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Geschützt: Securin hat einmal mehr technisch überzeugt

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Scheidt & Bachmann: Neue Partnerschaft in Südamerika

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Das Systemhaus Scheidt & Bachmann und Vigatec, ein Lieferant von Technologie-Lösungen, haben zum Beginn des Jahres eine Partnerschaft geschlossen. Das Unternehmen wird nun exklusiv Produkte und Services des Anbieters für Parkraum-Management-Systeme in Chile, Ecuador, Peru und Bolivien vertreiben.

Santiago de Chile
Foto: Wikimedia

Vigatec ist mit seinem Hauptsitz in Chile und Niederlassungen in Ecuador, Brasilien, Peru und Argentinien überregional tätig. Mehr als 3.500 Kunden haben sich bisher für Vigatec als Technologiepartner entschieden. Schwerpunkte der Geschäftstätigkeit sind Lösungen für Parkraum-Management, sichere Bezahllösungen, biometrische Identifikationsmöglichkeiten sowie industrielle Automatisierung. Vigatec konnte inzwischen mehr als 60 Parkhäuser und Parkplätze mit einem Management-System ausstatten, mit denen nun weit über 42.000 Stellplätze bewirtschaftet werden.
„Mit der Partnerschaft zu Vigatec wird das Ziel des globalen Wachstums weiter vorangetragen. Scheidt & Bachmann baut somit seine strategische Position in Südamerika weiter aus. Das Team Scheidt & Bachmann blickt erwartungsvoll auf die gemeinsame Zusammenarbeit“, so Martin Kammler, Geschäftsführer bei Scheidt & Bachmann.
Santiago Weschler, CEO und Mitinhaber von Vigatec unterstreicht: „Wir sind sehr stolz, mit Scheidt & Bachmann, einem der weltweit führendem Systemhersteller für Parkraum-Management-Systeme, künftig zusammenzuarbeiten. In den vergangenen zwölf Jahren konnten wir in Chile bereits eine beachtliche Marktpräsenz erzielen. Der Zeitpunkt für den Start der gemeinsamen Zusammenarbeit ist passend gewählt und gibt beiden Seiten die Möglichkeit, die Präsenz von Scheidt & Bachmann auf dem Markt in Chile sowie in weiteren Ländern der Region zu erhöhen.“

StoCretec: Keine Chance für aufsteigende Feuchte

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Massive Chlorideinträge im Beton beeinträchtigten die Standsicherheit der Tiefgarage des Kreishauses in Göttingen und machten eine Sanierung dringend notwendig. Den für die Betoninstandsetzung eingesetzten Mörtel StoCrete TG 203 lieferte StoCretec, ebenso wie das rissüberbrückende und zugleich wasserdampfdurchlässige StoPox 590 EP – für den Schutz der instandgesetzten Flächen.

Betonschäden aufgrund massiver Chlorideinträge an Wänden und Stützen führten zu einer erheblichen Schwächung tragender Bauteile der Tiefgarage des Kreishauses Göttingen.
Fotos: StoCretec

Nach 30 Jahren Betriebszeit musste die Tiefgarage des Kreishauses Göttingen dringend saniert werden. Ursprünglich waren zwei Bauabschnitte geplant, um zumindest einen Teil der Stellplätze verfügbar zu halten. Zu Beginn der Arbeiten stellten die Baubeteiligten jedoch fest, dass die Schäden am Beton deutlich größer waren, als in der Voruntersuchung ermittelt. Nachträgliche Betonproben wiesen einen Chlorideintrag zwischen fünf und 13 Zentimetern auf, tragende Bauteile waren erheblich geschwächt. Die starken Schäden beeinträchtigten die Standsicherheit des Bauwerkes. Haftzugprüfungen der Bodenfläche ergaben außerdem, dass der Verbund des Betons mit dem Untergrund teils nicht ausreichte. Auch hier musste eine Erneuerung stattfinden. So ergaben sich ein höherer Instandsetzungsaufwand sowie eine längere Bauzeit durch die Umstellung auf Hochdruckwasserstrahlen.
Instandsetzung, Schutz und Erhalt mit System
Zunächst erfolgte der Abtrag des chloridbelasteten Betons. Hiernach war es notwendig, die Betondeckung wieder zu erhöhen oder sogar umfassend zu erneuern und Schadstellen zu reprofilieren. An den Wänden und Stützen verwendete der verarbeitende Fachbetrieb aus Hamm StoCrete TG 203, einen Reparaturmörtel für statisch relevante Instandsetzungsmaßnahmen. Am Boden wurde der Estrichmörtel StoCrete TG 118 in verschiedenen Bereichen eingebaut. Dieser eigne sich laut Hersteller hervorragend zur Egalisierung sowie zur Gefälleherstellung auf befahrbaren Flächen. Um den Handwerkern die Arbeit zu erleichtern, kam Silotechnik von StoCretec zum Einsatz.
Auch aufgehende Wände und Stützen wurden im Spritzwasserbereich mit StoPox 590 EP ausgestattet.

Da die Bausubstanz der Tiefgarage des Göttinger Kreishauses auch zukünftig vor Schadstoffen geschützt sein soll, stattete das Fachplanungsbüro Boden, Wände und Stützen mit dem Oberflächenschutzsystem StoPox 590 EP aus. Die Besonderheit: Das System verfüge über nach OS 8 geprüfte Leistungsmerkmale und sei sowohl hoch rissüberbrückend (Klasse A3 nach DIN EN 1062-7) als auch wasserdampfdurchlässig – eine Kombination von Funktionalitäten, die bisher einzigartig unter den bekannten OS-Systemen seien.
„Das Objekt bedingte ein Oberflächenschutzsystem mit erhöhter Rissüberbrückung – quasi ein OS 11 System. Für den Fall, dass durch die Bodenplatte aufsteigende Feuchtigkeit entsteht, sind wir mit der gewählten Beschichtung für alle Eventualitäten bestens gerüstet. Das System von StoCretec war hierfür die optimale Lösung“, erklärte der leitende Fachplaner. Durch seine gute Verschleißbeständigkeit und Alkalistabilität biete das OS-System mit StoPox 590 EP der Tiefgarage zudem dauerhaften und substanzerhaltenden Schutz für viele Jahre.

Startschuss für das Bundesprogramm Ladeinfrastruktur

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Mit 300 Millionen Euro wird Ladeinfrastruktur für E-Fahrzeuge vom Bundesministerium unterstützt. Foto: Shutterstock

Grünes Licht für das Bundesprogramm Ladeinfrastruktur des Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI): Die EU-Kommission hat heute das 300-Millionen-Euro-Förderprogramm von Bundesminister Dobrindt genehmigt. Vom 1. März 2017 an können private Investoren, Städte und Gemeinden Förderanträge stellen. Ziel ist der Aufbau einer flächendeckenden Ladeinfrastruktur mit bundesweit 15.000 Ladesäulen.
Bundesminister Alexander Dobrindt: „Wir wollen der Elektromobilität zusätzliche Dynamik verleihen. Der Schlüssel dafür ist der Aufbau einer flächendeckenden Ladeinfrastruktur. Damit geben wir den Autofahrern das Vertrauen, dass sie ihre Fahrzeuge überall und jederzeit aufladen können. Wir statten daher schon heute alle Raststätten auf Autobahnen mit Ladesäulen aus – und investieren jetzt noch einmal 300 Millionen Euro für weitere 15.000 Ladesäulen in ganz Deutschland.“
Mit dem Bundesprogramm Ladeinfrastruktur unterstützt das BMVI den Aufbau von 5.000 Schnellladestationen (S-LIS) mit 200 Millionen Euro und den Aufbau von 10.000 Normalladestationen (N-LIS) mit 100 Millionen Euro. Die Förderung umfasst neben der Errichtung der Ladesäule auch den Netzanschluss und die Montage. Voraussetzung für die Förderung ist unter anderem, dass die Ladesäulen öffentlich zugänglich sind und mit Strom aus erneuerbaren Energien betrieben werden.
Das Bundesprogramm Ladeinfrastruktur ist Teil des Maßnahmenpakets, mit dem das BMVI den Aufbau der Ladeinfrastruktur für E-Fahrzeuge unterstützt. Hierzu zählt auch das E-Tankstellenprogramm auf Autobahnen und das „Förderprogramm zur batterieelektrischen Elektromobilität“ mit rund 30 Millionen Euro pro Jahr für die Kommunen. Darüber hinaus wurde bereits eine Reihe weiterer Maßnahmen auf den Weg gebracht – wie z.B. die Kfz-Steuer-Befreiung für E-Fahrzeuge, eigene E-Kennzeichen und Privilegien für Sonderfahrspuren und Parkplätze.

Neues DBV-Heft: Ist-Zustandserfassung von Parkbauten in Betonbauweise

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DBV-Heft 39 „Ist-Zustandserfassung von Parkbauten in Betonbauweise“
Bildrechte: DBV

Mit dem DBV-Heft 39 „Ist-Zustandserfassung von Parkbauten in Betonbauweise“ gibt der Deutsche Beton- und Bautechnik-Verein E.V. (DBV) ein praxisgerechtes Werk für Auftraggeber, planende und überwachende Ingenieure und Bauausführende von Schutz- und Instandsetzungsmaßnahmen heraus.
Der Schutz und die Instandsetzung von Betonbauteilen haben im Bereich von Parkhäusern und Tiefgaragen aufgrund der dort herrschenden Beanspruchungen eine besondere Bedeutung. Dies gilt vorrangig für die Instandhaltung von solchen Parkdecks, die direkt befahren sind, da diese erheblichen Beanspruchungen aus Chloriden in Kombination mit wechselnd nassen und trockenen Umgebungsbedingungen ausgesetzt sind.
Wichtigste Voraussetzung für die sachkundige Planung von Instandsetzungsmaßnahmen ist die Ist-Zustandserfassung der betroffenen Betonbauteile. Dazu gehört nicht nur die Aufnahme von augenfälligen Schadensbildern, sondern auch die eingehende Untersuchung von schadensträchtigen Betonbauteilen. Diese wird üblicherweise mittels einer Kombination aus zerstörungsfreien und zerstörungsarmen Prüfverfahren durchgeführt.
Welche Verfahren und Verfahrenskombinationen sind für eine Ist-Zustandserfassung von Betonbauteilen geeignet und haben sich in der Praxis bewährt? Was ist bei ihrer Durchführung zu beachten und wie sind die Prüfergebnisse zu beurteilen? Das DBV-Heft geht diesen Fragen nach und gibt entsprechende Antworten beziehungsweise liefert Ansätze für Problemlösungen. Die Beiträge wurden von Autoren erarbeitet, die bei den vom DBV jährlich bundesweit veranstalteten Arbeitstagungen zur Betoninstandsetzung referierten.
 
DBV-Heft 39 „Ist-Zustandserfassung von Parkbauten in Betonbauweise“
Fassung Januar 2017
76 Seiten, A4, Broschiert
Preis: 21,40 € für DBV-Mitglieder, 42,80 € für Nichtmitglieder,
jeweils zzgl. Versandkosten

UHF Reader: Mehr Sicherheit und Funktionsumfang

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FEIG ELECTRONIC stellt eine neue Version des UHF Long Range Readers, ID ISC.LRU1002, mit einer Vielzahl neuer Funktionen vor. Die sichere und benutzerfreundliche Hardware-Lösung auf Basis eines Secure Elements erfülle laut Hersteller vor allem Kundenanforderungen für Fahrzeugidentifikationssysteme. Die neue Hardware-Variante soll ab Ende Februar 2017 als Seriengerät verfügbar sein. Das Unternehmen stellt den neuen Weitbereichs-Reader erstmals auf der LogiMAT (14.-16.03.2017 in Stuttgart, Halle 4, Stand 4F02) einem breiten Fachpublikum vor.
Mit bis zu 12 Metern Lesereichweite sind UHF Reader geeignet für Zufahrtskontrollsysteme. Für diese Anwendung hat der neue LRU1002 nicht nur eine batteriegestützte Echtzeituhr, sondern auch eine verbesserte Wiegand-Schnittstelle erhalten. So sei der Reader mit gängigen Systemen kompatibel. Durch eine optional verfügbare Wiegand-Weiche können außerdem gleichzeitig zwei Fahrspuren überwacht werden. Da Zufahrtskontrollsysteme zu sicherheitsrelevanten Unternehmensbereichen besonders gut gegen unbefugte Zufahrten geschützt sein müssen, verfügt der LRU1002 über ein Secure Element für die sichere Speicherung von sogenannten Application Keys. Der Hersteller versichert, dass Unberechtigten mit einem geklonten Transponder die Zufahrt nicht möglich ist.

FEIG stellt einen neuen Weitbereichs-Reader für Zufahrtskontrollsysteme vor.

Einfache Installation plus Wartungsfreundlichkeit
Die neue Version des LRU1002 biete neben neuen applikationsbezogenen Funktionen auch zahlreiche neue Eigenschaften für mehr Benutzerkomfort. So lasse sich die Reader-Konfiguration problemlos auf einem USB-Stick speichern, um sie mit einem Handgriff auf einen weiteren Reader zu übertragen (Configuration Cloning). Die Antennen-Indikatoren sind jetzt beschriftet, so lässt sich auf einen Blick erkennen, welche Antennen aktiv sind (LED leuchtet grün), welche davon Leseereignisse vorweisen (LED leuchtet blau) und welche eine Fehlanpassung aufweisen (LED leuchtet rot). Die Installation sei einfach, da einzig ein Antennenkabel zum Anschluss und Betrieb des Multiplexers erforderlich ist. Zusätzliche Komponenten, wie ein externes Netzteil und die aufwändige Verkabelung der Steuerleitungen entfallen.
Umfangreiche technische Ausstattung
Der neue LRU1002 verfügt über 6 Ein- und Ausgänge, mit denen Zufahrtskontrollanwendungen für mehrere Fahrspuren ermöglicht werden. Der Reader bringt 4 Hardware-Schnittstellen mit (Ethernet, RS232, USB und Wiegand), verfügt über eine Schutzfunktion gegen Störfälle wie Antennenkurzschluss, Antennenfehlanpassung oder elektrostatische Entladung und ist durch Schutzklasse IP64 staubdicht und gegen Spritzwasser geschützt.

MSR-Traffic: Neues Parkleitsystem für KTM

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In Mattighofen eröffnet KTM ein Museum.

Die Traditionsfirma KTM hat vor über 60 Jahren das erste Motorrad in Mattighofen in Oberösterreich produziert. Nun investiert der Hersteller in ein eigenes Museum am Firmensitz im Innviertel. Die Firma KTM beschäftigt knapp 2.600 Mitarbeiter in der Region und setzt mit diesem Bauvorhaben ein klares Bekenntnis zum Heimatstandort. MSR-Traffic wurde mit der Lieferung und Inbetriebnahme eines hochmodernen Parkleitsystems für die Parkflächen beauftragt. Zudem soll eine in das System integrierbare CO-Warnanlage – gemäß neuester EN-Richtlinien – der Partnerfirma MSR-Electronic in der Tiefgarage umgesetzt werden. Dynamische Richtungsanzeigen an Abzweigungen innerhalb der Tiefgarage sollen die Fahrzeuge zu den entsprechenden Fahrgassen mit freien Stellplatzkapazitäten leiten. Über jedem Stellplatzes montierte Ultraschallsensoren mit integrierten Status-LEDs, zeigen dem Autofahrer innerhalb der Fahrgasse wo freie Stellplätze zur Verfügung stehen. KTM ist damit nach Mercedes AMG, Audi und BMW ein weiterer namhafter Fahrzeugindustrie-Kunde von MSR-Traffic.
 

Quantum erwirbt Parkhaus am Bahnhof in Göttingen

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Das „Parkaus am Bahnhof“ in Göttingen Foto: Quantum Immobilien

Die Quantum Immobilien Kapital­verwaltungs­gesellschaft mbH hat das „Parkaus am Bahnhof“ in Göttingen für das Immobilien-Sondervermögen „City Parking“ erworben. Das im Jahre 1998 erbaute Parkhaus sowie der benachbarte Außenstellplatz mit insgesamt 668 Stellplätzen liegen in unmittelbarer Nähe zum Göttinger Hauptbahnhof. Das Parkhaus ist langfristig an die DB BahnPark GmbH verpachtet. Verkäuferin des Objektes ist die Göttinger Kurth Immobilien Gruppe.

Österreicher entwickeln neuartiges Parkplatz-Infosystem

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Das Unternehmen „Punkt 3 – Bild und Ton“ mit Niederlassungen in Schaan (Liechtenstein) und Klaus (Vorarlberg) hat ein einzigartiges Parkplatz-Infosystem  entwickelt. Der Prototyp wird der Weltöffentlichkeit vom 7. bis 10. Februar vom taiwanesischen Konzern BenQ auf der Integrated Systems Europe in Amsterdam präsentiert.

Der PDS-Prototype wird in Amsterdam präsentiert. Copyright: Punkt 3

„Parking Display System“ (.3term PDS) nennt sich die Erfindung des Rheintaler Medientechnikunternehmens „Punkt 3 – Bild und Ton“ mit Niederlassungen in Schaan (Liechtenstein) und Klaus (Vorarlberg/Österreich). Das System identifiziert Besucher über die eingebaute automatische Kennzeichenerkennung und stellt dann individuell personenbezogene Informationen zur Verfügung.
Das .3term PDS ist eine frei gestaltbare, digitale Anzeigentafel für eine Parkplatz-Stellfläche. Sie kombiniert Parkplatzbewirtschaftung mit Besuchermanagement. So können durch Abwesenheiten verfügbare Stellplätze unmittelbar zur Verfügung gestellt und Besucher über die eingebaute Kennzeichenerkennung mit individuellen Botschaften begrüßt werden: „Herzlich Willkommen Herr Müller. Unser Herr Maier erwartet Sie schon am Empfang!“ Und natürlich wird Herr Maier unmittelbar über die Ankunft seines Gastes informiert.
Taiwanesischer Konzern präsentiert PDS der Weltöffentlichkeit
Darüber hinaus kann das integrierte 16:3-Display des taiwanesischen Herstellers BenQ natürlich auch als Werbefläche und zum Abspielen jeglicher Informationen genutzt werden. BenQ wird den PDS-Prototypen vom 7. bis 10. Februar auf seinem Messestand auf der Integrated Systems Europe in Amsterdam als Best Practice präsentieren. Punkt 3-Geschäftsführer und Entwickler Alfred Halbeisen erhofft sich dadurch Kontakt zu Partnern in der Vermarktung: „Bei entsprechender Integration in die Unternehmens-IT ermögliche PDS verblüffende Funktionalitäten. Wir sind gespannt, ob unsere Idee in Amsterdam Anhänger findet.“ In die Entwicklung von PDS sind bisher mehr als 20.000 Euro geflossen.
„Punkt 3 – Bild und Ton“ ging 2004 aus dem Elektrogeschäft Elrowa hervor, bei dem Gründer Alfred Halbeisen als Geschäftsführer tätig war. Halbeisen ist gebürtiger Vorarlberger und hat zuvor für westösterreichische Unternehmen Rundfunkstudios in ganz Mitteleuropa eingerichtet. Die fünf Mitarbeiter von Punkt 3 erwirtschaften mit Medientechnik und Digital Signage für Unternehmen sowie Unterhaltungselektronik für private Kunden jährlich etwa eine Million Euro Umsatz.

APCOA: Musik genießen und sicher parken

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Die geparkte schwarzlackierte Wagenkolonne der Kanzlerin und des Bundespräsidenten verewigten die APCOA-Mitarbeiter vor Ort mit einem Foto. Foto: APCOA

Anfang Januar wurde mit einem festlichen Eröffnungskonzert im großen Konzertsaal unter Anwesenheit von Bundespräsident Joachim Gauck und Bundeskanzlerin Angela Merkel nicht nur die Elbphilharmonie in Hamburg eröffnet. Zu dem neuen Wahrzeichen der Hansestadt gehören auch ein kleinerer Konzertsaal für 550 Besucher, ein Hotel mit 244 Zimmern sowie mehrere Gastronomieangebote und natürlich ein Parkhaus – betrieben von APCOA Parking. „Auch unser Parkhaus hatte hohen Besuch und somit eine feierliche Einweihung“, freut sich Detlef Wilmer, Geschäftsführer von APCOA PARKING Deutschland. Bereits im November 2016 hatte APCOA im Rahmen eines langfristigen Rahmenvertrags mit der Bewirtschaftung der Parkflächen begonnen und das Parkhaus unter anderem mit einer neuen Parkabfertigungsanlage ausgestattet.
Das Parkhaus Elbphilharmonie am Platz der Deutschen Einheit 1 ist zentral in der Hamburger Hafencity gelegen. Insgesamt 433 Stellplätze auf großzügig angelegten und hellen Parkflächen stehen rund um die Uhr zur Verfügung. Im Erdgeschoss, mit direktem Zugang zum Konzerthaus und zum Hotel, besteht zudem die Möglichkeit zum VIP-Parken mit Extra-Parkraum und in unmittelbarer Nähe zum Ausgang.