Smartphone statt Geldbörse (v.l.): Philipp Zimmermann (Initiative „smartparking“), Norbert Vechtel (Leiter Ordnungsamt), Andreas Pott (Amt für Mobilität und Tiefbau), Robin Denstorff (Stadtbaurat) und Dr. André Wolf (Leiter Stabsstelle Smart City) geben mit dem Handyparken den Startschuss für mehr digitales Parkraummanagement in Münster. – Foto: Presseamt Stadt Münster
Die Stadt Münster hat mit dem Handyparken eine weitere Zahlungsmöglichkeit für Parkscheinautomaten gestartet. Es soll der erste Schritt zu einem digitalen Parkraummanagement in Münster sein.
“Das Handyparken ist der erste Schritt in Richtung eines digitalen Parkraummanagements in Münster“, sagt Stadtbaurat Robin Denstorff. „Digitale Lösungen sind kein Selbstzweck, sondern müssen sich daran messen lassen, welchen Nutzen sie stiften. Im Falle von Maßnahmen des Smart Parking geht es um einen klugen Umgang mit knapper werdendem Raum. Vor allem für die Innenstadt benötigen wir intelligente Lösungen für eine nachhaltige und stadtverträgliche Mobilität von morgen.“
Umstellung für das Ordnungsamt
Beim Handyparken können die Benutzer zwischen sieben Anbietern auswählen: PARK NOW, EasyPark, moBiLET, Yeollwbrick/flowbird, PayByPhone, Parkster und PARCO. Die Parkgebühren bleiben dabei gleich. “Autofahrer starten den Bezahlvorgang per App, Anruf oder SMS“, sagt Denstorff. „Ein Vorteil ist, dass die Parkzeit spontan mit dem Handy gestoppt oder verlängert werden kann.“ So entfallen Überzahlung und Verwarngelder wegen abgelaufener Tickets. Auch das Ordnungsamt musste sich auf diese neue Situation einstellen. „Es gibt nicht mehr nur den Parkschein hinter der Windschutzscheibe. Daher wurden unsere Mitarbeitenden geschult und mit neuen Endgeräten ausgestattet. Damit können sie prüfen, ob Autofahrer ihre Parkgebühr mit dem Smartphone gezahlt haben“, sagt Amtsleiter Norbert Vechtel.
Münster will mehr in die digitale Infrastruktur investieren
Aber auch in anderen Bereichen des Smart Parking will Münster investieren: So seien Sensortechnologien denkbar, die die Auslastung von Parkflächen messen und in Navigationsgeräte oder Apps einspeisen, sagt Dr. André Wolf, der Leiter der Stabsstelle Smart City. Ziel sei es, den Parksuchverkehr durch digitale Unterstützung so gering wie möglich zu halten und Verkehrsströme über das Nutzen von Park-and-Ride Anlagen so zu lenken, dass ein Umstieg auf Busse oder Bikesharing-Angebote erfolge, führt Wolf weiter aus.
Die Stadt Münster kooperiert mit smartparking, einer bundesweiten Initiative für digitale Parkraumbewirtschaftung. Das Ziel der Initiative ist es, das Bezahlen von Parkgebühren per Handy zu etablieren. “Münster schließt mit smartparking einen Rahmenvertrag, wodurch die Stadt keine Verträge mit den einzelnen App-Anbietern schließen muss. Smartparking kann dadurch eine anbieterneutrale und kostenfreie Umsetzung des Handyparkens anbieten, und die Autofahrer können zwischen verschiedenen Apps wählen.
Parkamo und evopark wollen den Autofahrern mehr berührungslose Park- und Bezahlmöglichkeiten in deutschen Parkhäusern anbieten.
evopark und Parkamo machen künftig gemeinsame Sache. Start der Zusammenarbeit soll der Anschluss von Parkamo an die evopark Plattform ‚mobility CONNECT‘ zum Ende des Jahres sein.
Das junge schwedische Unternehmen Parkamo ging vor kurzem auch in Deutschland an den Start. Nach Anbietern wie PARK NOW und EasyPark konnte der Plattformbetreiber nun auch evopark als Partner gewinnen. evopark ist Experte für Software-as-a-Service-Lösungen für Parkhausbetreiber. Mit der App von Parkamo soll Nutzern eine größere Auswahl an digitalen Parkdiensten zur Verfügung stehen. Darüber hinaus können Autofahrer Preise verschiedener Anbieter vergleichen, Verfügbarkeiten prüfen, ehe sie berührungs- und bargeldlos in die angeschlossenen Parkhäuser einfahren.
„Dank evopark können wir unser Netzwerk an Parkmöglichkeiten weiter ausbauen“, sagt Katharina Wagner, CEO von Parkamo. „Mit dem Anschluss an mobility CONNECT bieten wir Parkraumbetreiber neue Möglichkeiten, die Attraktivität und Auslastung ihrer Parkobjekte in diesen herausfordernden Zeiten zu steigern.“ Auch für den Kölner Technologiedienstleister evopark ist die Kooperation ein strategisch bedeutender Schritt. „Wir freuen uns darauf, mit Parkamo einen aufstrebenden Mobilitätsdienstleister in unser Netzwerk aufzunehmen“, sagt Henk de Bruin, Geschäftsführer von evopark. „Wir werden unsere Expertise optimal kombinieren und das digitale Parken in Deutschland weiter vorantreiben.“
Ziel der Unternehmen sei es, 2021 zahlreiche zusätzliche Parkhäuser in das Netzwerk mobility CONNECT aufzunehmen. Viele namhafte Mobilitätsdienstleister sowie Parkhausbetreiber in über 50 Städten in Deutschland, Finnland, England und den Niederlanden sind bereits Partner der Plattform.
Parkopedia und SWARCO haben bekannt gegeben, dass sie sich für den europäischen Markt gegenseitig Parkdaten zur Verfügung stellen.
Wie die beiden Unternehmen weiter mitteilten, sollen künftig statische und dynamische Parkinformationen von Parkopedia in die App PARCO eingespeist werden. Die Software hilft Verkehrsteilnehmern Parkplätze zu finden, Preise zu vergleichen und bargeldlos zu bezahlen. PARCO ergänzt SWARCOs Verkehrs- und Parkraummanagement-Portfolio, das es Städten und Unternehmen ermöglicht, den Straßenverkehr und Parkraum digital zu verwalten.
Im Rahmen der Partnerschaft stellt SWARCO wiederum Parkopedia seine Parkdaten zur Verfügung. Parkopedia will diese Daten nutzen, um seine Reichweite weiter zu verbessern. Nach eigenen Angaben verfügt das 2007 gegründete Unternehmen über Parkhaus- und Straßenparkdaten von über 70 Millionen Parkplätzen in 15.000 Städten in 89 Ländern. Die Datenbank enthält auch Informationen über Preise und Tarife.
„Integration von Parkopedia wird Millionen von Nutzern helfen”
Hans Puvogel, COO von Parkopedia, sagt: Wir freuen uns sehr, SWARCO unsere Premium-Parkdienste zur Verfügung stellen zu können. Die Integration wird Millionen von Nutzern helfen, auf unsere Parkdaten zuzugreifen und geeignete Parkplätze in der Nähe ihres Ziels zu finden.”
Uwe Pertz, Leiter des Geschäftsbereichs Parken & E-Mobilität bei SWARCO in Deutschland, sagt: Unsere Partnerschaft mit Parkopedia stärkt unsere marktführende Position bei Parkleitsystemen in mehr als 190 deutschen Städten, da wir Autofahrern die genauesten und qualitativ hochwertigsten Parkinformationen zur Verfügung stellen. Die Integration wird das Parkerlebnis verbessern und ermöglicht es Verkehrsteilnehmenden, Fahrten zu planen und den nächstgelegenen freien oder günstigsten Parkplatz zu finden und anzusteuern.”
Der Projektentwickler CELLS Group hat in Berlin-Charlottenburg die ersten Flächen an die neuen Mieter übergeben. Ein neuer REWE-Markt sowie das neue Parkhaus, betrieben von Q-Park, sind im Oktober 2020 eröffnet worden.
Das vom Parkraumbewirtschafter Q-Park betriebene neue Parkhaus im FÜRST erstreckt sich über sechs Ebenen und bietet Platz für über 500 Stellplätze. Sowohl Dauerparker als auch Kurzparker werden hier die Möglichkeit bekommen, rund um die Uhr zu parken. Nach Fertigstellung des gesamten Objekts entsteht zusätzlich eine weitere Tiefgarage mit ca. 300 Stellplätzen, die ebenfalls von Q-Park betrieben wird. Eine separate Fahrradgarage mit ca. 850 Fahrradstellplätzen wird das Parkangebot des FÜRST abrunden.
CELLS entwickelt auf einem fast 20.000 Quadratmeter großen Grundstück am Kurfürstendamm in Berlin unter dem Namen FÜRST ein neues Areal mit insgesamt rund 97.000 Quadratmetern Gewerbemietfläche. Die Bauarbeiten für den bereits komplett vermieteten ersten Bauabschnitt in der Uhlandstraße mit insgesamt 19.000 Quadratmeter Gewerbefläche sowie Parkhaus sind so gut wie abgeschlossen.
„Mit dem FÜRST tragen wir zur langfristigen Attraktivitätssteigerung des Kurfürstendamms bei. Das Projekt verbindet verschiedene Nutzungsarten in bester Lage mit einer hervorragenden Erreichbarkeit“, sagt Norman Schaaf, COO der CELLS Group.
Die neue S-Klasse ist laut Mercedes-Benz das erste Fahrzeug weltweit mit der zweithöchsten Autonomiestufe.
Ein Pilotprojekt von APCOA, Bosch und Mercedes-Benz testet den weltweit ersten Serieneinsatz von Automated Valet Parking. Diese Technologie soll den Parkvorgang vollautomatisiert machen. Verfügbar ist die Software in der neuen S-Klasse.
Parken lassen, statt zum Flieger hasten: Bosch, Mercedes-Benz und der Parkraumbetreiber APCOA wollen Fahrzeuge am Flughafen Stuttgart künftig fahrerlos und vollautomatisiert parken lassen. Dafür soll das von Bosch und Mercedes-Benz entwickelte Automated Valet Parking (AVP) zur Serienreife gebracht werden. Die neue S-Klasse von Mercedes ist dazu grundsätzlich bereits in der Lage: Sie sei das weltweit erste Serienfahrzeug mit der dafür notwendigen Technik an Bord. Bei der Sonderausstattung handelt es sich um eine Vorrüstung für den „Intelligent Park Pilot“. Dieser wird per Smartphone via Bluetooth gesteuert. Einzige Bedingung: Der Fahrer muss sich zum Auslösen des automatischen Parkvorgangs in einem Bereich von ungefähr drei Metern um das Fahrzeug befinden.
Für die neue Art des Parkens per App wird direkt hinter der Einfahrt des Parkhauses P6 ein großzügiger Drop-off- und Pick-up-Bereich eingerichtet. Hier können AVP-Nutzer künftig ihr Fahrzeug bequem abstellen. Während sie bereits zum Terminal laufen und einchecken, parkt die S-Klasse – auf Basis der Informationen der Infrastrukturtechnik – selbständig im Untergeschoss.
Damit ist die S-Klasse vorbereitet, fahrerlos zu einem reservierten Stellplatz zu fahren. Sie sei insofern das weltweit erste Fahrzeug mit einer Vorrüstung für eine Fahrfunktion der zweithöchsten Autonomiestufe nach der Society of Automotive Engineers (SAE), auch Level 4 genannt.
Das Ziel: Ein „vollautomatisiertes Parkerlebnis“
Mit der neuen S-Klasse wird nicht nur das Fahren, sondern selbst das Parken zum Luxus“, sagt Dr. Michael Hafner, Leiter Automatisiertes Fahren der Mercedes-Benz AG. Das Pilotparkhaus für den geplanten Serienbetrieb des automatisierten Parkservice ist das P6 am Flughafen Stuttgart. Dort erproben die Unternehmen das Zusammenspiel der Fahrzeugtechnik der S-Klasse mit der smarten Infrastruktur von Bosch sowie der digitalen Plattform von APCOA. Dank APCOA FLOW funktioniert der Parkvorgang zudem ohne Ticket und Bargeld. „Gemeinsam wollen APCOA, Bosch, Mercedes-Benz und der Stuttgarter Flughafen das Parken zum vollautomatisierten Parkerlebnis machen“, sagt Christoph Hartung, Mitglied des Bereichsvorstandes von Connected Mobility Solutions bei Bosch.
Hier läuft alles automatisch: Durch APCOA FLOW in Verbindung mit dem AVP wird das Parken komplett autonom.
Aktuell laufen die letzten Vorbereitungen zum Start des geplanten Pilotbetriebs des Automated Valet Parking im P6. Ziel des Testbetriebs am Flughafen Stuttgart mit der neuen S-Klasse ist es, das reibungslose Zusammenspiel von Fahrzeug, Infrastrukturtechnik und Parkhausbetrieb zu erproben und auf die Kundenbedürfnisse anzupassen.
Rückblick: Bosch und Mercedes-Benz haben erste Erfahrungen für einen AVP-Betrieb bereits gesammelt. Im Juli 2019 haben die beiden Partner die weltweit erste Ausnahmegenehmigung dafür erhalten, um ausgewählte E-Klasse-Fahrzeuge fahrerlos im realen Parkhaus-Mischverkehr des Mercedes-Benz-Museums in Stuttgart zu bewegen. Voraussetzung dafür ist aber, dass künftig mit der erforderlichen Infrastruktur ausgerüstete Parkhäuser verfügbar sind und der Gesetzgeber diesen AVP-Betrieb erlaubt.
„Ein echter Komfort- und Zeitgewinn“
Automated Valet Parking ist ein echter Komfort- und Zeitgewinn für unsere Passagiere. Das gilt ganz besonders, wenn sie in Eile sind und am Flughafen schnell ihr Auto loswerden wollen“, sagt Walter Schoefer, Sprecher der Geschäftsführung der Flughafen Stuttgart GmbH. Im P6 stehen während der nun startenden Testphase zunächst zwei Parkplätze für selbstparkende Fahrzeuge bereit. Im Fall steigenden Nachfrage im Serienbetrieb sollen weitere Parkplätze hinzukommen.
Automatisiertes Fahren trifft auf automatisiertes Parkhaus
Für den Betrieb des AVP ist nicht nur im Fahrzeug, sondern auch in der Parkhausinfrastruktur eine Menge Technik nötig. Im P6 am Stuttgarter Flughafen wurden bisher sogenannte LIDAR-Sensoren eingesetzt. Sie können durch Laserstrahlen den optischen Abstand und die Geschwindigkeit messen. Diese Sensoren werden in Zukunft durch Kameras ersetzt, die von Bosch hergestellt wurden. Im Gegensatz zu den LIDAR-Sensoren können die Kameras freie Parkplätze erkennen, den Fahrkorridor sowie dessen Umfeld überwachen und Hindernisse oder Personen auf der Fahrspur erfassen. In einer im Parkhaus installierten Computerzentrale wird die Route der Fahrzeuge zum freien Parkplatz berechnet. Durch die Informationen der Kameras ist es möglich, dass die Autos eigenständig im Parkhaus fahren können. Auch Wechsel zwischen den Stockwerken sind somit möglich. Das Auto setzt die Informationen dabei selbstständig in Fahrmanöver um: Entdeckt eine Kamera ein überraschendes Hindernis, bremst das Fahrzeug blitzschnell in den sicheren Stillstand.
Neben den neuen Kameras soll beim fahrerlosen Parken künftig auch die digitale Plattform APCOA FLOW vom Parkhausbetreiber APCOA eine entscheidende Rolle spielen. „APCOA möchte der erste Parkraumbetreiber werden, der in einem seiner Parkhäuser einen automatisierten Parkservice basierend auf der AVP-Technologie vollumfänglich unterstützt und ermöglicht“, sagt Frank van der Sant, Chief Commercial Officer der APCOA PARKING Holdings GmbH.
Dank der neuen Kameras kann das Auto nun auch Stockwerke wechseln.
Voraussetzungen für deutschlandweiten Service sind gegeben
Mehr Zeit durch einen Hol- und Bringdienst fürs Auto und keine langen Wege bis zum eigenen Fahrzeug mehr: Kunden sollen künftig in den Genuss eines fahrerlosen Parkservice kommen – sobald entsprechend ausgestattete Parkhäuser verfügbar sind und nationale Gesetze einen AVP-Betrieb erlauben. Die Erlaubnis für die Testphase sei dafür ein erster Erfolg: „Die Entscheidung der Behörden zeigt, dass Innovationen wie das automatisierte Valet-Parken zuerst in Deutschland möglich sind“, sagt Dr. Markus Heyn, Geschäftsführer der Robert Bosch GmbH. Die Voraussetzungen für einen flächendeckenden und fahrerlosen Parkservice sind durch das Projekt in Stuttgart durch einen automatisierten Vorfahr- und Einpark-Service nach SAE Level 4 bereits geschaffen. Einheitliche Standards und Schnittstellen sorgen für eine reibungslose Kommunikation zwischen den Fahrzeugen und der Infrastrukturtechnik.
Fahrerloses Parken als wichtiger Baustein künftiger Mobilität
Für Parkhausbetreiber könne sich eine Investition auch deshalb lohnen, weil fahrerloses Parken eine effizientere Parkraumnutzung ermögliche. Es sollen bis zu 20 Prozent mehr Fahrzeuge auf die gleiche Fläche passen. Zudem böten sich insbesondere enge, abgelegene und damit wenig attraktive Parkflächen dafür an, dort Autos fahrerlos abzustellen. „Fahrerloses Fahren und Parken sind wichtige Bausteine künftiger Mobilität. Mit dem automatisierten Parksystem wird deutlich, wie weit wir auf diesem Entwicklungspfad bereits gekommen sind“, erklärt Dr. Heyn.
Cookies - Mit deinem Klick auf „Alle bestätigen“ akzeptierst du alle Cookies. Alternativ hast du die Möglichkeit, deine individuelle Auswahl zu treffen. Weitere Informationen stellen wir dir hier zur Verfügung. Unser Impressum findest zu hier.
Diese Cookies sind für die Funktionalität der Webseite notwendig, sodass du sie nicht deaktivieren kannst. Mehr erfahren
Marketing/Statistiken - Diese Cookies ermöglichen es dir, auf dein Nutzerverhalten abgestimmte Webseiten-Inhalte zu erhalten und bieten uns die Möglichkeit, unsere Webseite auf Basis von Nutzungsstatistiken optimal auf die Interessen unserer Kunden anzupassen. Mehr erfahren - Punkt 6
Funktional
Immer aktiv
Die technische Speicherung oder der Zugang ist unbedingt erforderlich für den rechtmäßigen Zweck, die Nutzung eines bestimmten Dienstes zu ermöglichen, der vom Teilnehmer oder Nutzer ausdrücklich gewünscht wird, oder für den alleinigen Zweck, die Übertragung einer Nachricht über ein elektronisches Kommunikationsnetz durchzuführen.
Vorlieben
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist für den rechtmäßigen Zweck der Speicherung von Präferenzen erforderlich, die nicht vom Abonnenten oder Benutzer angefordert wurden.
Statistiken
Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu statistischen Zwecken erfolgt.Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu anonymen statistischen Zwecken verwendet wird. Ohne eine Vorladung, die freiwillige Zustimmung deines Internetdienstanbieters oder zusätzliche Aufzeichnungen von Dritten können die zu diesem Zweck gespeicherten oder abgerufenen Informationen allein in der Regel nicht dazu verwendet werden, dich zu identifizieren.
Marketing
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist erforderlich, um Nutzerprofile zu erstellen, um Werbung zu versenden oder um den Nutzer auf einer Website oder über mehrere Websites hinweg zu ähnlichen Marketingzwecken zu verfolgen.