Sonntag, 23. Januar 2022

Digitales Parken für Winterurlauber

Parkster, bundesweiter Anbieter für Handy-Parken in Deutschland, adressiert Tourismusregionen mit attraktiven Zusatzleistungen für die Wintersportsaison und bietet Hotelgästen interessante Zusatzservices.

Trotz Corona ist die Wintersport- und -urlaubssaison in vollem Gange. Für Urlauber, die in beliebte Gegenden fahren, heißt das oftmals vor allem: Parkplatzsuche und Parkticket ziehen. Eine Alternative ist das Handy-Parken, das es ermöglicht, den digitalen Parkschein noch direkt am Auto oder schon auf dem Weg zum Skilift zu lösen.

„Park-Apps können der Schlüssel sein“

„Ein Smartphone hat heutzutage fast jeder. Die Infrastruktur ist also praktisch schon da. Park-Apps können für Tourismusregionen damit der Schlüssel sein, Gästen kostengünstig und risikolos intelligente Zusatzservices anzubieten“, sagt Keven Lehmann, Vertriebsleiter bei der Parkster GmbH.

Sind Autofahrer im Besitz eines Skipasses oder Bergbahntickets, geben sie in der Parkster-App beim Parkvorgang die darauf abgebildete Ticketnummer ein, um den Rabatt zu erhalten. Parkster prüft die Nummer über eine Schnittstelle mit dem System des Ticketanbieters. Die App speichert die Nummer, sodass der Autofahrer diese nicht bei jedem Parkvorgang erneut eingeben muss. Die Berechtigung für den vergünstigten Parktarif erlischt automatisch mit dem Ablauf der Gültigkeit des Tickets. So bieten etwa die Oberstdorf-Kleinwalsertal Bergbahnen allen Inhabern Ihrer Bergbahntickets das Parken zu günstigeren Konditionen an.

Auf die gleiche Weise ermöglicht die Parkster-App die Integration mit Gästekarten. Übernachtungsgäste profitieren damit für die Dauer ihres Aufenthalts beim Handy-Parken von ermäßigten Parktarifen. Parkster führte bereits in zahlreichen Kommunen in Süddeutschland das Handy-Parken mit Gästekarten-Tarifen ein, darunter in der Region Königssee, in zahlreichen Gemeinden des Oberallgäus sowie im österreichischen Kleinwalsertal.

„Tourismusregionen sind gut beraten, ihre individuellen Anforderungen an das Handy-Parken detailliert in die Ausschreibung aufzunehmen“, sagt Keven Lehmann. „Nicht jeder Anbieter ist in der Lage, solche tourismusspezifischen Anforderungen an das lokale Preismodell sowohl technisch adäquat als auch zu attraktiven Konditionen abzubilden.“

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