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„Parkraum ist die Währung einer Stadt“

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Über die App von Parkamo lassen sich unter anderem auch Preise für das gewünschte Zielgebiet vergleichen. So möchte die Plattform eine Art Bokking.com fürs Parken werden. Foto: Parkamo
Über die App von Parkamo lassen sich unter anderem auch Preise für das gewünschte Zielgebiet vergleichen. So möchte die Plattform eine Art Bokking.com fürs Parken werden. –  Foto: Parkamo

woman holding price comparison Kopie PS1Parkamo ist ein neuer Name in der deutschsprachigen Parken Branche. Das 2019 in Schweden gegründete Unternehmen bietet eine Plattform für digitales Parken über eine App, die weitere Anbieter bündelt. Mit Katharina Wagner (37) hat Parkamo eine ausgewiesene Mobility-Expertin als CEO an Bord geholt. Im Interview mit Parken aktuell schildert sie ihre Pläne.

Sie bezeichnen sich als „weltweit erster Parkaggregator“: Was genau ist ein Parkaggregator?

Wir wollen eine Anlaufstelle für On- und Off-Street-Parken sowie private Parkplätze sein und alles in einer App zusammenbringen. Momentan bündeln wir acht App-Anbieter unter unserem Dach und integrieren demnächst auch Betreiber von Parkgaragen. Ganz aktuell haben wir zudem eine Kooperation mit dem Technologieanbieter evopark vereinbart. Außerdem können Grundstückseigentümer ihre privaten Parkplätze über Parkamo vermieten und damit Geld verdienen.

Können Sie weitere Namen nennen?

Bereits integriert sind unter anderem die Apps EasyPark, SMS Park, PayByPhone, ParkNow und Parkster. Mit diversen Parkhausbetreibern befinden wir uns noch in Vertragsverhandlungen.

Wie funktioniert Ihr Geschäftsmodell? Müssen Provisionen gezahlt werden?

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Katharina Wagner, CEO Parkamo. – Foto: Parkamo/Andreas Klein

Im Gegenteil: Alle beteiligten Partner – wie Parkhausbetreiber, Kommunen oder Technologieanbieter – haben eine zusätzliche Einnahmequelle und verdienen daran. Hierfür heben wir den Preis für den Kunden etwas an und die so entstehende Marge wird geteilt.

Wieso sollten Kunden das mitmachen?

Dem Kunden bieten wir mit Parkamo Green Parking eine ökologische Kompensation, durch die ein Mehrwert entsteht. Zum einen weil wir mit jedem Parkvorgang in nachhaltige Projekte investieren, zum anderen weil wir dazu beitragen, den Parksuchverkehr zu reduzieren. Den Endkunden möchten wir nachhaltiges Parken überall ermöglichen. Das verbirgt sich hinter unserer Vision „enabling sustainable parking“.

Treten Sie mit diesem Ansatz auch an Kommunen heran?

Ja, wir sind intensiv im Gespräch mit Städten. Ein zentrales Anliegen ist auch für sie die Reduzierung des Parksuchverkehrs, nicht zuletzt, um ihre Umweltauflagen zu erfüllen. Hierzu tragen wir durch Routing bei, auch mithilfe von Daten, die wir über Crowdsourcing erhalten. Das bedeutet: Je mehr Nutzer wir haben, desto präziser werden die Vorhersagen über vorhandene freie Parkplätze, zu denen die Autos auf dem kürzesten Weg navigiert werden. Damit leisten wir einen wichtigen Beitrag, die Schadstoffemissionen zu verringern. Darüber hinaus hilft unsere App, freie Privatparkplätze durch Vermieten effektiver zu nutzen: zum Beispiel tagsüber, wenn der Besitzer bei der Arbeit ist oder ein Supermarktparkplatz, der nachts leer steht. Parkraum ist die Währung einer Stadt. Das Ziel ist, diese begrenzten Flächen sinnvoll zu verteilen.

Weshalb engagieren Sie sich angesichts Ihres ökologischen Anspruchs ausgerechnet für den Motorsport als Sponsor?

Rennsport ist für viele eine Provokation. Wir aber wollen das Auto nicht verteufeln, denn ohne Autos kommen wir meist nur in urbanen Gebieten aus, wo genügend Alternativen zur Verfügung stehen. Aber auch dort steigt die Nutzung von Privat-PKWs, das zeigt sich jetzt in der Coronakrise ganz besonders. Unsere Message ist: Egal, was für ein Auto du fährst, kannst du immer noch was für die Umwelt tun.

Wie lautet Ihre Botschaft an die Parken Branche?

Wir sind sehr offen für Kooperationen und freuen uns auf Anfragen von Städten, Betreibern, App-Anbietern und Technologiedienstleistern.

Welche Technologien sind hierfür notwendig?

Unser Ansatz ist, mit allen bestehenden Infrastrukturen kooperieren zu können, egal ob Free-Flow, Kennzeichenerkennung oder Tickets zum Einsatz kommen. Das kann zum Beispiel auch über einen Barcode auf einem Papierticket geschehen, den der Kunde mit seinem Smartphone nur einscannen muss. Von da an läuft der Parkvorgang über unsere Systeme im Hintergrund weiter, die Bezahlung erfolgt bargeldlos.

Einfacher funktioniert es aber doch mit durchgängig digitalen Lösungen?

Ja, unser Ziel ist schon die Digitalisierung des Parkens. Alle Trends weisen darauf hin. Je nach Situation und eingesetztem System gibt es unterschiedliche Berührungspunkte, auf die wir mit unserer Lösung aufsetzen können. Bei aller Digitalisierung bleibt Parken wiederum ein physischer Vorgang.

Parkbügel digital steuern

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Smarter Parkbügel: Parklio lässt sich über einen digitalen Schlüssel öffnen. – Foto: Maibach VuS

Vor Büros, Hotels, Arztpraxen oder Wohnimmobilien: Park- und Stellflächen sollen meist einem definierten Nutzerkreis zur Verfügung stehen. Um dies zu gewährleisten, kommen Schranken, Parkbügel und Poller zum Einsatz. Wie sie sich digital steuern und verwalten lassen, zeigt die Maibach VuS GmbH aus Gescher mit dem Parklio-System.

Die Suche nach einem Parkplatz ist nicht nur lästig, sie ist auch umweltschädlich. Sie kostet letztlich Zeit, Geld und Nerven. Smarte Parksysteme zur Verwaltung von öffentlichen Parkplatzflächen werden immer wieder gefordert, scheitern jedoch vielerorts an der Umsetzung.

20 02 Bügel 1Dabei lassen sich intelligente Systeme für teilöffentliche Bereiche vergleichsweise einfach installieren. So bietet Maibach VuS mit Parklio eine Lösung für unterschiedliche Parkplatzsperren an. Die systemeigenen Poller, Bügel und Schranken können dabei mit Parklio Gateway ortsunabhängig über das Internet gesteuert werden. Per App lassen sich die eigenen Flächen öffnen – oder mit einem digitalen Schlüssel für andere bereitstellen. Dank der integrierten API-Schnittstelle sollen alle Produkte aus der Parklio-Reihe auch problemlos in bereits vorhandene Park- und Bezahlsysteme eingebunden werden können.

Mit Parklio Gateway lassen sich Stellflächen leichter verwalten – und vorhandene Plätze effizienter auslasten. Foto: Maibach VuS
Mit Parklio Gateway lassen sich Stellflächen leichter verwalten – und vorhandene Plätze effizienter auslasten. – Foto: Maibach VuS

Komfortabel in der Verwaltung und Nutzung

Insbesondere bei stark frequentierten Parkplätzen sorgt das System für ein einfaches Management. Freie Stellflächen seien klar erkennbar – eine Zuordnung für den nächsten Nutzer damit direkt über die App möglich. Parkrechte lassen sich von überall vergeben und somit ortsunabhängig verwalten. Alle Produktvarianten seien leicht zu installieren und zeichneten sich durch robuste, witterungsbeständige Materialkomponenten aus. Zugleich sei hoher Nutzerkomfort gewährleistet: So öffnen sich beispielsweise die Parkbügel über den digitalen Schlüssel. Die App benötigt zur Steuerung der Parkplatzsperre lediglich eine Bluetooth-Schnittstelle. Nach dem Verlassen des Parkplatzes schließt sich der Parkbügel automatisch.

Lödige Industries stattet Wohn- und Bürokomplex mit Parksystem aus

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Das neue Parksystem in der Amsterdamer Herengracht soll komplett unterirdisch sein.

Lödige Industries, ein führender Anbieter von automatischen Parksystemen, richtet in Amsterdam sein insgesamt 30. Parksystem ein. Es wird in “The Artesia” installiert, einem Umbauprojekt, das mehrere Gebäude in Amsterdams prestigeträchtiger Herengracht und den angrenzenden Straßen in einen zusammenhängenden Gebäudekomplex verwandelt. Das Projekt wurde von REB Projects aus Amsterdam entwickelt.

Lödige wird das automatische Parksystem in die historischen Gebäudestrukturen integrieren. Um Beschädigungen der umliegenden Gebäude zu vermeiden, und um die Auswirkungen auf den Verkehr zu begrenzen, wird das System oberirdisch gebaut, um nach Fertigstellung an seinen endgültigen Platz in die Tiefe gelassen zu werden. Bei dem System handelt es sich um eine schlüsselfertige Lösung, die Planung, Enddesign, Produktion, Installation und Inbetriebnahme umfasst. So können die komplexen Anforderungen des Projekts vollständig erfüllt werden. Es nutzt die 5BY2-Technologie von Lödige Industries, die den verfügbaren Raum optimal nutzt und seit 1995 an 29 weiteren Standorten in Amsterdam installiert wurde. Die Fahrzeuge werden einfach auf einer Palette in der Parkkabine geparkt. Jede Fahrzeugpalette kann an jeden beliebigen Platz im System bewegt werden. Die Garage bietet 23 Parkplätze, von denen die Hälfte mit Ladegeräten für Elektrofahrzeuge ausgestattet ist. Diese können später auf Wunsch auf alle Plätze problemlos erweitert werden. Lödige Industries habe das System bereits auf diese Erweiterung vorbereitet und dafür gesorgt, dass für die zusätzlichen Ladekapazitäten keine zusätzlichen Stromversorgungen notwendig seien. Um dies zu ermöglichen, habe Lödige das System so eingestellt, dass der Ladevorgang nur dann durchgeführt werde, wenn das Parksystem selbst nicht in Betrieb sei und der Strom somit zum Aufladen verfügbar sei. Dies sorge auch für niedrige Betriebskosten für den Gebäudeeigentümer und stelle sicher, dass das System immer zuverlässig arbeiten könne. Die Nutzer können auf das System über eine App zugreifen, um einen bequemen und schnellen Zugang von der Straßenebene aus zu ermöglichen.

Komplexes Bauprojekt

„The Artesia“ ist von historischen Gebäuden umgeben und liegt an einem der wichtigsten Kanäle Amsterdams, der Herengracht. Daher ist der Platz für Parkplätze äußerst begrenzt und die Projektanforderungen komplex. Arthur van Brink, Geschäftsführer von Lödige Industries Benelux, sagt über das Projekt: “Herausforderungen motivieren uns dazu, die bestmöglichen Lösungen für den Kunden zu finden. In diesem Fall müssen wir das neue Parksystem zwischen den historischen Gebäuden und dem Kanal bauen. Daher haben der Projektentwickler und der Bauherr beschlossen, das Untergeschoss mit Parksystem oberirdisch zu errichten, um es nach seiner Fertigstellung in seine endgültige Position zu versenken. Das ist nicht nur der sicherste Weg, sondern wird auch die Auswirkungen des Baus auf die Umgebung verringern. Der eng begrenzte Raum und der Einbau der Treppen und Laufstege für die Techniker war bei diesem Projekt besonders herausfordernd, aber dank unserer Erfahrung können und der 5BY2-Technologie können wir auch in diesem Fall, die Platzkapazitäten optimal ausnutzen.“

Christian Kanters von REB Projects sagt: “Die Zusammenarbeit mit Lödige an der Artesia ist genau das, was wir brauchten, um unsere Pläne für das komplexe Projekt zu verwirklichen. Wir haben uns die verschiedenen verfügbaren Technologien sehr genau angeschaut. Uns hat letztendlich vor allem die äußerst platzsparende Bauweise der 5BY2-Technologie von Lödige Industries überzeugt. Fast ebenso wichtig wie das Design der Lösung war die umfangreiche Erfahrung durch vorherige Systeme in Amsterdam und der ganzen Welt.“

Die Bauarbeiten sollen im August 2021 beginnen und voraussichtlich im März 2022 abgeschlossen sein.

Grafik: Lödige Industries

Aktuelle Seminarangebote bei der Technischen Akademie Esslingen

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Die Technische Akademie Esslingen e.V. wird regelmäßig als Ausrichtungsort des Kolloquiums Parkbauten genutzt. Darüber hinaus werden während des gesamten Jahres weitere Fachveranstaltungen angeboten. – Foto: Marko Ruh

Die Technische Akademie Esslingen e.V. bietet  2021 wieder regelmäßige Praxisseminare an, die sich an Architekten, Sachverständige, Bauträger und andere Berufsgruppen richten. Die Organisatoren wollen Interessenten ein umfangreiches Seminarangebot mit großer Themenvielfalt präsentieren.
Die Technische Akademie Esslingen ist in der Parken Branche als Veranstalter des alle zwei Jahre stattfindenden Kolloquiums „Parkbauten“ bekannt. Neben dem feststehenden Termin werden in der Weiterbildungseinrichtung in Ostfildern viele weitere Seminare angeboten, deren Inhalte eng am Arbeitsalltag verschiedener technischer Berufe orientiert sein sollen. Aktuell stehen folgende neue Termine an:

Refresherkurs KKS für Stahlbeton

Referenten: Dipl.-Ing. M. Bruns, Ingenieurbüro, Raupach Bruns Wolff GmbH, Aachen; Dr.-Ing. T. Eichler, CORR-LESS Isecke & Eichler, Consulting GmbH & Co. KG, Teltow; Dipl.-Ing. G. Gerhard, instakorr GmbH, Darmstadt; Dr.-Ing. T. F. Mayer, Ingenieurbüro Schießl Gehlen Sodeikat GmbH, München

Datum: 11.01.2021-13.01.2021
Ort: Online
Preis: 980,00 Euro
Link: www.tae.de/33753.00.012

Refresherkurs KKS für erdverlegte Anlagen
Referenten: J. Barthel, STREICHER Tief- und Ingenieurbau Jena GmbH, & Co. KG, Jena-Maua; Dipl.-Ing. H. Jansen, Open Grid Europe GmbH, Essen
Datum: 12.01.2021-13.01.2021
Ort: Online
Preis: 980,00 Euro
Link: www.tae.de/34870.00.007

Bauphysik – Feuchte-, Wärme-, Schallschutz
Referenten: Dipl.-Ing. M. Gierga, Kurz und Fischer GmbH, Bottrop; Dipl.-Ing. (FH) D. Pregizer, Dieter Pregizer Sachverständigenbüro, Schorndorf
Ort: Ostfildern
Preis: 980,00 Euro
Datum: 14.01.2021-15.01.2021
Link: www.tae.de/35514.00.002

Erhaltung von Bauwerken
Referenten: Dr.-Ing. W. Hintzen, Deutsches Institut für Bautechnik (DIBt), Berlin; Univ.-Prof. Dr.-Ing. M. Raupach, Institut für Bauforschung, der RWTH Aachen University (ibac); Dr.-Ing. B. Schwamborn, Ingenieurbüro, Raupach Bruns Wolff GmbH & Co. KG, Aachen; Dr.-Ing. L. Wolff, Ingenieurbüro, Raupach Bruns Wolff GmbH & Co. KG, Aachen
Datum: 19.01.2021- 20.01.2021
Ort: Ostfildern
Preis: 890,00 Euro
Link: www.tae.de/50009.00.007

Weitere Informationen zu den Seminaren und zu Anmeldemöglichkeiten erhält man direkt bei der Technischen Akademie Esslingen. Ansprechpartnerin ist Patrizia Zink, Telefon: 0711/ 34008-99, E-Mail: info@tae.de.

APCOA erhält Zuschlag für Sports-Dome in der HafenCity

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Die Fertigstellung des Sports-Dome ist für März 2023 geplant.

In der Hamburger HafenCity soll mit dem Sports-Dome ein nachhaltiges Sport- und Freizeitangebot für die ganze Familie geschaffen werden. APCOA PARKING Deutschland erhielt den Zuschlag als Pächter des zugehörigen Parkhauses. Knapp 200 Parkplätze sollen in der Tiefgarage für Sportler und Besucher entstehen. 

„Der Hamburger Sports-Dome ist ein spektakuläres Investmentprojekt, und wir freuen uns, dieses vielseitige, stadtintegrierte Konzept in der östlichen HafenCity zu begleiten“, sagt Hansjörg Votteler, Geschäftsführer der APCOA PARKING Deutschland GmbH. „Diese Lage ist erstklassig geeignet, um unser Portfolio an Pachtverträgen in Hamburg zu erweitern. Neben dem Parkhaus in der Elbphilharmonie betreuen wir bereits 26 weitere Objekte in der Stadt.“ 

„Mit dem Sports-Dome und dem umfangreichen Freizeitangebot unter einem Dach schaffen wir ein attraktives und wettbewerbsfähiges Modell mit vielfältigen Angebotsmodulen in der Hamburger HafenCity“, sagt Leif Bachorz, CEO der PB Sports-Dome Management GmbH. „Das Parkerlebnis soll sich ins innovative Gesamtkonzept integrieren. Wir freuen uns daher, dass wir APCOA PARKING Deutschland als versierten Parkhausbetreiber für das Projekt gewinnen konnten. APCOA wird uns mit viel Know-how und Verkehrsexpertise während der baulichen Umsetzung unterstützen und den operativen Parkraum Betrieb führen.“
Attraktionen wie Bodyflying, Wellenreiten, ein 25 Meter hoher Tauchturm, ein Eiskletterbereich, eine Golfarea und ein Kinderspieleland sollen ebenso wie der besondere Standort eine Magnetwirkung entfalten.

Digitaler Parkservice

Die geplante Tiefgarage auf zwei Ebenen soll Besuchern modernen Parkservice bieten. Sie sollen die Garage ticketlos, bargeldlos und kontaktlos nutzen können. Möglich macht das die kostenlose Park-App APCOA FLOW, die bereits heute in über 200 APCOA-Parkhäusern in ganz Deutschland eingesetzt werden kann. Parkleitsysteme sollen den Kundenkomfort zusätzlich erhöhen. Das Nachhaltigkeitskonzept des Hauses unterstützen Tiefgaragenplätze mit E-Ladestationen.

Der Sports-Dome in der HafenCity soll inklusive der Tiefgarage im März 2023 eröffnet werden.

Grafik: APCOA

Eine kleine Licht-(R)Evolution

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Neue Realität: Die Zeiten mit dem Vorurteil des dunklen und engen Parkhauses sind vorbei.

Das Bild von Parkhäusern hat sich in den letzten Jahren deutlich gewandelt. Früher noch als eng, dunkel und unheimlich abgetan, wird heute oft vom „Erlebnis Parken“ gesprochen. Ein wesentlicher Bestandteil ist das Licht. Und hier sind in den vergangenen Jahren viele Parkhausbetreiber auf LED-Beleuchtung umgestiegen. Wir haben mit einigen Betreibern hinsichtlich ihrer Erfahrungen und Beweggründe für den Wechsel zu LED gesprochen.

APCOA

APCOA sieht großen Potenziale für LED-Beleuchtung im Gebäudebereich, nicht nur hinsichtlich der Gesamtbeleuchtungskosten sondern bei der Verbesserung der Lichtausbeute in unseren Objekten. Eine maßgeschneiderte Beleuchtung hat Auswirkungen auf die Aufmerksamkeit und das Befinden eines Menschen. Dies gibt unseren Kunden das Gefühl von höherer Sicherheit.

Wir arbeiten sehr eng mit unseren Verpächtern und Auftraggebern zusammen, um einen Umstieg auf LED schrittweise vornehmen zu können. Dabei sind die Funktion der vorhandenen alten Technik und die Kosten für die Umrüstung zu berücksichtigen. Bei neuen Objekten haben wir oft schon in der Realisierungsphase Einfluss auf das Beleuchtungskonzept und geben hier unsere Erfahrung gerne weiter. APCOA hat kontinuierlich bis 2019 fast alle technisch möglichen Standorte umgerüstet.

Eine helle, freundliche Beleuchtung unserer Parkobjekte wird von unseren Kunden sehr positiv wahrgenommen.

Claus Schnell/Bavaria Parkgaragen

Auch für Claus Schnell, Geschäftsführer der Bavaria Parkgaragen GmbH, ist LED-Beleuchtung mittlerweile Standard geworden. So werden die neuen Garagen nur noch mit LED, Bewegungsmeldern und dimmbaren Leuchtmittel ausgerüstet. Bei keiner Bewegung in der Garage laufen die Leuchtmittel auf zehn Prozent Leistung. Kommt es zu Bewegung innerhalb der Garage, sodass der Bewegungsmelder aktiviert wird, wird die Leistung des Leuchtmittels auf 90 Prozent „hochgefahren“. Die restlichen zehn Prozent Leistung verbrauchen überproportional Energie.

Das Dimmen ist stufenlos und ohne Zeitverzögerung, daher reicht bei einer Aktivierung der Vollbeleuchtung eine Nachlaufzeit von zwei Minuten. Zudem werden alle Leuchten gedimmt und aktiviert.

Ein weiterer Vorteil ist, dass kein Ersatznetz mehr notwendig ist, es wird also nur noch ein Stromnetz benötigt. Bei einem Stromausfall wird keine Vollbeleuchtung aktiviert, sodass nur noch die gedimmte Beleuchtung mit zehn Prozent Leistung über das Ersatznetz versorgt werden muss.

In den Bestandsgaragen sind zur Zeit noch Elektronische Vorschaltgeräte mit Neon-Röhren und sowohl Ersatz-, als auch Normalnetz verbaut. Diese Parkgaragen werden aber nach und nach umgerüstet. Die Umrüstung beinhaltet den Austausch der Neon-Leuchten gegen LED-Retro und die Demontage der Vorschaltgeräte.

Zur Belichtung setzt Claus Schnell das LED-Leuchtmittel mit der Lichtfarbe „klinikweiß“ K6500 ein. Bei einer Länge von 1200mm hat es eine Helligkeit von 2000 Lumen (lm), bei 1500 mm Länge mindestens 2500 lm. Die Kunden empfinden das LED-Licht in „klinikweiß subjektiv heller als das Neonlicht, obwohl objektiv weniger Lux messbar sind.

Für den Geschäftsführer von Bavaria Parkgaragen lohnt sich der Umstieg auf LED-Beleuchtung auf jeden Fall. Die größte Einsparung wird durch die Kombination von Bewegungsmelder und Dimmen erreicht. Bei diesem Beispiel liegen die jährlichen Kosten von einer 120cm langen und 22 Watt starken LED-Leuchte bei 4.105,40 Euro. Zum Vergleich: Eine ebenso lange Neon-Leuchte verursacht im gleichen Zeitraum Kosten von 13.262,75 Euro, also mehr als viermal so viel.

Die Kunden selbst nehmen den Umbau von Neon auf LED oftmals nicht bewusst war, demzufolge können sie auch kein Feedback geben. Ebenfalls kein Feedback gibt es bei der Umrüstung auf Bewegungsmelder und Dimmen der LED Leuchtmittel, da ja sofort ohne Zeitverzögerung und Schaltvorgänge die Vollbeleuchtung „kommt“. 

CONTIPARK

Mehr Licht mit weniger Energie

LED statt Leuchtstoffröhre: wie wir durch den Einsatz neuester Lichttechnologie die Umwelt schonen und gleichzeitig die Beleuchtungssituation unserer Parkeinrichtungen entscheidend verbessern.

In Parkhäusern und Tiefgaragen entfällt der größte Anteil am Stromverbrauch auf die Beleuchtung – im Schnitt rund 70 Prozent. Schließlich sind hell ausgeleuchtete Parkebenen, Ein- und Ausfahrten, Treppenhäuser und Aufzüge unerlässlich für die Sicherheit, die Qualität und die Attraktivität unserer Parkeinrichtungen. Um dennoch nachhaltig zu handeln und damit auch dem eigenen Unternehmensziel gerecht zu werden, setzt CONTIPARK seit 2013 auf LED-Beleuchtung.

Im Vergleich zu herkömmlichen Lichtquellen bietet die LED-Technik zahlreiche Vorteile. Der wohl entscheidendste ist ihre Energieeffizienz. Außerdem sind sie quecksilberfrei und voll recyclingfähig, funktionieren bei jeder Temperatur gleich gut und sind sofort nach dem Einschalten maximal hell. Und während häufiges An- und Ausschalten die Lebensdauer normaler Glühlampen oft deutlich verringert, setzt es LEDs kaum zu.

CONTIPARK hat all diese Vorteile schon früh erkannt. Bereits 2011 haben wir erste Untersuchungen und Versuche mit LED-Lichtlösungen gestartet – als erste in unserer Branche. 2013 begann dann der Umrüstungsprozess unserer Parkeinrichtungen. Überall dort, wo wir vertraglich dazu in der Lage waren, haben wir die konventionellen Beleuchtungsanlagen durch hochwertige LED-Technik ersetzt. Das heißt, dass in der Regel nicht nur Leuchtmittel getauscht, sondern auch die Leuchten erneuert wurden. Dabei haben wir oft die gesamte Beleuchtungssituation unserer Parkhäuser und Tiefgaragen optimiert – also beispielsweise Strahler umgehängt oder zusätzliche Leuchten eingebaut. Neubauprojekte planen wir standardmäßig von vornherein mit LED-Lichtlösungen.

Das Ergebnis kann sich im wahrsten Sinne des Wortes sehen lassen. Das Lichtbild unserer Parkeinrichtungen hat sich durch die Umrüstung erheblich verbessert. Vor allem aber konnte der Anteil der Beleuchtung am Stromverbrauch um bis zu zwei Drittel gesenkt werden. Eine zusätzliche Kopplung unserer LED-Beleuchtung mit einer intelligenten Lichtsteuerung erhöht die Energieeinsparungen um weitere 15 bis 20 Prozent. Und das bei im Schnitt nur 3 Jahren Amortisationszeit. Die durch diese Energieeinsparmaßnahmen erzielte Stromeinsparung entspricht einem reduzierten CO2 Ausstoß von 7.500 Tonnen. Damit leistet die LED-Technik einen entscheidenden Beitrag zum umweltschonenden und nachhaltigen Betrieb unserer Parkeinrichtungen.

Und nicht nur das, auch das Feedback unserer Kunden ist durchweg positiv.

Q-Park

Bei neuen Objekten von Q-Park ist LED-Beleuchtung ebenfalls Standard, zudem seien bereits 50 bis 60 Prozent der bestehenden Parkobjekte inzwischen mit LED-Beleuchtung ausgestattet. Die übrigen 40 bis 50 Prozent folgen sukzessive.

Zudem sei eine Unterschied zu „herkömmlichen“ Licht erkennbar: Die Ausleuchtung im Parkhaus sei besser geworden.

Für Q-Park waren die Versprechen von Leuchtenherstellern nicht maßgebend. Stattdessen erstellte das Unternehmen selbst Business-Cases, deren Annahmen dann auch weitestgehend erfüllt wurden. Bei den circa 30 bis 40 durchgeführten Umrüstungsprojekten lag der Amortisationszeitraum zwischen drei und sieben Jahren.

Die Umrüstung hat sich gelohnt, das zeigt auch das Feedback der Kunden: Es war durchweg positiv.

Foto: Trilux

Neues Parkhaus „Northgate“ am BER

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In unmittelbarer Nähe des neuen Hauptstadtflughafens Berlin Brandenburg „Willy Brandt“ wurde das Parkhaus „Northgate“ mit circa 1.500 Stellplätzen errichtet. Zur Eröffnung des BER hat der Bauherr ARCADIA Investment Group das Parkhaus an den zukünftigen Betreiber übergeben.

Nach 15 Monaten Bauzeit hat am 6. November 2020, nahe des Berliner Flughafens BER, ein neues Parkhaus mit mehr als 1.500 Stellplätzen eröffnet. Das circa 10.000 Quadratmeter große Grundstück des Parkhauses „Northgate“ ist Teil des Businessparks „gatelands“, welcher auf einem rund 100.000 Quadratmeter großen Areal realisiert wird und direkt an den Hauptstadt-Airport angebunden ist. Das Flughafenparkhaus befindet sich an der Autobahnausfahrt „Flughafen Berlin Brandenburg“ der A113, hat 24 Stunden geöffnet und verfügt über zwölf Halbebenen.

„Wir sind sehr stolz auf dieses rundum erfolgreich realisierte Projekt und danken dem Generalunternehmer GOLDBECK Nordost GmbH, Niederlassung Berlin-Brandenburg für einen reibungslosen Ablauf und die professionelle Zusammenarbeit – gerade unter den besonderen Umständen im Pandemiejahr“, sagt Alexander Folz, geschäftsführender Gesellschafter der ARCADIA.

Bereits vor Baubeginn wurde über den künftigen Betrieb des Parkhauses verhandelt und mit der GOLDBECK Parking Services GmbH ein Pachtvertrag mit einer Laufzeit von 20 Jahren abgeschlossen. Aufgrund der Corona-Maßnahmen verzichteten Bauherr und Betreiber auf Feierlichkeiten vor Ort und boten eine „digitale Eröffnungsfeier“. 

Foto: GOLDBECK

Telekom-Parkservice von PARCO übernommen

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SWARCOs App PARCO nutzt die Daten von Parkopedia.

Der digitale Parkservice „Park and Joy“ der Deutschen Telekom ist seit dem 1. Dezember 2020 Teil der Handyparken-App „PARCO“ von SWARCO Traffic Systems GmbH. SWARCO übernimmt das Privatkundengeschäft der Deutschen Telekom für digitales Parken und führt die Apps beider Unternehmen in der PARCO-App fort. Mit dem Übertrag an die PARCO-App steht der private Service für Parkplatzsuchende der Telekom nicht mehr zur Verfügung.

Die Telekom und SWARCO empfehlen bisherigen Park and Joy-Nutzern, stattdessen PARCO zu installieren. PARCO biete einen größeren Funktionsumfang. So erlaube die App, jeden Parkvorgang ohne zusätzliche Servicegebühr zu verlängern oder früher zu beenden. Außerdem navigiert sie Nutzer sowohl zum Parkplatz als auch zu Fuß zum Endziel. Durch den Zusammenschluss seien zusätzliche Standorte in PARCO integriert worden, sodass die Parking-App nun in mehr als 130 Städten zum digitalen Parken verwendet werden könne. Weitere Standorte sollen folgen. Umfassende Parkplatzinformationen der Deutschen Telekom seien zudem mit der Übernahme an SWARCO übergegangen.

Uwe Pertz, Leiter des Geschäftsbereichs Parken & E-Mobilität bei SWARCO Traffic Systems GmbH kündigte zudem an: „Schon bald folgen weitere innovative Lösungen, wie zum Beispiel eine engere Verknüpfung mit bestehenden städtischen Verkehrs- und Parkleitsystemen“.

Foto: Swarco/ParkHere

Q-Park Deutschland investiert

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Der Auftrag von Q-Park ist der größte in der Firmengeschichte von Scheidt & Bachmann

Q-Park Deutschland investiert umfassend in die digitale Infrastruktur von 65 Parkhäusern und Tiefgaragen. Zusammen mit dem langjährigen Partner Scheidt & Bachmann setzt Q-Park das Investitionsprogramm in den kommenden zwölf Monaten um. Das Ziel: vollständig kontaktloses Parken. 

Frank Meyer, Geschäftsführer von Q-Park Deutschland, sagt: „Mit diesem umfassenden Investitionsprogramm bringen wir unser Portfolio auf den neuesten technischen Ausrüstungsstand und schaffen gleichzeitig die Grundlage für weitere Schritte in Richtung Zukunft. Unser Ziel ist es, dass Parken konsequent zu digitalisieren und an allen Standorten – von der Einfahrt bis zur Ausfahrt – vollständig kontaktlos anzubieten. Registrierten Kunden mit einem Q-Park Pass ist dies schon heute möglich.“

Insgesamt sollen 232 Ein- und Ausfahrtanlagen erneuert werden. Des Weiteren umfasst das Projekt 100 Fullservice-Kassenautomaten – diese erlauben Bar- und Kartenzahlung – sowie weitere 77 Kassenautomaten, an denen nur bargeldlose Zahlung möglich ist. Zudem will Q-Park in jedem Objekt den lokalen Server im Parkhaus durch einen neuen, leistungsstarken Server ersetzen. Schließlich will man insgesamt 124 Tür-, Tor- und Durchfahrtsleser erneuern. Diese Geräte regeln den Zugang zum Parkhaus außerhalb der Öffnungszeiten – beispielsweise, wenn Dauerparker nachts ein- oder ausfahren wollen.

Ziel des Investitionsprogramms sei es, einen schnelleren und einfacheren Service anzubieten und gleichzeitig die Wartungsintensivität zu verringern. Allein bei den Wartungskosten könnten durch die Maßnahmen signifikante Einsparungen erreicht werden, heißt es.

Digitalisierung vorantreiben

Ein weiterer wichtiger Aspekt sei, dass die Investition die Voraussetzungen für weitere Schritte auf dem Weg zur Digitalisierung schaffe. Damit würden die technischen Grundlagen gelegt, um zu einem späteren Zeitpunkt die unternehmenseigene Lösung zur Anbindung von Kennzeichenerkennung und Partnern über Schnittstellen zu installieren. Diese Lösung wurde von der Q-Park-Zentrale in den Niederlanden entwickelt und trägt den Namen PaSS. Sie ermöglicht es, über einfache und standardisierte Schnittstellen Mobilitätsdienstleister, Fahrzeughersteller und unzählige weitere Partner anzubinden und deren Kunden Zugang zu den Q-Park Häusern zu ermöglichen.

„Wir arbeiten kontinuierlich daran, unseren Kunden neue Services anzubieten“, sagt Meyer. „Die digitale Aufrüstung unserer Parkhäuser ermöglicht es uns, bei allen Objekten eine Vorab-Reservierung des Stellplatzes über die eigene Webseite anzubieten. Dies ist insbesondere für Kunden interessant, die sich bei knappen Kapazitäten einen Platz sichern wollen – etwa bei einem Konzert oder innerhalb der Stoßzeiten.“

Für einige Objekte gelte zudem: Nach dem Umbau können durch zusätzliche Anzeigen an den Einfahrten die Preise dynamisch und automatisiert entsprechend der Nachfrage angepasst und angezeigt werden.

Mit dem Zuschlag des „Renewal Projektes“ verzeichnet die Scheidt & Bachmann Parking Solutions Germany GmbH den größten Auftrag in der 50-jährigen Firmengeschichte:

Die Umsetzung des Gesamtprojektes hat bereits begonnen und  soll im Laufe des Jahres 2021 abgeschlossen sein.

Foto: Scheidt & Bachmann

Polestar 2 mit EasyPark an Bord

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Die EasyPark-App ist jetzt auch im Infotainment-System Polestar 2 integriert.

Polestar und EasyPark, Anbieter einer Technologie zum Finden und Bezahlen von Parkplätzen, haben gemeinsam an einer integrierten Park-App für den Polestar 2 gearbeitet, die ein einfaches und problemloses Parken mit automatisierter Bezahlung ermöglicht.

Durch die Integration der EasyPark-App in das Infotainment-System des Polestar 2, das mit Android betrieben wird, eröffnen die Unternehmen dem Fahrer ganz neue Möglichkeiten.

“Gemeinsam mit EasyPark haben wir eine wirklich sinnvolle Automobil-App entwickelt, die dem Fahrer einen echten Mehrwert bietet. Es wird mobile Leben angenehmer und auch ein wenig stressfreier machen“, sagt Thomas Ingenlath, CEO von Polestar.

Die integrierte App ermöglicht das Bezahlen der Parkzeit ohne externe Parkuhr oder Smartphone, insofern die Parkbereiche mit EasyPark kompatibel sind. Unterstützt werden innovative Funktionen wie der „automatische Stopp“, der den Parkvorgang automatisch beendet, sobald das Auto die Parklücke verlässt, sodass der Benutzer auch wirklich nur für die geparkte Zeit bezahlt.

“Die Zusammenarbeit mit Polestar ist sehr spannend und gemeinsam wollen wir die Zukunft des Parkens schon heute verfügbar machen. Wir sind sicher, dass unsere Kunden die zusätzliche, nahtlos integrierte Benutzeroberfläche schätzen werden“, sagt Johan Birgersson, CEO der EasyPark Group.

EasyPark ist mit über 10 Millionen Nutzern eine der beliebtesten Park-Apps in Europa und kann zum Bezahlen von Straßen-, Freiflächen- und Garagenparkplätzen in über 2.000 Städten in 20 Ländern Europas genutzt werden. Die EasyPark-App steht jetzt exklusiv zum Download in den Fahrzeugen des Polestar 2 bereit, in denen EasyPark verfügbar ist.

Foto: Polestar