Sonntag, 5. Dezember 2021

Goldbeck baut 56 Parkhäuser in einem Jahr

Die Goldbeck-Zentrale in Bielefeld.
Die Goldbeck-Zentrale in Bielefeld.

Die Goldbeck GmbH steigerte ihre Gesamtleistung im vergangenen Geschäftsjahr um 10,5 Prozent auf 2,08 Milliarden Euro. Damit konnte Goldbeck auch im 47. Geschäftsjahr an das kontinuierliche Wachstum der vorangegangenen Jahre anknüpfen.
 
Gewerbeobjekte tragen maßgeblich zur Gesamtleistung bei
Zur Gesamtleistung des abgelaufenen Geschäftsjahres trug der Bau von Gewerbeobjekten als Kerngeschäftsfeld den mit Abstand größten Teil bei. Rund 20 Prozent der Gesamtleistung generierte Goldbeck im Ausland. Im Geschäftsjahr 2015/16 hat Goldbeck insgesamt 409 Gebäude fertig gestellt und an die Eigentümer übergeben. Unter den fertig gestellten Objekten waren 56 Parkhäuser, 220 Logistik- und Industriehallen und 67 Bürogebäude.
Laut Goldbeck lag die Eigenkapitalquote des Unternehmens zum 31. März 2016 bei 62 Prozent und damit deutlich über dem Branchendurchschnitt von 15,6 Prozent (Quelle: Hauptverband der deutschen Bauindustrie). Insgesamt investierte Goldbeck nach eigenen Angaben während des abgelaufenen Geschäftsjahres über 20 Millionen Euro in das Anlagevermögen. Die Investitionen konzentrierten sich schwerpunktmäßig auf den weiteren Ausbau der Werke.
 
Mitarbeiterzahl wächst weiter – neue Mitarbeiter gesucht
Die Mitarbeiterzahl erhöhte sich nach Unternehmensangaben im Geschäftsjahr 2015/16 um rund 15 Prozent und lag zum Geschäftsjahresende bei 4.497. Aktuell sucht Goldbeck mehr als 350 neue Mitarbeiter an verschiedenen Standorten im In- und Ausland.
Jörg-Uwe Goldbeck
Jörg-Uwe Goldbeck

„Sofern sich in Bezug auf unseren aktuellen Auftragsbestand keine deutlichen Bauverzögerungen ergeben, rechnen wir auch im laufenden Geschäftsjahr wieder mit einer weiteren Steigerung unserer Gesamtleistung“, blickt Jörg-Uwe Goldbeck, geschäftsführender Gesellschafter und Sprecher der Unternehmensführung, optimistisch in die Zukunft. „Den Ausbau der europäischen Aktivitäten setzen wir verstärkt fort. Ein Schwerpunkt liegt auf Großbritannien, wo wir im vergangenen Geschäftsjahr sehr erfolgreich waren. Hinzu kommen Skandinavien und die Niederlande.“

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