T.Werk aus Burgau in Bayern hat eine standardisierte Unterkonstruktion für Photovoltaik an Parkhausfassaden entwickelt.
Das Montagesystem ist anwendbar bei allen Parkhäusern, die mit Doppel-T-Trägern gebaut sind. Es wird laut Hersteller ohne Schrauben und Bohren mit Klemmpratzen montiert.
Standardisierte Fassaden-PV für Parkhäuser: Ohne Bohren und Schrauben
Die Montage des Fassadensystems sei schnell und einfach, verspricht der Anbieter, da das Klemmpratzensystem ohne Bohrungen und Verschraubungen auskommt. T.Werk bleibt dabei seinem Prinzip der modularen Komponenten treu. Verwendet werden für die Fassaden-Unterkonstruktion ZELOS-Profile und CHRONOS-Klemmen, die beide auch bei der Montage von Photovoltaik auf Dächern zum Einsatz kommen.
Vorteile von Photovoltaik an der Fassade
Die Anbringung von Photovoltaik an der Fassade eines Parkhauses biete mehrere Vorteile: Der Strom wird vor Ort erzeugt und kann in Kombination mit einer Ladesäuleninfrastruktur direkt genutzt werden. T.Werk verweist zudem darauf, dass sich neben der Verringerung der Betriebskosten für Parkhausbetreiber auch das Image des Betreibers oder der Kommune im Bereich Nachhaltigkeit verbessern lasse. Vertikal angebrachte Photovoltaikanlagen sorgten auch in der sonnenärmeren Zeit, morgens und abends sowie in den Wintermonaten zuverlässig für Strom.
Standardisierte Fassaden-PV für Parkhäuser.
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Vertikale Photovoltaikanlage an einer Parkhausfassade
© T.Werk



