Montag, 6. Dezember 2021

Shell und Telekom wollen 10.000 Ladestationen installieren

Shell und T-Systems, die Geschäftskundensparte der Deutschen Telekom, haben in einem Memorandum of Understanding vereinbart, digitale Innovationen voranzutreiben. Teil der Vereinbarung ist unter anderem die Installation von 10.000 Ladesäulen in Deutschland.

Beide Unternehmen vereinbarten, dass Shell erneuerbare Energien an ein Schwesterunternehmen von T-Systems liefert. Im Gegenzug soll T-Systems in den kommenden drei Jahren 10.000 Ladesäulen in Deutschland bauen.
„Wir freuen uns, die Zusammenarbeit mit der Deutschen Telekom zu vertiefen und das Unternehmen dabei zu unterstützen, sein Netto-Null-Ziel zu erreichen und gleichzeitig unser eigenes Ziel voranzutreiben, bis 2050 ein Netto-Null-Emissions-Energieunternehmen zu sein“, sagte Elisabeth Brinton, Executive Vice President Renewables & Energy Solutions bei Shell.

Adel Al-Saleh, Vorstandsmitglied der Deutschen Telekom und CEO von T-Systems, sagte: „Kein Einzelner und kein Unternehmen kann die Klimaherausforderung allein lösen. Deshalb haben wir Nachhaltigkeit in den Mittelpunkt unserer Strategie gestellt, um der führende europäische IT-Komplettdienstleister zu werden. Diese neu unterzeichnete Absichtserklärung ermöglicht es Shell und der Deutschen Telekom, ihre langjährige Zusammenarbeit zu nutzen und gemeinsam neue Bereiche zu erschließen, die der Gesellschaft zugutekommen.“

Ähnliche Beiträge

Vorschläge

Kindersicheres Tiefgaragen-Rollgittertor ausgezeichnet

Über ein vorgezogenes Weihnachtsgeschenk durfte sich die Meißner GmbH Toranlagen aus Auenheim bei Kehl freuen. Ende November gab es im Haus der Wirtschaft in Stuttgart den Dr.-Rudolf-Eberle-Preis – Innovationspreis des Landes Baden-Württemberg – für die Entwicklung des kindersicheren Tiefgaragen-Rollgittertors MRTG PLUS.