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Stopa bündelt Aktivitäten rund um Parksysteme

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stolzer Parksysteme
stolzer Parksysteme
Die Stopa Anlagenbau GmbH, europaweit tätiger Hersteller von automatisierten Lagersystemen für Blech und Langgut, hat mit stolzer Parksysteme eine strategische Geschäftseinheit gegründet. Stopa bündelt die Aktivitäten des Unternehmens rund um Parksysteme. Sarah Lembke, vormals bei APCOA, leitet stolzer Parksysteme als Prokuristin.

Stolzer entwickelt elektro-mechanische Parksysteme und adressiert damit die Nachfrage aus der Immobilien- und Bauwirtschaft nach flächeneffizienten und nachhaltigen Parksystemen. Für die neu geschaffene Business Unit mit Ausrichtung auf die Parken-Branche hält Sarah Lembke die geschäftliche Vertretungsvollmacht mit Prokura. Die Immobilienökonomin leitete bisher die Abteilung Parksysteme bei Stopa und war zuvor knapp neun Jahre im Business Development des Parkraummanagers APCOA tätig.

Michael Stolzer, geschäftsführender Gesellschafter von Stopa, sagt: „Die Bau- und Immobilienbranche steht aktuell vor einer Vielzahl an Herausforderungen, die eng mit Fragen der Flächenknappheit und Nachhaltigkeit verknüpft sind. Mit unseren Parksystemen reduzieren wir Flächenverbrauch und Versiegelung insbesondere bei Neubauprojekten aber auch bei Bestandsentwicklungen und bieten so eine innovative, nachhaltige Alternative zum althergebrachten Parkplatz, der Tiefgarage oder dem Parkhaus. Die Fokussierung unserer Aktivitäten in einer eigenen Business Unit ist die Konsequenz aus der steigenden Nachfrage nach solchen innovativen Lösungen.“

Parksysteme im Lebenszyklus betrachten

„Bisher hatten Projektentwickler oft den kurzfristigen Exit und ­damit auch bei den Stellplätzen die Herstellungskosten im Blick. Heute wird verstärkt für den eigenen Bestand entwickelt. Blickt man auf den gesamten Lebenszyklus, amortisieren sich die Erstellungskosten von Parksystemen unter anderem aufgrund der reduzierten Betriebskosten, während ihre zahlreichen Vorteile zum Tragen kommen“, sagt Sarah Lembke.

Laufende Kosten wie für den Winterdienst, die Beleuchtung, die Reinigung und das Personal fielen bei Parksystemen wesentlich geringer oder nicht an. Angesichts der nach wie vor hohen Grundstückspreise sorge schon der geringere Flächenverbrauch der Systeme für Einsparungen. Neben den rein monetären Vorteilen verringerten Parksysteme den Parksuchverkehr und so auch Emissionen und die Flächenversiegelung, argumentiert man seitens stolzer Parksysteme. Gleichzeitig erhöhten sie das Sicherheitsempfinden der Parkenden, durch den direkten Zugang zum hellen, barrierefreien Übergaberaum.

Stopa bündelt Aktivitäten rund um Parksysteme

Der Einsatz von Parksystemen minimiere das Risiko von Beschädigungen und Unfällen, da menschliche Fehler beim Ein- und Ausparken praktisch ausgeschlossen seien, so stolzer. Zudem könne im Parksystem die E-Ladefunktionalität intelligent gesteuert und somit auch die entsprechende Netzversorgung von Liegenschaften erleichtert werden.

Parksysteme bieten sich laut stolzer für Neubauprojekte, aber auch für Entwicklungen im Bestand an. Durch die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten ließen sich Projekte realisieren, die mit konventionellen Parkraumlösungen nicht möglich wären. Verwenden kann man dafür auch Flächen, die zuvor überhaupt nicht nutzbar waren. Zu den bereits verbauten und aktiven Referenzen von stolzer zählen Parksysteme in historischen Gebäuden in Spanien oder Portugal genauso wie in Neubauten in den USA.

Know-how des deutschen Maschinenbaus 

Die auf Palettentechnik basierenden Parksysteme bauen auf dem rund 40-jährigen Know-how der weltweit aktiven Stopa auf. Dies greift auf das stolzer Parksysteme zurück. Das mache sich bei der Sicherheit und technischen Reife der Produkte bemerkbar, so das Unternehmen. Durch regelmäßige und zielgerichtete Wartungen könne ein reibungsloser Ablauf und die Qualität der Parksysteme gesichert werden.

„Dank unserer langjährigen Erfahrung im Bereich der modernen, automatisierten Lagertechnik, die sich tagtäglich und weltweit im Einsatz in der Industrie bewährt, sind unsere Systeme maximal zuverlässig. Die Parkanlagen funktionieren elektromechanisch – also ohne wartungsanfällige Hydrauliktechnologie – und für den Störungsfall sind unsere Serviceteams verfügbar“, sagt Lembke.

Unterschiedliche Varianten

stolzer verfügt über fünf Grundvarianten von Parksystemen, die individuell anpassbar und teils auch kombinierbar sind. Man unterscheidet in halbautomatische Systeme, die verfügbare Stellflächen auf die bis zu dreifache Stellplatzanzahl erweitern. Bei diesen stellen die Fahrer das Fahrzeug ohne Übergaberaum direkt auf der Plattform ab. Andererseits gibt es vollautomatische Systeme, bei denen der Fahrer den Pkw im sogenannten Übergaberaum auf eine Parkpalette fährt. Diese verschiebt das System dann anschließend mitsamt Fahrzeug an ihren Bestimmungsort.

So lassen sich je nach Anwendungsfall bis zu mehreren hundert Pkw in einem System über-, unter-, neben- und hintereinander parken. Mit stolzer-Parksystemen lassen sich laut eigenen Angaben E-Lade-Punkte flächensparend ausbauen und mit dynamischem Lastmanagement intelligent steuern.

„Blickt man auf den gesamten Lebens­zyklus, amortisieren sich die Erstellungskosten von Parksystemen unter anderem aufgrund der reduzierten Betriebskosten.“
Sarah Lembke, Prokuristin stolzer Parksysteme

© STOPA Anlagenbau GmbH

Management-Wechsel bei Sika Deutschland

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Simon Krauss
Das Unternehmen Sika hat an seinem deutschen Standort zum April personelle Änderungen vorgenommen.

Simon Krauss ist nun als neues Mitglied der Geschäftsleitung für den Direktvertrieb der Sika Deutschland GmbH zuständig. Zuvor war er in der Position als Bereichsleiter im Verkauf und im Key-Account-­Management Bodenbeschichtungen/Betonschutz tätig. Vorerst wird er diese Tätigkeit in Personalunion weiterhin ausüben.

Frank Rösiger
Frank Rösiger

Teil der neuen Geschäftsführung ist ebenfalls Frank Rösiger, vormals Head of Operations & Technology PCI. Zusätzlich dazu ist er der neue Head of Operations Germany.

Umsetzung der Strategie 2028

Arne Seebode
Arne Seebode

Arne Seebode, der Vorgänger von Frank Rösiger in der Geschäftsleitung, wiederum besetzt nun das Amt der Head of Operations für die Region EMEA, also den Wirtschaftsraum Europa, ­Naher Osten und Afrika. Zu seinen Hauptaufgaben gehört die Umsetzung der Strategie 2028 in enger Zusammenarbeit mit den lokalen Organisationen.

Sika Deutschland ist ein Tochterunternehmen der global tätigen Sika AG und zählen zu den weltweit führenden Anbietern von bauchemischen Produktsystemen und industriellen Dicht- und Klebstoffen. Unsere Kernkompetenzen – Dichten, Kleben, Dämpfen, Verstärken und Schützen von Tragstrukturen – finden sowohl im Bausektor als auch in der industriellen Fertigung viele Einsatzmöglichkeiten.

Das Sortiment umfasst Betonzusatzmittel, Spezialmörtel, Dicht- und Klebstoffe, Dämpf- und Verstärkungsmaterialien, Bodenbeschichtungen, Dachabdichtungsbahnen sowie Lösungen zur Verklebung von Keramik und Bodenbelägen. Sika ist ein globales Unternehmen mit einer starken Tradition in den Bereichen Innovation und Qualität.

© (alle) Sika Deutschland

APCOA erneuert Führungsteam

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Mike Clarke
Mike Clarke
APCOA besetzt mit Julian de Unamuno als Chief Financial Officer (CFO) und Mike Clarke als Chief Human Resources Officer (CHRO) Führungspositionen neu.

Julian de Unamuno wechselte zu APCOA von Applus+, wo er bereits als CFO tätig war. Er bringt über 20 Jahre Erfahrung in leitenden Finanzpositionen mit, darunter fünf Jahre in der Parken-Branche. Vor seiner Tätigkeit bei Applus+ war Julian de Unamuno CFO und Chief Operating Officer bei Empark in Spanien. Bei APCOA tritt er die Nachfolge von Nick Pulford an, der als Interim-CFO fungierte.

Julian De Unamuno

Mike Clarke kommt mit über 30 Jahren Erfahrung im Personalwesen zu APCOA. Er löst Anastasia Kuzmina an, die ebenfalls interimistisch als CHRO fungierte. Zuletzt war Mike Clarke als COO und CHRO bei Hero MotoCorp in Indien tätig. Zuvor hatte er die Position des CHRO bei Delphi Technologies und als HR International bei Hertz inne.

Neue Perspektiven

„Wir freuen uns sehr, Julian und Mike im Managementteam willkommen zu heißen“, kommentierte Nicola Veratelli, CEO von APCOA. „Wir sind zuversichtlich, dass sie neue Perspektiven einbringen werden, um unser Geschäft weiter auszubauen und Innovationen im gesamten Unternehmen zu fördern.“

© APCOA

MOBILITY DATA SPACE ERWEITERT GESCHÄFTSFÜHRUNG

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Marc Augusto
Marc Augusto
Der vom ehemaligen Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) geförderte Datenraum für mobilitätsrelevante Daten „Mobility Data Space“ hat seine Geschäftsführung erweitert

Seit April dieses Jahres leiten Marc Augusto (Foto, 31) und Moritz Stober (34) die operative Geschäftsführung. Manfred Rauhmeier bleibt als Gründungsgeschäftsführer weiterhin für die strategische Ausrichtung des Mobility Data Space verantwortlich.

Der Mobility Data Space ist ein Datenmarktplatz, auf dem Partner im Mobilitätssektor selbstbestimmt Daten austauschen, um innovative, umweltfreundliche und nutzerfreundliche Mobilitätskonzepte zu ermöglichen und weiterzuentwickeln. Die technische Konzeption des MDS erfolgt in enger Abstimmung mit europäischen und nationalen Initiativen, um die Kompatibilität mit den Projekten von Gaia-X sowie anderen europäischen Datenräumen zu gewährleisten.

Moritz Stober
Moritz Stober

Trägergesellschaft ist die Non-Profit-Organisation DRM Datenraum Mobilität GmbH, die aus einem Projekt von acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften hervorgegangen ist. Gefördert wird der MDS vom Bundesministerium für Digitales und Verkehr.

Gesellschafter sind neben der acatech Stiftung die BMW INTEC Beteiligungs GmbH, die Caruso GmbH, die Deutsche Bahn Aktiengesellschaft, die DHL Group, die HERE Europe B.V., die HUK-COBURG Haftpflicht-Unterstützungs-Kasse kraftfahrender Beamter Deutschlands a.G. in Coburg, die Mercedes-Benz AG, die VDV eTicket Verwaltungsgesellschaft mbH und die Volkswagen Group Info Services AG sowie die Bundesländer Baden-Württemberg, Bayern und Nordrhein-Westfalen.

© (2) DRM Datenraum Mobilität / Mobility Data Space

Malen und beschichten mit Robotern

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Triflex Expansion ConBoti
Triflex Expansion ConBoti
Das Berliner Start-up ConBotics gibt den erfolgreichen Abschluss seiner Series-A Finanzierungsrunde bekannt

Gemeinsam mit Partnern, darunter der Abdichtungsspezialist Triflex, entwickelt das junge Unternehmen Roboter für Maler- und Beschichtungsarbeiten.

ConBotics wurde im November 2021 von Cristian Amaya Gomez, Philipp Heyne und David Franke gegründet, die zuvor am Fraunhofer IPK in Berlin gearbeitet haben. Ihr Ziel ist es, den Fachkräftemangel entgegenzuwirken und Innovation in die Baubranche zu bringen. Das Unternehmen hat unter anderem den MalerRoboter als „dritten Arm des Malers“ entwickelt.

Seit seiner Markteinführung im April 2024 wurde der MalerRoboter in Deutschland als Mietmodell angeboten. Malerbetriebe haben so die Möglichkeit, den MalerRoboter flexibel zu mieten, ohne hohe Kosten zu tragen. ConBotics hat bereits erste Projekte im Ausland realisiert, darunter ein kürzlich abgeschlossenes in der Schweiz. Ab Juli 2025 will das Jungunternehmen den MalerRoboter auch verkaufen und damit den nächsten großen Schritt in seiner internationalen Expansion gehen. Das erste Land hierfür soll Singapur sein – in Kooperation mit einem seiner Investoren.

Neue Partnerschaften

ConBotics setzt auf Partnerschaften mit etablierten Unternehmen, um die Effizienz in der Baubranche weiter zu steigern. Gemeinsam mit der Uzin Utz SE, einem Komplettanbieter für Bodensysteme, und deren international agierenden Konzernmarken Pajarito und Wolff möchte ConBotics seine Kompetenz weiter ausbauen. Pajarito steht für hochwertige Maler-, Putz- und Trockenwerkzeuge, während Wolff seit über 60 Jahren Maschinen und Werkzeuge zur Untergrundvorbereitung und Verlegung von Bodenbelägen herstellt.

Eine bedeutende Partnerschaft besteht bereits mit der Follmann Chemie und seinem Tochterunternehmen Triflex, einem Spezialisten für Abdichtungssysteme. ConBotics und Triflex kooperieren seit rund zwei Jahren und haben in dieser Zeit gemeinsam den FloorBot entwickelt. Hierbei handelt es sich um eine robotisierte Lösung für die Bodenbeschichtung, die sich derzeit noch im Prototypstadium befindet und demnächst auf Baustellen getestet werden soll, um Produktreife erlangen. Langfristiges Ziel von ConBotics sei es, die bestehende mobile Plattform weiterzuentwickeln und mit verschiedenen modularen Armen auszustatten, um vielseitige Funktionen in der Baurobotik zu ermöglichen und so die Automatisierung der Bauindustrie voranzutreiben.

Partnerschaft: ConBotics und Triflex arbeiten seit rund zwei Jahren zusammen und haben in diesem Zeitraum gemeinsam den FloorBot konzipiert, eine automatisierte Lösung zur Bodenbeschichtung. Derzeit befindet sich das System noch in der Prototypenphase, soll aber in naher Zukunft auf Baustellen erprobt werden.

© ConBotics GmbH – Raphael Freitas

Mehr Effizienz und Sicherheit für Agaris

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Agaris, Belgien
Mehr Effizienz und Sicherheit für Agaris
Agaris mit Sitz in Belgien gehört zu den führenden Unternehmen für nachhaltige Anzuchtmedien, Bodenverbesserer und Bodenabdeckungen.

Für ein Gelände in Gent suchte Agaris ein nahtlos ineinandergreifendes, sicheres Zugangskontrollsystem. Für den Ausrüster Magnetic und dessen belgische Tochtergesellschaft FAAC Benelux galt es, Zufahrt und Zutritt für Lieferfahrzeuge, Besucher und Mitarbeiter effizienter zu gestalten und gleichzeitig höchsten Sicherheitsstandards zu entsprechen.

Flexibel und benutzerfreundlich

Der Auftraggeber wünschte sich eine Lösung, die es Lkw-Fahrern und Besuchern ermöglicht, sich mühelos über ein Selbstbedienungsterminal zu registrieren. Diese Daten sollten direkt in ein Zugangskontrollsystem fließen, um einen flexiblen, benutzerfreundlichen und reibungslosen Zutritt ohne Verzögerungen zu ermöglichen. Darüber hinaus sollte das System fortschrittliche Technologien wie QR-Codes und automatische Nummernschild­erkennung (ANPR) nutzen, sicheren Zugang für Mitarbeiter ermöglichen, die mit dem Fahrrad pendeln, und die Nutzung des vorhandenen Parkraums optimieren.

FAAC Benelux lieferte ein Zugangssystem, das den Angaben zufolge genau auf die genannten Bedürfnisse von Agaris zugeschnitten sei und hohe Sicherheit mit intuitiver Bedienbarkeit verbinde. So verfügen die Schranken über ein Sicherheitsgitter mit einem 1,8 Meter hohen Übersteigschutz, der das Unterkriechen und Übersteigen der Schranken verhindern soll. Damit werde unbefugter Fußgängerzugang unterbunden, und es gelangen nur autorisierte Fahrzeuge auf das Gelände.

Über die FAAC ACT365-Cloud-Lösung sei eine nahtlose Verwaltung und sichere Überwachung des Systems über Smart­phone und Computer in Echtzeit und rund um die Uhr möglich. Spezielle Fahrrad-Drehkreuze wurden für einen reibungs­losen und sicheren Zutritt von Radfahrern entwickelt. Die Drehkreuze erkennen Fahrräder automatisch über eine Induktionsschleife und geben den Durchgang gleichzeitig für Fahrer und Fahrrad frei.

Die Magnetic-Schranke hat ein Sicherheitsgitter mit einem 1,8 Meter hohen Übersteigschutz, der unbefugten Fußgängerzugang unterbindet.
© Magnetic

Vattenfall und mondial planen 400 neue Ladepunkte

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© Vattenfall/Jorrit Lousberg

Vattenfall arbeitet künftig mit der mondial Kapitalverwaltungsgesellschaft mbH zusammen, um den Ausbau seines öffentlichen Ladenetzes in Deutschland weiter zu beschleunigen. Gemeinsam planen die Partner, bis Ende 2027 an bis zu 124 Immobilienstandorten bundesweit, darunter Ärztezentren und Standorte von großen Supermarktketten wie EDEKA, REWE, und Penny, rund 400 Ladepunkte mit moderner Schnellladeinfrastruktur zu realisieren.

Mondial ist die unabhängige Kapitalverwaltungsgesellschaft, die sich auf ESG-konforme Investitionen in ausgewählte Gewerbeimmobilien, Wohnobjekte, Ärztehäuser und studentisches Wohnen an zukunftsfähigen Standorten in ganz Deutschland spezialisiert hat. Die Zusammenarbeit mit Vattenfall umfasst sowohl die Installation als auch den langfristigen Betrieb der Ladeinfrastruktur.

Franziska Schuth-Krohn, Leiterin Elektromobilität Deutschland bei Vattenfall, erklärt: „Mit dieser Partnerschaft schaffen wir eine weitere wichtige Voraussetzung dafür, Elektromobilität alltagstauglich und bequem zu machen. Die Integration moderner Schnellladepunkte an zentral gelegenen Immobilien wird für viele Menschen zu einem bequemen Teil des Alltags – etwa beim Einkaufen oder beim Arztbesuch.“

Die ersten Standorte werden voraussichtlich noch im Laufe dieses Jahres mit der neuen Ladeinfrastruktur ausgestattet. Vattenfall setzt dabei auf DC-Schnellladesäulen, die Nutzern kurze Ladezeiten und eine hohe Verfügbarkeit bieten sollen. Alle Ladepunkte sind über Roaming-Partner zugänglich. Mit der Vattenfall-InCharge-App haben Kunden die Möglichkeit zur Direktzahlung.

Im Zuge der Partnerschaft von Vattenfall und mondial sollen bis Ende 2027 rund 400 neue Ladepunkte entstehen. – © Vattenfall/Jorrit Lousberg

OPG nimmt Schnellladesäulen in Osnabrück in Betrieb

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Schnelllader Nahne-Center

Shoppen und währenddessen das E-Auto aufladen: Am Osnabrücker Einkaufszentrum Nahne-Center unweit der A30 hat die OPG zwei weitere Schnellladesäulen mit vier DC-Ladepunkten in Betrieb genommen. Die OPG treibt damit nach eigenen Angaben den bedarfsgerechten Ausbau der öffentlichen E-Ladeinfrastruktur in Osnabrück weiter voran.

„Das Nahne-Center ist in Osnabrück ein Pionier in Sachen E-Mobilität“, sagte OPG-Geschäftsführer Wigand Maethner bei der Inbetriebnahme der beiden Schnelllader. Bereits 2013 hatten die Stadtwerke hier zwei Ladesäulen für das öffentliche Stromtanken installiert. Die sehr gute Lage in unmittelbarer Nähe der A30 und der Iburger Straße mache das schnelle Auftanken sowohl für Durchreisende als auch für die Osnabrücker sehr attraktiv.

Wesentlicher Standortfaktor

„Für uns ist das Angebot des komfortablen Stromtankens ein wesentlicher Standortfaktor“, ergänzte Rica Rössler, geschäftsführende Gesellschafterin der Center-Betreibergesellschaft. „Wir sind der Marktplatz in Nahne und freuen uns, die Nahversorgung für die Bewohner von Nahne, Kalkhügel und Schölerberg auch mit diesem Angebot übernehmen zu können.“ Wer keine eigene Wallbox habe, könne am Nahne-Center das Aufladen mit dem Einkauf verbinden. Genau diesen Ansatz verfolge der Gesetzgeber mit dem seit Jahresbeginn geltenden Gebäude-Elektromobilitätsinfrastruktur-Gesetz (kurz: GEIG). Das GEIG verpflichtet Eigentümer von Nichtwohngebäuden mit mehr als 20 Stellplätzen, mindestens einen Ladepunkt bereitzustellen.

GEIG-Vorgaben umsetzen

Für Unternehmen, die sich bislang eher wenig mit Elektromobilität befasst haben, sei die Umsetzung der GEIG-Vorgaben jedoch oftmals eine Herausforderung. „Genau hier kommen wir mit unserer Kompetenz ins Spiel und bieten Beratung, Planung und Umsetzung aus einer Hand“, betont OPG-Chef Maethner. Ziel sei es, mit Projekten wie am Nahne-Center zu zeigen, dass die gesetzlichen Anforderungen wirtschaftlich und zukunftssicher umgesetzt werden können. „Zudem setzen wir auf den Quartiersansatz des GEIG, der es ermöglicht, Ladeinfrastruktur gebäudeübergreifend zu realisieren. Das ist besonders für Gewerbegebiete oder Wohnquartiere von Vorteil.“

30 Prozent mehr Stromtanken

Dass Elektromobilität weiter zunimmt, zeigten allein die nackten Zahlen: So hat die OPG mittlerweile mehr als 300 Ladepunkte in Osnabrück und Umgebung installiert. Allein im Stadtgebiet selbst sind im vergangenen Jahr an 19 neuen Standorten 54 Ladepunkte hinzugekommen, darunter vier leistungsstarke DC-Ladepunkte. Auch die Nachfrage steige kontinuierlich: 2024 wurden an den OPG-Ladestationen mehr als 1,6 Millionen Kilowattstunden Strom geladen – ein Plus von mehr als 30 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.

Haben die beiden neuen Schnelllader am Nahne-Center in Betrieb genommen: (v.l.) Wigand Maethner (OPG), Rica Rössler, Dr. Peter Rössler (beide Nahne-Center), Roger Schmiemann (Isoblock) – © OPG / Swaantje Hehmann

Mercedes-Benz und The Mobility House starten europaweite Partnerschaft

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Mercedes-Benz The Mobility House setzen auf Vehicle-to-Grid. – © The Mobility House

Mercedes-Benz und The Mobility House geben eine europaweite Kooperation für Vehicle-Grid-Integration-Lösungen bekannt. Beide Unternehmen bündeln ihre Expertisen in Elektromobilität und Ladetechnologien, um Mercedes-Benz Elektrofahrzeuge mit dem Energiesystem zu vernetzen.

Die Partnerschaft umfasst intelligente Ladeangebote für private Haushalte, die sowohl unidirektionale (Vehicle-1-Grid/V1G) als auch bidirektionale (Vehicle-2-Grid/V2G) Lösungen bieten. Bei V1G wird das Fahrzeug intelligent und möglichst kostengünstig geladen. Dahingegen können bei V2G Elektrofahrzeuge auch Strom zurück ins Netz einspeisen. So sollen durch Energie- und Netzdienstleistungen höhere Erlöse für Kunden realisiert und mehr erneuerbare Energien in das Stromnetz integriert werden.

Durch die strategische Zusammenarbeit im Bereich Ladeanwendungen forcieren Mercedes-Benz und The Mobility House nach eigenem Bekunden ihre nachhaltigen Unternehmensstrategien. Gemeinsames Ziel sei es, nachhaltige Mobilität zu fördern. Smarte Heim-Ladelösungen sollen es Kundinnen und Kunden ermöglichen, zu Hause Strom aus erneuerbaren Energien zu laden.

Elektrische Zukunft

„Bei Mercedes-Benz sind wir fest davon überzeugt, dass die Zukunft elektrisch ist. Gemeinsam mit The Mobility House freuen wir uns darauf, das Kundenerlebnis und die Attraktivität der Elektromobilität auf ein neues Niveau zu heben“, sagt Franz Reiner, Vorstandsvorsitzender der Mercedes-Benz Mobility AG.

Thomas Raffeiner, CEO von The Mobility House: „Die intelligente Integration von Elektrofahrzeugen in das Energiesystem ist der Schlüssel zu einer nachhaltigen und wirtschaftlichen Mobilitätszukunft. Gemeinsam mit Mercedes-Benz bringen wir die Vehicle-to-Grid-Technologie aus der Vision in die Realität – und verwirklichen eine emissionsfreie und kosteneffiziente Elektromobilität.“

Mercedes-Benz und The Mobility House setzen auf Vehicle-to-Grid. – © The Mobility House

Parken neu gedacht: mit smarten Bezahllösungen von CCV.

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CCV Ad

Parken neu gedacht: mit smarten Bezahllösungen von CCV

Parken wird digitaler, vernetzter und komfortabler – und mit den richtigen Zahlungssystemen auch deutlich einfacher. CCV unterstützt Betreiber in ganz Europa mit innovativer und zuverlässiger Technologie, die jeden Parkvorgang effizient gestaltet – von der Einfahrt bis zur Bezahlung.

Ob am Terminal vor Ort oder vorab online – unsere Lösungen bieten volle Flexibilität. Vertrauen Sie auf jahrzehntelange Erfahrung und modernste Technik. Wir bieten maßgeschneiderte Systeme für alle Szenarien: Straßenrand, Parkhaus, Schrankenanlagen oder offene Parkflächen – schnell, einfach und zukunftssicher.

💡 Smarte Lösungen von CCV:

Mit der CCV IM-Serie bieten wir eine flexible Gerätefamilie, die genau auf die Anforderungen im modernen Parkraum zugeschnitten ist – von kompakten, kontaktlosen Lösungen bis hin zu voll ausgestatteten Android-Terminals. Die Serie überzeugt durch einfache Integration – auch in bestehende Infrastruktur und Gehäuse – sowie durch zuverlässige, zukunftssichere Technologie.

Die IM-Serie im Überblick:

✅ CCV IM15 – Kompaktes, kontaktloses Zahlungsterminal für den unbeaufsichtigten Einsatz. In 2 Varianten erhältlich.

✅ CCV IM500 – Optionaler Kartenleser zur Erweiterung des IM15 um Chipkarten-Zahlung.

✅ CCV IM30 – Android-basiertes Multitalent mit großem Touchdisplay, intuitiver Benutzerführung und Unterstützung aller gängigen Zahlarten.
Ob Neuprojekt oder Nachrüstung – mit der CCV IM-Serie sind Sie bestens für die Zukunft des Parkens aufgestellt.

Let’s unlock the power of payment, together.

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