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Quantum erwirbt Parkhaus am Bahnhof in Göttingen

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Parkhaus Göttingen
Das „Parkaus am Bahnhof“ in Göttingen Foto: Quantum Immobilien

Die Quantum Immobilien Kapital­verwaltungs­gesellschaft mbH hat das „Parkaus am Bahnhof“ in Göttingen für das Immobilien-Sondervermögen „City Parking“ erworben. Das im Jahre 1998 erbaute Parkhaus sowie der benachbarte Außenstellplatz mit insgesamt 668 Stellplätzen liegen in unmittelbarer Nähe zum Göttinger Hauptbahnhof. Das Parkhaus ist langfristig an die DB BahnPark GmbH verpachtet. Verkäuferin des Objektes ist die Göttinger Kurth Immobilien Gruppe.

Österreicher entwickeln neuartiges Parkplatz-Infosystem

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Das Unternehmen „Punkt 3 – Bild und Ton“ mit Niederlassungen in Schaan (Liechtenstein) und Klaus (Vorarlberg) hat ein einzigartiges Parkplatz-Infosystem  entwickelt. Der Prototyp wird der Weltöffentlichkeit vom 7. bis 10. Februar vom taiwanesischen Konzern BenQ auf der Integrated Systems Europe in Amsterdam präsentiert.

punkt3 pds1
Der PDS-Prototype wird in Amsterdam präsentiert. Copyright: Punkt 3

„Parking Display System“ (.3term PDS) nennt sich die Erfindung des Rheintaler Medientechnikunternehmens „Punkt 3 – Bild und Ton“ mit Niederlassungen in Schaan (Liechtenstein) und Klaus (Vorarlberg/Österreich). Das System identifiziert Besucher über die eingebaute automatische Kennzeichenerkennung und stellt dann individuell personenbezogene Informationen zur Verfügung.
Das .3term PDS ist eine frei gestaltbare, digitale Anzeigentafel für eine Parkplatz-Stellfläche. Sie kombiniert Parkplatzbewirtschaftung mit Besuchermanagement. So können durch Abwesenheiten verfügbare Stellplätze unmittelbar zur Verfügung gestellt und Besucher über die eingebaute Kennzeichenerkennung mit individuellen Botschaften begrüßt werden: „Herzlich Willkommen Herr Müller. Unser Herr Maier erwartet Sie schon am Empfang!“ Und natürlich wird Herr Maier unmittelbar über die Ankunft seines Gastes informiert.
Taiwanesischer Konzern präsentiert PDS der Weltöffentlichkeit
Darüber hinaus kann das integrierte 16:3-Display des taiwanesischen Herstellers BenQ natürlich auch als Werbefläche und zum Abspielen jeglicher Informationen genutzt werden. BenQ wird den PDS-Prototypen vom 7. bis 10. Februar auf seinem Messestand auf der Integrated Systems Europe in Amsterdam als Best Practice präsentieren. Punkt 3-Geschäftsführer und Entwickler Alfred Halbeisen erhofft sich dadurch Kontakt zu Partnern in der Vermarktung: „Bei entsprechender Integration in die Unternehmens-IT ermögliche PDS verblüffende Funktionalitäten. Wir sind gespannt, ob unsere Idee in Amsterdam Anhänger findet.“ In die Entwicklung von PDS sind bisher mehr als 20.000 Euro geflossen.
„Punkt 3 – Bild und Ton“ ging 2004 aus dem Elektrogeschäft Elrowa hervor, bei dem Gründer Alfred Halbeisen als Geschäftsführer tätig war. Halbeisen ist gebürtiger Vorarlberger und hat zuvor für westösterreichische Unternehmen Rundfunkstudios in ganz Mitteleuropa eingerichtet. Die fünf Mitarbeiter von Punkt 3 erwirtschaften mit Medientechnik und Digital Signage für Unternehmen sowie Unterhaltungselektronik für private Kunden jährlich etwa eine Million Euro Umsatz.

APCOA: Musik genießen und sicher parken

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Kanzlerkolonne Elbphilharmonie web
Die geparkte schwarzlackierte Wagenkolonne der Kanzlerin und des Bundespräsidenten verewigten die APCOA-Mitarbeiter vor Ort mit einem Foto. Foto: APCOA

Anfang Januar wurde mit einem festlichen Eröffnungskonzert im großen Konzertsaal unter Anwesenheit von Bundespräsident Joachim Gauck und Bundeskanzlerin Angela Merkel nicht nur die Elbphilharmonie in Hamburg eröffnet. Zu dem neuen Wahrzeichen der Hansestadt gehören auch ein kleinerer Konzertsaal für 550 Besucher, ein Hotel mit 244 Zimmern sowie mehrere Gastronomieangebote und natürlich ein Parkhaus – betrieben von APCOA Parking. „Auch unser Parkhaus hatte hohen Besuch und somit eine feierliche Einweihung“, freut sich Detlef Wilmer, Geschäftsführer von APCOA PARKING Deutschland. Bereits im November 2016 hatte APCOA im Rahmen eines langfristigen Rahmenvertrags mit der Bewirtschaftung der Parkflächen begonnen und das Parkhaus unter anderem mit einer neuen Parkabfertigungsanlage ausgestattet.
Das Parkhaus Elbphilharmonie am Platz der Deutschen Einheit 1 ist zentral in der Hamburger Hafencity gelegen. Insgesamt 433 Stellplätze auf großzügig angelegten und hellen Parkflächen stehen rund um die Uhr zur Verfügung. Im Erdgeschoss, mit direktem Zugang zum Konzerthaus und zum Hotel, besteht zudem die Möglichkeit zum VIP-Parken mit Extra-Parkraum und in unmittelbarer Nähe zum Ausgang.

Q-Park: Mehr Parkraum in Dresden

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Mit dem Projekt „Haus Postplatz“ wird Q-Park ab 2018 seinen Kunden in Dresden, mit den neu dazu gewonnenen rund 160 Stellplätzen, knapp über 1.000 Stellplätze in zentraler Innenstadtlage zur Verfügung stellen.
Q-Park, als einer der größten Parkraumbewirtschafter in Europa, legt laut eigener Aussage Wert auf die Qualität des eigenen Angebots und so soll gemeinsam mit der FAY Projects GmbH ein helles und großzügig geschnittenes Parkobjekt entstehen, bei dessen Planung und Umsetzung die Kundenorientierung im Vordergrund stehen soll. Im Inneren soll sich dieser Anspruch durch den typischen Q-Park Hausstil widerspiegeln. So werden den Besucher des Parkobjekts „Haus Postplatz“ komfortable Stellplätze, helle freundliche Farben und eine optimale Ausleuchtung erwarten.
„Als Qualitätsmarktführer im Bereich Parken möchten wir unseren Kunden dieses so angenehm wie möglich gestalten und deshalb steht bei uns Helligkeit, Sicherheit und Sauberkeit im Vordergrund“, betont Geschäftsführer Frank Meyer das Bestreben von Q-Park.
Das Parkobjekt „Haus Postplatz“ wird über knapp 160 Stellplätze auf zwei Ebenen verfügen und von Montag bis Sonntag 24 Stunden geöffnet sein. Insgesamt verfügt das Projekt „Haus Postplatz“ über sechs oberirdische Geschosse und ein Staffelgeschoss mit insgesamt rund 18.300 Quadratmeter Mietfläche. Im EG und 1. OG sind Handel und Gastronomie, im 2. OG Fitness und Büros vorgesehen. Vom 3. bis 5. OG sind hochwertige Mietwohnungen geplant. Mit den Penthousewohnungen mit einmaligem Blick auf den Zwinger schließt das Haus am Postplatz im Staffelgeschoss ab.
 

Dresden web
Visualisierung des Objektes “Haus Postplatz”
Foto: Q-Park

APCOA verstärkt internationales Management-Team

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Die APCOA PARKING Group verstärkt ihr internationales Senior-Management-Team durch Frank van der Sant als Chief Commercial Officer und Rune Feltman als Managing Director Norwegen.

Frank van der Sant
Frank van der Sant

Zum 1. September 2016 wurde Frank van der Sant (42) zum Chief Commercial Officer für die APCOA PARKING Group ernannt. Vor seinem Eintritt bei APCOA hatte Frank van der Sant verschiedene Managementpositionen in der IT-Branche inne, zuletzt die des Chief Commercial Officer Global Managed Services bei der Atos SE. Er verfügt über ein fundiertes rechtliches und kaufmännisches Wissen, das er in seinen früheren Tätigkeiten mit großem Erfolg in den Bereichen Vertrieb und Geschäftsentwicklung eingesetzt hat. Als Vorstandsmitglied übernimmt er die Verantwortung für alle Aktivitäten mit existierenden und neuen Kunden der APCOA Gruppe und wird die ambitionierten Wachstumserwartungen treiben.
Rune Feltman Fotos: APCOA
Rune Feltman         Fotos: APCOA

Rune Feltman (47) hat zum 1. November die Position des Managing Director Norwegen angetreten. Rune Feltman ist ein erfahrener Manager aus Norwegen mit jahrelanger Führungserfahrung in der norwegischen und internationalen Tourismusbranche. Zuletzt war er als CEO von Egencia AS, einem Tochterunternehmen der Expedia Gruppe, tätig. Er hat seine Fähigkeit leistungsstarke Teams aufzubauen und zu führen in seinen früheren Rollen bereits mehrfach unter Beweis gestellt. Zudem verfügt er über einschlägige Erfahrungen im E-Commerce.
„Mit Frank van der Sant und Rune Feltman konnten wir zwei erfahrene Führungskräfte für APCOA gewinnen, die mit ihrem Know-how unser internationales Management-Team ideal ergänzen“, sagt Philippe Op de Beeck, CEO der APCOA PARKING Group. „Beide werden eine zentrale Funktion bei der weiteren Umsetzung unserer Wachstumsstrategie sowie der Steigerung unserer Effizienz haben und das Unternehmen damit maßgeblich mit vorantreiben.“

Wohnen auf dem Parkdeck

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Wohnen und Parken in Köln. Foto: Roland Rossner
Wohnen und Parken in Köln. Foto: Roland Rossner

Eine CONTIPARK Garage in der Kölner Innenstadt wurde nun um drei Wohngeschosse ergänzt. Das Parkhaus entstand in den 1960-er Jahren und liegt zentral in der Kölner Innenstadt, mit vielen Einkaufsmöglichkeiten und öffentlichen Verkehrsmitteln in der Nähe. Nach dem veränderten Mobilitätsverhalten der Menschen war das Parkhaus nicht mehr komplett ausgelastet und der Betreiber CONTIPARK International Parking GmbH entschied sich nach Anraten der METROPOL Immobilien GmbH für eine teilweise veränderte Nutzung. „Es war ein langer Vorlauf nötig“, erinnert sich Guido Steinbach von der METROPOL. „Fast fünf Jahre beanspruchten Ankauf, Konzeption, Wettbewerbsverfahren, Bebauungsplanverfahren und Baugenehmigung“. 2014 wurden dann die beiden oberen Parkgeschosse abgetragen und um drei Wohngeschosse ergänzt. Insgesamt entstanden dadurch 31 Eigentumswohnungen mit Größen von 75 bis 210 Quadratmetern. Zu allen Wohneinheiten gehören eigene Parkplätze unterhalb der Wohnebenen. Die Eigentümer erreichen ihre Wohnungen über den Eingang eines neuen Entrée-Gebäudes an der Stirnseite des Parkhauses.
Je nach Lichteinfall und Schattenwurf schimmert das Gebäude in unterschiedlichen Farben. Die Hauswand ist mit vollflächigen schwarz beschichteten Fassadenblechen verkleidet, die sowohl der Witterung standhalten, als auch luftdurchlässig und blickdicht sind. Das Gemeinschaftsprojekt Magnus 31 der Kölner Bauträger WvM Immobilien + Projektentwicklung GmbH und METROPOL Immobilien und Beteiligungs GmbH ist mit seiner Fassade aus perforierten, metallischen Aluminium ein moderner Hingucker im Stadtbild.

Digitalisierung zahlt sich aus

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Die steigende Anzahl der Fahrzeuge in den engen Gassen alter niederländischer Stadtzentren und die hohen Kosten für das Ordnungspersonal erfordern innovative Lösungen. Vielerorts wird die Parkraumüberwachung deshalb nun mit Hilfe von IT-Lösungen basierend auf automatischer Kennzeichenerkennung durchgeführt. 
In vielen Gemeinden wird der Parkvorgang nun schon mit dem Smartphone gestartet und bezahlt. Das ist nicht nur für die Autofahrer bequemer, sondern ermöglicht es den Ordnungsbeamten auch, Parksünder mittels automatischer Kennzeichenerkennung und einem intelligenten Back-Office-System zu ahnden.
Das Ganze funktioniert folgendermaßen: Das Auto der Kontrolleure fährt mit normaler Geschwindigkeit durch die Stadt und scannt die Nummernschilder der geparkten Autos. Das Kfz-Kennzeichen, Park-ort und -zeit werden an das Back-Office geschickt und überprüft. Handelt es sich bei einem Fahrzeug um einen Falschparker, der beispielsweise seine Parkzeit schon lange überschritten hat, sendet das System eine Meldung an den Beamten, der nun ein Knöllchen ausstellen kann.
Auf dem Weg zur 100 Prozent
Vorreiter ist die Stadt Amsterdam, die das digitale Parksystem bereits 2007 eingeführt hat. Für die Entscheidung gab es zwei Gründe: eine Verbesserung des Services für den Kunden und eine höhere Sicherheit. Zunächst machte es die Umstellung den Ordnungsbeamten jedoch mehr Arbeit, als anfänglich geplant: Früher genügte ein Blick auf das gezogene Ticket und das Nummernschild, um zu sehen, ob ein Auto rechtmäßig abgestellt war. 100 Autos schafften die Beamten so in einer Stunde. Mit Einführung der digitalen Tickets verbuchten die Politessen plötzlich einen Produktivitätsabfall von 40 Prozent, da die Kfz-Kennzeichen jetzt manuell in den tragbaren Computer (PDA) einzugeben waren.
Bessere Technologie, mehr Effizienz
Die Lösung wurde 2008 gefunden: eine technische Innovation machte es möglich, dass die Beamten das Ticket bloß einscannen mussten und es dann automatisch durch das Back-Office-System der Firma Agendum Scanman mit dem Nummernschild abgeglichen wurde. Nun ging das ganze Verfahren viel schneller, und das brachte zugleich einen weiteren Vorteil: Die Parkplatzsituation und auch das Zahlungsverhalten der Kunden veränderte sich. Zunächst nahmen die Strafzettel zu, doch schon nach einem Monat zahlten mehr Kunden ihr Ticket als vor dem neuen System.
Auch viele andere Städte haben das Agendum-System nun in Gebrauch und vermelden einen Anstieg der regulären Parkeinnahmen. Zusätzlich gehen die Kosten für die Ordnungsbeamten zurück. Das Unternehmen Agendum rechnet vor, dass in Amsterdam der Umsatz im Jahr 2015 von 99 Millionen auf 128 Millionen Euro angestiegen sei, während die Personalkosten sich um 38 Prozent verringert hätten.

Vorbild Niederlande? Laut Anbieter Agendum lassen sich mit der Digitalisierung des Parkens Kosten senken und Umsatz steigern.
Vorbild Niederlande? Laut Anbieter Agendum lassen sich mit der Digitalisierung des Parkens Kosten senken und Umsatz steigern.

Seit 2014 keine Knöllchen mehr
Seit 2014 ist nun auch das Papierknöllchen hinter dem Scheibenwischer Geschichte – stattdessen kommt der Strafzettel per Post direkt zum Fahrzeughalter nach Hause. Auch in kleineren Städten zahle sich das Amsterdam-Modell aus.
Als nächstes sollen unterschiedliche Datenquellen mit den Parkplatzinformationen und Verkehrsdaten zusammengeführt werden, um ein Parkleitsystem in den Städten zu installieren. Verfügbare On- und Off-Street-Parkplätze mit den anfallenden Gebühren in der Nähe sollen dem Parkplatzsuchenden angezeigt werden und so seine Suche erleichtern. Dadurch soll der Park-suchverkehr reduziert, Staus vermieden und weniger CO2 ausgestoßen werden. Mancherorts sind bereits Bodensensoren verlegt, die den Belegungsstatus des jeweiligen Stellplatzes kommunizieren.
Damit all diese Innovationen funktionieren, müssen Kommunen und Parkraumbetreiber zusammenarbeiten und sich Parkplatz- und Verkehrsdaten teilen. In den Niederlanden hat sich zu diesem Zweck die Parking Data Cooperative gegründet. Unabhängig davon, wie schnell die Entwicklungen voranschreiten, wird die Digitalisierung der Parkprodukte und der Parkraumüberwachung Autofahrern und Gemeinden das „Erlebnis Stadt“ vereinfachen.

Contipark baut in der Kölner Innenstadt

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In der größten Baugrube der Kölner Innenstadt beginnen jetzt die Arbeiten für eine öffentliche Contipark-Tiefgarage. Die vier Ebenen mit gut 360 Pkw-Einstellplätzen für Kurz- und Langzeitparker ersetzen das frühere Aral-Parkhaus an der Cäcilienstraße. Die Eröffnung ist für das Frühjahr 2018 geplant. Während zehn Monaten Vorbereitung, in der unter anderem das in Köln ansässige Römisch-Germanische Museum rund 100 Tage lang den Boden auf Spuren der Vergangenheit durchsuchte, sind 135 Bohrpfähle und 180 Anker mit jeweils bis zu 20 Metern Länge gesetzt worden. Für das etwa 50 mal 60 Meter große und 13 Meter tiefe Bauloch mussten zirka 32.000 Kubikmeter Aushub abgefahren werden – das entspricht der Ladung von ungefähr 2.140 Sattelzügen. Der Verkehr wird zweispurig an der Baustelle vorbeigeführt. Auf dem zirka 3.000 Quadratmeter großen Grundstück wird zudem ein Budget Design Hotel der Marke Motel One errichtet. Dort sollen Ende 2018 die ersten Gäste begrüßt werden können. Mit 424 Zimmern wird es dann das größte Hotel der Domstadt sein.

2018 soll hier eine Contipark-Tiefgarage eröffnen. Foto: Contipark
Die HOCHTIEF Projektentwicklung realisiert die Contipark-Tiefgarage. Foto: Contipark

DESIGNA installiert Systeme an vier New Yorker Flughäfen

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Die DESIGNA Access Corporation (DESIGNA USA) hat von der Port Authority of New York & New Jersey (PANYNJ) den Zuschlag für die Installation neuer Parkraummanagement- und Zutrittskontrollsysteme an vier von ihr betriebenen Flughäfen erhalten. DESIGNA USA wird die bestehenden Parkraummanagementsysteme am John F. Kennedy International Airport, Newark Liberty International Airport, LaGuardia Airport und am Stewart International Airport erneuern.
Basis dieser Unternehmenslösung mit einem Auftragsvolumen von mehr als 70 Millionen US-Dollar ist DESIGNAs ABACUS-Technologie, die bereits weltweit an vielen internationalen Flughäfen eingesetzt wurde.
Dr. Thomas Waibel, Global CEO von DESIGNA hierzu: „DESIGNAs Beteiligung an den größten Parkraum-Management Projekten der Welt zeigt, dass wir international Technologieführer sind. Unsere Mitarbeiter und unsere Systeme machen den Unterschied.“
In den letzten Jahren habe bereits der Sydney Airport (SYD) in Australien auf die integrierten Kontrollsystemen von DESIGNA gesetzt. DESIGNA Deutschland hat zudem weitere zahlreiche Systeme an die Flughäfen Frankfurt (FRA) und Dublin Airport (DAA) geliefert. Auch am Clinton National Airport (LIT) in Little Rock, Arkansas ist die ABACUS-Lösung von DESIGNA im Einsatz. Robert J. Kane, DESIGNA USA President: „DESIGNAs Präsenz auf dem nordamerikanischen Markt wächst weiterhin kontinuierlich. Wir freuen uns über die Zusammenarbeit mit der PANYNJ – in diesem Projekt können wir einer Weltklasse-Organisation eine Weltklasse-Lösung liefern.“

nagels mit neuem CI und neuer Domain

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Aus der nagelsgroup wird nagels. Foto: nagels
Aus der nagelsgroup wird nagels.
Foto: nagels

Als Teil einer neuen Geschäftsstrategie stellt sich das Unternehmen nagels neu auf. Künftig sollen alle weltweiten Niederlassungen unter der Marke nagels vereint werden. So unterstreiche einer der größten Parkticket-Produzenten seine internationale Präsenz und vielseitigen Lösungen in den Bereichen Tickets und Fahrkarten. Mit 15 Unternehmen in zehn Ländern produziert nagels nach eigenen Angaben jährlich 3,5 Milliarden Tickets, die in über 80 Ländern auf der ganzen Welt ihren Einsatz finden.
Alle Online-Aktivitäten der insgesamt zehn internationalen Unternehmen sollen nun gebündelt werden und unter www.nagels.com zu erreichen sein.
Der neue Unternehmensauftritt wird zusätzlich zu den internationalen Angeboten für die Länder Deutschland, England, Italien, Spanien, Niederlanden, Türkei, Belgien, Frankreich, England, Kanada und den USA individualisiert zur Verfügung stehen, mit dem Ziel die Inhalte optimal auf die Bedürfnisse des Kunden auszulegen und ihm geschäftsfeldspezifische Lösungen für seine Bedürfnisse zu bieten. Des Weiteren sollen, neben dem Bereich der Parklösungen, Inhalte rund um die Märkte ÖPNV, Freizeit und Karten zur Verfügung stehen.