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„Wir verfolgen einen ganzheitlichen Ansatz“

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Parkhaus der Uni Kiel
CAU Kiel Parkhaus, Neubau Fertigstellung 2023 von Schmieder Dau Architekten aus Kiel Schleswig-Holstein -Kiel 19.07.2024- Uni Kiel Parkhaus mit nachhaltiger Fassaden Begrünung, gut für Klima und Insekten - Veröffentlichung nur mit Genehmigung und gegen Honorar mit Namensnennung! [ Bei Verwendung des Fotos bitte Ruecksprache mit dem Fotografen, please contact the photographer: Christoph Edelhoff, Fon.:+49-431-671906, E-Mail: mail@christoph-edelhoff.de, www.christoph-edelhoff.de;
Nomen est omen: Explizit auf den Parkhausbau spezialisiert ist dip | Deutsche Industrie- und Parkhausbau GmbH. Mit Olaf Frodermann, dem Vertriebsleiter, sprachen wir über Leistungen, Besonderheiten und Ausrichtung des Bauunternehmens für schlüsselfertige Parkhäuser – und haben nach aktuellen Trends der Branche gefragt.

Was ist das Alleinstellungsmerkmal von dip?

An vorderster Stelle die dip-Decke: Sie zeichnet sich durch ihre flexiblen Gestaltungsmöglichkeiten aus und positioniert sich als Herzstück der dip-Parkhäuser. Die Parkhäuser lassen sich damit optimal an das vorhandene Grundstück anpassen. Durch die bessere Ausnutzung des Grundstücks lassen sich regelmäßig deutlich mehr Stellplätze realisieren. Neben den üblichen rechteckigen Parkhäusern sind selbst gerundete Gebäude wie beim Parkhaus der Koelnmesse möglich. Die dip-Decke benötigt keine Beschichtung und verursacht mit Abstand die geringsten Wartungskosten. Zudem entfallen die üblichen Ausfallzeiten für die Instandhaltung. Dies sind entscheidende Vorteile bei der Betrachtung der planmäßigen Nutzungsdauer von mindestens 50 Jahren.

Zudem ermöglicht die dip-Decke individuell wählbare Stellplatzbreiten, sodass Betreiber sich nicht auf zukünftige Fahrzeugabmessungen festlegen müssen. Breitere Stellplätze und Fahrgassen erhöhen den Komfort und die Sicherheit beim Parken erheblich. Damit sind die Parkhäuser zukunftssicher und die Betreiberrendite wird maximiert.

Was gehört alles zu Ihrem Dienstleistungsportfolio?

Als Generalunternehmer und anerkannter Qualitätsführer im Parkhausbau übernimmt dip alle Leistungsphasen – von der Planung über die Realisierung bis hin zur Wartung und Instandhaltung. Die Planungsleistungen werden überwiegend im Headquarter in Windhagen erbracht. Dort arbeiten Teams von Architekten und Fachingenieuren. Von der ersten Entwurfsidee bis zur Ausführungsplanung werden alle Planungsleistungen im eigenen Haus erbracht. Auch die Bauantragsplanung wird angeboten. dip unterstützt Bauherren bei der Erstellung der erforderlichen Unterlagen und der Beantragung der Baugenehmigungen.

Durch eine frühzeitige Einbindung und enge Abstimmung mit den Genehmigungsbehörden und das vorhandene Know-how können hier die Genehmigungszeiten erfahrungsgemäß deutlich reduziert werden. Die operative Abwicklung der Aufträge erfolgt durch fünf Niederlassungen im Bundesgebiet, was kurze Wege zu unseren Auftraggebern und Lieferanten sichert. Darüber hinaus übernimmt dip die lebenslange Wartung der realisierten Parkhäuser. Dieses Angebot gilt auch für Parkhäuser, die nicht durch dip gebaut wurden.

Welche Rolle spielen baurechtliche und behördliche Maß-gaben bei Ihrer Arbeit?

Im Parkhausbau in Deutschland sind sie entscheidend für eine rechtssichere Planung und Ausführung. Die Planung muss die jeweiligen Landesbauordnungen sowie die Vorgaben der Kommunen berücksichtigen, die unter anderem Anforderungen an Brandschutz, Barrierefreiheit und Gestaltung des äußeren Erscheinungsbildes enthalten.

Hat Elektromobilität und die damit verbundene Ladeinfrastruktur Einfluss auf Ihre Planungen?

Das Thema ist bereits seit einigen Jahren fester Bestandteil unserer Planungen und verzeichnet eine steigende Nachfrage. Die Anforderungen ändern sich dabei ständig. Einige der wichtigsten Aspekte: Um zukunftssicher zu sein, planen wir Kabelwege und Infrastruktur für eine spätere Erweiterbarkeit der Ladeinfrastruktur in den Parkhäusern. Da die Integration von Ladestationen den Platzbedarf und das Layout eines Parkhauses durchaus beeinflussen kann, tauschen wir uns bereits in der frühen Planungsphase mit den Bauherren darüber aus.

Unsere Objekte berücksichtigen in diesem Zusammenhang auch Aspekte der Nachhaltigkeit und Energieeffizienz, beispielsweise durch Solaranlagen zur Eigenstromerzeugung oder die Nutzung von Energiespeichersystemen. Die Kombination von E-Ladestationen und Photovoltaik bietet den Nutzern die Möglichkeit, günstigen Solarstrom zu laden, wodurch die Attraktivität der Parkhäuser steigt.

Sehen Sie in nachhaltigen Lösungen wie Photovoltaik-anlagen oder auch begrünten Fassaden einen Trend?

Ja, das sind definitiv Trends in der Bauindustrie. Insbesondere der Parkhausbau bietet hierfür ideale Voraussetzungen. Unabhängig von gesetzlichen Vorgaben – Stichwort „Photovoltaikpflicht“ – sprechen einige Punkte für die Umsetzung. Beides trägt zur Reduzierung des CO₂-Ausstoßes bei: Photovoltaikanlagen erzeugen sauberen Strom, während begrünte Dächer und Fassaden die Luftqualität verbessern und zur Kühlung der Umgebung beitragen. Solarmodule auf Dächern und/oder Fassaden können – insbesondere bei Eigenstromnutzung – sehr effizient sein. Wir sorgen hier mit unseren Parkhäusern für große Flächen und einfache Installationen.

In dicht bebauten städtischen Gebieten fehlt oft der Platz für traditionelle Grünflächen. Begrünte Dächer und Fassaden sind eine Alternative. Auf Wunsch berücksichtigen wir eine vollautomatische Bewässerung und Nahrungsversorgung der Pflanzen. Außerdem schaffen begrünte Fassaden und Dächer einen visuellen Mehrwert und sorgen für eine erhöhte Akzeptanz bei Nutzern und Anwohnern.

Errichten Sie auch Parkeinrichtungen für Fahrräder?

dip plant und baut auch reine Fahrradparkhäuser, sowohl ohne als auch mit Ladeinfrastruktur für E-Bikes. Insbesondere Universitäten fragen solche Gebäude an und zählen zu den Auftraggebern. Derzeit ist jedoch die Integration von Fahrradstellplätzen in PKW-Parkhäuser noch der Normalfall. Um den Umstieg zwischen den Verkehrsmitteln zu erleichtern, können auch Fahrrad-Leihstationen in die Planung einbezogen werden.

Hat sich die Nachfrage nach Parkbauten im Zuge der Verkehrswende verändert?

Die Verkehrswende bedeutet eine umfassende Transformation urbaner Mobilität, und Parkhäuser spielen dabei eine entscheidende Rolle. dip entwickelt Parkhäuser zu sogenannten Mobility Hubs, die als Knotenpunkte zwischen verschiedenen Verkehrsträgern fungieren. Diese modernen Mobilitätszentren bieten nicht nur Autostellplätze, sondern integrieren auch E-Ladestationen, Fahrradstellplätze, Carsharing-Optionen und Anbindungen an den öffentlichen Nahverkehr.

Zusätzlich rücken Mitarbeiterparkhäuser in den Fokus. In vielen ländlichen Regionen ist der Verzicht auf ein Auto für berufstätige Menschen nicht möglich. Daher besteht die Herausforderung, die Autos am Beschäftigungsort unterzubringen und kurze Wege zum Arbeitsplatz sicherzustellen. Das Gegenstück bilden die Quartiersgaragen die in Wohngebieten zunehmend behördlich gefordert werden, um Autos zentral zu parken.

Auf welchen Lebenszyklus sind Ihre Objekte ausgelegt?

dip ist Vorreiter im nachhaltigen Parkhausbau und setzt Maßstäbe in der Wirtschaftlichkeit. Die Lebenszyklusoptimierung ist entscheidend für die langfristige Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit eines Parkhauses. Bei dip wird ein ganzheitlicher Ansatz verfolgt, der die Kosten über die gesamte Nutzungsdauer betrachtet, die mindestens 50 Jahre beträgt. Durch die Verwendung nachhaltiger Materialien und innovativer Bauweisen werden anfängliche Investitionen optimiert und die Instandhaltungskosten signifikant gesenkt. Ein zentraler Vorteil der dip-Decke ist, dass sie ohne aufwendige Oberflächenschutzsysteme auskommt, was nicht nur die Wartung erleichtert, sondern auch die Sanierungskosten erheblich reduziert. Regelmäßige, vorausschauende Wartungsmaßnahmen tragen dazu bei, die Bausubstanz zu schützen und die Lebensdauer des Parkhauses zu verlängern.

Auf was setzen Sie im Hinblick auf den verwendeten Beton?

Beton ist ein zentraler Baustoff für die dip-Parkhäuser und spielt eine entscheidende Rolle in Bezug auf Nachhaltigkeit und Recycling. Durch die Verwendung von CO₂-reduziertem Beton und einer ressourcenschonenden Bauweise reduzieren wir den ökologischen Fußabdruck. Zudem ermöglicht das Festbetonrecycling die Wiederverwertung von Betonabbruch, wodurch Bauabfälle effektiv reduziert werden. Dies entspricht den Anforderungen einer nachhaltigen Kreislaufwirtschaft. Zusätzlich kommt umweltfreundlicher Stahl zum Einsatz, der gemäß den Normen des Bauforumstahl e.V. und DIN EN ISO 1461 gefertigt wird. Diese Stahlverbundkonstruktionen gewährleisten nicht nur hohe Qualität, sondern sind auch zu 99 Prozent recyclingfähig. Der Einsatz von „Grünem Stahl“ senkt den CO₂-Fußabdruck weiter und reduziert den Bedarf an neuen Rohstoffen. Die Kombination aus nachhaltigem Beton und Stahl unterstützt nicht nur die Langlebigkeit der Parkhäuser, sondern leistet auch einen wichtigen Beitrag zur ökologischen Entlastung.

Spielt Umnutzung bei dip-Planungen eine Rolle?

Zunächst werden unsere Parkhäuser für eine möglichst lange Nutzungsdauer konzipiert, die sich mit einer entsprechenden Wartung noch deutlich verlängern lässt. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Umnutzung und Erweiterung von Parkhäusern. Die flexible Bauweise von dip ermöglicht es, bestehende Parkhäuser an neue Bedürfnisse anzupassen, sei es durch die Anpassung an geänderte Fahrzeugabmessungen, die Schaffung zusätzlicher Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge oder durch die Integration von Fahrradstellplätzen und -stationen.

Wie weit gehen Sie bei der technischen Ausstattung? Ich denke da an Themen wie Brandschutz, Free-Flow-Parken oder Automated Valet Parking, die jeweils entsprechende Installationen benötigen.

Bei dip wird jedes Projekt individuell nach Kundenerfordernissen geplant und gebaut. Am Anfang steht immer eine intensive Beratung der Kunden mit einer transparenten Kosten-/Nutzenbetrachtung der Möglichkeiten. Bei der Auswahl der verbauten Systeme bedienen wir uns frei am Markt. Zum Einsatz kommt die Lösung, welche die Kundenanforderungen optimal erfüllt. Übrigens ist dip eines der ersten Unternehmen, das Free-Flow-Parken realisiert hat. Auch bei Schall- und Blendschutz sind wir mit innovativen Lösungen am Start.

In welchen Märkten sind Sie hauptsächlich aktiv?

Die dip ist der zentrale Akteur im deutschen Parkhausbau. Deutschland ist unser Kernmarkt. Mit fünf Standorten im gesamten Bundesgebiet gewährleisten wir flächendeckend umfassende Serviceleistungen.

Wie haben Sie sich strategisch ausgerichtet? Wo und wie möchten Sie als Unternehmen wachsen?

Die dip-Decke und unser optimierter, qualitätsorientierter Bauprozess finden zunehmend auch im Ausland Interesse. Wir möchten unser Know-how aus über 45 Jahren Parkhausbau auch im Ausland nutzen, vornehmlich in den Niederlanden, Österreich und der Schweiz. Von dort erhalten wir bereits regelmäßig Anfragen.

Welche Ziele haben Sie sich mittelfristig gesetzt?

Eine Vielzahl von interessanten Projekten können wir aufgrund fehlender Kapazitäten derzeit nicht bearbeiten. Als mittelständisches Unternehmen, liegt unser Fokus auf einem strategischen Personalaufbau und kontinuierlichem, organischem Wachstum. Hierzu gehört die Gründung weiterer Niederlassungen, um unsere Auftraggeber optimal zu betreuen.

Aktuelles Referenzprojekt von dip: Parkhaus der Uni Kiel
© dip/Christoph Edelhoff

Reiner Schnellladepark in Mönchengladbach eröffnet

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Alexander Junge (Aral Vorstand Elektromobilität), Oliver Krischer (Minister für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen), Felix Heinrichs (Oberbürgermeister Mönchengladbach), Achim Bothe (Vorstandsvorsitzender Aral AG) und Patrick Steppe (Vorstandsvorsitzender Lekkerland SE) nahmen den Aral pulse Ladepark in Mönchengladbach offiziell in Betrieb (v.l.n.r.). – © Aral 2024

Aral Pulse hat im Mönchengladbacher Gewerbepark Nordpark ihren ersten reinen Ladepark für E-Fahrzeuge in Deutschland eröffnet. In Zukunft können dort an 14 Ladesäulen 28 Autos parallel laden. Zudem ist auf dem Gelände ein Smart Store unter der Marke REWE To Go gebaut worden. Dieser soll mithilfe einer KI ohne Personal auskommen und 24 Stunden für die Kunden geöffnet sein.

Der Ladepark umfasst 14 Ultraschnell-Ladesäulen mit einer Leistung von bis zu 400 Kilowatt. Je nach Fahrzeugtechnik, insbesondere im Hinblick auf Typ, Alter und Zustand der Batterie, sollen Elektrofahrzeuge innerhalb von 10 Minuten bis zu 300 Kilometer Reichweite laden können. Auf dem Dach der Anlage wurde eine Photovoltaik-Anlage installiert, die den Strombedarf des Ladeparks mit abdeckt. Ein Extra für die Kundschaft ist der neu eröffnete Smart Store. Dieser soll sieben Tage die Woche 24 Stunden offen haben. Zudem sind dort  Sitzgelegenheiten und kostenloses WLAN für die Gäste vorhanden.

Bei dem Objekt handelt es sich um ein Projekt von Aral pulse und PPG Nordpark, ein Gemeinschaftsunternehmen der Entwicklungsgesellschaft der Stadt Mönchengladbach und Borussia Mönchengladbach. Die Trafo-Station zur Netzanbindung des Ladeparks wurde von Siemens Smart Infrastructure geliefert. Jede der 14 Ladesäulen bietet zwei Ladepunkte, womit die größte Anlage dieser Art von Aral pulse in Deutschland geschaffen worden sei. Weitere Ladeparks dieser Art seien bereits in Planung.

Meilenstein für Aral pulse

Die offizielle Einweihung des gesamten Ladeparks hat im Beisein des nordrhein-westfälischen Umwelt- und Verkehrsministers Oliver Krischer und des Oberbürgermeisters von Mönchengladbach Felix Heinrichs stattgefunden.

Alexander Junge, Aral Vorstand für Elektromobilität, sagte: „Die Eröffnung des Ladeparks ist ein Meilenstein für die Entwicklung von Aral pulse in Deutschland und eine wichtige Innovation im 100. Jubiläumsjahr von Aral. Wir betreiben inzwischen mehr als 3.000 Ladepunkte an mehr als 400 Standorten, gehören damit zu den größten Schnellladeanbietern Deutschlands und wollen erste Wahl für unsere Kundinnen und Kunden sein. Weiterer Ausbau ist geplant.“

(v.l.) Alexander Junge (Aral Vorstand Elektromobilität), Oliver Krischer (NRW-Minister für Umwelt, Naturschutz und Verkehr), Felix Heinrichs (Oberbürgermeister Mönchengladbach), Achim Bothe (Vorstandsvorsitzender Aral AG) und Patrick Steppe (Vorstandsvorsitzender Lekkerland SE) nahmen den Aral pulse Ladepark in Mönchengladbach offiziell in Betrieb. – © Aral 2024

PARK ONE akquiriert Tiefgarage in Nürnberg

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Die unterirdische Tiefgarage am Rosa-Luxemburg-Platz soll ab Frühjahr 2025 von PARKONE betrieben werden. – © HIH Invest Real Estate GmbH 2024

Investmentmanager HIH Invest Real Estate hat mit PARK ONE einen neuen Betreiber für eine Tiefgarage in Nürnberg gefunden. Das Objekt wird aktuell modernisiert und befindet sich unterirdisch unter dem Rosa-Luxemburg-Platz. Inklusive E-Ladestationen stehen 268 Stellplätze zur Verfügung.

Mit der Sanierung der neuen Tiefgarage wurde im Jahr 2024 begonnen. Im Frühjahr 2025 sollen zeitgleich die Sanierungsarbeiten beendet sowie Mietbeginn für PARK ONE sein. Der Betreiber hat einen langfristigen Mietvertrag geschlossen. Das Objekt befindet sich in der Nähe des Nürnberger Hauptbahnhofs, einem Multiplex-Kino und einem Museum. Eine Besonderheit des Parkhauses ist es, dass Teile der denkmalgeschützten historischen Stadtmauer Nürnbergs integriert wurden.

Erster Standort in Nürnberg

Andreas Mahnert-Lueg, Geschäftsführer und Inhaber von PARK ONE, sagt: „Wir freuen uns sehr, mit der Tiefgarage am Rosa-Luxemburg-Platz unseren ersten Standort in Nürnberg zu eröffnen. Mit modernster Parktechnik und persönlichem Kontakt durch unsere Car Park Manager vor Ort verfolgen wir unser Ziel, Parken zu einem angenehmen Erlebnis zu machen. Diese Kombination hebt PARK ONE von anderen Anbietern ab und unterstreicht unser Engagement für höchsten Kundenkomfort.“

Carina Orthen, Vermietungsmanagerin bei HIH Real Estate, erklärt: „Wir haben schon frühzeitig vor Start der Sanierungsarbeiten mit potenziellen Betreibern gesprochen, damit wir deren Wünsche wie Farbgestaltung oder Standorte der E-Ladestationen in die Sanierung einfließen lassen konnten. Wir freuen uns, mit PARK ONE einen erfahrenen Betreiber gewonnen zu haben.“

Die Tiefgarage am Rosa-Luxemburg-Platz in Nürnberg soll ab Frühjahr 2025 von PARK ONE betrieben werden. – © HIH Invest Real Estate GmbH 2024

„Instandhaltung von Stahlbeton“: Neuauflage erschienen

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Der expert Verlag hat die neunte Auflage des Werks „Anleitung zur sachkundigen Planung und Ausführung“ veröffentlicht. – © expert Verlag 

Eine neue Auflage des Themenbands „Instandhaltung von Stahlbeton“ wurde vom expert Verlag herausgegeben. Innerhalb der Buchreihe geben die Fachautoren eine „Anleitung zur sachkundigen Planung und Ausführung“, so der Untertitel. 

Die neunte, überarbeitete und erweiterte Auflage des Fachbuches, verfasst von Manfred Schröder und elf weiteren Autoren, ist 2024 erschienen. Es richtet sich an Architekten und Bauingenieure, soll Kenntnisse für Bauwerksdiagnosen vermitteln und bei der richtigen Entscheidung für Schutz- und Instandsetzungskonzepten unterstützen. Thematisiert werden ebenfalls die Wahl der Systeme und Ausführungsmethoden sowie deren Ausschreibung. Zudem soll es sowohl Informationen über Vergabe und Abrechnung bieten als auch über Planungs- und Ausführungsfehler aufklären.

Der Autor und Diplom-Ingenieur Manfred Schröder ist freier Architekt, der auch als Sachverständiger und Fachdozent tätig ist. Das Buch kann für 102 Euro erworben werden.

© expert Verlag 

Condor setzt auf Book-n-Park

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Durch die Kooperation mit Green Mobility Solutions sollen die Mitarbeitenden des Frankfurter Standorts von Condor vom langen Suchen nach einem Parkplatz erlöst werden (Symbolbild). – © Shutterstock

Condor Flugdienst GmbH hat mit Green Mobility Solutions die Organisation ihres Mitarbeiterparkplatzes am Frankfurter Flughafen verbessert. Durch das Nutzen der Webanwendung Book-n-Park können nun 200 Parkplätze möglichst effektiv auf 600 Mitarbeiter aufgeteilt werden. 

Durch die Plattform Book-n-Park können die 600 Mitarbeiter vom Frankfurter Standort des Flugdienstleisters die 200 Parkplätze bedarfsgerecht nutzen. Auch eine Reservierung der Flächen ist möglich.

Werner Christeleit, Head of HR Controlling, Project & Digitalization bei der Condor Flugdienst GmbH, sagt zu der Kooperation: „An dieser Stelle möchte ich einmal meinen Dank dafür aussprechen, mit welcher Zuverlässigkeit und hervorragenden Performance Ihre App läuft.“

Durch die Kooperation mit Green Mobility Solutions sollen die Mitarbeitenden des Frankfurter Standorts von Condor vom langen Suchen nach einem Parkplatz erlöst werden (Symbolbild). – © Shutterstock

9. Kolloquium zur Erhaltung von Bauwerken

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Experten aus unterschiedlichen Bereichen erhalten die Möglichkeit konstruktive Fachgespräche zuführen (Symbolbild). – © Shutterstock

Die Technische Akademie Esslingen lädt zum 9. Kolloquium zu dem Thema Erhaltung von Bauwerken ein. Stattfinden wird die Fachtagung im Februar 2025 in Ostfildern, wobei die Möglichkeit besteht, auch online an der Veranstaltung teilzunehmen.

Vorträge mit großer Themenvarianz

Am 25. und 26. Februar 2025 werden im Rahmen von rund 50 Plenar- und Fachvorträgen die Planung und Umsetzung von Instandhaltungsmaßnahmen von Experten aus Forschung, Industrie und Praxis diskutiert. Die Vorträge finden in parallelen Sessions zu folgenden Themen statt: Digitalisierung und BIM, Bauwerksdiagnostik und Monitoring, Nachhaltigkeit beim Bauen im Bestand, Bautenschutz, Kathodischer Korrosionsschutz (KKS), Schadstoffe/Gefahrstoffe, Instandsetzung von Ingenieurbauwerken, Instandsetzung von historischen Bauten, Normen und Richtlinien, Denkmalpflege, Mauerwerksinstandsetzung und Wasserbauwerke.

Weitere Angebote

Neben den Vorträgen wird es sowohl eine begleitende Fachausstellung als auch einen gemeinsamen Abendempfang geben. Die Veranstaltung richtet sich an Fachleute aus den folgenden Bereichen: Planer, Ausführende, Sachverständige, Baubehörden, Bauherren, Baustoffhersteller, Anbieter von Diagnoseverfahren, Spezialisten für Instandsetzungsverfahren, Forschungseinrichtungen und Prüfinstituten.

Experten aus unterschiedlichen Bereichen erhalten die Möglichkeit konstruktive Fachgespräche zuführen (Symbolbild). – © Shutterstock

Neues Angebot für LKW-Fahrer

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Begegnungsverkehr: Seit November koordiniert MANSIO auf einem Teil der Flächen von KRAVAG Truck Parking Lkw-Fahrern das Angebot, eine Ladung bzw. Auflieger im Ganzen zu tauschen. – © MANSIO

Softwaredienstleister MANSIO und Versicherer KRAVAG, Betreiber von KRAVAG Truck Parking, haben sich gemeinsam dem Thema Lkw-Parkplatz-Sharing angenommen. Regulär lassen sich über KRAVAG Truck Parking sichere Lkw-Parkplätze in ganz Deutschland buchen. Während der Projektlaufzeit können Transportunternehmen anderen Transporteuren Parkräume anbieten. 

Während der Pilotphase, die am ersten November begann, stellen Transportunternehmen an über 90 Standorten anderen Transporteuren Parkraum zur Verfügung. So können zwei nebeneinander gelegene Parkplätze für 60 Minuten zu einem Einheitspreis gebucht werden. In dieser Zeitspanne soll den Fahrern ermöglicht werden, eine Ladung oder Sattelauflieger im Ganzen zu tauschen und eine kurze Pause zu machen. Hierbei spricht man in der Logistik von sogenanntem Begegnungsverkehr. Bis fünf Minuten vor dem eingetragenen Termin kann der Parkplatz kostenlos storniert werden. Der Regelbetrieb ist geplant für das erste Quartal von 2025.

Begegnungsverkehr: Seit November koordiniert MANSIO auf einem Teil der Flächen von KRAVAG Truck Parking Lkw-Fahrern das Angebot, eine Ladung bzw. Auflieger im Ganzen zu tauschen. – © MANSIO

E-Auto: Laden für grünere Umwelt

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PBW-Mitarbeiter verfolgen mit der Einpflanzaktion ein Motto: Nachhaltigkeit verbindet. – © Parkraumgesellschaft Baden-Württemberg mbH 

Die Parkraumgesellschaft Baden-Württemberg möchte mit einer Baum-Pflanz-Aktion in Baden-Württemberg die Klimabilanz von E-Autofahrern weiter  verbessern. Pro 200 kwH Strom, die an den Ladepunkten des Unternehmens genutzt wurden, soll ein neuer Baum gepflanzt werden.

Die Parkraumgesellschaft Baden-Württemberg mbH (PBW) betreibt 1.200 Ladepunkte für Elektroautos in Baden-Württemberg. Bei allen von diesen wird, so das Unternehmen, zu 100 Prozent Strom aus regenerativen Energieträgern verwendet. Die PBW verweist auf eine aktuelle Studie des Instituts für Energie- und Umweltforschung (Ifeu) in Heidelberg, derzufolge Elektrofahrzeuge in der Gesamtbilanz um etwa 40 Prozent klimafreundlicher als Autos mit Benzinmotor sind. Im Aktionszeitraum der PBW konnten die Fahrer ihren Einfluss noch zusätzlich verstärken. Für die 50.000 kwH, die in dieser Phase geladen wurden, sollen 250 Bäume in Waldshut-Tiengen in Baden-Württemberg gepflanzt werden. Während bei den ersten 20 Bäumen fünf Mitarbeiter des Unternehmens halfen, wird der Rest maschinell vom Aktionspartner PLANT-MY-TREE übernommen.

Anja Müller, Geschäftsführerin der Parkraumgesellschaft Baden-Württemberg mbH, erklärt: „Die Baum-Pflanz-Aktion steht im Einklang mit unserem Bestreben, die E-Mobilität zu fördern und gleichzeitig einen Beitrag zu mehr Nachhaltigkeit zu leisten. Daher setzen wir auf den Ausbau innovativer Parkobjekte, die den Autofahrern sicheres und einfaches Parken ermöglichen und gleichzeitig auf die Zukunft der Elektromobilität ausgerichtet sind. Durch die Pflanzaktion mit 250 neuen Bäumen sorgen wir darüber hinaus dafür, dass die Städte grüner und lebenswerter werden.“

Die PBW-Mitarbeiter folgen mit der Einpflanzaktion dem Motto: Nachhaltigkeit verbindet. – © Parkraumgesellschaft Baden-Württemberg mbH 

Partnerschaft zwischen APCOA und maut1.de

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Probeweise erhalten die Kunden von maut1.de Vorteile in den APCOA-FLOW-Parkhäusern in Deutschland. – © APCOA

APCOA kooperiert mit dem Mobility Tech-Start-Up maut1.de. Somit haben maut1.de-Kunden die Möglichkeit, in allen von APCOA Deutschland betriebenen Parkhäusern, Kennzeichenerkennung zu nutzen und bargeldlos online zu bezahlen.

Ab Mitte November 2024 beginnt die Pilotphase der Zusammenarbeit von APCOA und Mobility Tech-Start-Up maut1.de. In dieser Phase können die Kunden des Mautabwicklungsdienstleisters ohne Ticketziehen in alle von APCOA Deutschland betriebenen APCOA FLOW-Parkhäuser einfahren. Die Einfahrt erfolgt völlig ticketlos über die Kennzeichenerkennung und die Gebühren werden – wie bei der Mautbox – bargeldlos über das hinterlegte Konto abgerechnet. Zunächst ist diese Lösung auf die Bundesrepublik beschränkt. Eine Ausweitung über die Landesgrenzen hinweg ist nach erfolgreicher Einführung geplant. Die für den maut1 Parkservice freigeschalteten Einfahrten sind vor Ort mit dem APCOA FLOW Logo – drei weiße Balken auf grünem Grund – gekennzeichnet. Zudem sind die deutschen Partnerparkhäuser auf einer interaktiven Karte auf der Website von maut1.de hinterlegt. Dort sind die genauen Navigationsadressen, Öffnungszeiten und Tarife zu finden. Für Bestandskunden ist die neue Lösung kostenfrei, ansonsten wird eine einmalige Gebühr von drei Euro erhoben.

Probeweise erhalten die Kunden von maut1.de Vorteile in den APCOA-FLOW-Parkhäusern in Deutschland. – © APCOA

Techniker / Technikerin (m/w/d) (Schwerpunkt Parkabfertigungsanlagen)

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Die WiBau GmbH ist als kommunales Unternehmen der Landeshauptstadt Wiesbaden mit vielfältigen Aufgaben im Bau- und Facility Management betraut. Der Aufgabenschwerpunkt der WiBau liegt in der Projektierung, Realisierung und Bewirtschaftung von nicht zu Wohnzwecken dienenden Immobilien der Landeshauptstadt Wiesbaden. 

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Auf Grund unseres kontinuierlichen Wachstums sind in unserem Unternehmen Stellen vakant, für die wir in Vollzeit aktuell suchen: 

Techniker / Technikerin (m/w/d) 

(Schwerpunkt Parkabfertigungsanlagen) 

 

Ihre Aufgaben: 

  • Mitwirken bei der Gewährleistung eines sicheren, störungsfreien und wirtschaftlichen Betriebes der zu verwaltenden Parkflächen 
  • Umfassende Betreuung unserer Parkabfertigungsanlagen (Inbetriebnahme, Konfiguration, Upgrades, Reparatur) 
  • Betreuung weiterer technischer Anlagen in unseren Parkhäusern 
  • Zusammenarbeit mit Kaufleuten, Hausmeistern und anderen Fachabteilungen 
  • Mitwirken bei der Realisierung größerer Sanierungs- und Neubaumaßnahmen 
  • Überwachung und Abnahme von Instandhaltungs- und Modernisierungsmaßnahmen 
  • Mängelbeseitigung und Veranlassung weiterer Maßnahmen 

Unsere Anforderungen: 

  • Berufserfahrung in einem technischen / handwerklichen Beruf 
  • Fachkenntnisse und praktische Erfahrung im Umgang mit Parkabfertigungsanlagen führender Hersteller 
  • Fachkenntnisse und praktische Erfahrung in Elektrotechnik, Netzwerk / IT 
  • Grundlagen im Umgang mit MS-Office-Programmen 
  • Selbständige und strukturierte Arbeitsweise 
  • Souveränes, freundliches und dienstleistungsorientiertes Auftreten 
  • Ausgeprägte Team- und Kommunikationsfähigkeit 
  • Problemlösungskompetenz 
  • Zuverlässigkeit 
  • PKW-Führerschein Klasse B bzw. 3 

Wir bieten 

  • ein verantwortungsvolles und vielseitiges Aufgabengebiet mit einem hohen Maß an Eigenverantwortung 
  • Leistungsgerechte Vergütung, die der fachspezifischen Qualifikation entspricht 
  • Zuschuss zu vermögenswirksamen Leistungen und Leistungen zur betrieblichen Altersvorsorge 
  • ein sehr kollegiales Arbeitsklima in einem interdisziplinären und wertschätzenden Umfeld 
  • Langfristige Perspektive 
  • Teilnahme an den städtischen Angeboten zur Gesundheitsförderung und -erhaltung 
  • Jobticket sowie eine gute Anbindung an den öffentlichen Personennahverkehr 
  • E-Fahrzeugpool für Ihre Dienstfahrten in Wiesbaden 
  • Familienfreundliche Arbeitszeitregelung und Flexibilität für Ihre persönliche work-life-balance 
  • Fachbezogene Aus- und Fortbildungen 

Interessiert? Dann freuen wir uns auf Ihre Onlinebewerbung bis zum 24.12.2024 unter Angabe Ihrer Gehaltsvorstellung auf 

https://www.wibau-wiesbaden.de/karriere.html 

WiBau GmbH 

Personalabteilung 

Konrad-Adenauer-Ring 11 

65187 Wiesbaden 

personal@wibau-wiesbaden.de