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Hectronic-Vorstand wird erweitert

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Sie bilden die neue Geschäftsführung von Hectronic (v.l.) : Frank Gampp, Eckhard Fechtig und Stefan Forster Foto: Hectronic

Hectronic hat zwei weitere Geschäftsführer bestellt. Eckhard Fechtig und Frank Gampp wurden in die Führungsebene des Park-Systemherstellers berufen, um Stefan Forster zu unterstützen und die gleiche Verantwortung zu übernehmen.
Die Entscheidung trägt laut Unternehmensangaben dem Wachstum der letzten Jahre Rechnung. Hectronic will seine Marktposition durch gezielte strategische Maßnahmen in allen Bereichen weiter auszubauen. Der Ausbau der Führungsebene soll nach Unternehmensangaben zu einem langfristigen, nachhaltigen und stabilen Wachstum mit Blick auf die Bedürfnisse der Kunden und der gesamten Branche beitragen. Die beiden neu hinzugekommenen Geschäftsführer können auf eine langfristige Zugehörigkeit zu Hectronic zurückblicken.
1981 begann Eckhard Fechtig seine Ausbildung zum Informatik-Elektroniker bei Kienzle in Villingen und konnte vielfältige Erfahrungen als Ausbildungsbeauftragter und im gesamten Supply-Chain-Management sammeln. Es folgten verschiedene Weiterbildungen, etwa die Ausbildung zum Datenverarbeitungstechniker. Die erste Führungsverantwortung wurde ihm bereits drei Jahre nach Abschluss seiner Ausbildung übertragen. Seit 2002 ist Fechtig Betriebsleiter bei Hectronic in Bonndorf und Mitglied der Geschäftsleitung mit Prokura. Seit 2008 ist er Vorstandsmitglied für eine Hectronic Niederlassung in Indien. Frank Gampp startete seine Karriere 1990 mit seiner Ausbildung zum Kommunikationselektroniker, damals noch unter der Mannesmann-Kienzle-Firmierung. Nach seiner Ausbildung folgten berufsbegleitend Weiterbildungen zum Technischen Fachwirt und zum Betriebswirt. Berufliche Erfahrung konnte er in der Supportabteilung und dem Produktmanagement Tanken sammeln, bevor ihm 2003, die erste Führungsverantwortung als Leiter des Produktmanagements übertragen wurde. Es folgte 2008 die Ernennung zum Geschäftsbereichsleiter Tanken und die Mitgliedschaft in der Geschäftsleitung. Parallel begleitete er ab 2013 die Neugründung der Hectronic Vertriebs- und Service GmbH in Oberhausen und hat hier die Geschäftsführung gemeinsam mit Stefan Schiefelbein inne. Die Tochtergesellschaft konnte zwischenzeitlich weiter aufgebaut und um die Standorte Bremen, Berlin und Leipzig erweitert werden.

evopark und sunhill technologies starten Kooperation

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Tobias Weiper, Matthias Mandelkow und Philipp Schnorbach (v. l.) haben im November eine neue Kooperation von evopark und sunhill technologies öffentlich gemacht. Foto: evopark

Die Technologiedienstleister evopark und sunhill technologies arbeiten seit November 2018 zusammen. Bestandteil der Kooperation ist unter anderem die Öffnung des evopark Netzwerks für die Nutzer der App travipay.

evoparkist Experte für Software-as-a-Service-Lösungen für Parkhausbetreiber und Mobilitätsdienstleister. sunhill technologies ist als Pionier für digitale Payment-Lösungen in den Bereichen Parken, Elektromobilität, Tanken und Öffentlicher Nahverkehr seit 2007 in Deutschland am Markt. Die sunhill-App travipay bietet Autofahrern die Möglichkeit, über 480.000 Stellplätze bundesweit bargeldlos zu bezahlen. Das evopark-Netzwerk umfasst 72 berührungslos befahrbare Parkhäuser in 33 Städten. Gemeinsam wollen die Unternehmen ihre Expertise nun nutzen, um die Digitalisierung des Parkens in Deutschland weiter voranzutreiben.

„Dank evopark können wir den Zugang zu digital bezahlbaren Stellplätzen in Parkhäusern entscheidend weiter ausbauen“, sagt Matthias Mandelkow, Geschäftsführer von sunhill technologies. „Unsere travipay-Kunden profitieren von weiteren, neuen, komfortablen Parkmöglichkeiten abseits der Straße.“ Auch für den Kölner Technologiedienstleister evopark ist die Kooperation ein strategisch bedeutender Schritt. „Wir freuen uns sehr darauf, künftig eng mit sunhill technologies und Volkswagen Financial Services zusammen zu arbeiten“, betont Tobias Weiper, Gründer und Geschäftsführer von evopark. „Für Parkhausbetreiber und Mobilitätsanbieter eröffnen sich ganz neue, attraktive Möglichkeiten, digital durchzustarten.“

sunhill ist im Mobilitätsbereich bereits stark vernetzt und führt bestehende Kooperationen fort. evopark kooperiert bereits erfolgreich mit einigen großen deutschen Automobilherstellern wie der Volkswagen-Tochter Porsche. „Innovative Parklösungen sind ein zentraler Bestandteil der Mobilität von morgen“, sagt Gerhard Künne, Leiter Mobility Unit bei Volkswagen Financial Services. „Als Vorreiter für das digitale Off-Street-Parken ist evopark ein wichtiger Partner. Gemeinsam mit sunhill und evopark setzen wir weitere wertvolle Impulse für die digitalen Mobilitätsservices der Volkswagen Gruppe.“

Neues Forschungsprojekt widmet sich innerstädtischem Parksuchverkehr

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Das neu gestartete Forschungsprojekt PAMIR widmet sich der Rolle von Parkraum in Ballungszentren. Foto: ParkHere

Die Parkplatzsuche in Ballungszentren ist häufig ein zeitaufwändiger und nervenaufreibender Vorgang. Entsprechend entfällt ein großer Teil des Verkehrs in europäischen Innenstädten auf die Parkplatzsuche. Neue Impulse zum Thema soll das Forschungsprojekt PAMIR liefern, das Anfang September begonnen hat.

Das Forschungsprojekt PAMIR (Stellplatzfeine Parkplatzbelegungsinformation und Parkplatzreservierung für ein komfortableres multimodales Reisen) soll insgesamt für drei Jahre laufen. Vor dem Hintergrund des Klimawandels und der gegenwärtigen Belastung vieler Städte mit Luftschadstoffen wird in diesem Zeitraum das Thema innerstädtisches Parken genauer untersucht. Zusammengeschlossen hat sich ein Konsortium aus dem Parksensorik-Unternehmen ParkHere GmbH und WunderCar Mobility Solutions GmbH sowie dem Institut für Automation und Kommunikation e.V. Die Grundlage des Projektes PAMIR bildet der neuartige, energieautarke Sensor des Partners ParkHere zur Ermittlung des Belegungszustands einzelner Stellplätze. Auf Basis dieser Informationen soll ein Verfahren zur Prognose der lokalen Gesamtauslastung der verfügbaren Parkplätze entwickelt werden. Darüber hinaus soll eine Möglichkeit der Stellplatzreservierung geschaffen werden. Beides soll letztlich zu einer deutlich realistischeren Reiseplanung beim Umstieg vom Auto auf ein anderes Verkehrsmittel führen. Dabei sind ausdrücklich auch Fahrgemeinschaften und Mitfahrgelegenheiten eingeschlossen. Der Reisekomfort wird unter anderem durch die Navigation zum freien beziehungsweise reservierten Stellplatz erhöht. Mit Hilfe von Probanden werden die verbesserten Mobilitätsdienste nach der Entwicklungsphase schließlich evaluiert.Gefördert wird das Projekt PAMIR durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur im Rahmen der Forschungsinitiative mFUND mit insgesamt 722.231 Euro. Im Rahmen der Forschungsinitiative mFUND fördert das Bundesministerium seit 2016 Forschungs- und Entwicklungsprojekte rund um digitale datenbasierte Anwendungen für die neue Mobilität. Neben der finanziellen Förderung steht die Vernetzung zwischen Akteuren aus Politik, Wirtschaft und Forschung im Mittelpunkt.

Wiener Parkhäuser bieten RFID-Kennung an

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Der österreichische Parkhausbetreiber BOE Parking vereinfacht den Zugang zu drei Wiener Parkgaragen mit Hilfe von RFID-Chips. Foto: BOE Parking

In der Wiener Innenstadt ist für die Nutzer von 1.670 Parkplätzen jetzt eine schnelle Ein- und Ausfahrt möglich. Mit Hilfe von RFID-Chips können Dauerparker am Franz Josefs-Kai, am Rathausplatz und in der Cobdengasse jetzt deutlich komfortabler parken.
Neue RFID-Chips machen es möglich, dass in der österreichischen Hauptstadt Wien bei drei großen innerstädtischen Parkgaragen die Nutzung von Dauerparkkarten entfällt. Automatische Zu- und Ausfahrtssysteme an den Parkgaragen am Franz Josefs-Kai, am Rathausplatz und in der Cobdengasse erkennen schon beim Einfahren die auf der Windschutzscheibe angebrachte „Elektronische Vignette“ und öffnen die Schranken automatisch. Um als Dauerparker das RFID-System nutzen zu können, muss ein entsprechender Chip an der Windschutzscheibe des Autos befestigt werden. Verkauft werden die RFID-Chips vom Betreiber BOE zu einem Preis von 39 Euro. BOE Parking gehört als Tochtergesellschaft zur List Group. Die BOE Gruppe betreibt in Österreich, Ungarn, Kroatien, der Slowakei und Deutschland 90 Parkhäuser und Tiefgaragen mit 25.000 Stellplätzen.

PARK ONE erhält Auszeichnung als Top-Innovator

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Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar (links) und PARK ONE-Geschäftsführer Andreas Mahnert-Lueg bei der Preisverleihung „Top-Innovator 2018“ Foto: Top 100/PARK ONE

Parkraumbetreiber PARK ONE führt die erste vollständig ticketlose Parkabfertigung Deutschlands ein. Das Unternehmen setzt dabei auf eine Zusammenarbeit dem Systemhersteller Scheidt & Bachmann.
Seit Juli gehört PARK ONE zu den „Top 100 Innovatoren“ Deutschlands. Verliehen wurde der Titel durch die „Top 100“, einer Initiative der compamedia GmbH. Diese ehrt seit über 25 Jahren auf wissenschaftlicher Basis die innovativsten Unternehmen des Mittelstands. Ausgezeichnet wurde PARK ONE unter anderem für seine „Garagen mit dem gewissen Extra“ und den „Mut zu Neuem“. „Bei uns im Unternehmen gibt es noch den Spirit eines Start-ups, obwohl wir schon seit zehn Jahren auf dem Markt sind,“ sagt Andreas Mahnert-Lueg, Geschäftsführer der PARK ONE. Ein Credo, das das Unternehmen konsequent umsetzt.
Parken ohne Papierticket
Seit fünf Monaten bietet der Münchner Parkraumbetreiber seinen Kunden im Düsseldorfer Dreicubenhaus ein neues Parkerlebnis. Als erster Betreiber Deutschlands hat die PARK ONE dort das Parken per Ticket vollständig abgeschafft. Die Kunden fahren ausschließlich per Kennzeichenerkennung ein – eine Lösung des Systemherstellers Scheidt & Bachmann. „Unsere Kunden haben sich sehr schnell an den neuen Komfort gewöhnt. Niemand muss sich mehr an der Schranke umständlich herauslehnen, um ein Ticket zu ziehen“, so Mahnert-Luegs Bilanz. Zahlen können die Parkgäste bequem per entervo.Kassenautomaten App oder wie gewohnt am Kassenautomaten. „Wir gratulieren PARK ONE herzlich zur Aufnahme in die Top 100 des Mittelstands. Wir sind stolz darauf, der Parken-Branche gemeinsam als first mover wichtige Impulse zu geben“, so Samuel Spaltner, Leiter D-A-C-H bei Scheidt & Bachmann.
Im Auftrag von PARK ONE hat der Mönchengladbacher Systemhersteller eine neuartige Hybrid-Lösung im Dreicubenhaus installiert. Sobald das Kennzeichen des Fahrzeugs erkannt und registriert ist, öffnet sich die Schranke. Dabei hat sich PARK ONE für eine flexible Lösung entschieden, die maximalen Komfort bietet. Das Ticketless-System wurde in das bestehende Parksystem integriert. Mit geringem Aufwand hat der Betreiber somit die Möglichkeit, zwischen den Betriebsmodi „ticketlos“ und „ticketbasiert“ zu wechseln.
Datenschutz als wichtiges Thema
Auch das Thema Datenschutz geht der Parkraumbetreiber an. „Wir legen großen Wert darauf, unseren Kunden maximale Datensicherheit zu bieten“, sagt PARK ONE-Geschäftsführer Mahnert-Lueg. „Mithilfe des Systems haben wir zu jeder Zeit die volle Kontrolle darüber, wer wann auf welche Daten Zugriff hat, welche Durchlaufstationen diese nehmen usw. So stellen wir sicher, dass die Kundendaten absolut sicher sind.“ Die Daten werden lokal auf einem Rechner des Betreibers gespeichert und nach Ausfahrt des Kunden gelöscht. Die Daten landen nicht in einer Cloud oder auf einem Server im Ausland.
Als erstes Unternehmen am deutschen Markt nutzt der Parkraumbetreiber auch die Scheidt & Bachmann Rabattierungs-App entervo.online validation. Damit kann PARK ONE mit Partnern und Immobilieneigentümern schnell und komfortabel Rabattmodelle vereinbaren. Den Partnern stehen Real Time-Informationen über die tatsächliche Nutzung und Abrechnung zur Verfügung. „Wir bieten unseren Kunden nicht einfach nur komfortables Parken, sondern ein stressfreies Zuhause auf Zeit“, sagt Mahnert-Lueg.

APCOA Parkhaus Royal-Hamilius öffnet seine Pforten

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Blick in die Tiefgarage des Royal Hamilius. Foto: Charles Duprat

Die APCOA PARKING Luxemburg S.A.r.l. hat ihr Parkhaus Royal-Hamilius im Zentrum der Stadt Luxemburg eröffnet. Damit bietet APCOA der Öffentlichkeit ab sofort 628 neue Stellplätze.
Philippe Op de Beeck, Chief Executive Officer APCOA PARKING Holding und Detlef Wilmer, Geschäftsführer der APCOA PARKING Deutschland GmbH, die das Projekt maßgeblich mitentwickelt hat, freuen sich, dass APCOA nun auch in Luxemburg seine Services zur Verfügung stellen kann.
„Mit der Tiefgarage Royal-Hamilius eröffnen wir unser erstes Parkhaus in Luxemburg, das zudem noch im Herzen der Stadt und damit an einem zentralen Knotenpunkt des Landes liegt. Entsprechend ist es als nahtlos integrierte, innovative Parkraumlösung konzipiert worden. Zusätzlich wird das fortschrittliche Verkehrsleitsystem, das wir gemeinsam mit der Stadt entwickelt haben, dabei helfen den Verkehrsfluss im Zentrum weiter zu optimieren sowie Verkehrsströme effizient und direkt in die ausgewiesenen Parkhäuser zu lenken“, sagte Detlef Wilmer.
„Für die Stadt Luxemburg stellt die Eröffnung der Tiefgarage Royal-Hamilius eine erste wichtige Etappe dieses Stadtentwicklungsprojekts dar. Die Zugänglichkeit des Herzstücks der Stadt wird durch diese neuen Parkmöglichkeiten – neben den öffentlichen Verkehrsmitteln und der sogenannten „sanften Mobilität“ – erheblich verbessert. Mit der Schaffung von 628 Parkplätzen, von denen 400 der allgemeinen Bevölkerung vorbehalten sind, steigt die Gesamtzahl verfügbarer Parkplätze auf 3.400 im Stadtzentrum und 14.000 auf dem Gebiet der Stadt Luxemburg insgesamt“, erklärte Lydie Polfer, Bürgermeisterin der Stadt Luxemburg bei der Einweihung des Parkhauses.
Eröffnung als erster wichtiger Schritt
Die Tiefgarage ist eines der Schlüsselelemente von Royal-Hamilius und wurde unter dem Gebäudekomplex gebaut. Sie erstreckt sich über sechs Stockwerke in die Tiefe und ist durchgängig, also 24 Stunden an jedem Tag der Woche, geöffnet. Die Flächen sind modern und hell gestaltet, bieten Frauen- und Familienparkplätze sowie solche für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen. Zusätzlich beinhaltet die Tiefgarage sechs Stellplätze mit E-Ladesäulen.
„Wir sind stolz darauf, dieses richtungsweisende Premium-Parkhaus nun auch für die Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Besucher werden hier einen hohen Level an Komfort vorfinden, der ihnen auch dank der integrierten Services ein angenehmes und einfaches Parkerlebnis ermöglicht “, sagte Wilmer.
Kunst im Parkhaus
„Neben ihrer eigentlichen Funktion ist die Tiefgarage auch eine wahre Kunstgalerie. Dieses ungewöhnliche Projekt, bei dem die Wände der einzelnen Parkebenen mit Kunstwerken geschmückt wurden, stellt eine wertvolle Bereicherung für die städtische Street-Art-Szene dar und ist schon für sich alleine einen Besuch wert“, so Bürgermeisterin Polfer.
Denn das neue Parkhaus beherbergt nicht nur den benötigten Parkraum, sondern als erste Parkeinrichtung auch ein außergewöhnliches Kunstprojekt, das erstmals im öffentlichen Raum einer Tiefgarage zugänglich gemacht wird. Die Künstler Valentina Canseco, Gaëtan Henrioux, Kosta Kulundzic, Dorothée Recker, Axel Sanson und Lise Stoufflet haben für die sechs Etagen der Tiefgarage jeweils eine exklusive Freske gestaltet. Diese wurden bei der Feier enthüllt und können ab sofort von Besuchern des Parkhauses betrachtet werden. So wird der Parkraum gleichzeitig zur öffentlichen Kunstgalerie.
Über Royal-Hamilius
Das Royal-Hamilius bietet eine Verbindung von Einzelhandel, Büros, Wohnungen und Gastronomie. Unter anderem werden hier das traditionsreiche französische Warenhaus Galeries Lafayette und der Buch- und Unterhaltungselektronikhändler Fnac eine Heimat finden und damit erstmalig auch in Luxemburg Dependancen eröffnen. Ein weiteres Highlight soll der Sky-Garden mit einem Restaurant werden.

[ANZEIGE] Professionelle Parkhausbeleuchtung von Aura Light

Mit der neuen Aura OptiT8 Long Life erweitert der schwedische Beleuchtungsanbieter AURA LIGHT sein Programm der LED-Retrofit-Röhren um ein weiteres hocheffizientes und sicheres LED-Retrofit-Leuchtmittel.

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Neue LED-Retrofit-Lampe mit Splitterschutz – sicher, effizient und nachhaltig. Foto: Aura Light GmbH

Die Aura OptiT8 Long Life ist eine LED-Lampe für den Direktaustausch von T8-Leuchtstofflampen, die an einem magnetischen Vorschaltgerät (KVG/VVG) betrieben werden. Die dritte Generation der Aura OPTI T8 Long Life weist eine hervorragende Energieeffizienz, eine hohe Lichtqualität und mit einer Systemlebensdauer von 60.000 Stunden eine hohe Langlebigkeit auf. Der Lichtabstrahlwinkel von 200° ermöglicht eine optimierte Lichtverteilung mit hoher Effizienz von >150lm/W. Die Lampe besteht aus einer hochwertigen Glasröhre mit zusätzlichem PET-Splitterschutz. Das vermeidet ein Durchbiegen und gewährleistet zusätzlichen Schutz. Die Aura OptiT8 Long Life G3 eignet sich besonders für Kaltanwendungen oder Anwendungen mit hohen Schaltfrequenzen und bietet hervorragende thermische und elektrische Konstruktionsmerkmale, die sie zu einem zuverlässigen und langlebigen Produkt machen. Mit der Aura OptiT8 Long Life G3 kann ohne teure Installationskosten auf LED-Technologie mit energiesparender Beleuchtung umgerüstet werden. Die neue LED-Retrofit ist daher besonders geeignet für den Einsatz in Parkhäusern. Sparen Sie Kosten und wechseln Sie jetzt zu optimalem LED-Licht.

• Hohe Lebensdauer von 60.000 h (L70)

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•  Lampe aus hochwertiger Glasröhre

•  Splitterschutz durch PET-Beschichtung
•  RoHS & REACH konform

•  Erfüllt HACCP-Vorgaben

•  Geringer Installationsaufwand

Weitere Informationen zum Produkt und unsere aktuellen Kataloge finden Sie auf: www.auralight.de

Aura Light GmbH

Alter Teichweg 15

22081 Hamburg

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ParkHere und smartlab wollen zusammenarbeiten

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Fahrer von Elektroautos sollen dank der Zusammenarbeit von ParkHere und smartlab künftig einfacher zu freien öffentlichen Ladesäulen finden. Foto: ParkHere

Der Münchener Parksensoren- und Softwareentwickler ParkHere geht mit der E-Mobilitätsplattform ladenetz.de eine Kooperation ein. Freie Stellplätze an öffentlichen E-Ladesäulen sollen künftig schneller zu finden sein.
Das Münchener Start-Up ParkHere und das Unternehmen smartlab gehen eine Kooperation ein. Während ParkHere den Bereich Fahrzeugdetektion über die Entwicklung von Parksensoren und Software vorantreibt, informiert das Unternehmen smartlab mit seiner Mobilitätsplattform ladenetz.de über die Standorte von öffentlichen E-Ladesäulen. Die jetzt beschlossene Kooperation soll auf der Online-Plattform die Informationen der ParkHere-Sensoren in Echtzeit mit aktuellen Verfügbarkeitsinformationen öffentlicher E-Ladestationen kombinieren. ParkHere und smartlab versprechen sich von der Zusammenarbeit bisher nicht verfügbare Synergien. Für Elektroautofahrer soll das Laden im öffentlichen Raum so planbarer und zeitsparender werden. Bisher ist es den Fahrern von Elektrofahrzeugen meist nicht möglich, vor Ankunft an der Ladesäule zu überprüfen, ob der zugehörige Parkplatz frei ist. Häufig werden die betreffenden Stellplätze auch von nicht ladenden Fahrzeugen oder Autos mit Verbrennungsmotor genutzt. Fahrer von Elektroautos müssen sich in solchen Fällen bei weiter sinkendem Ladestand auf die Suche nach einer alternativen Lademöglichkeit machen.
Unberechtigtes Parken an Ladesäulen soll der Vergangenheit angehören
Die von der Parksensorik von ParkHere erfassten Daten werden über die europäische Roaming-Plattform e-clearing.net verfügbar gemacht und stehen somit den ladenetz.de-Partnern sowie weiteren Roaming-Partnern zur Verfügung. Zum Einsatz kommt dabei das seit 2012 im Markt etablierte Open Clearing House Protocol (OCHP), welches im Rahmen eines von BMW geförderten Projektes um den Anwendungsfall Parkplatzmanagement erweitert wurde. Die Entwicklung geht nun, gemeinsam mit der von smartlab entwickelten Reservierungsfunktionalität, für einen Großteil der Ladestationen im Verbund ladenetz.de in die Pilotphase über. „Wir sind stolz darauf, zusammen mit smartlab Vorreiter auf dem Elektromobilitätsmarkt zu sein und die Elektromobilität in Deutschland aktiv voranzutreiben“, so Felix Harteneck, CEO von ParkHere, über die Kooperation.
Individuelle Stärken fließen in gemeinsame Arbeit ein
ParkHere wurde im Jahr 2015 gegründet. Mittlerweile zählt das Start-up mit Sitz in München 40 Mitarbeiter. ParkHere entwickelt Sensoren und Software zur Verbesserung der Fahrzeugdetektion. Der ruhende und fließende Verkehr soll so besser gelenkt und organisiert werden. Neben dem Kernprodukt, dem energieautarken Parkplatzsensor, will das Unternehmen in Kürze weitere KI-gestützte und vernetzte Lösungen fürs Parken anbieten. Der Partner smartlab entwickelt Dienstleistungen, Produkte und Konzepte für Elektromobilität. Im Fokus steht die Vernetzung von Ladeinfrastruktur mit dem Ziel, ein flächendeckendes Netz in ganz Deutschland sowie europaweite Interoperabilität mit anderen Marktakteuren zu erreichen. Wichtiger Faktor ist laut Unternehmensangaben der Aspekt der Nutzfreundlichkeit. Gesellschafter von smartlab sind die Duisburger Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft, erdgas schwaben, die Stadtwerke Düsseldorf, die Stadtwerke Osnabrück, die Stadtwerke Aachen und der kommunale Energiedienstleister Thüga.

Zahlreiche Aktionen zum Park(ing) Day

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Zum Park(ing) Day am 21. September wird öffentlicher Parkraum alternativ genutzt. Foto: Simon Chrobak/www.fahrradstadt.ms

Den städtischen Parkraum kurzfristig umzugestalten und für andere Nutzungen zu gewinnen, ist das Ziel des weltweiten Aktionstages Park(ing) Day, der bereits seit 2005 jährlich stattfindet. Inzwischen beteiligt man sich auch in Deutschland mit Aktionen.
Der Park(ing) Day am 21. September hat in über 25 deutschen Städten den Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club (ADFC) und andere Verkehrswende-Gruppen mit Aktionen auf den Plan gerufen. Aktivitäten zum Aktionstag gab es unter anderem in Berlin, Hamburg, Köln, Frankfurt am Main und anderen Großstädten. Die Zahl der teilnehmenden Städte steigt seit einigen Jahren. Nach Schätzung des ADFC hat sie sich gegenüber 2017 verdoppelt, was aus Sicht des Verkehrsclubs für ein wachsendes Problembewusstsein bezüglich des Parkens im öffentlichen Raum spricht. Zum Park(ing) Day wird öffentlicher Parkraum kurzfristig umgenutzt und es werden am Fahrbahnrand Mini-Cafés, Band-Bühnen, Boccia-Bahnen oder extrabreite Rad-Spuren eingerichtet.
Der ADFC appelliert zum diesjährigen Aktionstag an die Städte, das Parken deutlich teurer zu machen, um der steigenden Platznot entgegenzuwirken. „Deutschland behandelt seinen öffentlichen Raum wie Ramsch. 46 Millionen Autos parken hierzulande fast überall kostenfrei oder zu Spottpreisen. Bei immer enger werdenden Städten und explodierenden Wohnkosten ist das eine Sünde. Großstädte überall auf der Welt haben begriffen, dass öffentlicher Raum mehr wert ist – und dass man mit intelligenter Parkraumbewirtschaftung Geld und Platz für ÖPNV und Radverkehr schaffen kann. Das brauchen wir auch hier. Sonst ist der Verkehrskollaps nicht zu vermeiden“, sagt ADFC-Bundesgeschäftsführer Burkhard Stork.
Parken im Ausland doppelt so teuer
Während in der Londoner City eine Stunde Parken im Durchschnitt 5,60 Euro kostet, in Amsterdam 5,00 Euro und in Kopenhagen 4,70 Euro, sind es in Berlin nur 3,00 Euro. In München zahlt man mit 2,50 Euro noch weniger. In Braunschweig sind es nur 1,80 Euro. Auch bei Anwohnerparkausweisen bestehen deutliche Preisunterschiede. Ein solcher Ausweis kostet in Stockholm 827 Euro pro Jahr, in Kopenhagen 535 Euro, in Zürich 300 Franken. In Berlin ist er für 10,20 Euro zu haben. Die Agora Verkehrswende, ein Thinktank der Stiftung Mercator und der European Climate Foundation, rechnet außerdem vor, dass Straßenraum bei uns zu extrem unterschiedlichen Preisen angeboten wird: Während in München ein Anwohner-Parkplatz 0,08 Euro pro Tag kostet, würde eine Caféterrasse in der gleichen Größe 1,50 Euro kosten – ein Wochenmarkt-Stand sogar ganze 18 Euro. „Wir machen es dem Auto zu leicht, Unmengen öffentlichen Raums quasi gratis zu besetzen“, so Stork. Insgesamt gibt es in Deutschland etwa 46 Millionen Autos. Bei einem Flächenverbrauch von etwa 13 Quadratmetern pro PKW summiert sich die benötigte Stellfläche auf rund 600 Quadratkilometer für alle Autos. Das entspricht knapp der Landfläche von Hamburg oder 84.000 Fußballfeldern.

Goldbeck übernimmt OPG Center Parking

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Beispielhaft für die Synergien im Goldbeck-Konzern: Das Parkhaus am Klinikum in Traunstein wurde von dem Parkhausbauer errichtet und wird jetzt von Goldbeck Parking Services betrieben. Foto: Goldbeck

Rückwirkend zum 1. Januar 2018 übernimmt die Goldbeck Parking Services GmbH zu 100 Prozent die OPG Center Parking GmbH. Bereits im Jahr 2016 hatte Goldbeck Parking Services 75 Prozent der Anteile an OPG Center Parking erworben.
Nach dem Start der Beteiligung 2016 gehen nun auch noch die restlichen 25 Prozent der Unternehmensanteile von OPG Center Parking an den Parkhausbetreiber Goldbeck Parking Services. Verkäufer sind die Stadtwerke Osnabrück. „Wir haben lange darauf hingearbeitet und freuen uns, eine gute Lösung für alle Beteiligten gefunden zu haben“, so Dr. Andreas Iding, Geschäftsführer von Goldbeck Services.
Mit der Verschmelzung will Goldbeck seine Marktposition im Geschäftsfeld Parkflächenbetrieb stärken. Goldbeck Parking Services betreibt rund 85 Parkstätten mit mehr als 35.000 Stellplätzen in Deutschland. Dabei profitiert man von den Synergien mit dem Mutterunterkonzern, wie Jan-Hendrik Goldbeck, geschäftsführender Gesellschafter der Goldbeck GmbH, bekräftigt: „Goldbeck zählt zu den Marktführern im Parkhausbau. Und durch die Hochzeit mit der OPG unterstreichen wir unseren Anspruch, auch im Parkhausbetrieb zu den wichtigsten deutschen Akteuren zu gehören. Vor allem sind wir als Technologieunternehmen in der Lage, von der Planung über den Bau bis zum Betrieb und gegebenenfalls zur Finanzierung alle relevanten Leistungen aus einer Hand anzubieten.“ Die Übernahme ist ab sofort rechtskräftig, alle Mitarbeiter der OPG Center Parking werden von Goldbeck Parking Services übernommen. Bis Ende 2019 werden alle OPG Parkhäuser unter dem Namen Goldbeck firmieren. Schon jetzt sind sie auf der Goldbeck-Website zu finden. Mit der Veröffentlichung der Zahlen für das Geschäftsjahr 2017/18 am 6. September stellte Goldbeck auch die Entwicklung des Geschäftsbereichs Goldbeck Parking Services vor: Er wurde im vergangenen Geschäftsjahr weiter ausgebaut und erwirtschaftete eine konsolidierte Gesamtleistung von 16,4 Millionen Euro nach 14,5 Millionen Euro im Vorjahr. Das ist ein Plus von 13,1 Prozent.
Positive Bilanz der Goldbeck-Gruppe im Geschäftsjahr 2017/18
Die gesamte Goldbeck-Gruppe schloss das Geschäftsjahr 2017/18 mit einem erneuten Rekord ab: Erstmals überschritt der Auftragseingang des Bauunternehmens die Grenze von drei Milliarden Euro. Vom 1. April 2017 bis zum 31. März 2018 belief sich der Auftragseingang auf knapp 3,1 Milliarden Euro und lag damit um 11,6 Prozent über dem Wert des vorigen Geschäftsjahres von 2,8 Milliarden Euro. Ebenfalls positiv entwickelte sich die Gesamtleistung, die um 11,6 Prozent auf 2,7 Milliarden Euro anstieg. Der Vorjahreswert lag bei 2,4 Milliarden Euro. Damit konnte das Unternehmen seine erfolgreiche Entwicklung der Vorjahre fortsetzen. Durchschnittlich wuchs die Gesamtleistung in den vergangenen fünf Jahren um fast 15 Prozent pro Jahr.