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Modernisierung des Rocket Tower Parksystems

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Der Rocket Tower, bekannt als das ehemalige GSW-Hochhaus und heutiger Startup-Campus, in Berlin-Kreuzberg zählt zu den markantesten Bauten der Hauptstadt. Im Untergrund des 81,5 Meter hohen Gebäudes ist in den vergangenen Monaten das automatische Parksystem umfassend modernisiert worden. Ab sofort stehen damit rund 200 Parkplätze zur Verfügung, die zuvor von den Mietern nicht genutzt werden konnten. Die Instandsetzung und Teilerneuerung erfolgte durch Lödige Industries, einem der weltweit führenden Anbieter von automatischen Parksystemen.

Mit Fertigstellung der Maßnahmen können über vier Zugänge wieder rund 200 Fahrzeuge automatisch ihren Stellplatz auf insgesamt sechs unterirdischen Ebenen des Rocket Towers erreichen. Dafür stellen Nutzer ihr Auto einfach in einer der Parkkabinen ab, von wo er automatisch auf einer Palette nach unten befördert und an eine freie Stelle transportiert wird. Damit dies reibungslos und schnell funktioniert, wurde die Anlage aus dem Jahr 1996 komplett modernisiert. Neben neuer Benutzerkennung mit Chipzugang und modernen Rolltoren wurde vor allem die Steuerungs- und Elektrotechnik der gesamten Anlage auf den aktuellen Stand der Technik gebracht.

„Fristgerecht verfügt der Rocket Tower nun über ein umfassend modernisiertes automatisches Parksystem. Neben dem Design und der Konstruktion neuer Anlagen betreuen wir eine ganze Reihe von Modernisierungsprojekten, bei denen es den alten Bestand mit neuester Technik zu verbinden gilt. Daraus entstehen wie hier in Berlin kosteneffiziente Lösungen, um der angespannten Parksituation im urbanen Raum entgegenzuwirken und sowohl Wert als auch Nutzerkomfort zu steigern“, sagt Daniel Osburg, Service Contracts bei Lödige Industries.

Über einen rund um die Uhr besetzten externen Support werden die Servicekomponenten permanent überwacht. Dadurch lassen sich etwaige Funktionsstörungen direkt beheben, bevor es zu Beeinträchtigungen für die Nutzer kommt. Für einen noch besseren Vor-Ort-Service hat Lödige Industries zudem mit der Integration der B&B Aufzugbau GmbH & Co KG in Reinickendorf sein Serviceangebot in der Hauptstadt seit 2019 weiter ausgebaut. Das Rocket Tower Projekt zeigt beispielhaft, dass viele der Systeme, die gerade auch in den 90er Jahren in Berlin entstanden sind, mit passenden Modernisierungsmaßnahmen erhalten und für einen langfristigen Einsatz nutzbar gemacht werden können.

Foto: Lödige Industries

Aus wallbe wird Compleo Connect

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Seit Mitte September 2021 firmiert die ehemalige, 2008 gegründete wallbe GmbH mit Sitz in Paderborn unter dem Namen Compleo Connect GmbH. Seit dem 1. Mai 2021 ist wallbe offiziell ein Tochterunternehmen der Compleo Charging Solutions AG, einem der führenden Anbieter von Ladelösungen für Elektrofahrzeuge.

wallbe ist ein deutscher Anbieter für Ladelösungen und ergänzt damit die Produkte und Dienstleistungen der Compleo Gruppe. Das Paderborner Unternehmen  fertigt seine Ladestationen im ostwestfälischen Schlangen und damit nur unweit entfernt von Compleo mit Sitz in Dortmund.

Die cloudbasierten Services sowie Bezahl- und Abrechnungstools bleiben unter dem neuen Branding Compleo Connect Teil des Produktportfolios. Auf der Agenda steht außerdem die die gemeinsame Entwicklung von Technologien. Die Spezialisten von Compleo ergänzen dies mit ihrer Plattform für Ladestationen, Embedded-Software sowohl für das AC (Wechselstrom)- als auch DC (Gleichstrom)-Laden sowie mit dem Wissen im Bereich der eichrechtskonformen Ladesäulentechnik.

Die Ladeinfrastruktur ist ein entscheidender Faktor in der Verkehrswende und der Markt wächst deutschland- und europaweit rasant an. Der Zusammenschluss verschaffe der Compleo Gruppe zusätzliche Flexibilität, um Chancen auf diesen Märkten zu nutzen. Die Ambitionen dabei seien hoch, wie Dominik Freund, Geschäftsführer von Compleo Connect, erklärt: „Wir planen, unser Produktportfolio in Zukunft zu erweitern, um die Elektromobilität in Europa als Compleo Gruppe voranzutreiben. Gemeinsam bauen wir ein komplettes Ökosystem rund um Ladelösungen auf. So können wir den unterschiedlichsten Zielgruppen passende, stets eichrechtskonforme Ladelösungen anbieten – egal, ob gewerbliches, öffentliches oder privates Laden.“ Geschäftsführer Peter Gabriel ergänzt: „Mit unseren Produkten werden wir die Verkehrswende entscheidend vorantreiben und genau das ist unser Ziel.“

Ausstellung „Die Kunst des Parkens“ in Ingolstadt

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In der Sonderausstellung im Audi museum mobile steht das Parken im Mittelpunkt.

Die jüngste Sonderausstellung des Audi museum mobile am Ingolstädter Audi-Forum beschäftigt sich mit dem Thema Parken. „Wir wollen zeigen, wie sich das Parken entwickelt hat, welche Möglichkeiten es gibt, und wo es hingehen könnte“, sagt ein Sprecher des Forums auf die Frage, warum man sich für dieses Ausstellungsthema entschieden habe. Unter dem Titel „Die Kunst des Parkens“ wird hier bis mindestens Jahresende alles rund um das Abstellen des eigenen Fahrzeugs gezeigt.

Dabei werden auch die Anfänge des Parkens beleuchtet, beispielsweise die Behelfsgaragen. Diese seien damals vor allem in den Hinterhöfen von Städten zu finden gewesen, und schützten kleinere Fahrzeuge vor Wind und Wetter, wie der Sprecher erklärte.
Ein anderer wichtiger Aspekt der Ausstellung sind die vielen kleinen Helferlein, die vor Macken, Schrammen und Dellen im so geliebten Blech schützen sollten. In den 1950er-Jahren etwa halfen sich die Menschen mit Peilstäben, die an der Front des Wagens montiert werden konnten. Oder man hing einfach einen Tennisball mit einer Schnur an der Decke auf. Wenn man den mit der Scheibe berührte, stand man sicher weit genug vorne. Auch solche Kuriositäten sind zu sehen.
Parken geht heute einfacher. Abstandswarner und Einparkhilfen sind längst Standard. Die Zukunft könnte so aussehen, dass man sein Fahrzeug an der Einfahrt abgibt. Es kommuniziert mit dem Parkhaus und findet selbst einen Platz. „In Zukunft soll der Mensch beim Parken entlastet werden“, so der Sprecher. Vieles werde automatisch geschehen. „Heute ist Parken bereits keine tote Zeit mehr. Denn im Zeitalter der Elektromobilität steht ein Auto nicht mehr einfach da, es wird geladen.“
„Die Kunst des Parkens“ ist noch bis Sonntag, 31.12.2021, im Audi museum mobile in Ingolstadt zu sehen.

Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag 9–17 Uhr
Samstag/Sonntag und Feiertage 10–16 Uhr

Weitere Informationen:
https://www.audi.de/de/foren/de/audi-forum-ingolstadt/audi-museum-mobile/ausstellungen.html

Mittelständischen Unternehmen Möglichkeiten aufzeigen

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Die Corona-Krise hat auch vor dem Mittelstand nicht Halt gemacht: Zwischen Lockdown und Öffnung war es wichtiger denn je, den Kundenkontakt aufrecht zu erhalten und neue Services oder Angebote zu entwickeln, um die Kundschaft ins eigene Geschäft zu locken. Aber auch finanziell war es für viele Unternehmen eine schwierige Zeit mit größten Herausforderungen. Ein Projekt des IFH Köln und des Mittelstandsverbundes gibt nun Einblicke in die Unternehmen während der Corona-Zeit.

Der Mittelstandstracker gibt Aufschluss darüber, welche Unternehmensbereiche von der Krise besonders betroffen sind und bildet die Stimmung unter den Unternehmen ab. Das Projekt ist eine Initiative des IFH Köln und des Mittelstandsverbundes. Seit Oktober 2020 werden monatlich mittelständische Unternehmen zu den unternehmerischen Entwicklungen der letzten Wochen befragt. Dabei werden verschiedene Geschäftsbereiche abgefragt: Von Investitionen über Personal bis hin zu Marketing und Vertrieb. Auf Basis der Daten könne nicht nur ein umfangreiches Stimmungsbild gezeichnet werden, sondern auch Handlungsempfehlungen für das tägliche Geschäft abgeleitet werden. Durch die Analysen ergeben sich Hinweise darauf, an welchen Stellen der Mittelstand Nachholbedarf hat und Unterstützung seitens Politik und Öffentlichkeit dringend notwendig ist.

Leichte Entspannung im Juni und Juli

Nach den Öffnungen der Geschäfte und den weiteren Lockerungen bahnte sich auch in den mittelständischen Unternehmen so etwas wie eine erste Entspannung an. Die wirtschaftliche Situation hatte sich – nicht zuletzt aufgrund größerer Bestellungen sowie einer damit verbundenen Steigerung des Umsatzes – deutlich verbessert und wurde im Juni und Juli erstmals positiv bewertet. Und diese positive Entwicklung hat weitere Folgen: Es wird wieder vermehrt investiert. Insbesondere das Personal, aber auch der Bereich Marketing und Vertrieb profitieren hierbei von einer Steigerung an Investitionen.

Problem Überbrückungshilfen

Trotz der verbesserten finanziellen Lage und einer weiteren Erhöhung des Eigenkapitals erfahren mittelständische Unternehmen auch einen Dämpfer: Die Auszahlung der Überbrückungshilfen stehe nach wie vor bei vielen noch aus. Rund die Hälfte der befragten Unternehmen gab im Juli an, die Hilfen seien für ihr Unternehmen nicht ausreichend; sieben Prozent befürchteten, dass das eigene Unternehmen die nächsten drei Monate wirtschaftlich nicht überstehen wird, sollte es keine Nachbesserungen bei der Wirtschaftshilfe geben. Hier herrsche dringender Handlungsbedarf – insbesondere hinsichtlich der Komplexität der Antrags- und Förderbedingungen.
Auch der Blick in die Zukunft gestaltet sich sorgenvoll. Laut den Befragten stagniert die Bewertung der finanziellen Situation auf dem aktuellen Niveau – im Juni wurde diese noch deutlich positiver eingeschätzt. Dies könnte vor allem an den Unsicherheiten hinsichtlich steigender Inzidenzzahlen und den damit einhergehenden, drohenden Geschäftsschließungen liegen. Daher sei es wenig verwunderlich, dass die mittelständischen Unternehmen für die nahe Zukunft eine rückläufige Kundenfrequenz erwarten. Wie sich die Umstände tatsächlich entwickeln, wird von den Regelungen abhängen, die die Regierung im Kampf gegen das Coronavirus eventuell zukünftig verhängen wird.

Kölner Parkhaus „Opern Passagen“ nach Sanierung wieder eröffnet

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Das Parkhaus in der Kölner Innenstadt verfügt über 550 Parkplätze auf drei Etagen. – Foto: Contipark

Seit Montag, dem 09.08.2021, steht das Contipark-Parkhaus „Opern Passagen“ Autofahrern wieder vollumfänglich zur Verfügung. Ende März war es für umfangreiche Sanierungsarbeiten geschlossen worden.

Das Parkhaus „Opern Passagen“ verfügt über 550 Stellplätze verteilt auf drei Ebenen, darunter sechs Stellplätze für mobilitätseingeschränkte Personen und 16 Frauenparkplätze. Es gehört zu der gleichnamigen Einkaufspassage in der Kölner Innenstadt, die derzeit ebenfalls umfassend modernisiert und im Oktober neu eröffnet werden soll. Es ist rollstuhlgerecht und rund um die Uhr geöffnet. In ihm befindet sich außerdem eine Station des Carsharing-Anbieters cambio.

Ziel der Modernisierung war es, dem Parkhaus einen helleren und freundlicheren “Look” zu geben. Dafür wurde auf ein modernes Farbkonzept und eine neue nachhaltige LED-Beleuchtung zurückgegriffen.

100 E-Scooter Parkstationen in Stockholm

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Der E-Scooter-Betreiber Voi investiert in die Aufstellung von 100 E-Scooter Parkstationen in seiner Heimatstadt Stockholm, zusammen mit dem deutschem Anbieter Tier. Die Initiative wird zusammen mit der Stadt gesteuert und soll das Parkverhalten in der schwedischen Hauptstadt entzerren.

Elektroroller erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Trotzdem gibt es bis heute noch keine Abstellinfrastruktur für die E-Roller, so auch in Stockholm. Das soll sich dort in Kürze ändern: Um mehr Ordnung und Platz für die E-Scooter zu schaffen, sollen mehr als 100 Parkstationen in der schwedischen Hauptstadt verteilt werden. Die Initiative wird von den E-Scooter-Betreibern Voi und Tier finanziert und zusammen mit der Stadt Stockholm umgesetzt.

Eine solche Parkstation bietet Platz für zehn E-Scooter, sodass künftig mehr als 1.000 Stellplätze für E-Scooter in Stockholm zur Verfügung stehen sollen. Voi-Nutzer, die ihren Roller nach Beendigung der Fahrt in einer Parkstation abstellen, erhalten dafür einen Teil der Fahrtgebühr erstattet.  Die Stationen sind für Marken unterschiedlicher Anbieter nutzbar.

„Die Stadt Stockholm begrüßt unabhängige Initiativen von E-Scooter-Betreibern zur Verbesserung der Verkehrssituation in Stockholm. Parkplätze für E-Scooter sind ein wichtiges Instrument, um ein geordnetes Abstellen der neuen Fahrzeuge zu unterstützen“, sagt Daniel Helldén, Vizebürgermeister für Verkehr in Stockholm.

Großes Potenzial für Parkstationen

Das norwegische Institut für Verkehrswirtschaft, TØI, führte dieses Jahr Untersuchungen durch, die zeigen, dass spezielle Parkflächen die Ordnung beim Parken von E-Scootern in Städten erheblich verbessern können. Eine Studie von Voi zusammen mit der S-Bahn in Stuttgart vom vergangenen Herbst zeigte, dass Abstellanlagen für E-Scooter auch zu einer stärkeren Nutzung öffentlicher Verkehrsmitteln beitragen. Die Fahrten mit der Bahn nahmen laut Studie um 35 Prozent zu, nachdem Voi an einem Bahnhof Abstellanlagen aufgestellt und den Service in der Mobilitäts-App Mobimeo integriert hatte.

Q-Park übernimmt fünftes Parkobjekt in Leipzig

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Die Parkeinrichtung „Forum am Brühl“ in Leipzig hat seit dem 1. Juli 2021 einen neuen Betreiber. Q-Park hat die Bewirtschaftung des Parkobjekts im Rahmen eines langfristigen Pachtvertrages übernommen. Der überdachte Parkplatz bietet 52 Stellplätze für Kurzparker.

Mit dem Objekt verstärkt der Parkraumbewirtschafter Q-Park sein Cluster auf insgesamt fünf Parkeinrichtungen in Leipzig. „Aufgrund der anhaltend positiven Entwicklung der Stadt freuen wir uns sehr, dass wir unser Portfolio an diesem Standort ergänzen konnten“, sagt Frank Meyer, Geschäftsführer der Q-Park Operations Germany GmbH & Co. KG.
Die unmittelbare Umgebung ist geprägt durch Hotels, Büro- und Geschäftshäuser, Museen, die Oper, die Universität, ein großes Einkaufszentrum und die Leipziger Hauptstraße. Entsprechend vielfältig seien hier die Kundengruppen. Diesen biete Q-Park mit dem Parkobjekt zukünftig viele digitale Innovationen. Modernste Parkierungstechnologie sorgt für reibungslose Abläufe. Zukünftig soll außerdem die Möglichkeit bestehen, einen Stellplatz vorab über die Q-Park Website zu reservieren und dadurch vor Ort mittels Kennzeichenerkennung kontaktlos zu parken. Zusätzlich kann die kostenlose Kundenkarte, der Q-Park Pass, genutzt werden.

„Durch die starke Präsenz von Q-Park am Standort Leipzig sind wir auf das Unternehmen aufmerksam geworden“, sagt Dominik Sailer, Head of Asset Management der DW Real Estate GmbH. „Wir sind überzeugt davon, dass Q-Park als neuer Partner das Objekt bestmöglich bewirtschaften wird.“

MSR-Traffic installiert Parkleitsystem im österreichischen Vorarlberg

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Während der Erweiterung eines Werks am Produktionsstandort Bregenz wurde ein neues Parkhaus für Mitarbeiter und Besucher samt intelligenter Parkplatzführung von MSR-Austria, einer Tochter der MSR-Traffic, geschaffen. Ziel sei es, die Parkplatzsuche zu reduzieren und die Lüftungs- und Umweltkosten zu senken.

Bei diesem Projekt kommen dynamische Matrix-Anzeigen zum Einsatz, um an ausgewählten Kreuzungspunkten die Fahrzeuge zu den entsprechenden freien Stellplätzen zu leiten. Mittig über dem Stellplatz montierte Ultraschallsensoren mit integrierten Status-LEDs zeigen dem Autofahrer, wo freie Stellplätze zur Verfügung stehen. Auch an den Zufahrtsrampen wurden Anzeigen angebracht, um bereits vor der Einfahrt auf die Ebene über freie Parkplätze zu informieren. Ultraschallsensoren weisen dabei jeweils auf die Verfügbarkeit der einzelnen Parkplätze hin. Die Information der Sensoren wird vom Leitrechner verwaltet. Der daraus resultierende Status wird anschließend an den LED-Displays über jedem Parkplatz angezeigt.

Die Systeme zur Erfassung und Zählung von ein- und ausfahrenden Pkw in Parkhäusern können für einen Bereich, aber auch für einzelne Ebenen umgesetzt werden.
Die Ultraschallsensoren haben laut MSR Traffic einige Vorteile: Neben der einfachen Installation und den integrierten Status-LED’s sei auch eine Detektionsgenauigkeit von 99 Prozent gegeben, ebenso wie ein hoher Schutz von Vandalismus.

Q-Park akquiriert erstes Parkhaus in Cottbus

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Das Parkhaus "BLECHEN Carré" ist direkt mit dem gleichnamigen Einkaufszentrum verbunden. – Foto: Q-Park
Das Parkhaus BLECHEN Carré ist direkt mit dem gleichnamigen Einkaufszentrum verbunden. – Foto: Q-Park

Der Parkraumbewirtschafter Q-Park hat sein erstes Parkobjekt am Standort Cottbus übernommen. Das Parkhaus BLECHEN Carré bietet 461 Stellplätze mit 23 behindertengerechten Parkplätzen verteilt auf zwei Ebenen. Q-Park betreibt das Objekt seit dem 1. Juli 2021 und hat mit der IC Immobilien Gruppe einen langfristigen Pachtvertrag abgeschlossen.

Das Parkhaus ist mit dem gleichnamigen im Jahr 2008 eröffneten Einkaufscenter verbunden und kann über die Karl-Liebknecht-Straße erreicht werden. Sowohl Kurz- als auch Dauerparker können hier rund um die Uhr ihre Fahrzeuge abstellen. „Cottbus liegt zwischen Berlin und Dresden und ist nach der Landeshauptstadt Potsdam mit mehr als 100.000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt Brandenburgs. Durch die hohe Zentralität und die Nähe zur Grenze zu Polen ist die Stadt ein aufstrebender Wirtschafts- und Tourismusstandort, wodurch der Standort perfekt in die Wachstumsstrategie von Q-Park passt“, sagt Frank Meyer, Geschäftsführer der Q-Park Operations Germany GmbH & Co. KG.

Q-Park will das BLECHEN Carré mit moderner Parkierungstechnologie ausstatten. Zukünftig soll sich der Kunde vorab online einen Stellplatz reservieren können und anschließend über Kennzeichenerkennung im Parkhaus BLECHEN Carré ein- und ausfahren. Mit der Installation der neuen Parkabfertigungsanlage greife auch hier die unternehmenseigene Kundenkarte – der Q-Park Pass. Mithilfe eines RFID-Chips erfolgt damit eine automatische Öffnung der Schranke bei der Ein- und Ausfahrt und der Kunde spart sich die Interaktion mit dem Kassenautomaten.  Neben Ladepunkten für Elektrofahrzeuge soll die Parkeinrichtung auch mit neuer Beschilderung ausgestattet werden. Für Sauberkeit sollen künftig Reinigungsmaschinen sorgen, die Q-park anschaffen will.

„Wir freuen uns sehr darüber, künftig mit einem professionellen Parkraumbetreiber wie Q-Park zusammenzuarbeiten, der das Parkhaus technisch aufwerten wird und so den Besuchern der Stadt Cottbus modernes Parken in zentraler Lage ermöglicht“, sagt Michael Fürnstein, Senior Fonds- & Asset Manager der IC Immobilien Gruppe.

Shell und Telekom wollen 10.000 Ladestationen installieren

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Shell recharge - PR Bilder: EUROPA, DEUTSCHLAND, HAMBURG, HAMBURG, 8.7.2020.

Shell und T-Systems, die Geschäftskundensparte der Deutschen Telekom, haben in einem Memorandum of Understanding vereinbart, digitale Innovationen voranzutreiben. Teil der Vereinbarung ist unter anderem die Installation von 10.000 Ladesäulen in Deutschland.

Beide Unternehmen vereinbarten, dass Shell erneuerbare Energien an ein Schwesterunternehmen von T-Systems liefert. Im Gegenzug soll T-Systems in den kommenden drei Jahren 10.000 Ladesäulen in Deutschland bauen.
„Wir freuen uns, die Zusammenarbeit mit der Deutschen Telekom zu vertiefen und das Unternehmen dabei zu unterstützen, sein Netto-Null-Ziel zu erreichen und gleichzeitig unser eigenes Ziel voranzutreiben, bis 2050 ein Netto-Null-Emissions-Energieunternehmen zu sein”, sagte Elisabeth Brinton, Executive Vice President Renewables & Energy Solutions bei Shell.

Adel Al-Saleh, Vorstandsmitglied der Deutschen Telekom und CEO von T-Systems, sagte: „Kein Einzelner und kein Unternehmen kann die Klimaherausforderung allein lösen. Deshalb haben wir Nachhaltigkeit in den Mittelpunkt unserer Strategie gestellt, um der führende europäische IT-Komplettdienstleister zu werden. Diese neu unterzeichnete Absichtserklärung ermöglicht es Shell und der Deutschen Telekom, ihre langjährige Zusammenarbeit zu nutzen und gemeinsam neue Bereiche zu erschließen, die der Gesellschaft zugutekommen.”