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An der Messe Wien wird mit Scheidt & Bachmann geparkt

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Auf dem Gelände der Messe Wien ist eine der größten Parkanlagen Österreichs in Betrieb gegangen.
Auf dem Gelände der Messe Wien ist eine der größten Parkanlagen Österreichs in Betrieb gegangen.

Auf dem Gelände der Messe Wien ist eine der größten Parkanlagen Österreichs in Betrieb gegangen. Für mehr als hundertfünfzigtausend Besucher jährlich beginnt das Messeerlebnis bereits bei der Einfahrt ins Parkhaus. Das Projekt umfasst drei Parkhäuser und zwei Parkplätze mit mehr als 30 Ein- und Ausfahrtsspuren, 18 Kassenautomaten sowie eine Vielzahl an Anforderungen für den Betrieb. „Hier ist ein Partner wichtig, der Anlagen von diesem Umfang innerhalb von sechs Wochen in Betrieb nehmen kann“, erklärt Thomas Parth, Projektleiter bei Scheidt und Bachmann, den Zuschlag des Kunden.
Die Messen in Wien haben einen hohen Anziehungsfaktor und bringen Tausende Besucher in die Stadt. Mehr als 130 Kongresse und Ausstellungen im Jahr führen zu einer großen Auslastung. Die Parkraumbewirtschaftung sei darauf ausgelegt, eine hohe Besucherfrequenz zu steuern. Besucher können kontaktlos mit NFC-fähigen Bank- oder Kreditkarten oder NFC-fähigen Smartphones bezahlen, Warteschlangen an Kassenautomaten könnten so reduziert werden.
Auch für die Transportunternehmen, die das Equipment für die Messestände liefern, sei der Durchfluss verbessert worden. So wurden Kontrollgeräte in Sonderhöhen installiert, damit man sie aus dem höheren Führerstand von Lkws bequem bedienen kann. „Bei tausenden Besuchern gilt auch der Betriebssicherheit ein besonderes Augenmerk“, betont Parth. „Die gesamte Anlage läuft unterbrechungsfrei, da die Software für die Steuerung der Schranken und Kassenautomaten redundant aufgebaut ist.“

Parkhauslösungen auf der ganzen Welt

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DESIGNA hat weltweit in verschiedenen Parkraumumgebungen, wie in Einkaufszentren, Flughäfen und Krankenhäusern, bereits mehr als 15.000 Systeme installiert. Aktuelle Beispiele finden sich in Großbritannien, den USA und Mexiko.

Die vier Einfahrts- und Ausfahrtsschranken sorgen für einen zügigen Ablauf.
Die vier Einfahrts- und Ausfahrtsschranken sorgen für einen zügigen Ablauf.

Als erste Anlaufstelle beim Shopping-Erlebnis ist die Einfachheit und Verfügbarkeit eines Parkhauses für den gesamten Service sowie die Kundenzufriedenheit von höchster Bedeutung. Im Parkhaus des Einkaufszentrums The Belfry in Redhill (GB) hat DESIGNA deswegen nun mit ABACUS ein Parkhauszugangssystem installiert, das die verschiedenen Bestandteile intelligent miteinander verbinden soll. Das System, das vier Einfahrts- und Ausfahrtsschranken, automatische Kennzeichenerkennung und EasyAccess-Kassen umfasst, helfe laut dem Kieler Hersteller dabei, die Effizienz und Sicherheit des Parkhauses, das bei den Kunden vor Ort dank seiner zentralen Lage sehr beliebt ist, zu erhöhen.
Auch in Mexiko wurde das ABACUS System in den Parkhäusern von drei Einkaufszentren installiert.
Derzeit befindet sich ein Projekt am Bill and Hillary Clinton National Airport in Little Rock, Arkansas/USA in der Endabnahme. Das DESIGNA Parkraummanagementsystem, das im Rahmen von Sanierungsmaßnahmen an den Flughafenanlagen installiert wurde, bindet automatisierte Einfahrtspuren, duale Ausfahrtspuren (eine Kombination aus automatisierten Ausfahrtkontrollgeräten und Kassenhäuschen), Kennzeichenerkennungssystem (LPR) und VoIP-Sprechstelle ein. Die integrierte RFID-Technologie ermöglicht die berührungslose Ein- und Ausfahrt.

Stefan Koch verlässt DESIGNA

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Wie DESIGNA mitteilt, schied Stefan Koch Ende Juni aus der dreiköpfigen Geschäftsführung aus.

Stefan Koch
Stefan Koch (Foto: DESIGNA)

Koch war bei dem Kieler Unternehmen für den Bereich Vertrieb verantwortlich und hatte auch die Geschäftsführung des Tochterunternehmens DESIGNA ASYTEC GmbH in Mainz inne. Damit besteht das Führungsteam von DESIGNA gegenwärtig aus Dr. Thomas Waibel (CEO) und Stefan Ille (CTO).

Bouwfonds IM erwirbt drei weitere Parkhäuser

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Bouwfonds Investment Management (Bouwfonds IM) hat im Auftrag seines dritten Parkplatzinvestmentfonds drei Parkhäuser in Irland und Nordirland erworben. Das Investitionsvolumen beträgt rund 25,5 Millionen Euro.
Bei den drei Parkhäusern handelt es sich um ein Objekt in Dublin und zwei in Belfast. Das Parkhaus in Dublin verfügt über rund 500 Parkplätze. Die beiden nordirischen Parkhäuser in Belfast haben zusammen über 770 Stellplätze und werden von APCOA gepachtet.
In Nordirland arbeitet Bouwfonds IM mit dem britischen Makler Parking Matters zusammen. René Zerull, Manager von Parking Fund III: „Wir sind sehr zufrieden damit, dass wir für den Fonds diese beiden Investitionen in zwei wirtschaftlich pulsierenden Städten Europas getätigt haben. Die Parkhäuser sind wirtschaftlich effizient, sie verfügen über bedeutende Anlieger und in der Umgebung werden verschiedene Bauprojekte realisiert. Der Fonds hat zurzeit ein Volumen von rund 105 Millionen Euro. Geplant ist ein weiteres Wachstum bis zu einer Summe von ungefähr 350 Millionen Euro.“
Nach dem Erfolg von Bouwfonds European Real Estate Parking Fund I und II, hat Bouwfonds IM 2014 seinen dritten europäischen Parkplatzinvestmentfonds gegründet. Die Investitionsstrategie ist dieselbe wie bei den ersten beiden Fonds: der Aufbau eines europäischen Portfolios von erstklassigen, nachhaltigen Parkhäusern, vorzugsweise an Standorten im Stadtzentrum. In den vergangenen drei Jahren hat Bouwfonds IM insgesamt elf Parkhäuser erworben. Das Parkhausportfolio beläuft sich auf einen Wert in Höhe von rund 800 Millionen Euro.

Das Parkhaus in der Parnell Street in Dublin (Irland) verfügt über 503 Parkplätze.
Das Parkhaus in der Parnell Street in Dublin (Irland) verfügt über 503 Parkplätze.

Zertifiziert: CONTIPARK arbeitet CO2-neutral

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Die CONTIPARK Unternehmensgruppe arbeitet weiterhin klimaneutral. Das hat sich der Parkhausbetreiber nun erneut zertifizieren lassen. Unter anderem durch die Unterstützung eines anerkannten Klimaschutzprojekts gleicht CONTIPARK seine entstehenden CO2-Emissionen aus.
Das Parken wird grün – zumindest bei CONTIPARK. Vor allem die Umstellung auf LED-Beleuchtung habe das vergangene Jahr geprägt, so das Unternehmen. Die

CONTIPARK erhält das Zertifikat der CO2logic
CONTIPARK erhält das Zertifikat der CO2logic

Tiefgaragen mit LEDs benötigen bis fast die Hälfte weniger Energie als mit herkömmlicher Beleuchtung. Neben dem Bezug von grünem Strom, der Förderung von Elektromobilität und dem Einsatz stromsparender Beleuchtung, verfolge das Unternehmen weiterhin kontinuierlich das Ziel der CO2-Neutralität. Emissionen, die nicht vermieden werden können, gleiche CONTIPARK durch die Beteiligung an Klimaschutzprojekten aus.
Grundsätzlich stellen die zahlreichen innerstädtischen CONTIPARK-Parkeinrichtungen eine umweltbewusstere Lösung für den Verkehr zur Verfügung. Der Parksuchverkehr auf öffentlichen Straßen wird nachhaltig reduziert und somit auch der Abgasausstoß und Kraftstoffverbrauch. Bereits seit einigen Jahren lässt CONTIPARK freiwillig durch das zertifizierte Unternehmen CO2logic den persönlichen „Fußabdruck“ für das Ökosystem messen.
Unterstützung für Projekt in Afrika
„Die Entscheidung zur Klimaneutralität ist eine unternehmerische Richtungsentscheidung für eine nachhaltige, klimafreundliche Energiezukunft“, sagt Michael Kesseler, Geschäftsführer der CONTIPARK Unternehmensgruppe. Im Jahr 2015 beteiligte sich CONTIPARK mit einer Investition von rund 10.000 Euro am Projekt Wanrou im westafrikanischen Staat Benin. Dabei geht es vorrangig um die langfristige Verbesserung der Lebensbedingungen der lokalen Bevölkerung. Ermöglicht werden soll dies durch die Einführung effizienter Kocher mit Kamin, die weniger Holz benötigen und den entstehenden Rauch ableiten. So soll der nicht-nachhaltig bewirtschaftete Holzbedarf gesenkt und der lokale Wald im Nationalpark Pendjari geschützt werden.