Mit dem Projekt „Haus Postplatz“ wird Q-Park ab 2018 seinen Kunden in Dresden, mit den neu dazu gewonnenen rund 160 Stellplätzen, knapp über 1.000 Stellplätze in zentraler Innenstadtlage zur Verfügung stellen.
Q-Park, als einer der größten Parkraumbewirtschafter in Europa, legt laut eigener Aussage Wert auf die Qualität des eigenen Angebots und so soll gemeinsam mit der FAY Projects GmbH ein helles und großzügig geschnittenes Parkobjekt entstehen, bei dessen Planung und Umsetzung die Kundenorientierung im Vordergrund stehen soll. Im Inneren soll sich dieser Anspruch durch den typischen Q-Park Hausstil widerspiegeln. So werden den Besucher des Parkobjekts „Haus Postplatz“ komfortable Stellplätze, helle freundliche Farben und eine optimale Ausleuchtung erwarten.
„Als Qualitätsmarktführer im Bereich Parken möchten wir unseren Kunden dieses so angenehm wie möglich gestalten und deshalb steht bei uns Helligkeit, Sicherheit und Sauberkeit im Vordergrund“, betont Geschäftsführer Frank Meyer das Bestreben von Q-Park.
Das Parkobjekt „Haus Postplatz“ wird über knapp 160 Stellplätze auf zwei Ebenen verfügen und von Montag bis Sonntag 24 Stunden geöffnet sein. Insgesamt verfügt das Projekt „Haus Postplatz“ über sechs oberirdische Geschosse und ein Staffelgeschoss mit insgesamt rund 18.300 Quadratmeter Mietfläche. Im EG und 1. OG sind Handel und Gastronomie, im 2. OG Fitness und Büros vorgesehen. Vom 3. bis 5. OG sind hochwertige Mietwohnungen geplant. Mit den Penthousewohnungen mit einmaligem Blick auf den Zwinger schließt das Haus am Postplatz im Staffelgeschoss ab.

Foto: Q-Park
Q-Park: Mehr Parkraum in Dresden
APCOA verstärkt internationales Management-Team
Die APCOA PARKING Group verstärkt ihr internationales Senior-Management-Team durch Frank van der Sant als Chief Commercial Officer und Rune Feltman als Managing Director Norwegen.

Zum 1. September 2016 wurde Frank van der Sant (42) zum Chief Commercial Officer für die APCOA PARKING Group ernannt. Vor seinem Eintritt bei APCOA hatte Frank van der Sant verschiedene Managementpositionen in der IT-Branche inne, zuletzt die des Chief Commercial Officer Global Managed Services bei der Atos SE. Er verfügt über ein fundiertes rechtliches und kaufmännisches Wissen, das er in seinen früheren Tätigkeiten mit großem Erfolg in den Bereichen Vertrieb und Geschäftsentwicklung eingesetzt hat. Als Vorstandsmitglied übernimmt er die Verantwortung für alle Aktivitäten mit existierenden und neuen Kunden der APCOA Gruppe und wird die ambitionierten Wachstumserwartungen treiben.

Rune Feltman (47) hat zum 1. November die Position des Managing Director Norwegen angetreten. Rune Feltman ist ein erfahrener Manager aus Norwegen mit jahrelanger Führungserfahrung in der norwegischen und internationalen Tourismusbranche. Zuletzt war er als CEO von Egencia AS, einem Tochterunternehmen der Expedia Gruppe, tätig. Er hat seine Fähigkeit leistungsstarke Teams aufzubauen und zu führen in seinen früheren Rollen bereits mehrfach unter Beweis gestellt. Zudem verfügt er über einschlägige Erfahrungen im E-Commerce.
„Mit Frank van der Sant und Rune Feltman konnten wir zwei erfahrene Führungskräfte für APCOA gewinnen, die mit ihrem Know-how unser internationales Management-Team ideal ergänzen“, sagt Philippe Op de Beeck, CEO der APCOA PARKING Group. „Beide werden eine zentrale Funktion bei der weiteren Umsetzung unserer Wachstumsstrategie sowie der Steigerung unserer Effizienz haben und das Unternehmen damit maßgeblich mit vorantreiben.“
Wohnen auf dem Parkdeck

Eine CONTIPARK Garage in der Kölner Innenstadt wurde nun um drei Wohngeschosse ergänzt. Das Parkhaus entstand in den 1960-er Jahren und liegt zentral in der Kölner Innenstadt, mit vielen Einkaufsmöglichkeiten und öffentlichen Verkehrsmitteln in der Nähe. Nach dem veränderten Mobilitätsverhalten der Menschen war das Parkhaus nicht mehr komplett ausgelastet und der Betreiber CONTIPARK International Parking GmbH entschied sich nach Anraten der METROPOL Immobilien GmbH für eine teilweise veränderte Nutzung. „Es war ein langer Vorlauf nötig“, erinnert sich Guido Steinbach von der METROPOL. „Fast fünf Jahre beanspruchten Ankauf, Konzeption, Wettbewerbsverfahren, Bebauungsplanverfahren und Baugenehmigung“. 2014 wurden dann die beiden oberen Parkgeschosse abgetragen und um drei Wohngeschosse ergänzt. Insgesamt entstanden dadurch 31 Eigentumswohnungen mit Größen von 75 bis 210 Quadratmetern. Zu allen Wohneinheiten gehören eigene Parkplätze unterhalb der Wohnebenen. Die Eigentümer erreichen ihre Wohnungen über den Eingang eines neuen Entrée-Gebäudes an der Stirnseite des Parkhauses.
Je nach Lichteinfall und Schattenwurf schimmert das Gebäude in unterschiedlichen Farben. Die Hauswand ist mit vollflächigen schwarz beschichteten Fassadenblechen verkleidet, die sowohl der Witterung standhalten, als auch luftdurchlässig und blickdicht sind. Das Gemeinschaftsprojekt Magnus 31 der Kölner Bauträger WvM Immobilien + Projektentwicklung GmbH und METROPOL Immobilien und Beteiligungs GmbH ist mit seiner Fassade aus perforierten, metallischen Aluminium ein moderner Hingucker im Stadtbild.
Digitalisierung zahlt sich aus
Die steigende Anzahl der Fahrzeuge in den engen Gassen alter niederländischer Stadtzentren und die hohen Kosten für das Ordnungspersonal erfordern innovative Lösungen. Vielerorts wird die Parkraumüberwachung deshalb nun mit Hilfe von IT-Lösungen basierend auf automatischer Kennzeichenerkennung durchgeführt.
In vielen Gemeinden wird der Parkvorgang nun schon mit dem Smartphone gestartet und bezahlt. Das ist nicht nur für die Autofahrer bequemer, sondern ermöglicht es den Ordnungsbeamten auch, Parksünder mittels automatischer Kennzeichenerkennung und einem intelligenten Back-Office-System zu ahnden.
Das Ganze funktioniert folgendermaßen: Das Auto der Kontrolleure fährt mit normaler Geschwindigkeit durch die Stadt und scannt die Nummernschilder der geparkten Autos. Das Kfz-Kennzeichen, Park-ort und -zeit werden an das Back-Office geschickt und überprüft. Handelt es sich bei einem Fahrzeug um einen Falschparker, der beispielsweise seine Parkzeit schon lange überschritten hat, sendet das System eine Meldung an den Beamten, der nun ein Knöllchen ausstellen kann.
Auf dem Weg zur 100 Prozent
Vorreiter ist die Stadt Amsterdam, die das digitale Parksystem bereits 2007 eingeführt hat. Für die Entscheidung gab es zwei Gründe: eine Verbesserung des Services für den Kunden und eine höhere Sicherheit. Zunächst machte es die Umstellung den Ordnungsbeamten jedoch mehr Arbeit, als anfänglich geplant: Früher genügte ein Blick auf das gezogene Ticket und das Nummernschild, um zu sehen, ob ein Auto rechtmäßig abgestellt war. 100 Autos schafften die Beamten so in einer Stunde. Mit Einführung der digitalen Tickets verbuchten die Politessen plötzlich einen Produktivitätsabfall von 40 Prozent, da die Kfz-Kennzeichen jetzt manuell in den tragbaren Computer (PDA) einzugeben waren.
Bessere Technologie, mehr Effizienz
Die Lösung wurde 2008 gefunden: eine technische Innovation machte es möglich, dass die Beamten das Ticket bloß einscannen mussten und es dann automatisch durch das Back-Office-System der Firma Agendum Scanman mit dem Nummernschild abgeglichen wurde. Nun ging das ganze Verfahren viel schneller, und das brachte zugleich einen weiteren Vorteil: Die Parkplatzsituation und auch das Zahlungsverhalten der Kunden veränderte sich. Zunächst nahmen die Strafzettel zu, doch schon nach einem Monat zahlten mehr Kunden ihr Ticket als vor dem neuen System.
Auch viele andere Städte haben das Agendum-System nun in Gebrauch und vermelden einen Anstieg der regulären Parkeinnahmen. Zusätzlich gehen die Kosten für die Ordnungsbeamten zurück. Das Unternehmen Agendum rechnet vor, dass in Amsterdam der Umsatz im Jahr 2015 von 99 Millionen auf 128 Millionen Euro angestiegen sei, während die Personalkosten sich um 38 Prozent verringert hätten.

Seit 2014 keine Knöllchen mehr
Seit 2014 ist nun auch das Papierknöllchen hinter dem Scheibenwischer Geschichte – stattdessen kommt der Strafzettel per Post direkt zum Fahrzeughalter nach Hause. Auch in kleineren Städten zahle sich das Amsterdam-Modell aus.
Als nächstes sollen unterschiedliche Datenquellen mit den Parkplatzinformationen und Verkehrsdaten zusammengeführt werden, um ein Parkleitsystem in den Städten zu installieren. Verfügbare On- und Off-Street-Parkplätze mit den anfallenden Gebühren in der Nähe sollen dem Parkplatzsuchenden angezeigt werden und so seine Suche erleichtern. Dadurch soll der Park-suchverkehr reduziert, Staus vermieden und weniger CO2 ausgestoßen werden. Mancherorts sind bereits Bodensensoren verlegt, die den Belegungsstatus des jeweiligen Stellplatzes kommunizieren.
Damit all diese Innovationen funktionieren, müssen Kommunen und Parkraumbetreiber zusammenarbeiten und sich Parkplatz- und Verkehrsdaten teilen. In den Niederlanden hat sich zu diesem Zweck die Parking Data Cooperative gegründet. Unabhängig davon, wie schnell die Entwicklungen voranschreiten, wird die Digitalisierung der Parkprodukte und der Parkraumüberwachung Autofahrern und Gemeinden das „Erlebnis Stadt“ vereinfachen.
Contipark baut in der Kölner Innenstadt
In der größten Baugrube der Kölner Innenstadt beginnen jetzt die Arbeiten für eine öffentliche Contipark-Tiefgarage. Die vier Ebenen mit gut 360 Pkw-Einstellplätzen für Kurz- und Langzeitparker ersetzen das frühere Aral-Parkhaus an der Cäcilienstraße. Die Eröffnung ist für das Frühjahr 2018 geplant. Während zehn Monaten Vorbereitung, in der unter anderem das in Köln ansässige Römisch-Germanische Museum rund 100 Tage lang den Boden auf Spuren der Vergangenheit durchsuchte, sind 135 Bohrpfähle und 180 Anker mit jeweils bis zu 20 Metern Länge gesetzt worden. Für das etwa 50 mal 60 Meter große und 13 Meter tiefe Bauloch mussten zirka 32.000 Kubikmeter Aushub abgefahren werden – das entspricht der Ladung von ungefähr 2.140 Sattelzügen. Der Verkehr wird zweispurig an der Baustelle vorbeigeführt. Auf dem zirka 3.000 Quadratmeter großen Grundstück wird zudem ein Budget Design Hotel der Marke Motel One errichtet. Dort sollen Ende 2018 die ersten Gäste begrüßt werden können. Mit 424 Zimmern wird es dann das größte Hotel der Domstadt sein.

DESIGNA installiert Systeme an vier New Yorker Flughäfen
Die DESIGNA Access Corporation (DESIGNA USA) hat von der Port Authority of New York & New Jersey (PANYNJ) den Zuschlag für die Installation neuer Parkraummanagement- und Zutrittskontrollsysteme an vier von ihr betriebenen Flughäfen erhalten. DESIGNA USA wird die bestehenden Parkraummanagementsysteme am John F. Kennedy International Airport, Newark Liberty International Airport, LaGuardia Airport und am Stewart International Airport erneuern.
Basis dieser Unternehmenslösung mit einem Auftragsvolumen von mehr als 70 Millionen US-Dollar ist DESIGNAs ABACUS-Technologie, die bereits weltweit an vielen internationalen Flughäfen eingesetzt wurde.
Dr. Thomas Waibel, Global CEO von DESIGNA hierzu: „DESIGNAs Beteiligung an den größten Parkraum-Management Projekten der Welt zeigt, dass wir international Technologieführer sind. Unsere Mitarbeiter und unsere Systeme machen den Unterschied.“
In den letzten Jahren habe bereits der Sydney Airport (SYD) in Australien auf die integrierten Kontrollsystemen von DESIGNA gesetzt. DESIGNA Deutschland hat zudem weitere zahlreiche Systeme an die Flughäfen Frankfurt (FRA) und Dublin Airport (DAA) geliefert. Auch am Clinton National Airport (LIT) in Little Rock, Arkansas ist die ABACUS-Lösung von DESIGNA im Einsatz. Robert J. Kane, DESIGNA USA President: „DESIGNAs Präsenz auf dem nordamerikanischen Markt wächst weiterhin kontinuierlich. Wir freuen uns über die Zusammenarbeit mit der PANYNJ – in diesem Projekt können wir einer Weltklasse-Organisation eine Weltklasse-Lösung liefern.“
nagels mit neuem CI und neuer Domain

Foto: nagels
Als Teil einer neuen Geschäftsstrategie stellt sich das Unternehmen nagels neu auf. Künftig sollen alle weltweiten Niederlassungen unter der Marke nagels vereint werden. So unterstreiche einer der größten Parkticket-Produzenten seine internationale Präsenz und vielseitigen Lösungen in den Bereichen Tickets und Fahrkarten. Mit 15 Unternehmen in zehn Ländern produziert nagels nach eigenen Angaben jährlich 3,5 Milliarden Tickets, die in über 80 Ländern auf der ganzen Welt ihren Einsatz finden.
Alle Online-Aktivitäten der insgesamt zehn internationalen Unternehmen sollen nun gebündelt werden und unter www.nagels.com zu erreichen sein.
Der neue Unternehmensauftritt wird zusätzlich zu den internationalen Angeboten für die Länder Deutschland, England, Italien, Spanien, Niederlanden, Türkei, Belgien, Frankreich, England, Kanada und den USA individualisiert zur Verfügung stehen, mit dem Ziel die Inhalte optimal auf die Bedürfnisse des Kunden auszulegen und ihm geschäftsfeldspezifische Lösungen für seine Bedürfnisse zu bieten. Des Weiteren sollen, neben dem Bereich der Parklösungen, Inhalte rund um die Märkte ÖPNV, Freizeit und Karten zur Verfügung stehen.
Aura Light: P+R Uelzen wurde mit einem neuen Beleuchtungssystem von Aura Light ausgestattet!
Die alte Beleuchtungsanlage des P+R Parkhauses am Hundertwasser Bahnhof Uelzen besaß eine unzureichende Ausleuchtung mit ineffizienten und defekten Leuchtmitteln. Durch die Kooperation mit der B.A.U.M. Zukunftsfonds e.G. und Deutsche Bahn Mobility Networks Logistics wurde eine nachhaltige Beleuchtungslösung entwickelt.
Im Untergeschoss wurden die Produkte Aura Duro mit Aura UltiLED Long Life Lampen installiert. Die Duro ist eine IP66 Leuchte, die sich perfekt für die anspruchsvolle Umgebung in einem Parkhaus eignet. Der hohe Lichtstrom der Duro in Verbindung mit den bis zu 5400lm der Aura UltiLED gewährleisten eine sehr gute Ausleuchtung. Aura UltiLED ist heute eines der besten LED-Leuchtmittel auf dem Markt. Aura Light gewährt eine 8-jährige Systemgarantie.
Die tageslicht- und bewegungsabhängige Schaltung der Beleuchtung erfolgte u.a. über Aura HF-Sensoren. Diese Sensoren besitzen eine hohe Sensibilität und sind praktisch unempfindlich gegen Schmutz, was sie optimal für Parkhäuser eignet. Zusätzlich sorgen sie für eine bedarfsgerechte Lichtsteuerung und Dimmung bei optimaler Ausleuchtung ohne Komfortverlust. Dadurch konnte der Verbrauch um 67% reduziert und die Ausleuchtung der Flächen gesteigert werden. Somit konnte eine Reduzierung des jährlichen Stromverbrauchs um 205.185 kWh und eine Einsparung von 121 Tonnen CO² bestätigt werden. P+R ist überaus zufrieden mit dieser Beleuchtungslösung, da es sowohl den Sicherheitsstandard, als auch die Kundenzufriedenheit erheblich erhöht.
www.auralight.de
Die CONTIPARK P Card gibts jetzt auch in Österreich

Viele Autofahrer empfinden das Parken in innerstädtischen Lagen immer mehr als nervliche und finanzielle Herausforderung. Abhilfe soll ein Service von CONTIPARK schaffen: Nach den Erfolgen in Deutschland brachte das Unternehmen nun auch in Österreich die P Card auf den Markt. Die P Card setze nicht nur auf Bequemlichkeit und Digitalität, sondern schone vor allem die Nerven und Geldbörsen der Autofahrer.
Seit September ist der digitale Service der CONTIPARK Unternehmensgruppe unter www.servipark.at – über die P Card Kundenkarte – nun auch in Österreich erhältlich. Vorerst können Kunden fünf mal in Wien, ein mal in Linz und ein mal in Villach einfach und bequem in den ausgewählten Parkgaragen parken, viele weitere Einrichtungen werden aber noch folgen, so das Unternehmen. Der Andrang auf die P Card ist bereits jetzt groß, nach zwei Monaten konnten fast 4.000 Registrierungen verbucht werden. „Während die Parkentgelte in Kurzparkzonen stetig teurer werden, belohnt CONTIPARK treue Kunden mit attraktiven Sondertarifen und zusätzlichen Rabatten. So kann man bis zu 50 Prozent beim Parken sparen“, erklärt Michael Kesseler, Geschäftsführer der CONTIPARK Unternehmensgruppe.
Viele Vorteile für P Card-Nutzer
CONTIPARK setzt mit der modernen P Card auf 100%-Kundenorientierung. Besitzer der Karte ersparen sich lästige Zahlungen und Umwege zum Kassenautomaten bei den Aufenthalten in den Parkgaragen. Ein- und Ausfahrtszeiten werden mithilfe der P Card erfasst und die offenen Parkentgelte bequem am Ende des Monats vom angegebenen Konto oder der Kreditkarte abgebucht. Alle Parkvorgänge lassen sich online jederzeit inklusive Orts-, Zeit- und Kostenangaben abrufen, um den Nutzern den idealen Überblick zu gewähren.
Vorteilhaft für alle P Card Kunden sind die bestehenden Sondertarife. Österreichweit können Inhaber einer P Card bisher in drei Städten und sieben Parkhäusern mit insgesamt 3.441 Stellplätzen vergünstigt in den besten City-Lagen mit einer Karte parken – zum Beispiel in Villach im Parkhaus Zentrum für 2,50 Euro am Tag, im Wiener MuseumsQuartier für 6 Euro pro Tag und im Mozart-City-Center in Linz für 6 Euro pro Tag. Auch mit den günstigen Stundentarifen in Höhe von 1 Euro und den zusätzlichen 10 Prozent Rabatt für Privatkunden lasse sich richtig sparen.
Die P Card Kundenkarte bietet jedoch nicht nur den Kunden viele Vorteile, auch für CONTIPARK ist sie seit der Einführung eine Erfolgsstory. Mit fast 100.000 registrierten Nutzern in Deutschland ist die unternehmenseigene Kundenkarte das wichtigste Kundenbindungsinstrument der Unternehmensgruppe. Die Zahl der Stammkunden erhöht sich täglich und mit ihr die positive Wahrnehmung der Unternehmensgruppe.
SKIDATA modernisiert 22 Parkgaragen in San Francisco

Foto: SKIDATA
22 Parkgaragen mit insgesamt 15.000 Stellplätzen im gesamten Stadtgebiet von San Francisco – das sind die Kennzahlen des neuen Großauftrages für SKIDATA. Der Vertrag sieht eine Modernisierung des Zufahrts- und Zahlungssystems mit der Software Parking.Logic sowie der Säulen- und Schrankengeneration mit Power.Gates und Barrier.Gates an den Ein- und Ausfahrten der Parkgaragen vor.
Zentrale Überwachung
Das Parksystem wird mit dem Glasfasernetzwerk der Stadt verbunden – so sei eine schnelle Verarbeitung der Parktransaktionen möglich. Alle 22 Einrichtungen sollen vom zentralen Überwachungszentrum der San Francisco Municipal Transportation Agency (SFMTA) aus gesteuert werden. So entstehe ein System mit effizienten Betriebsabläufen und der Möglichkeit zur bedarfsabhängigen Preisgestaltung im Rahmen des städtischen Programms SFPark.
Abgestimmte Komplettlösung aus einer Hand
Als Komplettlösungsanbieter bietet das SKIDATA die Implementierung der Lösung inklusive Drittsysteme an. Dazu gehören die standardisierte Ausgabe und das Lesen von Tickets ebenso wie ergänzende Services: Parkleitsysteme sollen den Kunden zum nächsten freien Stellplatz führen. Darüber hinaus wird das internetbasierte System sweb.Validate für ticketlose elektronische Validierungen eingesetzt.
In den meisten Parkgaragen soll ein System zur Kennzeichenerkennung integriert werden, um die Bezahlung zu gewährleisten und neue Nutzungsmöglichkeiten für die Dauerparker der Stadt zu schaffen. Mit sweb.Contract B2B soll die Stadt als Betreiber die Stellplatzverwaltung selbst übernehmen. Die Kunden können über das Portal sweb.Contract B2C Monatsreservierungen vornehmen. Dank neuer Videoüberwachungssysteme an den Ein- und Ausfahrten der Parkgaragen soll die Sicherheit erhöht werden. Durch die internetbasierten Berichtslösung sweb.Report könne die Stadt die Einnahmen mehrerer Anlagen mit verschiedenen Betreibern verwalten.



