Start Blog Seite 35

Ford und Eneco eMobility wollen das Laden von E-Autos vereinfachen

Ford und Enico eMobility wollen das Laden von E-Autos mit ihren neuen Wallboxen schneller und einfacher machen. – Foto: Ford
Neue Wallboxen für Ford: Der neue Partner Eneco eMobility sorgt für schnelleres Laden der E-Autos. – Foto: Ford

Der Autohersteller Ford geht eine Partnerschaft mit der in Hamburg ansässigen Eneco eMobility ein. Gemeinsam bieten beide Unternehmen sowohl für Privat- als auch für Geschäftskunden eine neue Wallbox zum Laden von E-Autos an. Die Ladestation für Ford-Geschäftskunden ist eichrechtskonform.

Das neue Wallbox-Angebot von Ford und Eneco eMobility soll dabei helfen, das Laden von E-Autos schneller und einfacher zu machen. Kunden, die für das reine Elektroauto Ford Mustang Mach-E oder für einen Ford mit Plug-In-Hybrid-Antrieb eine Ford Connected Wallbox erwerben, können diese von Eneco eMobility installieren lassen. Der Kunde kann den gesamten Prozess beim Händler vor Ort oder online beauftragen. Mit Hilfe der FordPass-App können Nutzer die Wallbox steuern, den aktuellen Ladezustand des Fahrzeugs überprüfen, der Wallbox-Zugang aktivieren oder deaktivieren.

Für Ford-Geschäftskunden steht eine eichrechtskonforme Wallbox-Lösung von Eneco eMobility zur Verfügung: Die Alfen Eve Single Pro-Line erleichtere unter anderem die gesetzlich vorgeschriebene Abrechnung der Strom-Tankkosten.
„Deutschland ist für uns ein ganz wichtiger Markt in Europa“, sagt Joris Laponder, Chief Customer Officer bei Eneco eMobility. „Unser Motto lautet ‚e-mobility made e-asy‘. E-Mobilität wird hier gerade von einem Zukunftsthema zu einem der großen Trends der Gegenwart. Darum freuen wir uns sehr, dass wir die bisher so fruchtbare Zusammenarbeit mit Ford in den Niederlanden und in Belgien nun auch in Deutschland fortsetzen.“
Stefan Wieber, Direktor Pkw der Ford-Werke GmbH für Deutschland, Österreich und die Schweiz, sagt: „Wir freuen uns, dass wir nun unseren Kunden neben der modernen und intelligenten Wallbox auch eine maßgeschneiderte und unkomplizierte Installationslösung anbieten können.“

„Essenzieller Bestandteil der Mobilitätskette“

Networking ist für den Anbieter einer Plattform Kerngeschäft. Wie erfolgreich Christian Grzona im sehr speziellen Jahr 2020 bei der Suche nach Partnern war, schildert er uns im Interview. Es könnte ein wichtiger Schlüssel für den Erfolg digitaler Parkangebote sein.

Sie sind seit 1. Januar 2020 Director Sales & Marketing bei evopark und angetreten, die Marktposition von evopark international zu stärken. Können Sie trotz der schwierigen Lage im vergangenen Jahr Erfolge verbuchen?

Christian Grzona: 2020 war ein Jahr mit großen Herausforderungen für die gesamte Parken Branche. Vor allem während der Zeit des ersten Lockdowns und zum Ende des Jahres sind die Parktransaktionszahlen eingebrochen. Umso wichtiger war es, neue Wege einzuschlagen, die zum Beispiel die Sicherheit der Kunden in den Mittelpunkt stellen. Die Nachfrage nach digitalen, berührungslosen Lösungen für die Parkinfrastruktur ist in den letzten Monaten enorm gestiegen. Wir haben viele sehr positive Gespräche und Workshops mit interessierten Kunden geführt und gehen voller Zuversicht in das neue Jahr. Mitten in der Krise konnten wir mit der Implementierung von easy CONTRACT für den Flughafen Boston Logan einen wichtigen Schritt in Richtung Internationalisierung gehen. Als Experte für digitale Lösungen und gesamtheitlicher Plattform-Anbieter konnten wir unsere Stärken weiter konsolidieren. Wir haben 2020 dafür genutzt, unsere Strukturen und Prozesse zu optimieren und auf Wachstum auszulegen sowie unser Produktportfolio zu schärfen.

Andere Länder sind bei der Digitalisierung des Parkens schon deutlich weiter, heißt es immer wieder. Deckt sich das mit Ihrer Erfahrung im internationalen Vertrieb, zum Beispiel in der Region Asia-Pacific?

Das kann man so pauschal nicht sagen. Es gibt sicherlich Länder, die teilweise schon etwas weiter sind als Deutschland. So fährt man in Singapur beispielsweise bereits seit 2007 mit vollintegrierter und berührungsloser Antennentechnologie, die auch für die Abwicklung der Straßenmaut eingesetzt wird. In Hongkong ist die Bargeldnutzung im Parken dank der Octopus-Karte auch bereits seit vielen Jahren Geschichte. In anderen Ländern befindet man sich hingegen erst am Anfang der Automatisierung, da der Arbeitslohn oft sehr niedrig ist und die Anschaffung von teuren Maschinen oft – zumindest gefühlt – nicht rechtfertigt. Spannend zu sehen ist es, wie diese Länder teilweise eine ganze Technologie-Generation überspringen und direkt auf digitale Technologien setzen. Alles in allem sehe ich Deutschland jedoch auf einem guten und soliden Weg in eine digitale Zukunft des Parkens. Insbesondere auch durch Smart-City-Initiativen wird sich die Rolle von Parkflächen in der Innenstadt und in Randlagen verändern. Wird ein Stadtzentrum autofrei, gewinnen die Randlagen an Relevanz, beispielsweise als Mobilitäts-Hub. Werden Parkflächen von der Straßenkante verdrängt, um mehr Platz für Radwege zu schaffen, gewinnen ungenutzte Parkflächen im privaten Raum an Relevanz. Um diese Anforderungen effizient und transparent zu managen, ist smarte Technologie unabdingbar.

War bzw. ist Corona ein Katalysator für Digitalisierung in der Parken Branche?
Ganz klar ja. Während digitalen Produkten vor der Krise häufig noch ein großes Maß an Skepsis entgegengebracht wurde, hat sich das im Laufe des Jahres 2020 komplett verändert. Berührungslose und bargeldlose Technologien stehen inzwischen sehr weit oben auf der Agenda – und das gilt nicht nur für Betreiber, sondern gerade auch für Bestandshalter. Es ist schön zu sehen, dass der Markt nach und nach aufschließt. Wir bei evopark sehen ‚das Parken‘ nie als autarken Mikrokosmos, sondern immer im Smart-City-Kontext. Wir sind überzeugt, dass die Zukunft mobilitätsübergreifenden Lösungen gehört, die das Parken als essenziellen Bestandteil der Mobilitätskette begreifen. Mit unseren SaaS-Lösungen evopark GO und easy CONTRACT, aber auch neu entwickelten Lösungen für Bestandshalter haben wir uns ein starkes Portfolio erarbeitet, mit dem wir die Digitalisierung des Parkraums entscheidend vorantreiben können.

Holt Deutschland auf?
Ja. Viele Unternehmen denken inzwischen um und bewegen sich aus ihrer Komfortzone. Dafür wird es auch höchste Zeit, denn alle Ampeln stehen auf Grün, für kleine wie für große Unternehmen. Selbst für Parkplätze mit nur zehn Stellplätzen eröffnen sich dank SaaS-Technologien Möglichkeiten neuer Mobilitätskonzepte. So können beispielsweise Firmenparkplätze nachts einfach zu Anwohnerparkplätzen umfunktioniert oder überschüssige Kontingente temporär anderweitig vermarktet werden. Abhängig von der Dauer des zweiten Lockdowns erwarte ich für 2021 ein entscheidendes Jahr in der Digitalisierung des Parkens in Deutschland.

Sind Mobilitäts-Apps dabei im Kommen oder vertraut man eher auf fest verbaute Systeme im Navi bzw. Medien wie RFID oder Kfz-Kennzeichen?

Das eine schließt das andere nicht aus. Auch hier müssen wir uns davon befreien, in starren Strukturen zu denken. Unsere Partner aus dem Bereich der Mobilitäts-Apps sind oft völlig offen, was das Authentifizierungsmedium angeht. So ist es beispielsweise möglich, mehrere Authentifizierungsmedien (Kennzeichen, RFID, QR-Code) an einen Account zu knüpfen. Über Car-Play und andere Dienste sind diese Apps ohnehin bereits fest im Auto etabliert. Ich persönlich erwarte eine klare Orientierung hin zu vollständig digitalen Medien, das heißt zu Medien, für die keine Produktion und kein Versand mehr erforderlich sind.

Plattform ist oft ein Buzzword, finde ich. Sie bieten eine. Inwiefern sind Sie damit Vorreiter in der Branche?

Neben unseren SaaS-Produkten easy CONTRACT für die Dauerparker-Verwaltung und evopark GO für die Abwicklung von registrierten Kurzparkern haben wir uns das Ziel gesteckt, mit mobility CONNECT die größte Plattform zur Interaktion zwischen Mobilitätsanbietern und Parkhausbetreibern in Europa zu etablieren. Hierbei setzen wir neue Maßstäbe. Wir können neue Partner einfach integrieren und bieten offene Schnittstellen zu Mobilitätsanbietern und Systemherstellern. Die Technologie ist dabei nur eine Seite der Medaille. Weitere Vorteile sind unsere fundierte Branchenkenntnis und eine gut gepflegte Interessensgemeinschaft, die diesen Marktplatz gemeinsam vorantreibt. In den letzten sieben Jahren hat sich evopark von einem Start-up zu einem wichtigen Bindeglied verschiedener Interessengruppen rund um die ruhende Fläche entwickelt. Und diese Akteure haben eines gemeinsam: Sie haben erkannt, dass sie, wenn sie in Zukunft erfolgreich sein wollen, nicht nur auf ein Pferd setzen. Jetzt gilt es, sich zu vernetzen und digitale Services klug zu kombinieren. Ob Endkunde, Mobilitätsanbieter, Betreiber oder Bestandshalter – alle können gemeinsam profitieren, wenn wir es schaffen, Interessen branchenübergreifend anzugehen. evopark ist dabei der entscheidende Multiplikator.

Ein Hemmschuh aus Kundensicht: Easy­Park & Co. sind im On-Street-Bereich – gerade in kleineren Städten – oft gar nicht verfügbar. Off-street konkurrieren verschiedene, teils proprietäre Systeme und Medien. Welchen Ausweg sehen Sie? Braucht es einen Monopolisten wie Google für die Parken Branche?

Ich bin absolut kein Freund von Monopolisten – ganz im Gegenteil: ein gesunder Markt belebt bekanntlich das Geschäft. Man darf nicht vergessen, dass wir in Bezug auf die Digitalisierung noch am Anfang einer Markttransformation stehen. Ich bin fest davon überzeugt, dass wir in zwei bis fünf Jahren eine erheblich größere Flächendeckung der Services in Deutschland sehen werden. Hierbei spielen die Mobilitätsanbieter mit ihrem Engagement im On-Street-Bereich eine entscheidende Rolle. Sind digitale Services on-street einmal etabliert, macht es eine Ausdehnung auf Off-Street-Parkflächen erheblich leichter. Gleichzeitig werden Erkennungstechnologien immer effizienter und günstiger und bieten somit auch einer immer größeren Gruppe von Betreibern eine attraktive Alternative und/oder Ergänzung zu ihren etablierten, konventionellen Services.

Das Parkhaus und der Parkplatz werden zunehmend zum Mobility Hub: Dort verfügbare Mehrwertdienste bieten Mehrwert für Kunden. Aber wo bleibt die (Mehr-)Wertschöpfung auf der Anbieter- bzw. Eigentümerseite? Droht nicht folgender Dreisatz: Je mehr Services, desto weniger Rendite bleibt für den Einzelnen?

Das sehe ich ein wenig anders. Ich bin davon überzeugt, dass Kunden immer bereit sind, für guten Service zum richtigen Zeitpunkt zu bezahlen. Die Digitalisierung bietet dabei eine erhebliche Chance, Services nicht nur sichtbarer zu machen, sondern auch besser zu messen und zu optimieren. Im internationalen Vergleich hinkt Deutschland in Bezug auf Parktarife oft weit hinterher. Durch die Digitalisierung lassen sich beispielsweise viel einfacher Konzepte wie „dynamisches Pricing“ umsetzen, was auch für Endkunden Vorteile bietet, da ein marktgerechter Preis für einen Service erhoben wird, der sehr stark von Angebot und Nachfrage abhängt. Gleichzeitig lassen sich durch digitale Technologien viele konventionelle Betriebskosten einsparen; mechanische Teile in Kassenautomaten und Medien wie Tickets sind dabei nur ein kleiner Teil. Unsere Verwaltungslösung easy CONTRACT ersetzt zum Beispiel die meisten papierbasierten Prozesse und steigert die Effizienz in der Dauerparkerverwaltung. evopark GO ist eine elegante und schlanke Möglichkeit, Kurzparkern schnell digitalen Zugang zu bieten und dabei wertvolle Einblicke in das Parkverhalten zu erhalten. Kunden können gezielter angesprochen, die Parkauslastung optimiert werden. Darum bin ich der Meinung, dass die Digitalisierung eher für eine Steigerung der Rendite sorgt.

Sie bezeichnen evopark mobility CONNECT als das größte Netzwerk von Mobilitätsanbietern in Europa. Angesichts der kooperierenden Mobilitätsanbieter* nachvollziehbar. Auf Seiten der Parkhausbetreiber scheint jedoch noch viel Luft nach oben – vielleicht gerade wegen der vorherigen Frage?

Natürlich hatten wir lange mit dem altbekannten „Henne und Ei“-Problem zu kämpfen: Viele wünschten sich ein großes Netzwerk digitaler Parkmöglichkeiten für ihre Kunden, wollten aber nicht den ersten Schritt gehen. Aktuell zeichnet sich jedoch ab, dass wir vor allem in Ballungszentren eine kritische Masse erreichen werden. Spannend wird hierbei, inwieweit die großen Betreiber bereit sind, ihren Bestand auch für andere Mobilitätsservices zu öffnen. Wir sind der Meinung, dass diese neue Form des Parkens schon bald als „normaler“ wahrgenommen wird als das klassische Ticketziehen und der Gang zum Kassenautomaten.

Wie entwickelt sich die Zahl der Nutzer Ihrer Plattform?

Gemeinsam mit unseren Partnern konnten wir trotz des schwierigen Corona-Jahres gute Zuwächse in den Endnutzer-Transaktionen verzeichnen. Auffallend hierbei ist, dass die tatsächliche Akzeptanz sehr stark von einem „Buy In“ der jeweiligen Betreiber abhängt. Umso mehr Möglichkeiten wir haben, die Technologie gemeinsam mit dem Betreiber zu bewerben, umso schneller registrieren sich Kunden für den Service.

Sie sagten bei Ihrem Antritt: „Das Management externer Stakeholder wird der Schlüssel zum Erfolg sein.“ Welche Stakeholder meinten Sie damit genau?

In meiner Rolle bin ich einerseits für den Ausbau eines Distributionsnetzwerkes außerhalb von Deutschland verantwortlich. Wir haben viel vor in den nächsten Jahren und möchten die positiven Erfahrungen und unser Know-how internationalisieren. Hierzu können wir wie erwähnt bereits einige Erfolge verzeichnen. Darüber hinaus setzen sich unser Geschäftsführer Henk de Bruin und ich kontinuierlich für neue Partnerschaften und Kooperationen mit Mobilitätsanbietern und Systemherstellern ein. Gemeinsam mit unseren Parkhausbetreiber-Kunden sind das die externen Stakeholder, von denen ich bei meinem Antritt vor gut einem Jahr sprach.

Sind Sie damit vorangekommen?

Der Appetit ist auf allen Seiten sehr groß. Wir haben 2020 einige neue Partner gewonnen und stehen mit vielen weiteren bereits in den finalen Verhandlungen über eine Kooperation. 
Die Fragen stellte Marko Ruh, Chefredakteur Parken aktuell
* Stand 01/2021: PARK NOW (Tochtergesellschaft der BMW Group), Mercedes Benz Parkkarte, Porsche Parken Plus, PayByPhone – sunhill technologies (Tochtergesellschaften der Volkswagen Financial Services),
EasyPark, Parkamo

Foto: evopark

Autoaufzüge mit dem Smartphone bedienen

Lödige Industries bietet neuerdings die Bedienung von Autoaufzügen per App an. Nutzer können damit Aufzüge mit ihrem Smartphone rufen und bedienen, ohne Aufzugtasten zu berühren oder eine zusätzliche Fernbedienung zu benötigen.

Die Anwendung ermögliche eine einfache Art des Zugangs zu Aufzügen und biete zusätzliche Sicherheit für das Gebäude, seine Bewohner oder Mitarbeiter sowie deren Fahrzeuge. Zudem könnten bestehende Lödige-Anlagen nachgerüstet werden. Die App sei komplett Bluetooth-basiert, und damit unabhängig von Internetverbindungen, was ungewollte Datenzugriffe erschwere. Die Bluetooth-Schnittstelle ermögliche zudem auch in Tiefgaragen sichere Konnektivität und funktioniere in Entfernung bis zu 30 Metern.
Laut Lödige verfügt die App über eine einfache und intuitive Bedienung. Ein Verwaltungstool ermöglicht es, Hauseigentümer, Freunde und Familie hinzuzufügen, ohne dass zusätzliche Fernbedienungsgeräte erforderlich sind. Zudem können Zeitlimits gesetzt oder der Zugang zu Stockwerken eingeschränkt werden. Darüber hinaus lassen sich individuelle Zugangsprofile für Lieferanten oder das Facility Management erstellen. Zugangsdaten können auf Wunsch gesammelt und datenschutzkonform gespeichert werden, sodass Betreiber Zugriff auf lückenlose Nutzungsdaten für den Fall einer Beschädigung oder eines Diebstahls erhalten.

„Die App-basierte Steuerung von Autoaufzügen wird sich in Zukunft zum Standard in der Branche entwickeln“, sagt Philippe De Backer, CEO von Lödige Industries. „Smartphones sind ein fester Bestandteil im Alltag geworden. Mit dieser App-Lösung sind wir zum ersten Mal in der Lage, dies im Bereich der Autoaufzüge nutzbar zu machen. Facility Manager werden von der intelligenten Zugangsverwaltung ihrer Gebäude profitieren, während die Nutzer von Autoaufzügen vor allem die einfache und bequeme Anwendung genießen werden.“

Foto: Lödige Industries

SKIDATA Digital Days 2021

0

Am 20. Mai 2021 veranstaltet SKIDATA ein digitales Kundenevent. Im Fokus stehen unter anderem Digitalisierungstrends und die Zukunft der Mobilität. Zu diesen und anderen Themen wird es Expertenrunden geben, in denen die Teilnehmer Fragen stellen können.

Beim digitalen Kundenevent von SKIDATA geht es um das Parkgeschäft von morgen. CEOs, Betreiber, Marketingexperten und technische Leiter können sich über aktuelle Digitalisierungstrends im Parkgeschäft informieren, darunter Themen wie die Zukunft der Mobilität, Trends in der Cybersicherheit und zukunftsfähige E-Payment-Lösungen.
Um Menschen aus der ganzen Welt die Teilnahme zu ermöglichen, wird die Veranstaltung für zwei verschiedene Zeitzonen angeboten: „Session East“ beginnt am 20. Mai um 08:00 Uhr MESZ, während „Session West“ um 8:00 Uhr PST (17:00 Uhr MESZ) beginnt. Alle Sessions werden in Französisch, Spanisch, Italienisch und Deutsch übersetzt.
In einem Expertenpanel sprechen SKIDATA-Kunden und renommierte Experten über ihre Visionen und Erfahrungen mit Digitalisierung, der Zukunft der Mobilität, E-Payment-Lösungen und Cyber Security:
Die Mitglieder des Expertenpanels sind:
– Carlo van de Weijer, Technische Universität Eindhoven, AI Systems Institute, Niederlande
– Colin Ellis, Adyen, die Niederlande
– Scott Carlson, Kudelski Security, USA,
– Schiphol International Airport, Niederlande, Dieme Ketel und Dhiredj Sadhoe
– La Vaguada Shopping Center, Spanien, Jesús Hernández

Im Anschluss an die Plenarsitzung haben die Teilnehmer die Möglichkeit, an einer Live-Diskussion und Frage-Antwort-Runde mit Experten teilzunehmen, darunter:
– Schiphol International Airport, Niederlande: Dieme Ketel und Dhiredj Sadhoe
– La Vaguada Einkaufszentrum, Spanien: Jesús Hernández
– B+B Parkhaus GmbH, Deutschland: Samuel Spaltner und Michael Heiermann
– Walker Consultants, CA, US: Jonathan Wicks
– Watry Consultants, CA, US: Michelle Wendler
– Aberdeen Management, VA, US: Steven Grant
Die Teilnahme ist für CEOs, Betreiber, Marketingexperten und technische Leiter von Parkeinrichtungen kostenlos.

Plätze sind buchbar unter: skidata-digitaldays.converve.io/index.html

Parkamo integriert Find & Park

0

Auch die App von Parkamo bietet jetzt eine Find-&-Park-Funktion an. Nutzer sollen damit in Echtzeit prüfen können, wie hoch ihre Chancen auf einen freien Parkplatz an ihrem Zielort sind. 

Die Straßenkarten in der Parkamo-App zeigen dabei durch eine Färbung in grün, gelb und rot, wo die Chancen auf freie Stellplätze am besten sind. Mit der neuen Funktion wolle Parkamo einen Beitrag zur Reduzierung des Parksuchverkehrs und der damit verbundenen CO2-Emissionen leisten.

„Jeder kennt die stressige und zeitraubende Parkplatzsuche in Städten. Mit unserem neuen Feature Find & Park wollen wir unseren Kunden einen noch einfacheren Zugang zu Parkplätzen bieten und deren Parkplatzsuche verkürzen”, sagt CEO Katharina Wagner. „Mir war es auch persönlich sehr wichtig, Find & Park einzuführen. Es steht wunderbar im Einklang mit unserem Unternehmenszweck – nachhaltiges Parken zu ermöglichen.”
Die Parkplatzvorhersage wird in Kooperation mit einem weltweiten Anbieter von Verkehrsdaten erstellt. Für die Städte, in denen Find & Park verfügbar ist, sei keinerlei Investition in Infrastruktur, wie z.B. Sensoren oder Kameras, notwendig. Die Daten werden von statischen und dynamischen Quellen gesammelt. Dazu gehören Flottenfahrzeuge, Mobiltelefone, Kameras und Sensoren.

Aktuell ist Find & Park in Deutschland in München, Hamburg und Berlin verfügbar. Weitere Standorte in Deutschland sollen nach einer Pilotphase folgen.

Find & Park von PARK NOW nun auch in Hannover verfügbar

0

Mit „Find & Park“ baut PARK NOW das Angebot in Hannover weiter aus und unterstützt Autofahrer bei der Suche nach einem freien Parkplatz. Das Feature der PARK NOW-App zeigt an, mit welcher Wahrscheinlichkeit ein freier Parkplatz am Zielort zu finden ist. Bisher war diese Funktion nur in Berlin, Hamburg, Köln, Reutlingen und Frankfurt verfügbar. 

Hannover ist die erste Stadt in Niedersachsen, in der PARK NOW-Kunden Zugriff auf die Funktion „Find & Park“ haben. Für eine möglichst exakte Vorhersage freier Parkplätze werden verschiedene Datensätze ausgewertet. Hierzu hat PARK NOW mit Scan-Cars die genaue Lage aller Parkmöglichkeiten entlang einer Straße sowie die dort geltenden Regeln erfasst. Gleichzeitig liefern eigens entwickelte Sensoren an verschiedenen Fahrzeugflotten, beispielsweise Taxen, fortlaufend Informationen zur aktuellen Parksituation. Aus diesen Daten errechnet das PARK NOW-Vorhersagemodell die Wahrscheinlichkeit, einen freien Parkplatz zu finden – individuell für jede Straße und Tageszeit. Autofahrer sehen in der App anhand von fünf Farben, wie gut die Chancen auf einen freien Stellplatz sind: von Grün über Gelb bis hin zu Orange und Rot mit abnehmender Wahrscheinlichkeit. Die Farbgebung der Karte sorge für weniger Stress bei der Parkplatzsuche, da die Autofahrer schon vor der Ankunft abschätzen können, wo sie am ehesten fündig werden. Zudem spare die verkürzte Parkplatzsuche Zeit und Benzin.

Find & Park zeigt den Nutzern mit Farben von Grün bis Rot an, wie hoch die Chancen auf einen freien Parkplatz sind. – Grafik: PARK NOW

„Jeder weiß, wie nervenaufreibend es sein kann, einen freien Parkplatz in der Innenstadt zu finden. Mit ‚Find & Park‘ zeigen wir einen Weg auf, wie sich Mobilität in Innenstädten neu denken und smarter gestalten lässt“, sagt Heidi Wildemann, Geschäftsführerin von PARK NOW Deutschland und Österreich. „Wir freuen uns, die Funktion nun auch in Hannover anbieten zu können. Autofahrer können mit ‚Find & Park‘ entspannter an ihr Ziel kommen. Darüber hinaus helfen sie dabei, die CO2-Emissionen in der Stadt zu reduzieren und Hannover noch lebenswerter zu machen.“

Projekt „Zukunftstaxi“ und „digitale Parkplätze“ in Hamburg

Die Behörde für Verkehr und Mobilitätswende der Stadt Hamburg will gemeinsam mit Partnern wie FREE NOW Hamburgs Taxiflotte elektrifizieren. Das Projekt trägt den Namen „Zukunftstaxi“ und startete im April 2021. Für die Ladeinfrastruktur ist die Telekom zuständig, die darüber hinaus Parkplätze in der Hansestadt mit Sensoren ausstatten will. 

Das „Zukunftstaxi“-Projekt der Hansestadt Hamburg sei ein wichtiger Bestandteil des Move-to-Net-Zero-Programms, das FREE NOW Anfang 2021 angekündigt hatte. „Wir haben uns zum Ziel gesetzt, bis 2030 zu 100 Prozent emissionsfreie Fahrten über die FREE NOW-App anzubieten. Vor diesem Hintergrund ist das Projekt „Zukunftstaxi“ der Stadt Hamburg ein wichtiger Meilenstein, der uns ganz besonders am Herzen liegt. Wir freuen uns, in den nächsten Monaten gemeinsam mit der Stadt sowie angeschlossenen Taxiunternehmen in die Umsetzung zu gehen“, sagt Alexander Mönch, Deutschland-Chef von FREE NOW.
Mit umfassenden Investitionen wolle FREE NOW Unternehmen den Wechsel auf ein E-Taxi erleichtern. „Wir werden dieses Projekt sowohl mit finanziellen als auch personellen Ressourcen unterstützen und haben bereits attraktive Subventionen für Unternehmer definiert, um den Wechsel auf ein E-Taxi zu fördern. Darüber hinaus stehen wir mit relevanten Automobilherstellern und mit unserem Schwesterunternehmen CHARGE NOW im Austausch, um für interessierte Partner passende Sonderkonditionen zu verhandeln”, sagt Mönch.

Ladeinfrastruktur wird ausgebaut

Um das ambitionierte Projekt zu realisieren, müsse die Ladeinfrastruktur ausgebaut werden. Die Telekom unterstützt das Projekt hierbei mit einem Komplettpaket – von der Installation bis zur Wartung. Geplant seien exklusive Ladepunkte für Taxen. „Die Telekom ist seit über 16 Jahren Partner der Taxibranche. Für uns ist das Zukunftstaxi digital vernetzt und fährt natürlich mit grünem Strom. Und den tanken die Taxen jetzt auch bei der Telekom zum vergünstigten Tarif für die Taxibranche“, sagt Hagen Rickmann, Geschäftsführer Geschäftskunden, Telekom Deutschland.

Im Hamburger Stadtgebiet stehen bislang (Stand April 2021) neun Doppel-Schnellladesäulen zur Verfügung. Hier laden Taxen in zehn Minuten ausreichend Strom für eine Reichweite von knapp 100 Kilometern. Mit einer Ladeleistung bis zu 150 Kilowatt (kW) gehören sie zu den schnellsten Ladesäulen in Deutschland. Weitere sollen nach den Bedarfen der Branche aufgebaut werden. Etwa 160 dieser Schnelllader sind bundesweit im Betrieb. Sie sorgen für die nötige Reichweite bei Überland-Fahrten.

Digitale Parkplatzbelegung

Gemeinsam mit der Taxibranche entwickelt die Telekom darüber hinaus Lösungen, um den CO2-Ausstoß zu senken. Als Beispiel nennt das Unternehmen die Optimierung von Verkehrsströmen: GPS und 5G-Technologie sollen für eine „grüne Welle“ sorgen. Auch die Digitalisierung der Parkplatz-Belegung soll dazu beitragen. Bis zum Ende des Jahres sollen rund 1.000 Parkplätze in Hamburg mit Sensoren ausgestattet werden, die den Belegungsstatus per Funk übermitteln.

Foto: Deutsche Telekom

Digitale Services sorgen für Mehrwert

0

Bargeldloses Zahlen liegt vor allem in Zeiten von Corona verstärkt im Trend. Allein in Hannover gibt es neun Häuser, in denen verschiedene Parkhausbetreiber ihren Kunden neuerdings anbieten, ohne Karte und ohne Bargeld zu bezahlen. Zum Einsatz kommt hierfür die App „Kassenautomat“ von Scheidt & Bachmann.

Der Vorteil für die Endkunden: Anstehen vor dem physischen Kassenautomaten und lästige Kleingeldsuche entfallen. Nach dem Scannen des Parktickets oder der Eingabe des Kennzeichens können sie ihr bevorzugtes digitales Zahlungsmittel auswählen. Für die Betreiber lohne sich ein Umstieg auf die App, da sie ihren Kunden mit dieser komfortablen und hygienischen Bezahlweise einen echten Mehrwert bieten. Außerdem lasse sich der Bezahlvorgang im Hintergrund schnell und unkompliziert abwickeln, was aufwendiges Bargeldhandling reduziere.

Eigenes Kundenportal

Neben der neuen App für die B2C-Schnittstelle bietet Scheidt & Bachmann seit einigen Jahren bereits ein eigenes Kundenportal für den B2B-Bereich an. Im vergangenen Jahr wurde das Portal in ServiceNow überführt. Die Plattform des 2005 gegründeten internationalen Cloud-Anbieters aus Kalifornien bildet nunmehr die Basis für die digitalen Geschäftsprozesse und Arbeitsabläufe der Scheidt & Bachmann-Kunden, die seitdem auf ein voll integriertes Kundenportal zugreifen können. Der Parksystem-Anbieter verspricht den Nutzern diverse Vorteile, zum Beispiel die Möglichkeit, Anliegen online zu melden, Arbeitsberichte in der Cloud zu sichern oder Kontaktdaten eigenständig digital zu aktualisieren. Laut Scheidt & Bachmann werden nur zwei Monate nach dem Relaunch auf ServiceNow insgesamt schon 500 Objekte über das Kundenportal verwaltet.

EasyPark Group plant Übernahme der PARK NOW Group

0

Die beabsichtigte Übernahme der PARK NOW Group von den Anteilseignern BMW Group und Daimler Mobility steht vor der Genehmigung durch die zuständigen Behörden. Die PARK NOW Group, die in Deutschland als PARK NOW operiert, ist im Markt seit 2016 tätig. Aktuell kommt die PARK NOW-App in rund 280 Städten in Deutschland und Österreich zum Einsatz.

Die PARK NOW Group firmiert in elf Ländern unter den Marken RingGo, PARK NOW, Park-line und Parkmobile. PARK NOW ist über den deutschsprachigen Raum hinaus in rund 1.100 Städten verfügbar und bietet digitale Dienstleistungen rund ums Parken an, sowohl on-street als auch off-street. Kunden können Parkplätze via App reservieren, buchen und bezahlen.

EasyPark ist ein Mobilitätsdienstleister, der sich neben dem Parken auch auf das Aufladen von Elektrofahrzeugen spezialisiert hat. Über die EasyPark-App können Nutzer Parkplätze und Ladesäulen finden und digital bezahlen. EasyPark ist in 20 Ländern in Europa und Australien verfügbar, in Deutschland können Kunden in knapp 260 Städten auf EasyPark zugreifen.

Weiteres Wachstum und eigene Position stärken

Durch die geplante Übernahme der PARK NOW Group erhofft sich EasyPark weiteres Wachstum und eine Stärkung seiner Position auf dem globalen Markt der digitalen Parklösungen. Basierend auf globaler Reichweite und einem integrierten Dienstleistungsportfolio will EasyPark in zusätzliches Wachstum investieren, um seinen Kunden in der Zukunft noch weitere Dienstleistungen anbieten zu können.
Heidi Wildemann, Managing Director PARK NOW Deutschland und Österreich, sagt: „EasyPark und PARK NOW sind von derselben Begeisterung für smartes Parken getrieben. Indem wir unsere kombinierten Fähigkeiten einsetzen, um noch mehr Kunden, Städten und Betreibern innovative Lösungen fürs Parken anzubieten, können wir unsere Reise in eine sauberere und smartere Zukunft der Mobilität beschleunigen.“

Nico Schlegel, Country Director in Deutschland bei der EasyPark Group, sagt: „Es ist großartig, dass EasyPark durch die geplante Übernahme von PARK NOW jetzt den nächsten Schritt unternimmt. Das bedeutet, dass wir unser Service-Portfolio in Deutschland weiter erneuern und entwickeln können und unser Geschäft durch die Ansprache von noch mehr Kunden und Anwendern unserer Dienste wächst. Ich freue mich sehr darauf, jetzt diese Reise zu beginnen.”

Die Parteien haben vereinbart, die Bedingungen der Transaktion nicht offenzulegen. Die Veräußerung steht unter dem Vorbehalt der vorherigen Genehmigung durch die zuständigen Behörden.

Parkhaus für Amazon-Vans

In einer Bauzeit von rund zehn Monaten will die Firmengruppe Max Bögl in Straubing ein neues Distributionszentrum mit einer Größe von rund 5.600 Quadratmetern errichten. Zum Leistungsumfang gehört auch ein Transporterparkplatz, für den ein neues Parksystem entwickelt wurde. Auftraggeber für das Projekt ist der Immobilienentwickler Goodman, späterer Nutzer des Gebäudes wird der Online-Händler Amazon sein.

Die Firmengruppe Max Bögl ist vom Projektentwickler Goodman Group mit dem Bau eines neuen Logistikzentrums in Straubing beauftragt worden. Amazon will damit seine bestehenden Kapazitäten in diesem Teil Bayerns erweitern.

Kurze Bauzeit

In einer Hauptbauzeit von rund zehn Monaten wird die Firmengruppe ein schlüsselfertiges Logistikzentrum mit rund 5.600 Quadratmetern errichten. Das entspricht der Größe eines Fußballfeldes. Im Hochparterre der Halle befinden sich die Büros für die Verwaltung. Dort können auf gut 2.000 Quadratmetern die logistischen Prozesse koordiniert werden.
Mit 750.000 Quadratmetern realisierter Fläche und mehr als 12 gemeinsamen Projekten in Deutschland können wir bereits von einem eingespielten Team und einer langjährigen Partnerschaft mit Amazon sprechen. Nachhaltigkeit spielt bei diesem Projekt in Straubing eine wichtige Rolle. So wird das zukunftsweisende 5.600 qm große Objekt über eine mit Biogas betriebene Heizungsanlage verfügen. Auf dem Hallendach wird eine Solaranlage installiert und das gesamte Projekt erhält ein Gold-Zertifikat der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen”, sagt Christof Prange, Head of Business Development bei Goodman Deutschland.

Um den Fertigstellungstermin pünktlich zum Weihnachtsgeschäft einhalten zu können, setzt Max Bögl auch bei diesem Projekt auf sein bewährtes Hallensystem. Alle Bauteile der Konstruktion werden in einem nur 120 Kilometer entfernten Vorfertigungswerk hergestellt und dann just-in-time auf die Baustelle geliefert. Dort werden die Bauteile dann montiert. Diese Bauweise spart laut Max Bögl nicht nur Zeit, sondern minimiert auch den Bauschutt und den Lärm auf der Baustelle. Zum Leistungsumfang gehört neben dem Logistikzentrum auch ein Parkhaus für Kleintransporter. Das Gebäude im Stahlverbundsystem ist das erste seiner Art und wurde aufgrund der besonderen Anforderungen an Gewicht und Geschosshöhe speziell von der Firmengruppe Max Bögl entwickelt.

Platz für rund 465 Kleintransporter – mit einem Gewicht von jeweils rund 3,5 Tonnen

In Straubing werden auf vier Parkebenen ca. 465 Kleintransporter mit einem Gewicht von je ca. 3,5 Tonnen Platz finden. Die Stellplätze mit den Maßen 3,00 x 6,50 m sind ebenfalls auf die speziellen Bedürfnisse von Transportern abgestimmt. Jede Ebene wird eine lichte Höhe von 3,2 m haben. Die Bauteile für das Parkhaus werden ebenfalls – wie schon beim Bau des Distributionszentrums – vorgefertigt und auf die Baustelle geliefert. Die gesamte Anlage in Straubing soll bereits im Herbst 2021 in Betrieb gehen.

Grafik: Goodman