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Contipark plant über 4.000 Ladepunkte für Elektrofahrzeuge

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Die Ladestationen kommen von der E.ON-Tochter E.ON Drive. © E.ON

Der Parkraumbetreiber Contipark und das Energieunternehmen E.ON kündigten an, in den kommenden Jahren gemeinsam mehr als 4.000 Ladepunkte in den Parkeinrichtungen von Contipark zu schaffen. Dafür haben beide Unternehmen einen Kooperationsvertrag unterzeichnet.

Der gemeinsame Vertrag sieht für die Jahre 2023, 2024 und 2025 die Installation von jeweils 1.500 Ladepunkten in den Parkhäusern und Tiefgaragen von Contipark in Deutschland und Österreich vor. Das auf E-Mobilitätslösungen spezialisierte Tochterunternehmen E.ONs, E.ON Drive, übernimmt als Full-Service-Partner alles von der Vorabkontrolle („Pre-Check“) und der Installation bis zum Betrieb der Wallboxen und der Abrechnung mit den Ladekunden. Contipark stellt seine Parkeinrichtungen zur Verfügung und möchte seinen Kunden zu einem späteren Zeitpunkt auch die Möglichkeit einer gemeinsamen Abrechnung des Parkens und Ladens bieten.

Zum Einsatz kommen den beiden Unternehmen zufolge AC-Ladestationen mit der in Europa gängigen Typ-2-Steckerverbindung. Kunden können den Ladevorgang an den Wallboxen mittels RFID-Technologie oder App autorisieren. Dabei können sie aus einer Vielzahl von Fahrstromanbietern wählen, so Contipark. Damit zahlen Kunden je geladener Kilowattstunde den Preis, den sie bei Vertragsabschluss mit dem jeweiligen Fahrstromanbieter festgelegt haben. Bezahlt wird per App oder Ladekarte. Ab Sommer 2023 soll auch die Bezahlung per Kreditkartenterminal möglich sein, verspricht Contipark.

Öffentliche Ladeinfrastruktur verbessern

Mit ihrer Kooperation wollen beide Unternehmen dem Vernehmen nach einen aktiven Beitrag zum Aufbau dringend benötigter öffentlicher Ladeinfrastruktur leisten. Ihre meist zentrale City-Lage und ihre Funktion als Mobility Hub machten Contipark-Parkeinrichtungen zum geeigneten Standort für das Laden von Elektrofahrzeugen, glaubt der Parkhausbetreiber. Pro Objekt sollen durchschnittlich 30 Ladepunkte installiert werden. Die Vertragsunterzeichnung fungierte gleichzeitig als Startschuss für den Roll-out. Voraussichtlich im Februar soll der erste Ladepunkt in Betrieb gehen.

„Mobilität von morgen“

„Als Marktführer in der Parken-Branche ist es unser Anspruch, die Mobilität von morgen aktiv mitzugestalten. Ein wichtiger Baustein wird dabei die Elektromobilität sein. Darum wollen wir gemeinsam mit E.ON Drive die Elektromobilität auf die Straße – oder vielmehr: ins Parkhaus – bringen und unseren Kunden zukünftig den Service des ‚E-Parkens‘ bieten. Wir freuen uns, dass wir dafür mit E.ON Drive einen hochprofessionellen, erfahrenen und verlässlichen Partner an unserer Seite haben“, so Michael Kesseler, Geschäftsführer der Contipark-Unternehmensgruppe.

„E-Mobilisten brauchen einen intelligenten Mix aus verschiedenen Lademöglichkeiten und das Laden im Parkhaus ist ein wichtiger Bestandteil davon. Contipark geht hier entschlossen voran und wir freuen uns, dass wir mehr als 4.000 E.ON Drive Ladepunkte installieren und betreiben dürfen. Das Laden während des Einkaufens oder anderer Erledigungen macht das elektrische Fahren einfach und effizient und auf diese Art treiben wir gemeinsam die Verkehrswende voran“, betont Christoph Ebert, Geschäftsführer bei E.ON Drive Deutschland.

Die Ladestationen kommen von der E.ON-Tochter E.ON Drive. © E.ON

Widerstandsfähige Verkehrsflächen

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Beispielhafte Fläche eines neuen Parkhausbodens © Heinrich Schmid GmbH & Co. KG, Jakob Rossaro / StoCretec

StoCretec bezeichnet das Beschichtungssystem StoFloor Traffic Elastic PM MultiBase aufgrund seiner Variabilität als universelle Parkraum-Bodenlösung: Varianten für Stell- und Fahrflächen, für Rampen und für freibewitterte Verkehrsflächen sind erhältlich. Das Produkt vereine wirtschaftliche und technische Vorteile, Zeit und Kosten spare das System beispielsweise schon durch den Verzicht auf die Vollabstreuung mit Quarzsand und eine Deckversiegelung. Die kurze Aushärtezeit minimiere Stillstandzeiten zusätzlich.

Das Verkehrsflächensystem StoFloor Traffic Elastic PM Multi-Base härtet nach Angaben des Herstellers schnell aus. Es ist laut StoCretec schon wenige Stunden nach der Applikation begehbar und nach 24 Stunden befahrbar. Damit blieben die Sperrzeiten kurz, was einen klaren Vorteil für Parkhausbetreiber darstelle.

Technisch hoch belastbar

Konkret teilt der Systemhersteller aus dem hessischen Kriftel mit, dass die PUR-Abdichtungsmembran StoPur PM MultiBase die höchsten Anforderungen an Oberflächenschutzsysteme hinsichtlich dynamischer Rissüberbrückung bei -20 °C erfülle (Klasse B 4.2, gemäß EN 1062-7 und Klasse IVT+V nach ZTV-BEL-B 3). Zudem ermögliche die vlieslose Verarbeitung der hauptsächlich wirksamen Oberflächenschutzschicht (hwO) eine hohe Flächenleistung bis zu 1.500 Quadratmeter pro Tag.

Zeitaufwendige Quarzsand-Vollabstreuung und anschließende Deckversiegelung benötige dieses System nicht, die Verschleißschicht StoPur AC MultiCoat lasse sich in einem Arbeitsgang aufbringen. Es handle sich um einen hoch abriebfesten und verschleißbeständigen Strukturbelag mit integrierter Rutschhemmung (R11 – V10). Diverse Verschleißsimulationsprüfungen belegen laut StoCretec die hervorragende Beständigkeit bei Verkehrsbelastung (Parking Abrasion Test/PAT, Aachener Raveling Tester/ARTe, letzterer sogar mit Belastung durch Spike-Reifen).

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Systemaufbau © StoCretec

Das Material auf Polyurea-Basis sei zudem chemisch beständig gegen Öle, Treibstoffe und Tausalz sowie UV- und farbton-stabil: Die Parkflächen vergilben demnach nicht, bleichen nicht aus, und der Betonuntergrund sei dauerhaft vor dem Einfluss schädigender Substanzen geschützt. Das geruchsarme und weichmacherfreie System lasse sich angenehm verarbeiten. Der reduzierte Einsatz von Quarzsand – StoCretec gibt hier ein Minus von 90 Prozent an – und der Verzicht auf eine Deckversiegelung verringere den Material- sowie Transportaufwand und schone gleichzeitig die Ressourcen. Für die Herstellung der Polyurethanharze kommen dem Anbieter zufolge auch nachwachsende Rohstoffe zum Einsatz.

Beispielhafte Fläche eines neuen Parkhausbodens
© Heinrich Schmid GmbH & Co. KG, Jakob Rossaro / StoCretec

Drei neue Parkhäuser für Energieeffizienz, Nachhaltigkeit und moderne Mobilität

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Auf dem Siemens-Forschungsgelände im Süden von Erlangen baute Huber drei neue Parkhäuser und stattete zudem drei Bestandsobjekte mit Fassadenverkleidungen aus. © HIB Huber Integral Bau

Nicht nur zeitgemäße Architektur, sondern auch Energieeffizienz, Nachhaltigkeit und moderne Mobilität stehen bei der Umgestaltung des ehemaligen Siemens-Forschungsgeländes in Erlangen in einen lebendigen Stadtteil im Fokus. Einen Beitrag leisten drei neue Parkhäuser von HIB Huber Integral Bau mit insgesamt 2.227 Stellplätzen.

Bis 2030 entwickelt Bauherr Siemens Real Estate das Siemens-Forschungsgelände, das 1965 im Süden der Stadt Erlangen eröffnet worden war, in einen lebendigen Stadtteil mit attraktiver Campusstruktur um. Der Entwurf für die Umgestaltung stammt vom Frankfurter Architekturbüro KSP Jürgen Engel Architekten. Es entstehen zeitgemäße Gebäude, eine moderne Büroinfrastruktur mit entsprechendem Mobilitätskonzept sowie großzügige Grünflächen und Freibereiche. Das gesamte Campusgelände ist barrierefrei konzipiert.

Generalunternehmer HIB Huber Integral Bau wurde bei diesem Projekt mit dem Neubau von drei Parkhäusern für das Modul 2 sowie den Fassadenverkleidungen inklusive Planung und Ausführung an drei Bestandsparkhäusern des Modul 1 beauftragt.

1.500 ebenerdige Fahrradstellplätze

Mit dem Bau der Parkhäuser entstehen 2.227 neue Stellplätze. 210 dieser Stellplätze sind mit Wallboxen Siemens VersiCharge AC ausgestattet. Bei den insgesamt 1.500 ebenerdigen Fahrradstellplätzen wurden Lademöglichkeiten für E-Bikes errichtet. Insgesamt 48 E-Lader, also 3 Prozent, stehen für Biker bereit, die den Weg zur Arbeit vollkommen CO2-neutral auf sich nehmen möchten. Speziell abgetrennte, mit einer Zugangskontrolle versehene Bereiche in den Erdgeschossen der Parkhäuser bieten Schutz. Damit im Winter keine Gefahr durch Eisbildung oder Schneefall droht, sind die Fahrradrampen beheizt ausgeführt. Regelsysteme mit Temperaturfühlern sowie Eis- und Schneesensoren sorgen dabei für eine selbsttätige Aktivierung der Heizung im Bedarfsfall. Technikräume, die die Versorgung sicherstellen, liegen zentral an den Treppenhauskernen. Im Sinne der Umwelt wurde Recyclingmaterial zur Arbeitsraumverfüllung und als Unterbau des Pflasters verwendet.

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210 der insgesamt 2.227 Stellplätze sind mit Wallboxen ausgestattet.
© HIB Huber Integral Bau

Parkhausdächer mit Photovoltaik ausgestattet

Die nachhaltig angelegte, moderne Arbeitswelt im Siemens-Campus liefert noch mehr Komponenten, die Aspekten wie Energieerzeugung oder CO2-Einsparung Rechnung tragen. Alle Parkhausdächer wurden mit einer Photovoltaik-Anlage ausgestattet. Die Gebäude sind somit in der Lage, den Strom für die Parkleittechnik, die Personenaufzüge und die gesamte Beleuchtung selbst zu erzeugen und versorgen darüber hinaus auch noch große Teile des Siemens Campus mit Strom.

Diverse Arten von Rankpflanzen wurden in vorbereitetes Substrat gepflanzt und an die Fassade angebunden, um diese langfristig zu begrünen und einen Beitrag zum Mikroklima zu leisten. Die Streckmetallfassaden sind ein hinterlüftetes, vorgehängtes Kaltfassadensystem aus einzelnen Aluminium-Streckgitterelementen.

Barrierefreier Zugang zu allen Etagen

Auch an Menschen mit Handicap ist gedacht. Aufzüge in Edelstahlausführung erlauben den barrierefreien Zugang zu allen acht Etagen der Splitz-Level-Parkhäuser. Handläufe im Treppenhaus verfügen über taktile Beschriftungen.

HUBER-Projektleiter Emre Kocak betonte: „Es war ein anspruchsvolles Projekt mit vielen Gebäuden, die im zeitlichen Versatz fristgerecht an einen zufriedenen Kunden übergeben werden konnten. Die Zusammenarbeit mit dem Bauherrn war sehr konstruktiv und verlief durch die Koordination der Projektsteuerung stets effektiv und lösungsorientiert.“

Auf dem Siemens-Forschungsgelände im Süden von Erlangen baute Huber drei neue Parkhäuser und stattete zudem drei Bestandsobjekte mit Fassadenverkleidungen aus.
© HIB Huber Integral Bau

Park & Art in Tübingen

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Zwischen Kfz- und Fahrrad-Tiefgarage sorgt ein besonderes Glaskunstwerk für ein attraktives Ambiente. © Stadtwerke Tübingen

Ende 2022 nahm am Tübinger Hauptbahnhof eine neue Auto-Tiefgarage ihren Betrieb auf. Neben 72 neuen PKW-Stellplätzen und sieben E-Ladestationen wartet das Parkobjekt mit Kunst auf.

Nach rund zwei Jahren Bauzeit eröffneten die Stadtwerke Tübingen (swt) am 20. Dezember 2022 ihre erste Tiefgarage in der baden-württembergischen Universitätsstadt. 72 Stellplätze, davon sieben mit E-Ladestationen, wurden unterhalb des Europaplatzes gebaut. In der angrenzenden Fahrrad-Tiefgarage schafft die Stadt zudem noch 1.100 Fahrrad-Stellplätze. Die Eröffnung ist im Laufe des Jahres 2023 geplant. Bei der vorab offiziellen Einweihung mit Oberbürgermeister Boris Palmer, Projektverantwortlichen und Medien wurde neben der Tiefgarage auch ein besonderes Beispiel für Kunst am Bau enthüllt.

Glaskunstwerk als farbenfrohes Highlight

Für modernes Ambiente in der Tiefgarage Hauptbahnhof sorgt neben der aufgebauten Infrastruktur vor allem das Glaskunstwerk der lokalen Künstlerin Ursula Huth – eine Besonderheit und farbenfrohes Highlight in der eher betonlastigen Umgebung. Das großflächige Gemeinschaftsprojekt mit dem Graffiti-Künstler Philip Walch (Stone Graffiti) befindet sich am Übergang zwischen der PKW- und Fahrradtiefgarage und greift die Themen seiner Umgebung auf: Auf beidseitig bearbeiteten Glasscheiben dominieren die Motive Mobilität, Bewegung, Menschen und Begegnungen.

„Die Entscheidung, Kunst in ein Parkhaus zu holen, erfordert Mut – den haben die Stadtverwaltung und die swt bewiesen“, sagt die Künstlerin Ursula Huth über den unkonventionellen Ort, für den ihr Kunstwerk entstand. Kreative Lösungen erforderten – neben den besonderen Lichtverhältnissen – vor allem die baurechtlichen Vorgaben: Anstelle von traditionellem Echtantikglas wurde Fensterglas beidseitig mit Sandstrahl, Ätzung, Glasmalerei und Airbrush gestaltet. In einem speziellen Verfahren musste das Material anschließend zu Einscheibensicherheits- und Brandschutzglas verarbeitet werden. Umgesetzt wurde das im Tübinger Atelier erarbeitete Konzept in der Paderborner Glasmalerei Peters: Die Werkstatt stellte ihre Räumlichkeiten, ein Team, Equipment und ihr Know-how zur Verfügung.

 

Hand in Hand für den Klimaschutz in Tübingen

Trotz der räumlichen Trennung von PKW- und Fahrradtiefgarage durch das Glaskunstwerk arbeiten die swt und die Stadtverwaltung Tübingen bei dem Projekt eng zusammen. „Die neue Tiefgarage bietet nicht nur Platz für Autos und später insbesondere für Fahrräder, sondern auch Strom für Elektroautos. So verknüpft sie die verschiedenen Verkehrsmittel und trägt dazu bei, dass der Handel in der Tübinger Innenstadt und die Arztpraxen im Zinser-Dreieck künftig besser erreichbar sind“, sagte Oberbürgermeister Boris Palmer bei der Eröffnung.

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Offizielle Einweihung der Tiefgarage Hauptbahnhof: (v.l.) Oberbürgermeister Boris Palmer, Bürgermeister Cord Soehlke, Hanno Brühl (swt), Wilfried Kannenberg (swt), Dr. Katrin Korth (Universitätsstadt Tübingen) © Universitätsstadt Tübingen/Anne Faden

„Gemeinsam mit der Stadtverwaltung Tübingen verfolgen die swt das Ziel, die Umwelt zu schützen und der Lärm- und Schadstoffbelastung in der Innenstadt vorzubeugen. Neben der Förderung des Radverkehrs spielt der Ausbau der E-Ladeinfrastruktur dabei eine tragende Rolle,“ sagte swt-Prokurist Hanno Brühl. Mit ausgewiesenen Stellplätzen in der PKW-Tiefgarage soll die E-Mobilität in der Universitätsstadt gefördert werden. Bereits vormontierte Stromschienen ermöglichen eine stufenweise Erweiterung der E-Ladezone: Je nach Bedarf können bis zu 50 Prozent der vorhandenen Parkplätze mit E-Ladestationen ausgerüstet werden.

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Hell und großzügig bemessen: Die neue swt-Tiefgarage am Tübinger Hauptbahnhof  © Stadtwerke Tübingen

Ohne Ticket und mit Schranke

Besonders komfortabel wird das Parken und Bezahlen durch die Erfassung der Autokennzeichen bei der Einfahrt in die Tiefgarage Hauptbahnhof: Die Kennzeichen werden für die Dauer des Parkens in einem System hinterlegt und ersetzen das Parkticket. Die Parkzeit kann in bar oder bargeldlos nach Eingabe des Kennzeichens am Kassenautomat bezahlt werden. „Ausgelöste“, sprich „bezahlte“ Kennzeichen werden in der Ausfahrtsspur erkannt und die Schranke öffnet sich für die Ausfahrt. Der Zutritt in die Tiefgarage ist am Seiteneingang ebenfalls mittels Eingabe des Kennzeichens an einem kleinen Terminal möglich. Die Einfahrt in die Tiefgarage ist für Autofahrerinnen und -fahrer aufgrund des „Kiss and Ride“-Prinzips ohne Risiko möglich: Die ersten 15 Minuten sind kostenlos.

Zwischen Kfz- und Fahrrad-Tiefgarage sorgt ein besonderes Glaskunstwerk für ein attraktives Ambiente.
© Stadtwerke Tübingen

Avantpark verwirklicht großes Projekt an der Nordsee

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Projektbeteiligte: (v.l.) Christina Harms (Neuharlingersiel), André de Buhr (Carolinensiel-Harlesiel), Andreas Eden (Neuharlingersiel), Claudia Eilts (Esens-Bensersiel), Erwin Jacobs (Neuharlingersiel), Florian Stein (Avantpark) und Dirk Brecht (Avantpark) © Söker-Druck Esens

Neuharlingsersiel, Esens-Bensersiel und Carolinensiel-Harlesiel – drei an der Nordsee gelegene Gemeinden in Ostfriesland digitalisieren ihre Parkplätze. Für insgesamt 16 Parkflächen übernimmt Avantpark, eine Marke der Parking Solutions Deutschland GmbH aus München, die Parkraumbewirtschaftung.

Am BadeWerk in Neuharlingersiel wurde das Parksystem von Avantpark auf zwei Parkplätzen bereits installiert. Es funktioniert mittels Kennzeichenerfassung und ermöglicht schrankenfreies und papierloses Parken. In Neuharlingersiel folgen sechs weitere Parkflächen sowie zwei in Carolinensiel-Harlesiel und acht in Esens-Bensersiel. „Wir freuen uns über dieses Projekt, es ist eine großartige Gelegenheit“, sagt Florian Stein, Geschäftsführer von Avantpark. „Mit dieser Kooperation können wir unsere Präsenz im Norden Deutschlands ausweiten.“

Die akquirierten Parkplätze liegen in einem touristisch geprägten Gebiet. Besonders in den Sommermonaten herrscht dort reger Betrieb. In der Vergangenheit erfolgten jedoch nur sporadisch Kontrollen durch Parkwächter. Mit dem digitalen Parksystem von Avantpark erhoffen sich die Gemeinden eine übergreifende einheitliche Lösung, mit der eine rund um die Uhr kontrollierte Bewirtschaftung möglich ist.

Foto Neuharlingersiel Badewerk Einfahrt
Am BadeWerk in Neuharlingersiel wurde das Parksystem von Avantpark auf zwei Parkplätzen bereits installiert.
© Avantpark

Das System erfasst laut Anbieter datenschutzkonform Kennzeichen bei der Ein- und Ausfahrt und prüft, ob für die Parkvorgänge entsprechend gezahlt wurde. So werden Avantpark zufolge reibungslose Abläufe sichergestellt. Den Parkplatznutzern stehen verschiedene Zahlungsmöglichkeiten zur Verfügung, darunter auch kontaktlose.

Entscheidung für ein System ohne Schranken

„Schrankenanlagen waren für uns aufgrund des zu erwartenden Rückstaus kein Thema. Die digitale Lösung mittels Kennzeichenerfassung von Avantpark erfüllt all unsere Anforderungen. Die Projektumsetzung erfolgte sehr professionell, die ersten Parkflächen werden bereits erfolgreich mit dem System betrieben“, so Erwin Jacobs vom Kurverein Neuharlingersiel e.V.


Projektbeteiligte: (v.l.) Christina Harms (Neuharlingersiel), André de Buhr (Carolinensiel-Harlesiel), Andreas Eden (Neuharlingersiel), Claudia Eilts (Esens-Bensersiel), Erwin Jacobs (Neuharlingersiel), Florian Stein (Avantpark) und Dirk Brecht (Avantpark)
© Söker-Druck Esens

DBV-Merkblatt „Parkhäuser und Tiefgaragen“ aktualisiert

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Die Titelseite des DBV-Merkblatts „Parkhäuser und Tiefgaragen“ © DBV

Der Deutsche Beton- und Bautechnik-Verein e. V. (DBV) hat das DBV-Merkblatt „Parkhäuser und Tiefgaragen“ in der 3. überarbeiteten Ausgabe der Fassung vom Januar 2018 als aktualisierten Nachdruck im September 2022 herausgegeben.

Den Nachdruck nahm der DBV zum Anlass, einige in der Zwischenzeit erforderlich gewordene Aktualisierungen und redaktionelle Verbesserungen vorzunehmen. Die Überarbeitung im aktualisierten Nachdruck September 2022 umfasst unter anderem eine Ergänzung des neuen Oberflächenschutzsystems OS 14, zusätzliche Hinweise zu Fahrradstellplätzen und zur Elektromobilität sowie die Aufnahme erster Hinweise zum Klimaschutz beim Entwurf und Bau von Parkbauten. Zur besseren Nachvollziehbarkeit sind die Aktualisierungen in einer Übersichtstabelle im Merkblatt gelistet.

Schwerpunkt auf neue Parkbauten

Das DBV-Merkblatt behandelt in erster Linie die Anforderungen an die Planung und Ausführung neuer Parkbauten. Die Anwendung auf bestehende Parkbauten sei sinngemäß möglich, wobei einzelfallbezogene Bewertungen und eventuelle Kompensationsmaßnahmen vorzusehen seien, die sich für Bestandsbauwerke typischerweise ergäben, teilt der DBV mit. Kompromisse in der Abwägung zwischen Nutzungsanforderungen, geplanter (Rest-)Nutzungsdauer, Instandsetzungs- und Betriebskosten, optischem Erscheinungsbild usw. seien im Bestandsparkbau der Regelfall, so der DBV.

Praxiserfahrungen berücksichtigt

Die Fortschreibungen des DBV-Merkblatts „Parkhäuser und Tiefgaragen“ in den Ausgaben von 2005, 2010, 2018 und nunmehr 2022 berücksichtigten die gesammelten Erfahrungen und neuen Erkenntnisse in Bezug auf die Nutzungsfreundlichkeit und Dauerhaftigkeit von Parkbauten und neue Ausgaben der Normen und Regelwerke im Sinne des aktuellen Stands der Technik, so der DBV weiter.

Bibliografische Angaben:
DBV-Merkblatt „Parkhäuser und Tiefgaragen“
überarb. Ausgabe, Fassung Januar 2018, aktualisierter Nachdruck September 2022
124 Seiten, A5, broschiert
Preis: 107,00 Euro (53,50 Euro für DBV-Mitglieder)


Die Titelseite des DBV-Merkblatts „Parkhäuser und Tiefgaragen“
© DBV

Schrankenloses Parkhaus für die Offenbacher Innenstadt

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Neues Parkhaus in Offenbacher Innenstadt © K-lar GmbH

Die Stadtwerke Offenbach setzen auf das digitale Parkraumsystem der Münchner Firma Peter Park System GmbH im neu eröffneten „Parkhaus Innenstadt“ in der Ziegelstraße. Es handelt sich um eine schrankenfreie Zufahrtslösung, die auf Kennzeichenerfassung basiert.

Am 1. Dezember 2022 eröffnete die ESO Offenbacher Dienstleistungsgesellschaft, eine Beteiligung der Stadtwerke Offenbach und der Meinhardt Städtereinigung GmbH & Co.KG, das neue „Parkhaus Innenstadt“ in der Ziegelstraße. Technologische Basis für das installierte schrankenlose, digitale Parkraumsystem ist die Plattform von Peter Park.

Die Stadtwerke Offenbach erhoffen sich davon einige Vorteile. Durch den Verzicht auf Schranken und Papiertickets werde der Anteil verschleißanfälliger Bauteile reduziert, Papier und Müll eingespart sowie durch verringerten Rückstau die Reduktion des CO2-Ausstoßes im Stadtkern unterstützt. Das System sei deutlich kosteneffizienter und weniger anfällig und wartungsintensiv im Betrieb als eine Schrankenanlage. Zudem könne das digitale System reibungslos an die individuellen Bedürfnisse des Betreibers angepasst werden. Zeitlich begrenzte Markttarife oder Tarife für bestimmte Besuchergruppen seien problemlos möglich, so Peter Park. Auch der unkomplizierte, kundenfreundliche Bezahlvorgang per Kennzeicheneingabe habe die Stadtwerke Offenbach überzeugt.

Familien- und seniorenfreundliches Parkhaus

„Das neue Parkhaus ist nicht einfach irgendein weiteres Parkhaus, dafür hätte es nicht von einer Gesellschaft mit Beteiligung der Stadt betrieben werden müssen. Es ist mit seinen breiten Parkplätzen besonders familienfreundlich und gut geeignet für Seniorinnen und Senioren oder Menschen mit eingeschränkter Mobilität“, sagt Oberbürgermeister Dr. Felix Schwenke. „Neben S-Bahn und Bussen machen wir mit dem neuen, Parkhaus Innenstadt‘ grundsätzlich allen Menschen ein attraktives Angebot, unsere Fußgängerzone und den Wochenmarkt auf dem Wilhelmsplatz mit dem Auto zu besuchen. Und demnächst bieten wir dann, was mir sehr wichtig ist, für alle die noch fit sind, endlich erstmals auch einen sicheren Stellplatz für das Fahrrad“, kündigt der Oberbürgermeister an.

Sauberkeit und Benutzerfreundlichkeit

Das Parkhaus will aber auch mit einer höheren Aufenthaltsqualität punkten. „Wir wissen, dass für unsere Bürgerinnen und Bürger die Sauberkeit eine große Rolle spielt. Darauf wird großer Wert gelegt und regelmäßig kontrolliert“, sagt Stadtrat Martin Wilhelm, zuständiger Dezernent für den Stadtservice der Stadtwerke Offenbach. „Wir möchten hier ein Parkhaus anbieten, in dem sich Nutzerinnen und Nutzer auch wohl fühlen, wenn sie nachts durch das Treppenhaus gehen oder mit dem Lift fahren. Außerdem muss in diesem Parkhaus wegen des komfortablen neuen Bezahlsystems niemand Angst haben, sein Ticket zu verlieren. Man bezahlt ja mit der Eingabe seines Kennzeichens.“

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Projektpartner in Offenbach: (v.l.) Peter Walther (Stadtwerke Offenbach), Martin Wilhelm (Stadtkämmerer), Oberbürgermeister Dr. Felix Schwenke, Keven Lehmann (Parkster), Frank Herzog (Stadtwerke Offenbach), Stefan Schenk (Peter Park) und Mishal Kakar (Parkster) © Monika Müller

„Mit dem Parkhaus Innenstadt ermöglichen die Stadtwerke allen Besucherinnen und Besuchern des Herzens von Offenbach die Vernetzung verschiedener Verkehrsmittel von der S-Bahn über Bus und Auto bis zum Fahrrad“, sagt Peter Walther, Geschäftsführer der Stadtwerke Offenbach GmbH und der ESO Offenbacher Dienstleistungsgesellschaft mbH.

„Bisher profitieren über 130 Parkflächen In Deutschland, Österreich und der Schweiz von unserem schrankenlosen und papierfreien System“, sagt Stefan Schenk, Chief Commercial Officer , des Service- und Systemanbieters Peter Park System. „Wir freuen uns sehr darüber, gemeinsam mit den Stadtwerken Offenbach eine passgenaue Lösung konzipiert zu haben, die das bestmögliche und nachhaltigste Parkerlebnis für alle Besucher bietet.“

Funktionsweise und Bezahlung

Beim Ein- und Ausfahren wird das Kennzeichen des Fahrzeugs mithilfe eines Scanners gelesen und automatisch die Parkdauer ermittelt. Der Parkvorgang kann mit der Smartphone-App oder am Parkautomaten in bar oder per Karte bezahlt werden. Dabei muss nur die tatsächlich geparkte Zeit beglichen werden. Ausgehängte Beschilderung erinnert nochmals daran, das Bezahlen nicht zu vergessen. Ein herkömmliches Ticket aus Papier oder Plastik gibt es nicht. Zusätzlich zu Bar- und Kartenzahlung besteht die Möglichkeit, mit der Parkster-App zu bezahlen. Nach Bezahlung kann die Fläche einfach mit dem Fahrzeug verlassen werden.

Neues Parkhaus in der Offenbacher Innenstadt  © K-lar GmbH

Contipark erweitert Portfolio

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Neu im Contipark-Portfolio: Tiefgarage „Postbahnhof“ in Darmstadt verfügt über 180 Stellplätze. © Contipark

Zum 1. Dezember 2022 hat der Berliner Parkraumbetreiber Contipark drei neue Parkeinrichtungen in sein Portfolio übernommen. Zwei Parkplätze in Berlin und Dresden sowie eine Tiefgarage in Darmstadt ergänzen seitdem den Immobilienbestand des Unternehmens.

Mit der Übernahme der Bewirtschaftung der Tiefgarage „Postbahnhof“ auf Basis eines Pachtvertrags ist Contipark seit dem Beginn des Dezembers erstmalig auch auf dem Darmstädter Parkmarkt vertreten. Das in der Poststraße 4-6 unmittelbar am Hauptbahnhof gelegene Objekt verfügt über 180 Stellplätze auf einer Ebene und ist rund um die Uhr geöffnet. Contipark betreibt die Tiefgarage „Postbahnhof“ im Auftrag der DB BahnPark GmbH. Insgesamt bewirtschaftet das Unternehmen in Deutschland rund 230 BahnPark-Objekte.

Parkplätze in Dresden und Berlin

In Dresden hat Contipark den Parkplatz „Weißer Hirsch“ im gleichnamigen Stadtteil im Nordwesten der Stadt übernommen. Das 2017 errichtete Objekt liegt an der Bautzner Landstraße und verfügt über 30 Stellplätze. In unmittelbarer Umgebung des Parkplatzes befinden sich unter anderem ein Ärztehaus, ein Supermarkt und die Filiale einer großen Drogeriekette. Als Pächter des Objektes hat das Unternehmen den Parkplatz mit moderner Technik ausgerüstet, die Parkscheinautomaten akzeptieren neben Bargeld auch EC- und Kreditkartenzahlung. Bei dem Parkplatz handelt es sich um das dritte Objekt des Unternehmens in Dresden.

Auch in Berlin hat Contipark einen Parkplatz übernommen und bewirtschaftet diesen auf Basis eines Pachtvertrags. Der 63 Stellplätze zählende Parkplatz „Krankenhaus Waldfriede“ liegt auf dem Gelände des gleichnamigen Krankenhauses an der Argentinischen Allee im Stadtteil Zehlendorf. Das Akutkrankenhaus „Waldfriede“ ist ein Lehrkrankenhaus der Charité-Universitätsmedizin Berlin. Gemeinsam mit dem neuen Objekt bewirtschaftet Contipark in Berlin nun 40 Parkeinrichtungen.

Neu im Contipark-Portfolio: Die Tiefgarage „Postbahnhof“ in Darmstadt verfügt über 180 Stellplätze.  © Contipark

Oberflächenschutz und neue Optik für Tiefgarage in Montabaur

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Auf den hellgrauen Böden der Tiefgarage in Montabaur finden sich deutlich erkennbare Bodenmarkierungen für Fußgänger oder gesonderte Stellflächen.

„Rostrot“ und „Schlossgelb“: In diesen Farben präsentiert sich die sanierte „Tiefgarage Nord“ in Montabaur. Die Spezialisten von StoDesign Innenraum kreierten ein auf die Umgebung abgestimmtes Farbkonzept und schufen so ein architektonisch anspruchsvolles Interieur. Nach umfassender Instandsetzung wurde der Betonuntergrund mit dem widerstandsfähigen Verkehrsflächensystem StoFloor Traffic Elastic 590 EP beschichtet. Dieses soll das Parkhaus jetzt dauerhaft vor Schäden durch Wasser und Schadstoffe schützen.

Die „Tiefgarage Nord“ in Montabaur, Rheinland-Pfalz, wurde 2022 umfassend saniert. Das zweigeschossige Bauwerk bietet 135 Stellplätze für Dauerparker und Gäste. Im Laufe der Jahre hatte Feuchtigkeit insbesondere den Betonboden geschädigt. Eine großflächige Erneuerung war notwendig.

Originelles Farbkonzept

StoDesign Innenraum erstellte für den Fachplaner ein ausgesuchtes Farbkonzept. Die Farbgebung orientiert sich an einem integrierenden Ansatz zum Verbandsgemeindehaus Montabaur, das in direkter Nachbarschaft liegt. Aus diesem Grund dominieren in der Tiefgarage Farben wie „Schlossgelb“ und „Rostrot“. Die hellgrauen Böden erhielten deutlich erkennbare Bodenmarkierungen für Fußgänger oder gesonderte Stellflächen.

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Das Farbkonzept wurde von StoDesign Innenraum erstellt und folgt einem integrierenden Ansatz zum Verbandsgemeindehaus Montabaur.  © Axel Stephan/StoCretec

Beschichtet wurde die Tiefgarage mit dem rissüberbrückenden OS 8 Bodenbeschichtungssystem StoFloor Traffic Elastic 590 EP von StoCretec. Das wasserdampfdurchlässige System eigne sich besonders für WU-Beton-Bodenplatten mit rückseitiger Feuchteeinwirkung, so der Hersteller. Es ist laut dessen Angaben sowohl statisch (Klasse A3 gemäß DIN EN 1062-7) als auch dynamisch (Klasse B 3.1 in Anlehnung an DIN EN 1062-7:2004-08) rissüberbrückend. Damit schütze das System den Betonboden vor dem Eintrag von Wasser und in Wasser gelösten Schadstoffen – insbesondere vor Chloriden. Dies erhöhe die Langlebigkeit und Wirtschaftlichkeit des Parkhauses deutlich, da es möglichen Folgekosten, zum Beispiel durch nachfolgende Instandsetzung durch Rissbandagen, vorbeugt.

Auf den hellgrauen Böden der Tiefgarage in Montabaur (Bild oben) finden sich deutlich erkennbare Bodenmarkierungen für Fußgänger oder gesonderte Stellflächen.  © Axel Stephan/StoCretec

Q-Park übernimmt Parkobjekt in Berlin am Forum Steglitz

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Das sanierte Parkobjekt im Forum Steglitz Berlin

Der Parkhausbetreiber Q-Park bewirtschaftet seit August 2022 die sanierte Parkeinrichtung im traditionsreichen Geschäftszentrums Forum Steglitz in Berlin.

Im Rahmen einer Neupositionierung und umfassenden Modernisierung entsteht aus dem ehemaligen Einkaufszentrum auf einer Gesamtfläche von ca. 36.500 m² eine städtebaulich integrierte, flexible Mixed-Used-Immobilie mit modernen Büros, Einzelhandel und Fitnesscenter.

Die 547 Stellplätze sind rund um die Uhr über zwei Einfahrten zu erreichen. Die Einfahrt auf der Bornstraße ermöglicht den Zugang zum sechsstöckigen Parkhaus der Immobilie, wohingegen die Einfahrt auf der Gutsmuthsstraße in die Tiefgarage führt, die über zwei Ebenen verfügt. Zukünftig werden auf dem Parkdeck A des Parkhauses acht E-Ladesäulen mit je zwei Anschlüssen errichtet.

Wie bei vielen Q-Park-Objekten deutschland-und europaweit ermöglicht ein Kennzeichenerkennungssystem das kontaktlose Ein-und Ausfahren. Dazu benötigt der Kunde die Q-Park-App, in der das Kennzeichen und ein Zahlungsmittel hinterlegt werden.

Partnerschaft mit Real I.S. Investment

Maximilian Ludwig, Senior Director der Real I.S. Investment GmbH als Eigentümer der Immoblie, erklärt: „Da Q-Park bereits bei der Bewirtschaftung unserer Parkflächen Schlössle-Galerie in Pforzheim und der Fronhofer Galeria in Bonn mit Erfahrung und Expertise überzeugen konnte und so eine erfolgreiche Partnerschaft entstanden ist, haben wir uns dazu entschlossen, unser Parkhaus im Forum Steglitz ebenfalls von Q-Park bewirtschaften zu lassen.“

„Über dieses Parkobjekt freuen wir uns besonders, nicht nur, weil wir unsere Präsenz in der Hauptstadt Berlin weiter ausbauen können und Q-Park weiter wächst, sondern auch, weil sich bemerkbar macht, dass wir durch unsere Expertise und unsere Arbeit in den letzten Jahren langfristige Geschäftsbeziehungen schaffen können“, sagt Frank Meyer, Geschäftsführer der Q-Park Operations Germany GmbH & Co. KG.

© Q-Park