
Parkraum-Manager APCOA PARKING expandiert nach Luxemburg. Das Unternehmen wird Betreiber der Tiefgarage des City-Centers Royal Hamilius, das im Frühjahr 2018 eröffnet wird. Dabei handelt es sich um das erste Parkhaus am berühmten Boulevard Royal, der zentral in der Luxemburger Innenstadt gelegen ist. Den operativen Betrieb organisiert die APCOA PARKING Deutschland GmbH. Innerhalb der Unternehmensgruppe ist Luxemburg das 13. Land, in dem APCOA aktiv wird. „Die Expansion unserer deutschen Tochter macht aktuell auch nicht vor Landesgrenzen halt. Innerhalb weniger Monate wurden in Deutschland zehn Parkhäuser zum Portfolio hinzugewonnen. Als europäisches Unternehmen ist die Expansion in ein neues Land sehr erfreulich“, sagt Philippe Op de Beeck, CEO der APCOA PARKING Group.
Detlef Wilmer, Geschäftsführer der APCOA PARKING Deutschland GmbH: „Das Royal-Hamilius ist ein prestigeträchtiges Projekt und für den Eintritt in den Luxemburgischen Markt ideal. Durch die zentrale Lage erwarten wir eine hohe Frequenz an Fahrzeugen. Da sich das gesamte Gebäude inklusive des Parkhauses noch im Bau befindet, können wir unser Know-how einbringen und somit den Parkvorgang auf dem technisch neuesten Stand gestalten“.
Auch digitales Parken möglich
Die sechsgeschossige Tiefgarage wird 630 Stellplätze bieten und über zwei Einfahrten erreichbar sein: Externe Besucher können über die Monterey Avenue einfahren, während Stammgäste und Mieter des Gebäudes eine separate Einfahrt nutzen. Dies gewährleiste laut APCOA einen flüssigen Verkehr. Das Parkhaus verfügt über E-Ladesäulen und der Parkvorgang wird voll digitalisiert. Beispiel ist eine automatische Schrankenöffnung. Parktarife werden zum Monatsende automatisch abgebucht. Da der registrierte Kunde kein Ticket mehr zieht, entfällt auch der zeitaufwändige Gang zum Kassenautomaten.
Raphaël van der Vleugel, stellvertretender Generaldirektor beim Bauherrn Codic Luxemburg S.A.: „Als Europas führender Parkraum-Manager besitzt APCOA hierfür das notwendige Know-How. Wir haben einen strategischen Partner gefunden, der sicherstellt, dass alle erforderlichen technischen Grundlagen in das bauliche Konzept integriert werden. Ziel ist, ein benutzerfreundliches Parkhaus zu schaffen, das Nutzern ein besonders komfortables Parkerlebnis bietet.“
APCOA PARKING expandiert nach Luxemburg
DESIGNA: Prokura für drei Mitarbeiter
Zum Herbst 2016 wurden Jens Hoppe, Leiter Supply Chain, Thorsten Höppner, CFO, sowie Dr. Joachim Kopp, Leiter Development und ASP, zu Prokuristen ernannt. „Das kontinuierliche, internationale Wachstum macht es erforderlich, den Verantwortungsbereich für Entscheidungen zu erweitern“, so CEO Dr. Thomas Waibel. Zugleich drückt die Ernennung zum Prokuristen auch das hohe Vertrauen in die Arbeit für die DESIGNA Verkehrsleittechnik GmbH aus. Die Prokura wurde mit Wirkung zum 8. November 2016 erteilt.



Große Autos, große Parkplätze

Limousinen, Kombis oder SUVs – die Autos werden immer größer. Schon lange setzt sich der Bundesverband Parken in diesem Zusammenhang für breitere Stellplätze in Parkhäusern ein. Bishergalt die Mindestbreite von 2,30 m. Je nach Fahrzeuggröße und Einparkkünsten des Nebenmannes, kann das Aussteigen da zu einer Tortour werden. Jetzt hat sich auch das Bauministerium in NRW für mehr Platz zum Einparken und Aussteigen eingesetzt und eine neue Stellplatzbreite in der neuen Sonderbauverordnung festgelegt.
Verordnung über Bau und Betrieb von Sonderbauten
(Sonderbauverordnung – SBauVO)
Vom 2. Dezember 2016 (Fn 1)
(Artikel 1 der Verordnung vom 2. Dezember 2016 (GV. NRW. 2017 S. 2))
Teil 5 – Garagen
Kapitel 1
Allgemeine Vorschriften für Garagen
§ 121 Anwendungsbereich
Die Vorschriften des Teils 5 gelten für Stellplätze und Garagen im Sinne von § 2 Absatz 8 -der Landesbauordnung.
§ 125 Einstellplätze und Fahrgassen
(1) Ein notwendiger Einstellplatz muss mindestens 5 m lang sein. Seine Breite muss mindestens betragen:
2,45 m, wenn keine Längsseite des Einstellplatzes einen Abstand von weniger als 0,10 m zu begrenzenden Wänden, Stützen sowie anderen Bauteilen oder Einrichtungen aufweist,
2,55 m, wenn eine Längsseite des Einstellplatzes einen Abstand von weniger als 0,10 m zu begrenzenden Wänden, Stützen sowie anderen Bauteilen oder Einrichtungen aufweist,
2,65 m, wenn beide Längsseiten des Einstellplatzes einen Abstand von weniger als 0,10 m zu begrenzenden Wänden, Stützen sowie anderen Bauteilen oder Einrichtungen aufweisen und
3,50 m, wenn der Einstellplatz für Menschen mit Behinderungen bestimmt ist.
Die neue Verordnung muss dann berücksichtigt werden, wenn ein neues Parkhaus gebaut wird oder im Falle einer umfangreichen Sanierung. In Bestandsgebäuden muss keine Anpassung der aktuellen Stellplätze erfolgen.
Scheidt & Bachmann: Neue Partnerschaft in Südamerika
Das Systemhaus Scheidt & Bachmann und Vigatec, ein Lieferant von Technologie-Lösungen, haben zum Beginn des Jahres eine Partnerschaft geschlossen. Das Unternehmen wird nun exklusiv Produkte und Services des Anbieters für Parkraum-Management-Systeme in Chile, Ecuador, Peru und Bolivien vertreiben.

Foto: Wikimedia
Vigatec ist mit seinem Hauptsitz in Chile und Niederlassungen in Ecuador, Brasilien, Peru und Argentinien überregional tätig. Mehr als 3.500 Kunden haben sich bisher für Vigatec als Technologiepartner entschieden. Schwerpunkte der Geschäftstätigkeit sind Lösungen für Parkraum-Management, sichere Bezahllösungen, biometrische Identifikationsmöglichkeiten sowie industrielle Automatisierung. Vigatec konnte inzwischen mehr als 60 Parkhäuser und Parkplätze mit einem Management-System ausstatten, mit denen nun weit über 42.000 Stellplätze bewirtschaftet werden.
„Mit der Partnerschaft zu Vigatec wird das Ziel des globalen Wachstums weiter vorangetragen. Scheidt & Bachmann baut somit seine strategische Position in Südamerika weiter aus. Das Team Scheidt & Bachmann blickt erwartungsvoll auf die gemeinsame Zusammenarbeit“, so Martin Kammler, Geschäftsführer bei Scheidt & Bachmann.
Santiago Weschler, CEO und Mitinhaber von Vigatec unterstreicht: „Wir sind sehr stolz, mit Scheidt & Bachmann, einem der weltweit führendem Systemhersteller für Parkraum-Management-Systeme, künftig zusammenzuarbeiten. In den vergangenen zwölf Jahren konnten wir in Chile bereits eine beachtliche Marktpräsenz erzielen. Der Zeitpunkt für den Start der gemeinsamen Zusammenarbeit ist passend gewählt und gibt beiden Seiten die Möglichkeit, die Präsenz von Scheidt & Bachmann auf dem Markt in Chile sowie in weiteren Ländern der Region zu erhöhen.“
StoCretec: Keine Chance für aufsteigende Feuchte
Massive Chlorideinträge im Beton beeinträchtigten die Standsicherheit der Tiefgarage des Kreishauses in Göttingen und machten eine Sanierung dringend notwendig. Den für die Betoninstandsetzung eingesetzten Mörtel StoCrete TG 203 lieferte StoCretec, ebenso wie das rissüberbrückende und zugleich wasserdampfdurchlässige StoPox 590 EP – für den Schutz der instandgesetzten Flächen.

Fotos: StoCretec
Nach 30 Jahren Betriebszeit musste die Tiefgarage des Kreishauses Göttingen dringend saniert werden. Ursprünglich waren zwei Bauabschnitte geplant, um zumindest einen Teil der Stellplätze verfügbar zu halten. Zu Beginn der Arbeiten stellten die Baubeteiligten jedoch fest, dass die Schäden am Beton deutlich größer waren, als in der Voruntersuchung ermittelt. Nachträgliche Betonproben wiesen einen Chlorideintrag zwischen fünf und 13 Zentimetern auf, tragende Bauteile waren erheblich geschwächt. Die starken Schäden beeinträchtigten die Standsicherheit des Bauwerkes. Haftzugprüfungen der Bodenfläche ergaben außerdem, dass der Verbund des Betons mit dem Untergrund teils nicht ausreichte. Auch hier musste eine Erneuerung stattfinden. So ergaben sich ein höherer Instandsetzungsaufwand sowie eine längere Bauzeit durch die Umstellung auf Hochdruckwasserstrahlen.
Instandsetzung, Schutz und Erhalt mit System
Zunächst erfolgte der Abtrag des chloridbelasteten Betons. Hiernach war es notwendig, die Betondeckung wieder zu erhöhen oder sogar umfassend zu erneuern und Schadstellen zu reprofilieren. An den Wänden und Stützen verwendete der verarbeitende Fachbetrieb aus Hamm StoCrete TG 203, einen Reparaturmörtel für statisch relevante Instandsetzungsmaßnahmen. Am Boden wurde der Estrichmörtel StoCrete TG 118 in verschiedenen Bereichen eingebaut. Dieser eigne sich laut Hersteller hervorragend zur Egalisierung sowie zur Gefälleherstellung auf befahrbaren Flächen. Um den Handwerkern die Arbeit zu erleichtern, kam Silotechnik von StoCretec zum Einsatz.

Da die Bausubstanz der Tiefgarage des Göttinger Kreishauses auch zukünftig vor Schadstoffen geschützt sein soll, stattete das Fachplanungsbüro Boden, Wände und Stützen mit dem Oberflächenschutzsystem StoPox 590 EP aus. Die Besonderheit: Das System verfüge über nach OS 8 geprüfte Leistungsmerkmale und sei sowohl hoch rissüberbrückend (Klasse A3 nach DIN EN 1062-7) als auch wasserdampfdurchlässig – eine Kombination von Funktionalitäten, die bisher einzigartig unter den bekannten OS-Systemen seien.
„Das Objekt bedingte ein Oberflächenschutzsystem mit erhöhter Rissüberbrückung – quasi ein OS 11 System. Für den Fall, dass durch die Bodenplatte aufsteigende Feuchtigkeit entsteht, sind wir mit der gewählten Beschichtung für alle Eventualitäten bestens gerüstet. Das System von StoCretec war hierfür die optimale Lösung“, erklärte der leitende Fachplaner. Durch seine gute Verschleißbeständigkeit und Alkalistabilität biete das OS-System mit StoPox 590 EP der Tiefgarage zudem dauerhaften und substanzerhaltenden Schutz für viele Jahre.
Startschuss für das Bundesprogramm Ladeinfrastruktur

Grünes Licht für das Bundesprogramm Ladeinfrastruktur des Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI): Die EU-Kommission hat heute das 300-Millionen-Euro-Förderprogramm von Bundesminister Dobrindt genehmigt. Vom 1. März 2017 an können private Investoren, Städte und Gemeinden Förderanträge stellen. Ziel ist der Aufbau einer flächendeckenden Ladeinfrastruktur mit bundesweit 15.000 Ladesäulen.
Bundesminister Alexander Dobrindt: „Wir wollen der Elektromobilität zusätzliche Dynamik verleihen. Der Schlüssel dafür ist der Aufbau einer flächendeckenden Ladeinfrastruktur. Damit geben wir den Autofahrern das Vertrauen, dass sie ihre Fahrzeuge überall und jederzeit aufladen können. Wir statten daher schon heute alle Raststätten auf Autobahnen mit Ladesäulen aus – und investieren jetzt noch einmal 300 Millionen Euro für weitere 15.000 Ladesäulen in ganz Deutschland.“
Mit dem Bundesprogramm Ladeinfrastruktur unterstützt das BMVI den Aufbau von 5.000 Schnellladestationen (S-LIS) mit 200 Millionen Euro und den Aufbau von 10.000 Normalladestationen (N-LIS) mit 100 Millionen Euro. Die Förderung umfasst neben der Errichtung der Ladesäule auch den Netzanschluss und die Montage. Voraussetzung für die Förderung ist unter anderem, dass die Ladesäulen öffentlich zugänglich sind und mit Strom aus erneuerbaren Energien betrieben werden.
Das Bundesprogramm Ladeinfrastruktur ist Teil des Maßnahmenpakets, mit dem das BMVI den Aufbau der Ladeinfrastruktur für E-Fahrzeuge unterstützt. Hierzu zählt auch das E-Tankstellenprogramm auf Autobahnen und das „Förderprogramm zur batterieelektrischen Elektromobilität“ mit rund 30 Millionen Euro pro Jahr für die Kommunen. Darüber hinaus wurde bereits eine Reihe weiterer Maßnahmen auf den Weg gebracht – wie z.B. die Kfz-Steuer-Befreiung für E-Fahrzeuge, eigene E-Kennzeichen und Privilegien für Sonderfahrspuren und Parkplätze.
Neues DBV-Heft: Ist-Zustandserfassung von Parkbauten in Betonbauweise

Bildrechte: DBV
Mit dem DBV-Heft 39 „Ist-Zustandserfassung von Parkbauten in Betonbauweise“ gibt der Deutsche Beton- und Bautechnik-Verein E.V. (DBV) ein praxisgerechtes Werk für Auftraggeber, planende und überwachende Ingenieure und Bauausführende von Schutz- und Instandsetzungsmaßnahmen heraus.
Der Schutz und die Instandsetzung von Betonbauteilen haben im Bereich von Parkhäusern und Tiefgaragen aufgrund der dort herrschenden Beanspruchungen eine besondere Bedeutung. Dies gilt vorrangig für die Instandhaltung von solchen Parkdecks, die direkt befahren sind, da diese erheblichen Beanspruchungen aus Chloriden in Kombination mit wechselnd nassen und trockenen Umgebungsbedingungen ausgesetzt sind.
Wichtigste Voraussetzung für die sachkundige Planung von Instandsetzungsmaßnahmen ist die Ist-Zustandserfassung der betroffenen Betonbauteile. Dazu gehört nicht nur die Aufnahme von augenfälligen Schadensbildern, sondern auch die eingehende Untersuchung von schadensträchtigen Betonbauteilen. Diese wird üblicherweise mittels einer Kombination aus zerstörungsfreien und zerstörungsarmen Prüfverfahren durchgeführt.
Welche Verfahren und Verfahrenskombinationen sind für eine Ist-Zustandserfassung von Betonbauteilen geeignet und haben sich in der Praxis bewährt? Was ist bei ihrer Durchführung zu beachten und wie sind die Prüfergebnisse zu beurteilen? Das DBV-Heft geht diesen Fragen nach und gibt entsprechende Antworten beziehungsweise liefert Ansätze für Problemlösungen. Die Beiträge wurden von Autoren erarbeitet, die bei den vom DBV jährlich bundesweit veranstalteten Arbeitstagungen zur Betoninstandsetzung referierten.
DBV-Heft 39 „Ist-Zustandserfassung von Parkbauten in Betonbauweise“
Fassung Januar 2017
76 Seiten, A4, Broschiert
Preis: 21,40 € für DBV-Mitglieder, 42,80 € für Nichtmitglieder,
jeweils zzgl. Versandkosten
UHF Reader: Mehr Sicherheit und Funktionsumfang
FEIG ELECTRONIC stellt eine neue Version des UHF Long Range Readers, ID ISC.LRU1002, mit einer Vielzahl neuer Funktionen vor. Die sichere und benutzerfreundliche Hardware-Lösung auf Basis eines Secure Elements erfülle laut Hersteller vor allem Kundenanforderungen für Fahrzeugidentifikationssysteme. Die neue Hardware-Variante soll ab Ende Februar 2017 als Seriengerät verfügbar sein. Das Unternehmen stellt den neuen Weitbereichs-Reader erstmals auf der LogiMAT (14.-16.03.2017 in Stuttgart, Halle 4, Stand 4F02) einem breiten Fachpublikum vor.
Mit bis zu 12 Metern Lesereichweite sind UHF Reader geeignet für Zufahrtskontrollsysteme. Für diese Anwendung hat der neue LRU1002 nicht nur eine batteriegestützte Echtzeituhr, sondern auch eine verbesserte Wiegand-Schnittstelle erhalten. So sei der Reader mit gängigen Systemen kompatibel. Durch eine optional verfügbare Wiegand-Weiche können außerdem gleichzeitig zwei Fahrspuren überwacht werden. Da Zufahrtskontrollsysteme zu sicherheitsrelevanten Unternehmensbereichen besonders gut gegen unbefugte Zufahrten geschützt sein müssen, verfügt der LRU1002 über ein Secure Element für die sichere Speicherung von sogenannten Application Keys. Der Hersteller versichert, dass Unberechtigten mit einem geklonten Transponder die Zufahrt nicht möglich ist.

Einfache Installation plus Wartungsfreundlichkeit
Die neue Version des LRU1002 biete neben neuen applikationsbezogenen Funktionen auch zahlreiche neue Eigenschaften für mehr Benutzerkomfort. So lasse sich die Reader-Konfiguration problemlos auf einem USB-Stick speichern, um sie mit einem Handgriff auf einen weiteren Reader zu übertragen (Configuration Cloning). Die Antennen-Indikatoren sind jetzt beschriftet, so lässt sich auf einen Blick erkennen, welche Antennen aktiv sind (LED leuchtet grün), welche davon Leseereignisse vorweisen (LED leuchtet blau) und welche eine Fehlanpassung aufweisen (LED leuchtet rot). Die Installation sei einfach, da einzig ein Antennenkabel zum Anschluss und Betrieb des Multiplexers erforderlich ist. Zusätzliche Komponenten, wie ein externes Netzteil und die aufwändige Verkabelung der Steuerleitungen entfallen.
Umfangreiche technische Ausstattung
Der neue LRU1002 verfügt über 6 Ein- und Ausgänge, mit denen Zufahrtskontrollanwendungen für mehrere Fahrspuren ermöglicht werden. Der Reader bringt 4 Hardware-Schnittstellen mit (Ethernet, RS232, USB und Wiegand), verfügt über eine Schutzfunktion gegen Störfälle wie Antennenkurzschluss, Antennenfehlanpassung oder elektrostatische Entladung und ist durch Schutzklasse IP64 staubdicht und gegen Spritzwasser geschützt.
MSR-Traffic: Neues Parkleitsystem für KTM

Die Traditionsfirma KTM hat vor über 60 Jahren das erste Motorrad in Mattighofen in Oberösterreich produziert. Nun investiert der Hersteller in ein eigenes Museum am Firmensitz im Innviertel. Die Firma KTM beschäftigt knapp 2.600 Mitarbeiter in der Region und setzt mit diesem Bauvorhaben ein klares Bekenntnis zum Heimatstandort. MSR-Traffic wurde mit der Lieferung und Inbetriebnahme eines hochmodernen Parkleitsystems für die Parkflächen beauftragt. Zudem soll eine in das System integrierbare CO-Warnanlage – gemäß neuester EN-Richtlinien – der Partnerfirma MSR-Electronic in der Tiefgarage umgesetzt werden. Dynamische Richtungsanzeigen an Abzweigungen innerhalb der Tiefgarage sollen die Fahrzeuge zu den entsprechenden Fahrgassen mit freien Stellplatzkapazitäten leiten. Über jedem Stellplatzes montierte Ultraschallsensoren mit integrierten Status-LEDs, zeigen dem Autofahrer innerhalb der Fahrgasse wo freie Stellplätze zur Verfügung stehen. KTM ist damit nach Mercedes AMG, Audi und BMW ein weiterer namhafter Fahrzeugindustrie-Kunde von MSR-Traffic.



