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Mobinck: neue Software schafft Parkplätze

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Ziel der neuen Software: mit einem klick zum Parkplatz. – © Mobinck Germany GmbH 

Mobinck Germany, Experte für Unternehmensmobilität, erschließt als exklusiver Vermarkter der Smart-Parking-Software Toogethr zusätzlichen Parkraum. Mithilfe der Software können gewerbliche Immobilieneigentümer in Deutschland, Österreich und der Schweiz Anwohnenden und Besuchenden Parkplätze auf ihren Grundstücken anbieten.

Mithilfe der Smart-Parking-Lösung sollen Parkflächen für verschiedene Nutzergruppen und durch unterschiedliche Betreiber zur Verfügung gestellt werden. Die Zuteilung von Stellplätzen lässt sich je nach Nachfrage dynamisch anpassen. Mit dem neuen Produkt-Feature ToogethrPay können kostenpflichtige Parkplätze auch für kurze Zeiträume angeboten werden. Autofahrer steuern die öffentlich ausgeschilderten Parkplätze an, werden bei der Einfahrt an einer Schranke mittels Kennzeichenerfassung registriert und zahlen bei der Ausfahrt via QR-Code, mit dem Smartphone oder per Karte am Kartenleser direkt bei der Ausfahrt.

Erste Anlaufstelle: Salzburg

Im November 2024 wurde das Konzept zum ersten Mal im deutschsprachigen Raum umgesetzt. Als Testobjekt dient das Multifunktions-Immobilienprojekt Helix in Salzburg mit 250 Stellplätzen in drei unterschiedlichen Parkbereichen. Alle Anforderungen sollen in nur einem System und ausschließlich digital gelöst werden. Mobinck soll das komplette Parkplatzmanagement übernehmen.

„Vorhandene Parkflächen effizienter nutzen – darin liegt ein Schlüssel, der das Bedürfnis der Menschen nach individueller Mobilität mit dem Ziel, lebenswerte Innenstädte zu gestalten, in Einklang bringt“, sagt Michael Poglitsch, Managing Director von Mobinck Germany. „Mit der Lösung ToogethrPay bietet Mobinck ein weiteres Tool in seinem umfangreichen Baukasten der Mobilität an“, so Poglitsch weiter.

Ziel der neuen Software: mit einem Klick zum Parkplatz – © Mobinck Deutschland GmbH 

 

Parkplatz erhält Funkmast mit Borussia-Logo

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Mit dem neuen Funkmast können Autofahrer gleich zweifach profitieren – bessere Mobilfunkversorgung auf der A61 und für Borussia-Fans das Logo auf dem Parkplatz. – © PPG Nordpark GmbH

Funkmastbetreiber Vantage Towers AG und PPG Nordpark GmbH haben gemeinsam einen Mobilfunkmast auf dem Parkplatz P7 im Mönchengladbacher Nordpark errichtet. Ausgestattet werden soll dieser mit Mobilfunkantennen von Vodafone. Eine Besonderheit besitzt er bereits: beleuchtete Borussia-Rauten.

Der neue Funkmast ist 44 Meter hoch und wurde einen Kilometer vom Borussia Park entfernt installiert. Vodafone soll diesen mit Mobilfunkantennen ausstatten, die 5G- und 4G/LTE-Technologie gewährleisten. Dadurch sollen sowohl die Autobahn A61 als auch die Stadtteile Hehn und Holt eine verbesserte Mobilfunkversorgung erhalten. Eine Besonderheit bei diesem Projekt sind die zwei sechs Meter hohen und beleuchteten Borussia-Rauten, die in über 30 Metern Höhe an dem Stahlgittermast befestigt sind. Die Inbetriebnahme ist für den Jahresbeginn 2025 geplant.

Lars Randerath, Geschäftsführer der PPG Nordpark GmbH: „Digitale Mobilitätsangebote mit bargeldlosen Bezahlprozessen und smarte Verkehrsleitsysteme basieren auf verlässlichen Datenverbindungen und stellen die Zukunft unserer Branche dar. Deshalb freuen wir uns, eine passende Fläche für den Mobilfunkausbau bereitstellen zu können und nebenbei unserem Herzensverein Borussia Mönchengladbach noch eine wunderbare Sichtbarkeit zu verleihen.“

Mit dem neuen Funkmast können Autofahrer gleich zweifach profitieren – bessere Mobilfunkversorgung auf der A61 und für Borussia-Fans das Logo auf dem Parkplatz. – © PPG-Nordpark GmbH

Parkopedia: erstes Angebot von Kia CarPay

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Mit dem neuen Bezahldienst wird der Kundschaft ermöglicht, all ihre Pflichten rund ums Parken vom Auto aus zu regeln. – © Kia Deutschland GmbH

Kia führt den Bezahldienst Kia CarPay ein, mit dem man Services und Produkte vom Fahrzeug aus bezahlen kann. Zunächst wird der neue vollelektrische Kompakt-SUV EV3 mit dem Bezahlservice ausgestattet, der über die Kia Connect App zugänglich sein wird. Als erste verfügbare Anwendung wurde Parkopedia ausgewählt, ein Dienst mit dem Autofahrer europaweit freie Parkplätze finden und direkt von ihrem Auto aus bezahlen können.

Fahrenden des Kia SUVs EV3 wird mit der Integration von Parkopedia die Möglichkeit gegeben, in 19 europäischen Ländern über 1,7 Millionen kompatible Parkplätze angezeigt zu bekommen. Dabei konzentriert sich der Parkplatzdienstleister zurzeit auf Parkflächen im Freien an und abseits der Straße. In Zukunft soll das Angebot auch auf Parkhäuser und Tiefgaragen ausgeweitet werden. „Kia CarPay bietet ein deutliches Plus an Komfort und hilft, eines der Hauptprobleme von Autofahrern zu entschärfen, indem es den Prozess der Parkplatzsuche und -bezahlung vereinfacht“, sagt Hans Puvogel, COO bei Parkopedia. „Damit sparen die Fahrer nicht nur Zeit bei der Parkplatzsuche, sondern sie umgehen auch den frustrierenden Prozess, einen funktionierenden Parkautomaten zu finden oder verschiedene Telefon-Apps herunterzuladen, um damit Parkvorgänge zu aktivieren und zu bezahlen.“

Hintergrund der Innovation

Laut der Studie „Parkopedia 2023 Global Driver Survey“, durchgeführt vom Marktforschungsinstitut Borderless Access, finden es 92 Prozent der über 5.000 befragten Autofahrerinnen und -fahrer in Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Japan und den USA schwierig, freie Parkplätze zu finden. Und Fehler beim Parken können teuer werden. Millionen von Strafzetteln werden in Europa jedes Jahr ausgestellt. Besonders problematisch ist das bei Elektrofahrzeugen: 49 Prozent der befragten E-Fahrer in Deutschland, Frankreich, Großbritannien und Italien haben während des Ladens an öffentlichen Ladepunkten unerwartet Strafzettel erhalten.

Bei Parkopedia sind alle Dienste nahtlos in das Navigationssystem des Kia EV3 integriert und ermöglichen über Kia CarPay, die Parkgebühren durch eine sichere Transaktion über die hinterlegte Bezahlkarte zu entrichten, ohne dass weitere Apps erforderlich sind. Wie im EV3 soll Kia CarPay in allen künftigen Kia-Modellen verfügbar sein. „Eine einfache und rationelle Bezahlmethode ins Fahrzeug zu bringen, ist ein Gamechanger“, sagt Olivier Pascal, General Manager und Leiter Connectivity bei Kia Connect. „Dies ist nur der Anfang. Denn Kia CarPay soll in Zukunft erweitert werden und Zahlungen für eine Vielzahl von Produkten und Dienstleistungen ermöglichen, um den Fahrern und Passagieren mehr Komfort zu bieten.“

Mit dem neuen Bezahldienst wird der Kundschaft ermöglicht, all ihre Pflichten rund ums Parken vom Auto aus zu regeln. – © Kia Deutschland GmbH

Digitales Bike+Ride für Schleswig-Holstein

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Einsicht in die Installation in Ulzburg-Süd. – © Green Mobility Solutions GmbH

Investition in das Fahrradparken an Bahnhöfen: Der Schleswig-Holsteinische Verkehrsverbund NAH.SH. hat mit einer Millionen Euro die digitale Verwaltung von Book-n-Park für die Bahnhöfe verschiedener Städte Schleswig-Holsteins gefördert. Weitere Projekte in Tornesch und Ulzburg-Süd laufen bereits.

Die errichteten Bike+Ride-Anlagen werden wie die dazugehörigen Sammelschließanlagen mit integrierten Schließfächern über das Book-n-Park-System gesteuert. Die Verantwortlichen können diese zentral lenken. Darüber hinaus lassen sich auf Nutzerseite Stellplätze und Schließfächer einfach per Smartphone reservieren.

 „Kommunen müssen moderne Lösungen etablieren, um Mobilitäts-Hubs zu organisieren und den Umstieg zwischen Verkehrsmitteln zukunftsorientiert zu gestalten“, sagt Michael Schaab, Geschäftsführer der Green Mobility Solutions GmbH. „Wie unsere Projekte in Schleswig-Holstein zeigen, sind Bike+Ride-Anlagen mit digitaler Verwaltungslösung besonders attraktiv für Städte und Kommunen, die ihre Infrastruktur nachhaltig und wirtschaftlich ausbauen möchten. Gerade die Kommunen Schleswig-Holsteins mit Pendler-Bahnhöfen profitieren enorm davon.“

Bike+Ride-Installation in Ulzburg-Süd – © Green Mobility Solutions GmbH

Endgültige Zusammenführung von SHARE NOW und Free2move

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Die Free2move-App – der krönende Abschluss der Fusion von Free2move und SHARE NOW. – © Free2move

Aus zwei mach eins: Mit der 2022 begonnenen Integration ist SHARE NOW nun endgültig Geschichte und in Free2move aufgegangen. Aus der Fusion entstand die New Mobility App, welche die  Zusammenführung der Angebote beider Firmen auf einer einzigen Plattform bedeutet.

Die Free2move-App ist für iOS und Android verfügbar und ermöglicht den Kunden, alle Angebote der Marke über einen Kundenkontakt abzuwickeln. Zudem bietet die App einen Zugang zu mehr als 500.000 Autos weltweit, mit mehr als 10.000 Free Floating- Fahrzeugen in Europa und den USA. Die Fahrzeuge können pro Minute, Stunde oder Tag gemietet werden, ohne dass man Versicherungen vergleichen oder die Fahrzeuge auftanken oder -laden muss. Laut Free2move sei es ein Unternehmensziel, nachhaltige Mobilitätsoptionen anzubieten, was sich in der wachsenden Anzahl von Elektrofahrzeugen in der Flotte widerspiegele. In Städten wie Paris, Madrid, Amsterdam, Hamburg, Mailand und Stuttgart haben die Kunden Zugang zu Elektrofahrzeugen.

Brigitte Courtehoux, CEO von Free2move, sagt: „Der Start der neuen Free2move-App ist ein entscheidender Moment für die weitere Strategie des Unternehmens und geht Hand in Hand mit unserem Ziel, die größte Mobilitätsplattform weltweit zu werden. Dieser Meilenstein schließt nicht nur den im Jahr 2022 begonnenen Co-Branding-Prozess ab, sondern läutet auch ein neues Kapitel für Free2move ein. Wir wollen das Mobilitätserlebnis unserer Kunden revolutionieren.“

Eine Plattform: Die Free2move-App ist ein Ergebnis der Fusion von Free2move und SHARE NOW. – © Free2move

Feierabend-Parken auf Supermarkt-Parkplätzen

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Stellten Einzelheiten zum Feierabend-Parken auf Supermarkt-Parkplätzen vor: (v.l.) Rolf Neumann, CMD, Julian Koch, Aldi, OB Dr. Stephan Keller, Mobilitätsdezernent Jochen Kral, Yasotharan Pakasathanan, ampido, und Bernd Gude, Lidl – © Gstettenbauer

Um die Parksituation für die Menschen in Düsseldorf, besonders in den Abendstunden und nachts, zu verbessern, geht die NRW-Landeshauptstadt neue Wege. In Kooperation mit den Supermarktketten Aldi Süd und Lidl können Anwohner ihre Autos seit dem Juli auf ausgewählten Supermarktparkplätzen über Nacht abstellen.

Das Konzept „Feierabend-Parken“, welches die Landeshauptstadt gemeinsam mit der Stadttochter Connected Mobility Düsseldorf (CMD) sowie ampido, Dienstleister für digitale Bewirtschaftung privater Stellplätze aus Köln, entwickelt hat, sei in Dimension und Umsetzung bundesweit bislang einmalig. Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller betonte mit Blick auf die Digitalisierung und Vermarktung von Supermarkt-Parkplätzen: „Mit dem Konzept ‚Feierabend-Parken auf Supermarkt-Parkplätzen‘ können wir nun eine ebenso innovative wie pragmatische Lösung vorstellen. Wir bieten den Menschen in Düsseldorf damit einfache und kostengünstige Parkmöglichkeiten nahe ihrer eigenen Haustür. Gleichzeitig begegnen wir damit den wachsenden Herausforderungen durch zunehmenden ruhenden Verkehr. Das Konzept ist beispielhaft und sicher noch ausbaufähig.“

Kooperation mit Lebensmitteleinzelhandel

Bereits vergangenen Sommer hatten der Oberbürgermeister und Vertreter des Lebensmitteleinzelhandels von Aldi Süd, Lidl, Penny und Netto eine gemeinsame Erklärung zur Bereitstellung von Kundenparkplätzen für die Öffentlichkeit verfasst. Ziel war es zu prüfen, inwieweit Kundenparkplätze des Lebensmitteleinzelhandels am Rande und außerhalb der Geschäftszeiten für die Bevölkerung zur Verfügung gestellt werden können.

„Mein Dank gilt den verantwortlichen Managern von Aldi Süd und Lidl, die es uns ermöglicht haben, die freien Stellplätze verfügbar zu machen und damit unsere städtische Smart-Parking-Strategie zu unterstützen“, so Keller. Auch Jochen Kral, Mobilitäts- und Umweltdezernent von Düsseldorf, blickt zufrieden auf den Projektstart: „Mit dem Projekt ‚Feierabend-Parken‘ beginnt nun das erste große Supermarkt-Park-Projekt. In Zukunft werden weitere Angebote auf diesem Gebiet folgen.“

Parkdruck mindern

Das Projekt sei ein wichtiger Schritt, um den Parkdruck in der Stadt zu mindern. „Unser Ziel ist es, Bestandsflächen intelligent, effektiv und multifunktional zu nutzen und mehr Parkpotenziale für die Bevölkerung zu erschließen“, sagt Rolf Neumann, kaufmännischer Geschäftsführer der CMD, die das Projekt in Zusammenarbeit mit ampido als Betreiber umsetzt. Dazu erklärt ampido-Geschäftsführer Yasotharan Pakasathanan: „Seit über einem Jahrzehnt betreiben wir Parkplatzsharing auf privaten Parkplätzen in ganz Deutschland. Es ist bemerkenswert und einzigartig, dass eine Kommune eine so kreative Parklösung in diesem Umfang umsetzt. Wir sind stolz darauf, Teil dieser innovativen Lösung zu sein.“

Buchung per App

Ab sofort können Anwohnerinnen und Anwohner das neue Angebot nutzen und einen Parkplatz bequem per ampido-App oder Website unter www.ampido.com/cmd1 buchen. Dabei sind die Nutzer und Nutzerinnen an die Betriebszeiten der Supermarkt-Filialen gebunden. In der Regel können die Feierabend-Parker – abhängig vom jeweilig genutzten Parkplatz – ab 18 Uhr/18.30 Uhr auf den Parkplatz fahren und müssen ihn morgens zwischen 6 Uhr/6.30 oder 7.30/8.30 Uhr wieder verlassen. Über Nacht sind die Parkplätze geschlossen. Mit einer Nachtmiete von vier Euro und einer Monatsmiete von 30 Euro sind die Parkplätze vergleichsweise günstig.

Pilotphase gestartet

Rund 190 Parkplätze stehen insgesamt an den drei Aldi Süd- und fünf Lidl- Standorten für das „Feierabend-Parken“ zur Verfügung. Damit ist die Pilotphase gestartet. Bei positiver Entwicklung haben die Vertreter von Aldi Süd bereits signalisiert, dass sie in den nächsten Monaten weitere Standorte für das „Feierabend-Parken“ zur Verfügung stellen möchten, sodass zeitnah bis zu 400 Stellplätze zur Verfügung stehen könnten. Zukünftig soll das Konzept in der Landeshauptstadt kontinuierlich erweitert werden

Stellten Einzelheiten zum Feierabend-Parken auf Supermarkt-Parkplätzen vor: (v.l.) Rolf Neumann, CMD, Julian Koch, Aldi, OB Dr. Stephan Keller, Mobilitätsdezernent Jochen Kral, Yasotharan Pakasathanan, ampido, und Bernd Gude, Lidl – © Gstettenbauer

 

Bis Ende 2024: Upgrade für 100 Parkhäuser durch Q-Park und EasyPark

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Ambitionierter Plan: Bis zum Ende 2024 sollen 100 Parkhäuser in 36 deutschen Städten neu ausgestattet werden (Symbolbild). – © Shutterstock

EasyPark und Q-Park haben im August 2024 ihre Zusammenarbeit in Düsseldorf begonnen – nun bringen sie ihre Technologie nach Hamburg. Die Unternehmen ermöglichen kontaktloses Parken in zwei Q-Park Anlagen: Parkhaus HolidayParking P11 und City-Parkhaus. Bis zum Ende des Jahres sollen deutschlandweit über 100 Parkhäuser damit ausgestattet werden.

Bereits vor dem Start der Kooperation wurden die betreffenden Parkhäuser in Hamburg mit einem automatischen Kennzeichenerkennungssystem ausgerüstet. Dadurch ist es Drittanbietern wie EasyPark möglich, direkt an die Q-Park-Parktechnologie anzuknüpfen. Kunden können ihre Parkgebühren so per EasyPark-App bezahlen. Zudem besteht die Möglichkeit, die Funktion „CameraPark” zu verwenden. Ist diese Anwendung innerhalb der App zuvor aktiviert worden, wird das Nummernschild von den Kameras im Parkhaus erkannt und die Schranke öffnet sich bei der Einfahrt automatisch. In der App beginnt zeitgleich der Parkvorgang.

In folgenden Städten sollen Q-Park-Objekte bis Ende des Jahres ebenfalls mit dem neuen Service an den Markt gehen: Aachen, Bad Berka, Berlin, Bielefeld, Bonn, Cottbus, Darmstadt, Dresden, Düsseldorf, Erfurt, Essen, Frankfurt am Main, Fulda, Gießen, Hagen, Hannover, Herne, Hilden, Kaiserslautern, Kiel, Köln, Leipzig, Leverkusen, Lippstadt, Ludwigshafen am Rhein, Lüneburg, Mönchengladbach, Northeim, Offenbach am Main, Pforzheim, Remscheid, Rosenheim, Saarbrücken, Stuttgart, Wiesbaden und Wuppertal.

Zukunftsorientiertes Parken

Nico Schlegel, Geschäftsführer EasyPark Deutschland, sagt zu der Partnerschaft: „Das Ziehen eines Parktickets in Parkhäusern ist nicht mehr zeitgemäß. Die ticketfreie Zufahrt mit der Q-Park Technologie und der automatischen Abrechnung über die EasyPark-App bietet Autofahrer:innen nicht nur ein hohes Maß an Komfort, die Lösung spart auch Zeit und Nerven. Ich freue mich sehr, dass wir zusammen mit Q-Park allen Nutzer:innen in Hamburg und darüber hinaus ein noch einfacheres Parkerlebnis bieten können.” Roman Rohrberg, Head of Sales & Marketing der Q-Park Operations Germany GmbH & Co. KG, fügt hinzu: „Wir freuen uns, dass wir durch die Partnerschaft mit EasyPark unsere Kundengruppen zusammenführen und somit das Parken für unsere Kund:innen noch einfacher gestalten können.”

Ambitionierter Plan: Bis zum Ende 2024 sollen 100 Parkhäuser in 36 deutschen Städten neu ausgestattet werden (Symbolbild). – © Shutterstock

Goldbeck Parking Services übernimmt Rindermarkthalle

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Nicht nur die Einkaufsmöglichkeiten sollen die Kundschaft glücklich machen, daher werden mit dem neuen Betreiber Goldbeck Parking Services auch Modernisierungen im Parkbereich eingeführt.  – © GOLDBECK

Ab Mitte September 2024 wird Goldbeck Parking Services das Hamburger Parkhaus Rindermarkthalle übernehmen. Mit dem Auftraggeber Edeka Handelsgesellschaft Nord mbH wurde dafür ein langfristiger Managementvertrag abgeschlossen. Auch bei der Parkabfertigungstechnik hat es ein Upgrade gegeben. So wird von nun an digitale Kennzeichenerkennung verwendet.

Im Hamburger Stadtteil St. Pauli, angrenzend an das Millerntor-Stadion und das Heiligengeistfeld, befindet sich die rund 15.000 Quadratmeter Fläche umfassende Handelsimmobilie „Rindermarkthalle St. Pauli“. Dort sind zahlreiche Anbieter wie Edeka, ALDI, Budni, Fressnapf und Blume 2000 vertreten. Das dazugehörige Parkhaus verfügt über 385 PKW-Stellplätze, welche Goldbeck Parking Services ab dem 17. September übernimmt. Ebenfalls bringt sich das Unternehmen künftig in die Koordination und Inbetriebnahme der neuen Parkabfertigungstechnik ein, die durch die Eigentümer installiert wurde.

Gregor Hensel, Geschäftsführer der Goldbeck Parking Services GmbH, sagt zum Projekt: „Das Parkhaus an der Rindermarkthalle ist wohl eine der meistfrequentierten Parkimmobilien der Stadt. Ob Einkaufszentrum, Flohmärkte, Stadion oder die Veranstaltungsflächen im Bunker auf St. Pauli – die Parkkundinnen und -kunden sind vielfältig. Ein reibungsloser Betrieb einer so stark ausgelasteten Parkimmobilie kann nur durch ein einwandfreies Management gelingen. Diese Aufgabe nehmen wir sehr gerne an und freuen uns auf die Zusammenarbeit.“

Nicht nur die Einkaufsmöglichkeiten sollen die Kundschaft glücklich machen, daher werden mit dem neuen Betreiber Goldbeck Parking Services auch Modernisierungen im Parkhaus eingeführt.  – © GOLDBECK

 

Von 91 Cent bis 18 Euro – Parkpreise im Vergleich

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Schloss Neuschwanstein – ein Hotspot für teure Parkplätze. – © Shutterstock

MietwagenCheck hat die durchschnittlichen Kosten von 4.100 bewirtschafteten Parkmöglichkeiten im Umkreis der jeweils 100 beliebtesten Sehenswürdigkeiten in Deutschland und Europa verglichen. Hierbei hat sich herausgestellt, dass Parken an der Champs-Élysées zu den teuersten und Parken am Schiefen Turm von Pisa zu den billigsten Möglichkeiten gehört.

Anhand des Vergleichs konnten folgende Differenzen zwischen den Parkpreisen in der Nähe von Sehenswürdigkeiten festgestellt werden. Parkmöglichkeiten an der Champs-Élysées und an Londoner Attraktionen zählen zu den teuersten Optionen. So kostet eine Stunde bei ersterem 18 Euro und bei zum Beispiel dem Museum Cabinet War Rooms in London 18,05 Euro stündlich. In Deutschland sind vor allem die Schlösser Hohenschwangau und Neuschwanstein mit zehn Euro pro Stunde Spitzenreiter der teuren Optionen. Ebenfalls weit vorne liegt die Siegessäule in Berlin, bei der man pro Stunde 12,94 Euro für das Parken zahlen muss.

Entgegenkommende Parkhausbetreiber

Dennoch gilt es festzuhalten, dass sich im Rahmen der Ergebnisse ebenso preiswerte Parkmöglichkeiten herauskristallisiert haben. So können beispielweise Besucher des Berliner Olympiastadions kostenfrei parken. Besucht man den Schiefen Turm von Pisa, ist lediglich eine Zahlung in Höhe von 91 Cent zu begleichen. Zudem gibt es dort 13 Parkplätze, die kostenfrei zur Verfügung stehen. Mit einem Stundenpreis von 1,19 Euro lässt es sich auch an der Hagia Sophia Moschee in der türkischen Metropole Istanbul preiswert parken. Die nahegelegene sogenannte Yerebatan-Zisterne ist mit stündlich 1,39 Euro ähnlich günstig.

Über die Untersuchung

Für den Vergleich wurden die durchschnittlichen Parkkosten pro Stunde an den 100 europäischen sowie den 100 deutschen Sehenswürdigkeiten mit den meisten Bewertungen via Tripadvisor ermittelt. Die Informationen zu den Parkplätzen und -häusern wurden über Parkopedia erhoben und beziehen sich beispielhaft auf eine Stunde (15 bis 16 Uhr) an einem Donnerstag. Insgesamt fließen die Kosten von 4.091 Parkmöglichkeiten mit in die Untersuchung ein. Berücksichtigt wurden alle Ergebnisse, die maximal 30 Gehminuten von den jeweiligen Sehenswürdigkeiten entfernt sind. An manchen Sehenswürdigkeiten gibt es keine Parkmöglichkeiten, weshalb diese nicht berücksichtigt werden konnten.

Schloss Neuschwanstein – ein Hotspot für teure Parkplätze. – © Shutterstock

Partnerschaft für mehr Ladekomfort

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Von links nach rechts: Thomas Rahmen (SMART/LAB), Rüdiger Schulze (SMART/LAB), Johannes Kneidl (Bürgermeister Sulzemoos), Jürgen Hitz (ESB), Dr. Christoph Ullmer (Thüga AG), Dr. Peter Robejsek (Mastercard) –  SMART/LAB Innovationsgesellschaft mbH - Dennis Janssens

Energie Südbayern, Mastercard und SMART/LAB haben sich zusammengeschlossen, um das Bezahlen an Elektroladestationen komfortabler zu gestalten. Mit diesem Pilotprojekt soll der Grundstein für eine einheitliche und offene Zahlungsinfrastruktur gelegt werden.

SMART/LAB integriert im Rahmen der Kooperation ein neues Zahlungsterminalprodukt in die bestehende Backend-Architektur der Ladesysteme. Auf Basis dieser Lösung ist es möglich, dass Ladevorgänge direkt und sicher mit allen gängigen bargeldlosen Zahlungs- und Autorisierungsmethoden funktionieren. Das befreit die Nutzer von E-Fahrzeugen von dem Zwang eine Vertragsbindung eingehen zu müssen, um dann mit einer Ladekarte bezahlen zu können. Das Produkt erfüllt dabei die Anforderungen der AFIR (Alternative Fuels Infrastructure Regulation), durch die alle ab dem 13. April 2024 errichteten öffentlich zugänglichen Ladepunkte in der Europäischen Union mit einer Ladeleistung von mindestens 50 kW diese Form der Bezahlmöglichkeit anbieten müssen.

Initiator des Projekts

Das Unternehmen Mastercard ist maßgeblich für die Entstehung des Projekts verantwortlich und bringt sein Know-how im Bereich digitaler Zahlungslösungen ein. Entstanden ist das Pilotprojekt aus einer Kooperation mit der Thüga Aktiengesellschaft, welche das Ziel verfolgt, Städte zu digitalisieren und nachhaltig zu entwickeln. SMART/LAB und ESB kamen als Umsetzer hinzu. Die ESB stellt für den Praxistest des Projekts ihre Ladeparkinfrastruktur auf dem Pendlerparkplatz neben der Autobahn A8, Ausfahrt Sulzemoos zur Verfügung. „Das Projekt in Sulzemoos kann zur Blaupause für viele andere Ladepark-Standorte in Südbayern werden. Sicheres und vor allem komfortables Bezahlen ist eine wesentliche Voraussetzung, um die nachhaltige Mobilitätswende schneller voranzutreiben“, sagt Marcus Böske, Sprecher der Geschäftsführung der Energie Südbayern.

Die Partner: (v.l.) Thomas Rahmen (SMART/LAB), Rüdiger Schulze (SMART/LAB), Johannes Kneidl (Bürgermeister Sulzemoos), Jürgen Hitz (ESB), Dr. Christoph Ullmer (Thüga AG), Dr. Peter Robejsek (Mastercard) –© SMART/LAB Innovationsgesellschaft mbH – Dennis Janssens