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Bundesverband Parken trauert um Helmut Schmitt

Nachruf: Helmut Schmitt ist am 10. Februar 2025 im Alter von 84 Jahren verstorben.

Er hinterlässt seine Ehefrau und zwei Söhne. Ihnen und allen seinen Angehörigen gilt unser tiefstes Mitgefühl. Der Bundesverband Parken trauert um Helmut Schmitt.

Seit 1957 war Helmut Schmitt als Diplomverwaltungswirt in der Verwaltung der Stadt Frankfurt tätig. Von 1979 bis 2005 leitete er als Geschäftsführer die Frankfurter Parkhausbetriebsgesellschaft mbH. Diese war bereits im Jahr 1968 Gründungsmitglied des damaligen Verbandes der Park- und Garagenhäuser, dem jetzigen Bundesverband Parken e.V.

Von 1985 is 2000 im Vorstand

Helmut Schmitt engagierte sich bereits sehr früh für die Geschicke des Verbandes. Von 1982 bis 1985 war er als Rechnungsprüfer tätig. Im Jahr 1985 wurde er von der damaligen Mitgliederversammlung in den Vorstand gewählt, wo er dann in der Folgezeit von 1988 bis 1994 als Stellvertreter des Vorstandsvorsitzenden tätig war. Zudem gehörte er von 1995 bis 2011 aktiv dem Technischen Ausschuss an.

1994 schließlich übernahm Helmut Schmitt mit dem einstimmigen Votum der Verbandsmitglieder die Aufgaben des Vorsitzenden des Vorstandes des Verbands. Dies war unter anderem auch der Beginn einer Neupositionierung und Tätigkeitserweiterung des Verbandes überhaupt. Die Amtszeit von Helmut Schmitt als Vorsitzenden endete im Jahr 2000.

Verdienste im Verband

Seiner Initiative war es zu verdanken, dass der Verband erstmalig einen Leitfaden für die Organisation und den Betrieb für Unternehmen zur Bewirtschaftung des öffentlichen Parkraums erstellte und hilfreiche Thesen für Kommunen zur Entwicklung von Parkraumkonzepten entwickelte.

Bis zu diesem Zeitpunkt existierten derartige Empfehlungen für eine strukturierte Parkraumbewirtschaftung noch nicht. So konnte der Verband die Kompetenz seiner Mitgliedsbetriebe fördern und insbesondere die Bedeutung der Parkraumbewirtschaftung überhaupt, besonders gegenüber den kommunalen Verwaltungen, deutlich machen.

Auch die Förderung der internen Kommunikation der Verbandsmitglieder lag ihm am Herzen. Dies betraf sowohl die Entwicklung von themenbezogenen Arbeitskreisen, in denen sich zahlreiche Verbandsmitglieder engagieren und die mit ihren Diskussionsergebnissen einen hohen Informationsgewinn für die Verbandsmitglieder mit sich bringen. Auch das jährlich im Herbst stattfindende Kompetenzforum Parken geht auf die Initiative von Helmut Schmitt zurück.

Persönlicher Austausch als Handlungsprämisse

Der persönliche Informationsaustausch, der Kontakt der Verbandsmitglieder untereinander, die Außenwirkung des Verbandes und seiner Unternehmen sowie die Vermittlung der Bedeutung und Notwendigkeit einer strukturierten Parkraumkonzeption – das waren für Helmut Schmitt substanzielle Bereiche für die Tätigkeit des Verbandes.

Bundesverband Parken trauert um Helmut Schmitt

Nicht zuletzt die Messe PARKEN und die Fachtagung sind im heutigen Format durch seine Unterstützung entwickelt worden. Helmut Schmitt wollte, dass der Verband in allen Bereichen der Information und Kommunikation sowohl für die Verbandsmitglieder wie auch für die Parkraumbewirtschaftung insgesamt – externe Unternehmen, kommunale Verwaltungen, Städteplaner, Projektentwickler, Architekten und sonstige Akteure – eine führende Rolle übernimmt. Aus heutiger Sicht ist ihm dies gelungen. Dafür sind wir ihm sehr dankbar und werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren.

Der Vorstand des Bundesverbandes Parken e.V.

Helmut Schmitt
© Bundesverband Parken e.V.

„Eine steigende Flut hebt alle Boote“

Interview mit Cameron Clayton, CEO von EasyPark

Nach der Übernahme von Flowbird und Parkopedia veröffentlichte EasyPark Anfang des Jahres einen offenen Brief an die Branche, in dem es um die Vision des Unternehmens und dessen Pläne für die Zukunft ging. Marko Ruh, Chefredakteur von Parken aktuell und Parking Trend International, sprach mit Cameron Clayton, CEO des neuen gemeinsamen Unternehmens.

Parken aktuell: In Ihrem „Offenen Brief an die Branche“ sprachen Sie von einem „fantastischen Nordstern“, um „Städte lebenswerter zu machen“. Was bedeutet das? Was sind die konkreten Ziele?

Cameron Clayton: Ich könnte stundenlang darüber sprechen, Städte lebenswerter zu machen, aber ich werde versuchen, mich kurz zu fassen! Der Grund, warum ich das Ideal, Städte lebenswerter zu machen, so liebe, ist, dass es fast unerreichbar ist; es ist subjektiv, es ist kontinuierlich – und das bedeutet, dass wir immer nach mehr streben werden. Die konkreten Ziele sind das, was eine Stadt braucht: Unnötige Parkplätze reduzieren, um Platz für Wohnraum oder Grünflächen zu schaffen, das Parken kommerzialisieren und regulieren, damit Städte in den öffentlichen Nahverkehr reinvestieren oder den Verkehr und die Emissionen reduzieren können, um die Luftqualität zu verbessern.

Ein Nordstern soll ein unveränderlicher, unerreichbarer, aber dennoch konstanter Bezugspunkt auf unserer Reise sein. Genau das bedeutet es für uns, Städte lebenswerter zu machen. Das ist die Frage, die wir uns jedes Mal stellen, wenn wir eine große Entscheidung treffen: Wird dies dazu beitragen, Städte lebenswerter zu machen?

Parken aktuell: Gehört dazu auch, Geld zu verdienen?

Cameron Clayton: Geld ist immer ein Teil der Reise für ein Unternehmen. Wichtig ist, was man damit macht – und wir machen damit ziemlich coole Sachen. Verstehen Sie mich nicht falsch, unsere Mitarbeiter zu bezahlen und dafür zu sorgen, dass die Lichter weiter brennen, steht ganz oben auf der Liste. Aber danach machen wir noch so viel mehr: Datenerfassung, um Städten zu helfen, fundierte Entscheidungen über ihren Bestand zu treffen, Hardware-Forschung und -Entwicklung, um ergonomischere Schnittstellen zu schaffen, Kampagnen zur Meinungsbildung, um die Politik zu beeinflussen und das Leben zu verbessern. Das sind die spannenden Dinge.

Parken aktuell: In Ihrem Brief haben Sie gesagt, dass jede Stadt anders ist, dass es keine Standards gibt. Wie geht Easy-Park damit um?

Cameron Clayton: Jede Stadt ist anders, aber die Lösungen für ihre Mobilitätsprobleme sind alle gleich. Es ist wie beim Kochen: Man kann aus denselben fünf Zutaten Hunderte verschiedener Gerichte zubereiten – man muss nur lernen, wie. Bei der Mobilität ist es dasselbe.

Unabhängig davon, wie jung oder ausgereift das Mobilitätsökosystem einer Stadt sein mag, werden sie immer die gleichen Schlüsselelemente benötigen, um ihre Stadt lebenswerter zu machen – geregelte Parkmöglichkeiten, hochwertige öffentliche Verkehrsmittel, nahtlose digitale Integration, zuverlässige Partner und aufschlussreiche Daten. Verschiedene Städte benötigen nur unterschiedliche Mengen, in unterschiedlichen Kombinationen und in unterschiedlichen Wachstumsphasen.

Parken aktuell: Gemeinsam mit Flowbird wollen Sie nichts Geringeres als die „weltweit führende Mobilitätsplattform“ aufbauen. Was sollen Wettbewerber davon halten?

Cameron Clayton: Ich hoffe, sie streben dasselbe an. Eine steigende Flut hebt alle Boote, wie ein Sprichwort sagt. Wettbewerb ist für jeden Markt unerlässlich – deshalb setzen wir uns weltweit für offene Märkte in der Parken-Branche ein. Wir wollen, dass unsere Wettbewerber wachsen und uns herausfordern, so wie wir sie herausfordern. Das ist es, was Innovation und Stabilität in jeder Branche fördert.

Parken aktuell: Sie haben kürzlich auch die Übernahme von Parkopedia bekanntgegeben. Wie passt das in Ihre Pläne? Was passiert nach diesen Übernahmen als Nächstes?

Cameron Clayton: Sie haben Recht, Parkopedia ist jetzt zusammen mit Flowbird und der EasyPark Group Teil des Teams. Sie sind Marktführer im Bereich der Bordtechnologie von Fahrzeugen und spielen eine entscheidende Rolle dabei, wie Autofahrer das Parken und Navigieren in der Stadt erleben.

Durch die Integration ihres Wissens und ihrer Expertise zusammen mit EasyPark – dem Marktführer im Bereich des digitalen Zahlungsverkehrs – und Flowbird, dem Marktführer im Bereich der Hardware, wird unser Angebot für Unternehmen, Städte und Fahrer noch wertvoller. Das ist nur eine von vielen Möglichkeiten, wie wir gemeinsam Städte lebenswerter machen können.

Zur Person:

Cameron Clayton ist seit 2022 CEO der EasyPark Group. Er verfügt über langjährige Erfahrung im Technologiegeschäft und in der Leitung globaler Organisationen, zuletzt als CEO von The Weather Company, dem weltweit größten privaten Wetterdienst. Er war dafür verantwortlich, weather.com zu einer der zehn erfolgreichsten Websites der Welt zu machen, und er führte das Unternehmen auch zu einer Partnerschaft mit Apple und Android, wodurch die Weather-App zur dritthäufigsten heruntergeladenen App der Welt wurde. Darüber hinaus war er General Manager des Partner-Ökosystems von IBM und half erfolgreich bei der Integration von Red Hat für IBM, um den Red Hat Marketplace aufzubauen.

Cameron Clayton
© EasyPark

Große Mehrheit wünscht sich KI-Hilfe bei der Parkplatzsuche

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Ziel erreicht aber kein freier Parkplatz weit und breit? Eine große Mehrheit wünscht sich in diesem Fall Unterstützung durch Künstliche Intelligenz: 86 Prozent der Deutschen würden sich gerne von einer KI den Weg zum nächsten freien Parkplatz zeigen lassen.

Aber auch um generell schneller ans Ziel zu kommen, ist KI-Unterstützung gefragt: 61 Prozent würden sich gerne von einer KI die optimale Route zu einem Reiseziel planen lassen. Das sind Ergebnisse einer repräsentativen Befragung zur Zukunft der Mobilität im Auftrag des Digitalverbands Bitkom unter 1.003 Personen in Deutschland ab 16 Jahren.

„Die Menschen in Deutschland stehen dem Einsatz von KI im Verkehrswesen nicht nur offen gegenüber, sie fordern ihn ein“, so Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder. Vieles sei derzeit in der Entwicklung, in der Erprobung oder bereits im Einsatz. Bereits jetzt könne KI durch die Verarbeitung von Echtzeitinformationen und entsprechende Prognosemodelle helfen, Staus präziser vorherzusagen und sie zu reduzieren, wenn sie auch zur Vernetzung und Steuerung von Verkehrssystemen eingesetzt werde. So begrüßen insgesamt 88 Prozent der Deutschen den Einsatz smarter Ampeln, deren Steuerung sich an den aktuellen Verkehrsfluss anpasst. Auch beim Reisen mit Bus und Bahn könnte KI zukünftig eine Rolle spielen. Insgesamt die Hälfte (50 Prozent) der Deutschen würde einer KI gerne die Buchung des passenden Tickets am Automaten oder in der App überlassen.

Grundlage der Angaben ist eine Umfrage, die Bitkom Research im Auftrag des Digitalverbands Bitkom durchgeführt hat. Dabei wurden 1.003 Personen in Deutschland ab 16 Jahren telefonisch befragt. Die Befragung fand im Zeitraum von KW 30 bis KW 33 2024 statt. Die Umfrage sei damit repräsentativ, so Bitkom.

86 Prozent der Deutschen würden sich gerne von einer KI den Weg zum nächsten freien Parkplatz zeigen lassen. – © Shutterstock

Theo Thuis ist neuer Präsident 

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Die European Parking Association (EPA aisbl) wählte mit Theo Thuis einen neuen Präsidenten. Auch ein neuer Vizepräsident und drei Vorstandsmitglieder wurden am Rande der EPA-Konferenz in Brüssel neu gewählt.

Über 50 Voll- und Firmenmitglieder versammelten sich zur zweiten ordentlichen Hauptversammlung der EPA aisbl seit ihrer Gründung im Jahr 2023 und waren wahlberechtigt. Theo Thuis, der von der Bulgarischen Vereinigung für Parken und nachhaltige urbane Mobilität (BAP-SUM) nominiert wurde, übernimmt das Amt von Nigel Williams von der British Parking Association, der drei Jahre lang als Präsident tätig war und Ehrenpräsident wurde.

Weitere Entscheidungen

Peter Dingemans, nominiert vom niederländischen Verband VEXPAN, wurde zum Vizepräsidenten gewählt und ersetzt Stefan Sadleder, der aus dem Vorstand ausgeschieden ist und dem neu gewählten Ausschuss für Politik und Strategie beitreten wird. Nicola Veratelli, nominiert von der italienischen AIPARK, tritt dem Vorstand als neu gewählter Vertreter der Vollmitglieder bei. Die EPA gibt außerdem die Wiederwahl von Sébastien Fraisse, FNMS, als Vertreter der Vollmitglieder und Morten Hother Sørensen, Arrive (vormals Easy-Park), als Unternehmensvorstandsmitglied bekannt.

Nach den Wahlen erklärte der neue EPA-Präsident Theo Thuis: „Ich bin sehr dankbar für das Vertrauen unserer nationalen Verbände und verpflichte mich, weiterhin allen EPA-Mitgliedern zuzuhören, damit wir neue Initiativen und Dienstleistungen zum Nutzen der gesamten Parken-Branche anbieten können. Gemeinsam mit dem gesamten Vorstand werden wir die Roadmap 2024-2029 der EPA weiterentwickeln und unsere interne und externe Kommunikation verbessern.“

EPA-Vorstand

Nach der Wahl setzt sich der Vorstand der EPA aisbl wie folgt zusammen:

Theo Thuis, Präsident, BAPSUM, 2025–2027
(neu gewählt)

Peter Dingemans, Vizepräsident, VEXPAN, 2025–2027
(neu gewählt)

Michael Kesseler, Vizepräsident, Bundesverband Parken,
2024–2026

Manuel Barrios, Vorstandsmitglied, ASESGA,
2024–2026

Roland Cracco, Vorstandsmitglied, Interparking,
2024–2026

Philip de Brabanter, Vorstandsmitglied, Belgian Parking Federation,
2024–2026

Sébastien Fraisse, Vorstandsmitglied, FNMS, 2025–2027
(wiedergewählt)

Morten Hother Sørensen, Vorstandsmitglied, Arrive, 2025–2027
(wiedergewählt)

Giovanna Piras, Vorstandsmitglied, Automatic Systems,
2024–2026

James Toal, Vorstandsmitglied, SKIDATA,
2024–2026

Christian Tønnevold, Vorstandsmitglied, NORPARK,
2024–2026

Nicola Veratelli, Vorstandsmitglied, AIPARK,
2025–2027 (neu gewählt)

(v.l.) EPA-Geschäftsführer Tom Antonissen mit den Vorstandsmitgliedern Christian Tønnevold, Morten Hother Sørensen, Sébastien Fraisse, Michael Kesseler, Theo Thuis, James Toal, Roland Cracco, Giovanna Piras, Nicola Veratelli, Manuel Barrios, Philip De Brabanter und Peter Dingemans 

© EPA 

„Es ist immer nachhaltiger, ein Objekt zu revitalisieren“ 

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Passend zu unserem Themenschwerpunkt führten wir ein Interview mit Steffen Neuhorn, Abteilungsleiter Maintenance & Refit bei der Goldbeck Parking Services GmbH. Er ist Spezialist für die Inspektion, Instandhaltung und Revitalisierung von Parkhäusern und Tiefgaragen. Seine Empfehlung: Mindestens einmal im Jahr reinigen und inspizieren. 

Welche Witterungseinflüsse schaden denn in unseren Breitengraden am meisten: Sind es angesichts milder Winter tatsächlich noch die Tausalze? 

Auch wenn unsere Winter milder sind, gibt es vereinzelt Extremwetterlagen und die Gefahr bleibt bestehen. Wir haben vielleicht keine zwei Wochen Schnee mehr, bei gefrierendem Regen oder kurzen Frostphasen wird oft besonders stark gestreut – und dann gelangen große Salzmengen genauso ins Bauwerk wie früher. Dazu kommen Feuchtigkeit, Temperatursprünge und Frost-Tau-Wechsel. Wenn ich Risse im Beton habe und Bewehrungen aus herkömmlichem Stahl verbaut wurden – nicht aus Karbonstahl oder Edelstahl – dann korrodiert die Stahlbewehrung genauso wie früher. Da macht der mildere Winter keinen Unterschied. 

Was ist das Hauptproblem für die Betonsubstanz? 

Das Hauptproblem ist immer ein fehlender, ungeeigneter oder beschädigter Oberflächenschutz. Wenn die Schutzschicht nicht funktioniert, können Salzchloride, aber auch Wasser und andere Chemikalien ungehindert in den Beton eindringen – und genau das führt zum Zerstören oder Kontaminieren der Betonsubstanz oder der Bewehrung. 

Welchen Oberflächenschutz empfehlen Sie?

Eine pauschale Empfehlung gibt es aus meiner Sicht nicht – der Oberflächenschutz muss immer auf das konkrete Objekt und den Anwendungsfall abgestimmt sein. In manchen Fällen ist zum Beispiel Guss-asphalt eine gute Lösung. Wenn die geringe Aufbauhöhe von vier bis fünf Zentimetern aber statisch oder höhentechnisch nicht passt, kommen eher Oberflächenschutzsysteme wie OS8, OS10 oder OS11 infrage. Natürlich spielen auch Kosten, Verschleiß und Nachhaltigkeit bei der Entscheidung eine wichtige Rolle. Eines gilt jedoch immer: Ein funktionierender Oberflächenschutz ist entscheidend für die langfristige Nutzungsdauer jeder Parkstätte. 

Wodurch entstehen Risse?  

Risse im Beton sind grundlegend ganz natürlich – jeder Beton trocknet irgendwann aus und bildet dabei feine Risse, die sich oft sogar selbst wieder verschließen können. Problematisch wird es bei statischen Rissen und Setzungsrissen im Neubau. Durch dynamische Belastungen kommt es gerade in einem Parkhaus zu Rissen, beispielsweise wenn viele Menschen schneller als 10 km/h darin gefahren sind. Fahrzeuge beschleunigen und bremsen, manchmal fahren zu schwere Lasten ein – das setzt dem Beton und der Konstruktion ordentlich zu. In Kombination mit Witterung, Tausalzen und der hohen Frequentierung ist das ein echter Härtetest für jede Betonoberfläche und beschleunigt die Rissbildung deutlich. 

SUVs sind schwerer, E-Fahrzeuge sind in der Regel auch 300 bis 400 Kilo schwerer als vergleichbare Verbrennungsfahrzeuge. Ist das ein Problem hinsichtlich der Risse? 

Nein, wir haben seit 2012 eine Norm, laut der wir von einem Fahrzeuggewicht bis zu dreieinhalb Tonnen ausgehen. So sind die Objekte seit 2012 ausgelegt. Vorher waren die Fahrzeuggewichte auf etwa drei Tonnen in der Norm geregelt. Ein Parkhaus ist ausgelegt für Pkw, alles über 3,5 Tonnen ist kein Pkw mehr. Solange diese Norm gilt, sollten die aktuellen Objekte das aushalten.  

Passiert es, dass Sie Bewehrung nachträglich verstärken?  

Ja, das kommt vor – meist, wenn Parkhäuser nachträglich überdacht oder zum Beispiel mit Photovoltaikanlagen ausgestattet werden. Dann steigt die Gesamtlast und wir müssen Stützen und gegebenenfalls auch Fundamente ertüchtigen, um diese Last abzufangen. Eine flächenmäßige Verstärkung aufgrund von Pkw-Last war bislang dagegen nicht nötig. 

Wie wichtig sind regelmäßige Inspektionen und in welchen Intervallen sollten sie durchgeführt werden? 

Regelmäßige Inspektionen sind für die Langlebigkeit und Sicherheit von Parkhäusern absolut essenziell. Bei Goldbeck legen wir großen Wert darauf, unseren Kunden einen besonderen Service zu bieten: Jedes neu gebaute Parkhaus, das wir verkaufen, wird von uns mindestens fünf Jahre lang und auf unsere Kosten jährlich inspiziert. Das ist ein fester Bestandteil unseres Qualitätsversprechens. 

Darüber hinaus empfehlen wir Immobilieneigentümern ausdrücklich, diese regelmäßigen Inspektionen auch nach Ablauf der fünf Jahre fortzuführen. Unsere Erfahrung zeigt, dass regelmäßige Inspektionen essenziell sind, um frühzeitig mögliche Schäden oder Wartungsbedarfe zu erkennen und entsprechend zu handeln. Unser Team inspiziert über 600 Objekte im Jahr, sowohl Parkhäuser, die von Goldbeck gebaut wurden, als auch Fremdobjekte oder Tiefgaragen. Die klare Empfehlung aus unserer Praxis lautet daher: Mindestens einmal pro Jahr sollte eine fachkundige Inspektion stattfinden, um die Sicherheit, Werterhaltung und Funktionalität des Gebäudes langfristig zu gewährleisten. 

Kann man das nicht auch selbst machen? 

Viele denken, dass ein Hausmeister selbst im Parkhaus oder in der Tiefgarage nach dem Rechten schauen kann. In der Praxis fehlt ihm aber in der Regel das spezialisierte Know-how, um die typischen Schwachstellen und Risiken zu erkennen. Die verbauten Systeme sind komplex, und gerade kleine, anfängliche Schäden werden oft übersehen. 

Fakt ist aber: Werden erste Schäden oder Risse frühzeitig erkannt und fachgerecht behoben, lassen sich teure Folgeschäden vermeiden. Bleibt ein Riss jedoch über Jahre unbeachtet, können Feuchtigkeit und insbesondere Salz in die Konstruktion eindringen. Das führt zu Beton- oder Bewehrungsschäden, deren Instandsetzung sehr aufwendig und teuer werden kann. Im Ideal-fall reicht es in den ersten ein bis zwei Jahren oft aus, Oberflächenschutz und Versiegelung zu erneuern – das ist vergleichsweise unkompliziert und kostengünstig. Vergleichbar ist das mit dem TÜV beim Auto: Wer regelmäßig kontrolliert und kleine Mängel sofort behebt, spart langfristig viel Geld und sorgt für Sicherheit. Genau deshalb empfehlen wir, Inspektionen von Fachleuten durchführen zu lassen, die wissen, worauf es ankommt. 

Je früher man einen Schaden erkennt, desto geringer die Kosten?  

Definitiv.  

Auf was ist besonders zu achten?  

Die neuralgischen Stellen sind immer die Wandsockel, also die Anschlussbereiche zwischen Boden und Wand. Grundsätzlich gilt: die Abdichtung muss intakt sein, denn Wasser ist überall schädlich – egal wo es eindringt.  

Wie wichtig ist Sauberkeit? 

Sauberkeit ist extrem wichtig. Verschmutzte Bauwerksfugen, die nicht mehr richtig funktionieren, sind oft ein Thema. Auch Abflüsse können sich zusetzen, wenn sie nicht ordentlich gereinigt werden – und schon steht Wasser in meinem Gebäude. Im Winter kann daraus schnell eine kleine Eisfläche werden, die nicht nur den Beton, sondern auch die Nutzer gefährdet. 

Sie sagten gerade, Sie haben rund 600 Parkhäuser, die Sie regelmäßig inspizieren. Wie dokumentieren Sie das?  

Wir setzen dabei auf eine größtenteils digitale Dokumentation. Mithilfe von Insta360 erfassen wir die Feststellungen direkt vor Ort mit Fotos, die wir direkt im digitalen Plan des jeweiligen Parkobjektes verorten. So ist genau nachvollziehbar, wo welcher Schaden oder Mangel festgestellt wurde. Im Anschluss erstellen wir einen ausführlichen Bericht, in dem wir alle Schäden dokumentieren und konkrete Handlungsempfehlungen geben. Das sorgt für Transparenz und ermöglicht uns eine gezielte und effiziente Instandhaltung der Parkimmobilien. 

Falls sie größere Schäden feststellen, bieten Sie Revitalisierungsmaßnahmen an. Können Sie ein paar typische Beispiele nennen?  

Natürlich, da gibt es einige Klassiker. Häufig führen wir Betoninstandsetzungen durch, ergänzen Bewehrungen oder setzen Oberflächenschutz instand – das heißt, wir tragen ihn ab und bringen ihn neu auf. Ein weiterer Schwerpunkt sind Abdichtungsarbeiten, zum Beispiel das Erneuern oder Austauschen von PU-Fugen und Bauwerksfugen sowie deren Neuversiegelung oder Neueinbau. Auch Korrosionsschutz ist ein großes Thema: Wir entfernen Korrosion an Stahlbauteilen und bringen einen neuen Schutz auf. Diese Maßnahmen sind typisch und betreffen die Substanz und Sicherheit des Bauwerks – unabhängig von den Schönheitsreparaturen, die natürlich zusätzlich anfallen können.  

Wie wichtig ist Reinigung?  

Die Reinigung sollte ein wesentlicher Bestandteil der Wartung sein, darf aber nicht mit der Inspektion verwechselt werden. Wir empfehlen grundsätzlich, mindestens einmal im Jahr eine Grundreinigung durchzuführen – vor allem nach der Wintersaison. So werden Tausalze, Splitt und Sand, die sich über die kalten Monate angesammelt haben, entfernt. Diese Stoffe wirken besonders abrasiv auf die Oberfläche und können sie sukzessive und langfristig zerstören. Bei der Reinigung sollten auch die Abflüsse nicht vergessen werden, damit Wasser ungehindert ablaufen kann. Eine regelmäßige Reinigung trägt also entscheidend dazu bei, die Lebensdauer und Funktionalität von Parkobjekten zu erhalten.  

Lässt sich der Lebenszyklus von Park­immobilien durch regelmäßige Reinigung, Wartung, Inspektion signifikant verlängern? 

Absolut! Eine Immobilie, also auch ein Park­objekt, ist grundlegend auf eine Lebensdauer von rund 50 Jahren ausgelegt – danach ist das Ende der theoretischen Nutzungsdauer erreicht. In der Praxis stellen wir aber fest, dass viele Objekte, die beispielsweise in den 1960er-Jahren gebaut wurden, heute immer noch in Betrieb sind. Das heißt: Wer sein Parkobjekt konsequent reinigt, wartet und inspiziert, kann dessen Lebensdauer deutlich verlängern. Das zahlt sich für Betreiber und Eigentümer in jeder Hinsicht aus. 

Seit wann gibt es Ihre Abteilung im Unternehmen? 

Den Bereich Revitalisierung gibt es bei Goldbeck bereits seit 20 Jahren. Vor rund fünf Jahren haben wir bei den Goldbeck Parking Services erkannt, dass bei Parkimmobilien eine clevere Kombination und enge Verzahnung von Betrieb und Sanierung besonders sinnvoll ist. So minimieren wir Ausfallzeiten und sichern einen wirtschaftlichen sowie reibungslosen Betriebsablauf. Deshalb haben wir die beiden Bereiche zusammengeführt. Bei Goldbeck revitalisieren wir heute als Generalübernehmer in allen Assetklassen und -größen: von Hallen, Büro-, Wohn- und Schul­gebäuden bis hin zu Parkhäusern und Tiefgaragen. 

Ein expandierender Bereich?  

Ja, das kann man ganz klar sagen.  

Zahlt Revitalisierung auch auf ESG ein?  

Aus meiner Sicht: definitiv. Es ist immer nachhaltiger, ein bestehendes Objekt zu revitalisieren, als es neu zu bauen. Ein Abriss ist für mich im Grunde genommen die Ultima Ratio. Durch die Sanierung und Modernisierung erhalten wir die vorhandene Substanz, reduzieren Ressourcenverbrauch und vermeiden unnötigen Abfall. Damit leistet Revitalisierung durchaus einen wichtigen Beitrag zu den ESG-Zielen.  

Das Interview führte Marko Ruh, Chefredakteur Parken aktuell 

Steffen Neuhorn, Abteilungsleiter Maintenance & Refit bei der Goldbeck Parking Services GmbH  © Goldbeck  Parking Services 

Bernd Beckers steigt bei Park Solutions ein

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Bernd Beckers ist seit Anfang Oktober geschäftsführender Gesellschafter der Park Solution GmbH. Das Unternehmen mit Sitz in Kaiserslautern wurde 2018 von Geschäftsführer Sven Hub gegründet.

Nach eigenen Angaben versteht sich das junge Unternehmen als „Full-Service-Dienstleister” rund um das Thema Parken und möchte innovative und wirtschaftliche Konzepte für das Management von Parkflächen umsetzen.

Mit dem folgenden Zitat stellt sich Bernd Beckers auf der Facebook-Seite des Unternehmens vor: „Seit über drei Jahrzehnten setze ich mich für effiziente, praxisnahe und wirtschaftlich tragfähige Lösungen in der Parkraumbewirtschaftung ein – mit dem Ziel, Städte, Unternehmen und Menschen für Mobilitätslösungen zu begeistern.“ 

© Park Solution 

EasyPark Group erwirbt Parkopedia

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Die EasyPark Group gibt die Übernahme von Parkopedia bekannt. Man wolle mit In-Car-Technologie ein nahtloses, datengesteuertes Mobilitätserlebnis ermöglichen, so das schwedische Unternehmen.

Seit fast zwei Jahrzehnten sammelt und aggregiert Parkopedia Daten aus der Parkraumbewirtschaftung. Darauf basierend hat sich das 2007 gegründete Unternehmen zu einem weltweit führenden Anbieter von Connected Car Services entwickelt.

Cameron Clayton, CEO der EasyPark Group, sagt: „Die Datenintegration und Zahlungstechnologie von Parkopedia in Verbindung mit unseren digitalen Parklösungen und unserer On-Street-Ausstattung ermöglichen uns, das gesamte Fahrerlebnis zu optimieren. Wir freuen uns, diese Plattform mit unseren derzeitigen und zukünftigen Partnern zu teilen.“ Man wolle eine offene Plattform für die globale Mobilitätsbranche schaffen.

Vollständig integriertes Fahrerlebnis

Die Übernahme von Parkopedia baue auf einer zehnjährigen Zusammenarbeit mit der EasyPark Group auf, so die Partnerunternehmen. Ziel sei von Anfang an gewesen, ein vollständig integriertes Fahrerlebnis zu schaffen. Die Daten- und Zahlungstechnologie von Parkopedia für das Parken, das Laden von Elektrofahrzeugen, das Tanken und die Bezahlung von Mautgebühren im Fahrzeug ergänze das Know-how der EasyPark Group im Bereich des digitalen Bezahlens. Zudem ermögliche sie eine nahtlose Integration von Parksystemen, digitalen Plattformen und In-Car-Lösungen. Für Autohersteller und Partner bedeute dies, eine größere Bandbreite an Fahrzeugen und Kundenprofilen bedienen zu können. Städten ermögliche die Übernahme datengestützte Erkenntnisse zur Gestaltung der Mobilitäts- und Verkehrspolitik.

Eugene Tsyrklevich, Gründer und CEO von Parkopedia, erklärt: „Dies ist ein entscheidender Moment für die datengesteuerte Mobilität. Zusammen mit der EasyPark Group erweitern wir unsere gemeinsamen Fähigkeiten und bieten neue Produkte und Funktionen an, die auf hochpräzisen Daten sowie Zahlungsexpertise beruhen und die Möglichkeiten für Connected Car Services sowie die Datenmonetarisierung für Kommunen und die Automobilindustrie erweitern.“

Vitruvian Partners, Verdane und Searchlight Capital Partners L.P. – die Investmentfirmen, denen das gemeinsame Unternehmen gehört – unterstützen die Übernahme. Über die Bedingungen der Transaktion haben die Parteien Stillschweigen vereinbart.

Wollen mit integrierten In-Car-Lösungen das Fahrerlebnis weiter optimieren: EasyPark und Parkopedia. – © EasyPark

Das „schönste Parkhaus Dortmunds“

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Laut dem zuständigen Generalunternehmen Willy Johannes Bau schwärmte die lokale Presse vom PARK»RAUM-Parkhaus und titulierte das Mitarbeiterparkhaus als das „schönste Parkhaus Dortmunds“.

Ein Hauptgrund dafür dürfte die umlaufende Holzfassade sein. Bauherr ist die Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL), an den Planungen beteiligt waren die Dortmunder Scheffler Helbich Architekten.

Neben den Nachhaltigkeitsaspekten sei die Verwendung von Holz auch stylisch, so das Bauunternehmen. Zur freundlichen Holzoptik gesellen sich Grünpflanzen, die an der Fassade in die Höhe wachsen. Die Versorgung der vertikalen Rankpflanzen ist durch eine Zisterne im Untergeschoss gesichert. Durch die dichte Grünbepflanzung soll das Mikroklima der Umgebung verbessert werden.

Nach erfolgter Schlüsselübergabe an den Bauherrn im Juni 2024 ist das Mitarbeiter-Parkhaus in Betrieb. Auf dem Dach kam noch eine Photovoltaikanlage hinzu, die selbstproduzierten Ökostrom für zehn Ladestationen liefern soll. Das als nachhaltiges Parkhaus konzipierte Bauwerk bietet 167 Stellplätzen auf 3.900 Quadratmetern.

Nachhaltig und schön: Das neue Mitarbeiterparkhaus der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe in Dortmund – © Willy Johannes Bau GmbH & Co. KG

Mehr Sicherheit durch KI in der Cloud

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Johnson Controls arbeitet seit zehn Jahren mit Q-Park zusammen, um deren Parkhäuser sicher zu gestalten. Mit einer neuen Videotechnik und einer individuell angepassten Cloud-Lösung soll der Schutz noch weiter optimiert werden.

Deutschlandweit sind alle Parkhäuser von Q-Park mit Video-Hardware und -Software von Johnson Controls ausgestattet. Mit einer Cloud-Lösung ist es einer KI nun möglich, die Aufenthaltsdauer und ungewöhnliches Verhalten von Kunden zu analysieren. Bemerkt die Künstliche Intelligenz etwas Auffälliges, wird eine vorher eingesprochene Ansage mit einer klaren Aufforderung zum Verlassen des Gebäudes abgespielt. Reagiert der Kunde darauf nicht, wird die Q-Park Leitstelle in Grevenbroich aktiviert. Somit können sich die Mitarbeitenden dort direkt in die Videoüberwachung des entsprechenden Parkhauses aufschalten lassen und mit einem Klick auf jede Kamera im System zugreifen. Laut Unternehmen sei vor allem die Datenbündelung in der Cloud hervorzuheben, da diese alle Objekte zu jeder Zeit zentral abrufbar mache.

Individueller Sicherheitsschutz

Die ersten Q-Park-Objekte arbeiten bereits mit dem neuen KI-basierten Cloud-System. Kommen weitere Parkhäuser hinzu, lassen sich diese in die vorhandene Technik und Fernüberwachung integrieren. Die Lösungen, die Johnson Controls für die Überwachung und Zutrittskontrolle bereitstellt, seien skalierbar und werden für Kunden wie Q-Park individuell konfiguriert.

Andreas Ober, Manager Technical Operations bei Q-Park, sagt: „Bei der Überwachung unserer Parkobjekte verlassen wir uns seit vielen Jahren auf die Experten von Johnson Controls. Mit deren Cloud-Lösung können wir all unsere Häuser deutschlandweit abdecken.“ Ein weiterer Vorteil sei, dass Software und Hardware aus einer Hand stammen.

John Controls Sicherheitslösungen werden in Zukunft auch in Q-Park-Objekten verwendet. – © Q-Park

Neuer Geschäftsführer bei Scheidt & Bachmann Parking Solutions GmbH

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Mit Wirkung zum 1. Januar 2025 wurde Martin Bemba zum Geschäftsführer der Scheidt & Bachmann Parking Solutions GmbH ernannt. Er tritt die Nachfolge von Martin Kammler an, der ab dem 1. Juli 2025 die Rolle des Group CEO für Scheidt & Bachmann übernehmen wird.

Das Team kennt Martin Bemba bereits, da er seit März 2024 im Unternehmen tätig ist. Bei seiner Vorstellung sagte der neue Geschäftsführer, er sei beeindruckt von „den starken Werten, die das Unternehmen hat“. Vor allem seien es die Mitarbeiter mit ihrer „Passion for Parking“, die Entwicklungen und Innovationen des Unternehmens vorantreiben. „Wir sind in einem Bereich tätig, in dem wir definieren, wie die Zukunft des Parkens aussieht“, so Martin Bemba.

Martin Bemba, neuer Geschäftsführer der Scheidt & Bachmann Parking Solutions GmbH – © Scheidt & Bachmann