Parkhäuser sind heute mehr als bloße Zweckbauten und Teil der urbanen Gestaltung. Außergewöhnliche Fassaden prägen das Gesicht moderner Städte. Leipfinger-Bader setzt hierbei auf „Tonality-Keramikbaguettes“, um Funktionalität und Ästhetik zu verbinden.
Neben einer einladenden Innengestaltung ist es vor allem die Fassade, die das Erscheinungsbild und die Attraktivität eines Parkhauses prägt. Dabei entwickeln sich Parkhäuser zunehmend zu multifunktionalen Gebäuden, die neben dem Parken auch Raum für Einzelhandel, Büros oder E-Mobility-Angebote bieten. Um diesen Wandel zu unterstützen, sind innovative Fassadenlösungen gefragt, die nicht nur flexibel auf neue Anforderungen reagieren, sondern auch das Stadtbild aufwerten.

Keramikelemente als Fassadenlösung
Vor diesem Hintergrund habe Leipfinger-Bader sogenannte „Tonality-Keramikbaguettes“ speziell für den Einsatz als Fassadenlösung bei Parkhäusern entwickelt. Die langformatigen, hohlen Keramikelemente vereinten modernes Design mit langer Wartungsfreiheit und Beständigkeit. Sie verfügen über quadratische oder auch runde Querschnitte und werden mit speziellen Haltesystemen vertikal an der Fassade befestigt. Die Länge der einzelnen Elemente ist projektabhängig und kann beispielsweise geschosshoch sein. Die farbigen Gestaltungsmöglichkeiten reichen von warmen Erdtönen bis zu Grauschattierungen, von glatten bis zu strukturierten Oberflächen. Da die Elemente hängend produziert werden, entstünden hochwertige Oberflächen ohne Produktionsabdrücke, so der Hersteller. Zudem sorgten die Baguettes – auch Squares genannt – dafür, die erforderlichen Lüftungsschlitze bei Parkhäusern elegant in die Fassade zu integrieren. Die offene Anordnung der Baguettes ermögliche eine natürliche Lüftung, die nach aktuellen Brandschutz- und Lüftungsvorschriften erforderlich sei.
Widerstandskraft trifft Nachhaltigkeit
Keramik als Fassadenmaterial überzeuge dabei auch in puncto Nachhaltigkeit und Resilienz, so Leipfinger-Bader. Die Produkte sind laut Hersteller ausschließlich aus natürlichen, regional im Westerwald gewonnenen Rohstoffen gefertigt. Sie seien besonders widerstandsfähig gegenüber Witterungseinflüssen und UV-Strahlung. Dank des speziellen Brennprozesses bei hohen Temperaturen nehme die Oberfläche weder innerstädtischen Schmutz noch Feinstaub auf. Die Fassade bleibe dauerhaft sauber und ansehnlich.
Zuverlässiger Graffitischutz
Auch ein zuverlässiger Graffitischutz sei durch den Brennprozess bereits in die Keramik integriert, so dass Farbschmierereien mit einfachen Reinigungsmitteln schnell und rückstandslos entfernt werden könnten. Eine nachträgliche Erneuerung dieses Schutzes sei nicht erforderlich. Die einfache Reinigung, der geringe Wartungsaufwand sowie die lange Lebensdauer führten zu niedrigen Betriebskosten über den gesamten Lebenszyklus hinweg, versichert der Anbieter.

Fokus auf Sanierung
Tonality-Keramik eigne sich insbesondere für die Sanierung bestehender Parkhäuser, da sie sich mit ihrem geringen Eigengewicht auf fast jedem Untergrund problemlos montieren lasse. In Zeiten, in denen Städte zunehmend auf multifunktionale und ressourcenschonende Konzepte setzen, könnten Parkhäuser mit innovativen Fassadenlösungen zu einem echten Vorbild werden, glaubt man bei Leipfinger-Bader. Sie könnten graue und in die Jahre gekommene Zweckbauten in lebendige, sichere und attraktive Orte verwandeln, die das Stadtbild bereichern und gleichzeitig wirtschaftlich seien.
(Aufmacherbild) Tonality-Keramik eignet sich speziell auch für den Einsatz an Parkhausfassaden. – © Martin Sommerschield


