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Massenberg – 110 Jahre Tradition

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Als der Firmengründer Albert Massenberg im Jahr 1906 sein Unternehmen für Rostschutzanstriche und Malerarbeiten gründete hat sicher noch niemand daran gedacht, dass Bauwerke aus Beton einer ständigen Wartung und Pflege bedürfen. Durch zwei Weltkriege hindurch bestand das Unternehmen weiter und wurde bis in die achtziger Jahre vom Sohn des Firmengründers geführt.

Massenberg damals…
Massenberg damals…

Danach folgen externe Geschäftsführer die das in den Siebzigern begonnene Geschäft der Betonsanierung weiter ausbauten. Zu dieser Zeit war die Massenberg GmbH ein viel gefragtes Unternehmen wenn es um die Instandsetzung von hohen Bauwerken der Kraftwerksindustrie ging. Industrie­schornsteine und vor allem Kühltürme waren durch die Einführung von Rauchgasentschwefelungsanlagen ständig im Auftragsbuch vorhanden. Dieses besondere Wissen, wie man eine bis zu 300 Meter hohe Baustelle abwickelt wird bis heute erfolgreich eingesetzt.
Doch die Zeit bleibt nicht stehen, Massenberg ist heute einer der großen Spezialisten wenn es um die Instandsetzung von Parkhäusern und Tiefgaragen geht. In den Referenzen finden sich sowohl Projekte bei denen Chlorid belasteter Beton in Deckenfeldern, an hochbelasteten Stützen und in Wandbereichen ausgetauscht wurde. Ebenso werden seit mehr als einem Jahrzehnt Projekte mit kathodischem Korrosionsschutz realisiert, darunter sind neben Parkhäusern und Tiefgaragen auch einige Anwendungen an Brückenbauwerken.
… und heute.
… und heute. Fotos: Massenberg

Heute beschäftigt sich Massenberg in gemeinsamen Forschungsprojekten mit namhaften Hochschulen auch mit der Verstärkung von Bauteilen durch die Verwendung innovativer Baustoffe auf Karbonbasis.
Bei allen neuen Herausforderungen bleibt jedoch auch die Tradition nicht auf der Strecke, die Ausführung von Korrosionsschutzarbeiten ist immer noch eine Säule des Kerngeschäftes. Auch hat die Bedeutung der rund 300 Mitarbeiter und deren Knowhow einen sehr hohen Stellenwert für das Unternehmen.

Die Deutschen parken zu billig

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Die Parkgebühren für das Falschparken sind in Deutschland im Vergleich zu anderen Städten eher gering. Foto: Shutterstock
Die Gebühren für das Falschparken sind in Deutschland im Vergleich zu anderen Städten eher gering.
Foto: Shutterstock

Ein Blick in die Tabelle zeigt, dass das Parken in deutschen Städten im Vergleich zu anderen Metropolen günstig ist. Zu günstig – wie auch die Zahlen der Falschparker zeigen (mehr dazu auf Seiten 16/17). Die Mobilitätsplattform Ubeeqo hat weltweite Parkplatzkosten zusammengestellt und verglichen.
Da in Deutschland Parkgebühren nicht einheitlich festgelegt sind und Parkplätze der Stadt gehören, bestimmen Angebot und Nachfrage die Kosten. Um dem Abschleppdienst und den damit verbundenen Kosten zu entgehen, zahlen Städter für das Parken zum Teil über acht Euro pro Stunde – so die Theorie. In der Realität sieht das jedoch anders aus: viele Autofahrer gehen das Risiko ein, ein Knöllchen zu kassieren. Schließlich kostet das, wenn man nicht bei jedem Falschparken erwischt wird, oft weniger als die anfallenden Parkgebühren.
Was zahlen die Deutschen
In Berlin-Mitte zahlt man durchschnittlich pro Stunde zwei Euro für das legale Parken auf einem der über 100.000 Parkplätze, die auf 40 Parkzonen innerhalb der Stadt aufgeteilt sind. Außerhalb dieser Zonen ist das Parken meist kostenlos – dort einen freien Stellplatz zu finden dafür umso schwerer.
Deutschland liegt im weltweiten Vergleich im Mittelfeld. Mit 10,40 Euro führt London die Statistik an. In Grosvenor Hill in Mayfair, nahe des berühmten Clubhouse London, müssen für eine Stunde acht Pfund (9,58 Euro) in den Automaten geworfen werden.
Am günstigsten können Einheimische und Touristen vor allem in großen osteuropäischen Hauptsstädten parken. Für weniger als einen Euro kann in Sofia und Bukarest das Auto für eine Stunde abgestellt werden – wenn überhaupt Gebühren anfallen.
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„In den Kunden investieren“

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Seit einem knappen halben Jahr steht Philippe Op de Beeck an der Spitze der APCOA PARKING Holdings GmbH. Was sich der CEO für die kommenden Jahre vorgenommen hat, schildert er im Interview mit Parken aktuell.

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Fotos: APCOA/Parken aktuell

Parken aktuell: Herr Op de Beeck, technologisch möglich ist vieles, aber welche Innovationen bietet APCOA heute bereits tatsächlich an?
Philippe Op de Beeck: In unseren Häusern in Schwäbisch Gmünd haben wir eine RFID-basierte Lösung im Einsatz. Wenn sich das Auto der Schranke nähert, öffnet diese sich automatisch, abgerechnet wird von einem Kundenkonto. Diese Technologie wollen wir in 18 Monaten in einem Großteil unserer Parkhäuser in Deutschland anbieten. In anderen Märkten funktioniert die barrierefreie Einfahrt und automatische Abrechnung über die Nummernschilderkennung. In Skandinavien zahlen 80 Prozent unserer Kunden heute schon bargeldlos, die Mehrheit davon mit Apps, also nicht einmal mehr mit der Kreditkarte. Cash-Handling ist umständlich, teuer, unsicher und nicht mehr zeitgemäß.
Parken aktuell: Welche weiteren Trends zeichnen sich aus Ihrer Sicht ab?
Philippe Op de Beeck: Die Online-Reservierung über unsere eigene App nimmt richtig Fahrt auf, die Anzahl der Buchungen verdoppelt sich jedes Jahr. Zum großen Teil zahlen die Kunden dabei im Voraus, also prepaid. Vor allem in Norwegen wird das sehr gut angenommen. Die Frage in Deutschland wird sein, wie wir dem Kunden deutlich machen, was möglich ist und was sich geändert hat. Die technische Lösung ist nicht das Problem. Es gibt sehr gute Apps, die aber kaum ein Kunde nutzt.
Parken aktuell: Eigentlich ginge also viel mehr…
Philippe Op de Beeck: Der Konsument scheint es hier im Moment noch nicht nachzufragen, wobei das keine Entschuldigung sein soll. Denken Sie an Uber: Das war keine Konsumentenentscheidung, sondern jemand hatte eine gute Idee. Also müssen wir als Anbieter etwas tun: Wir werden einen Großteil unserer Parkhäuser in den nächsten zwölf bis18 Monaten digitalisieren und so vorbereiten, dass man unabhängig vom Endkundenkreis automatisch hineinfahren kann.
Parken aktuell: Was verstehen Sie unter Digitalisierung eines Parkhauses?
Philippe Op de Beeck: Im ersten Schritt vor allem, dass der Kunde hineinfahren kann, ohne ein Ticket zu ziehen, und hinausfahren kann, ohne an einen Kassenautomaten zu gehen. Im nächsten Schritt werden weitere Services dazukommen wie die Navigation zum vorreservierten Parkplatz. Bis dahin wird aber noch etwas Zeit vergehen.
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Parken aktuell: Besteht ein Zusammenhang zwischen der Entwicklung der Elektromobilität und der Digitalisierung in der Parken Branche?
Philippe Op de Beeck: Ja. Dazu muss man nur nach Skandinavien blicken, wo der Markt am weitesten entwickelt ist, insbesondere in Norwegen. Allein in Oslo gibt es hunderte von Ladestationen, viele davon on-street.
Parken aktuell: Sie möchten die Lade-Infrastruktur jetzt auch in Deutschland massiv ausbauen. Ist das ein Teil Ihrer Strategie, ein neues Zusatzgeschäft für Parkhausbetreiber?
Philippe Op de Beeck: Ja, wir installieren hierzulande 200 neue Ladestationen bis Ende des Jahres. Wir haben den Platz, und es wird die Zeit kommen, in der man als Parkhausbetreiber Ladestationen haben muss. Im Moment ist es vielleicht nur ein zusätzlicher Service, noch werden die Ladestationen wenig genutzt, weil es kaum Elektroautos gibt. Aber immerhin: Hier am Flughafen beispielsweise wird es doch langsam mehr. Einer muss eben den Anfang machen.
Parken aktuell: Damit verbunden sind aber auch Investitionen?
Philippe Op de Beeck: Ganz erheblich, ja.
Parken aktuell: Haben Sie Investoren im Hintergrund oder wie stemmen Sie diese Investitionen?
Philippe Op de Beeck: Wir haben jetzt Centerbridge als Hauptaktionär und sind damit sehr gut aufgestellt. Die ganze Periode der Unruhen bei APCOA ist längst vorbei. Wobei APCOA auch in dieser Phase der Unsicherheiten noch gewachsen ist, was die Stärke des Unternehmens zeigt. APCOA ist kein Sanierungsfall, sondern ein Unternehmen mit Wachstumspotenzial.
Parken aktuell: Wie wollen Sie das Wachstum erreichen? Durch die Akquise neuer Objekte?
Philippe Op de Beeck: Ja, absolut, aber immer zusammen mit einem Investor. Das können Neubauten sein, aber auch bestehende Objekte, die wir von jemand anderem übernehmen. Darüber hinaus setzen wir auf Wachstum, das durch unsere Endkunden kommt, für die wir mehr Convenience bieten und mehr leisten. Im Bereich der Langzeitmieten steckt ebenfalls Potenzial. Wir haben prinzipiell zwei Arten von Kunden: auf der einen Seite Eigentümer – wie Flughäfen, Krankenhäuser oder Investmentfonds – und auf der anderen Seite Endverbraucher. Diese beiden Bereiche werden wir zunehmend getrennt voneinander behandeln und von unseren Stärken überzeugen.
Parken aktuell: Wie wichtig ist der deutsche Markt für Sie?
Philippe Op de Beeck: Deutschland ist mit zirka 30 Prozent unseres Geschäfts sehr wichtig.
Parken aktuell: Sie erwähnten bei einem Vortrag, dass in Deutschland rund 50 Prozent der Parkraumbewirtschaftung noch in kommunaler Hand liegen. Steckt da für Sie auch Potenzial drin?
Philippe Op de Beeck: Ob es ein Flughafen ist, ein Krankenhaus, ein Bahnhof oder ein Shopping-Center, das sind für uns jeweils spezielle Sektoren mit bestimmten Eigenheiten, für die wir unterschiedliche Modelle anwenden müssen. Wenn der Bereich groß genug ist, haben wir dafür eigene Vertriebsleute, die sich nur darauf konzentrieren – zum Beispiel auch alles, was mit Städten zu tun hat. Also ja, das ist ein interessanter Bereich.
Portrait04 PAR 0316Parken aktuell: Glauben Sie, dass Akteure, die sich nicht in Richtung Kundenorientierung und Convenience bewegen, mittelfristig vom Markt verschwinden?
Philippe  Op de Beeck: Ja, und der Druck innovative Lösungen anzubieten wird das beschleunigen. Früher war es so: Der Betreiber eröffnet ein Parkhaus, und ohne etwas zu machen, kamen die Leute. Das funktioniert teilweise noch immer so, aber der Kunde informiert sich heute online und vergleicht, was früher viel schwieriger war. Ich glaube: Der Markt verlegt sich viel mehr auf den Kunden. Wer da nicht mitmacht und seine Garagen entsprechend ausstattet, wird verlieren.
 
Parken aktuell: Gleichzeitig beteiligen sich immer mehr Player…
Philippe Op de Beeck:…ja, früher war das Geschäft sicher einfacher, dafür ist es jetzt viel spannender. Heute sind sehr viel mehr Spieler im Markt unterwegs als früher. Beispiele aus anderen Branchen zeigen: Angesichts der rasanten Entwicklung durch Technologien und Digitalisierung muss man aufpassen, dass man nicht marginalisiert und an den Rand der Wertschöpfungskette gedrängt wird. Deshalb werden wir umfangreiche Investitionen leisten, um alle relevanten Garagen moderner auszustatten. Kleinere Parkhausbetreiber werden vielleicht sagen: „Wie kann ich da noch mitspielen?“ Denn die Kehrseite der Technologie ist: Was jetzt richtig erscheint, kann in 18 Monaten schon veraltet sein. Hat man dann Hunderttausende oder gar Millionen falsch investiert, wird es schwierig.
Parken aktuell: Gibt es von Ihrer Seite Kooperationen mit Autoherstellern?
Philippe Op de Beeck: Ja. Von diversen Herstellern kommen mittlerweile Anfragen, die alle mit Convenience zu tun haben.
Parken aktuell: Befürchten Sie, dass die Autokonzerne sich in Ihr Geschäft einmischen?
Philippe Op de Beeck: Sicher wollen die Autohersteller das, aber jeder hat so seine persönliche Wunschliste und nicht alle können gewinnen. Selbst der Weltmarktführer Toyota hat nur knapp 12 Prozent Marktanteil, da gibt es noch 88 Prozent andere. Und dann kommen da noch Google, Apple und Co. Allerdings haben wir in der Parken Branche den physischen Aspekt: Die Autos stehen auf einem Grundstück, und das wird auch so bleiben.

Parken aktuell:
Es hat also immer mit Immobilien zu tun. Was bedeutet das für die Stadtentwicklung?
Philippe Op de Beeck: Ich bin davon überzeugt, dass es irgendwann keine kostenlosen Parkplätze mehr geben wird. Parkende Autos sind nicht schön für eine Innenstadt, deshalb macht es Sinn, sie unterirdisch oder in Gebäuden unterzubringen. Die On-Street-Stellplätze werden insgesamt weniger, denke ich. Für uns sind das positive Entwicklungen, denn das heißt Neubau von Parkgaragen und Umwandlung von kostenlosen in bezahlte Parkplätze.
Parken aktuell: Wie stehen Sie zu flexiblen Tarifen und transparenten Preisen?
Philippe Op de Beeck: Es fängt wie in vielen anderen Branchen immer mit der Erhebung von Daten an. Irgendwann werden auch die Parkgebühren von jemandem erhoben, in einer App transparent gemacht und damit vergleichbar. Ob wir das wollen oder nicht, diese Daten zu erheben, ist eigentlich leicht. Betreiber, die nicht offen und transparent sind, tun vielleicht kurzfristig etwas für ihre Rendite, gehören langfristig aber nicht zu den Gewinnern. Die Verschiebung der Macht hin zum Konsumenten findet auch in unserer Branche statt. Wenn wir dann den Kunden nicht kennen, haben wir ihn verloren.
Deshalb ist die beste Strategie, ehrlich zu sein und für eine gute Kundenbindung zu sorgen – wir können da von anderen Bereichen wie Fluggesellschaften, Hotels oder Autovermietungen lernen. Zurück zu Ihrer Frage: Dynamic Pricing ist beim Parken neu. Zunächst läuft es wohl auf eine Mischung aus festen, flexiblen und dynamischen Preisen hinaus. Flexible Preise haben wir an den Flughäfen ja bereits.
Parken aktuell: Ist der Kunde denn grundsätzlich bereit, für mehr Service auch mehr zu bezahlen?
Philippe Op de Beeck: Nur wenn er dafür einen echten Gegenwert bekommt, den er schätzt. Es gibt für uns drei preisbildende Faktoren: Kapazität, Nachfrage, Convenience. Wenn die ersten beiden beschränkt sind, lassen sich höhere Preise nur über mehr Convenience, also Service und Komfort, erzielen.
Parken aktuell: Letztes Themengebiet: Apps. Bislang sind das im Bereich Parken vornehmlich Insellösungen. Arbeiten Sie da an etwas neuem?
Philippe Op de Beeck: Es gibt da den Plattformgedanken – eine App für alle – oder eben die eigene App. Dass alle zusammen eine gemeinsame Plattform anbieten, ist angesichts der vielen Interessengruppen und Unternehmen fast widersprüchlich. Von all den Apps, die momentan am Markt sind, werden in fünf Jahren vielleicht noch zehn Prozent übrig sein. Sehr schwer zu sagen, wer sich durchsetzt. Parallel dazu entwickeln wir unsere eigenen Lösungen weiter. Mit erfolgreichen App-Anbietern können wir uns durchaus vorstellen, zusammenzuarbeiten. Spannend wird sein, wer die notwendigen Daten liefert.
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Philippe Op de Beeck im Gespräch mit Parken aktuell-Redakteur Marko Ruh

evopark schlägt Rekord-Angebot der Löwen aus

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Tobias Weiper, Sven Lackinger, Marik Hermann und Maximilian Messing von evopark stellen bei „Die Höhle der Löwen“ ihre Parken-App vor. Foto: VOX / Stefan Gregorowius
Tobias Weiper, Sven Lackinger, Marik Hermann und Maximilian Messing von evopark stellen bei „Die Höhle der Löwen“ ihre Parken-App vor.
Foto: VOX / Stefan Gregorowius

1,5 Millionen: So viel Geld wurde einem Unternehmen in der Vox-Sendung „Die Höhle der Löwen“ noch nie angeboten. Trotzdem schlugen die Gründer von evopark das Angebot aus.
Parken soll Spaß machen – so der Ansatz von evopark. Die App, die die Parkplatzsuche erleichtern soll, überzeugte die Jury nach der Präsentation des jungen Kölner Unternehmens sofort. Dennoch stiegen drei der fünf Juroren, Jochen Schweizer, Judith Williams und Ralf Dümmel, als mögliche Investoren direkt aus. Carsten Maschmeyer und App-Experte Frank Thelen boten gemeinsam 1,5 Millionen Euro für 25,1 Prozent der Unternehmensanteile – für Marik Hermann, Sven Lackinger, Maximilian Messing und Tobias Weiper von evopark zu wenig. Das Gegenangebot: 16,5 Prozent ihres Unternehmens für ein Investment in Höhe von 1,5 Millionen Euro. Doch das wiederum kam für die Investoren nicht in Frage.

Parken Kompakt 2017

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Wir als Mitherausgeber der führenden Fachzeitschrift der Branche Parken aktuell geben Ihnen mit dieser neuen Ausgabe des Ablegers PARKEN KOMPAKT eine Branchenübersicht an die Hand, in der Sie führende Unternehmen finden, die Produkte und Dienstleistungen in diesem Spezialsegment anbieten. Zu Ihrer besseren Übersicht haben wir die Seite in folgende Kategorien gegliedert: Ein-/Ausfahrt | Kassenautomaten, Parkhausneubau und Sanierung.

Hinweis: Alle Text- und Bildbeiträge aus Parken kompakt sind redaktionell gestaltete Anzeigen.
 

Ein-/Ausfahrt | Kassenautomaten

bebarmatic: „Kundenversteher“ aus Duisburg

DESIGNA: Zukunft mit Herkunft

Fleischhauer Datenträger: Tickets maßgeschneidert

ICA: Zukunftsorientierte Lösungen in Chipkarten- und Barcodeausführung

Scheidt & Bachmann: Lösungen für Ihr Parkraum-Management: Digital. Individuell. Smart.

 

Smart-Parking

SWARCO TRAFFIC SYSTEMS: Park- und eMobility Systemlösungen aus einer Hand

 

Parkhausneubau

Cleverciti Systems: Bürgermeister Josef Schmid vergibt den Munich Startup Award an Cleverciti Systems!

GOLDBECK Parkhäuser: Wirtschaftlich, schnell und dauerhaft

KÖSTER-PARKING: Nachhaltige Wirtschaftlichkeit dank modularer Bauweise

Stein HGS GmbH: Spezialist für Parkhausausstattung

 

Sanierung

Biodor: Stoppt den Uringeruch!

epoflor: Kompetenz von der schweren Betoninstandsetzung bis zur fertigen Parkanlage

Hydro-Tech GmbH: Mit IQ am Bau

 

Beleuchtung

Aura Light: P+R Uelzen wurde mit einem neuen Beleuchtungssystem von Aura Light ausgestattet!

 

FEIG ELECTRONIC zeigt umfassendes Portfolio auf der Security

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FEIG ELECTRONIC zeigte auf der Messe Security, die vom 27. bis 30. September in Essen stattfand, ein umfassendes Portfolio an RFID-Lesegeräten und Bezahl-Terminals für geschlossene und offene Bezahlsysteme. Seit 2015 ist FEIG ELECTRONIC im Payment-Bereich für sicheres Bezahlen und Ticketing aktiv.
Auf der Essener Sicherheitsmesse präsentierte FEIG ELECTRONIC unter anderem sein Programm an hochfrequentigen Lesegeräten für Zutrittskontrolle, Ticketing und Bezahlsysteme. Der UHF Long Range-Leser ID ISC.LRU1002 liefert laut Hersteller Lesereichweiten bis zu zwölf Metern, zum Beispiel für Zufahrtskontrolllösungen. Dazu werden UHF Transponder von innen an die Windschutzscheibe des Fahrzeugs geklebt. Durch die hohe Lesereichweite soll die Zufahrt zu Firmengeländen oder Parkplätzen sehr komfortabel werden. Fahrzeuge können dadurch ohne Stopp vor einer Schranke oder einer Ampel weiterfahren: Der RFID-Leser identifiziere den berechtigten Transponder bereits beim Zufahren, so der Hersteller.
Zertifizierungen für sicheres Bezahlen
Die Terminal-Familie cVEND von FEIG ELECTRONIC vereine das Lesen von Smartcards, die Verarbeitung von Finanztransaktionen und sichere Kommunikationstechnologien in einer flexiblen und speziell für kontaktlose Bezahlvorgänge entwickelten Produktplattform. Dabei seien die Module äußerst sicher. Die cVend-Module seien umfassend zertifiziert und erfüllten so Anforderungen, die weltweit in zahlreichen Ausschreibungen verlangt werden. Die Hardware sei sowohl EMVCo Level 1 und PCI PTS 4.0 zertifiziert. PCI 4.0 sei die derzeit höchste Sicherheitsstufe, die die Payment Card Industry vergibt. Hinzu kämen zertifizierte Level 2 Kernel für verschiedene Kreditkarten wie American Express, Discover, MasterCard oder VISA.

Rund 1.000 Aussteller aus 45 Nationen stellten ihre Produkte und Lösungen auf der Messe Security vor. Foto:Rainer Schimm/©MESSE ESSEN GmbH
Rund 1.000 Aussteller aus 45 Nationen stellten ihre Produkte und Lösungen auf der Messe Security vor.
Foto:Rainer Schimm/©MESSE ESSEN GmbH

News im September: Bürgermeister Josef Schmid vergibt den Munich Startup Award an Cleverciti Systems!

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Zum Patent angemeldete Cleverciti Sensoren werden an Häuserfassaden, Masten oder existierender Straßenbeleuchtung montiert/integriert und analysieren und vermessen im Sekundentakt die Parkflächen. Ein einzelner Sensor kann dabei bis zu 100 Parkplätze erfassen. Die exakten GPS-Koordinaten der freien oder belegten Parkplätze werden von den Sensoren in Echtzeit an mobile Endgeräte, Navis oder dynamische Parkleitsysteme weitergeleitet. Die Stadt oder der Parkplatzbetreiber erhalten wertvolle Daten, nicht nur über den Belegtstatus, sondern auch über die Auslastung und bezahlte Nutzung der Parkplätze. Parkverbotszonen (auch temporär)oder andere kritische Straßenbereiche wie Fahrradwege, Busspuren und Straßenbahnschienen, können in das Monitoring integriert werden.
Für Städte und Parkplatzbetreiber, die diese Technologie verwenden, bedeutet dies in erster Linie erhöhte Einnahmen aus der Parkraumbewirtschaftung sowie die Reduzierung des Parksuchverkehrs und damit auch verringerte Schadstoffbelastung. Mit der Cleverciti App (auch als White Label Lösung) sparen Autofahrer Zeit, Geld und Nerven bei der Parkplatzsuche. Intelligente Parkraumlösungen von Cleverciti Systems sind bereits weltweit im Einsatz, zum Beispiel: Vancouver/Kanada, Kopenhagen/Dänemark, Metz Frankreich, München/Deutschland, Kattowice/Polen, Chicago/Nordamerika und bald auch in London, Florenz, Moskau, Jaipur und Tiflis. Sitz des im Jahr 2014 gegründeten Unternehmens ist München.
Kontakt:
Cleverciti Systems
+49 (0) 89 78 57 67 36-23
info@cleverciti.com
www.cleverciti.com
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Biodor: Stoppt den Uringeruch!

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Unangenehme Gerüche aufgrund von Wildpinklern? Damit ist jetzt Schluss! Frei nach dem Motto „100% Hygiene, 0% Geruch!“ entfernt BIODOR effektiv Urinrückstände und Gerüche in Parkhäusern. Alles mit Hilfe der Mikrobiologie, ohne Chemie!
Die in den Produkten enthaltenen, aktiven Mikroorganismen wirken direkt an der Geruchsquelle und eliminieren diese komplett. Die Gerüche werden daher, nicht wie bei herkömmlichen Produkten nur überdeckt, sondern vollständig beseitigt. So sind selbst eingelagerte Harnstoffdepots, die sich über Jahre aufgebaut haben, kein Problem mehr. Die PH-neutrale Formel erlaubt eine sichere und einfache Anwendung im gesamten Parkhaus. Ob großflächiges Wischen oder gezieltes Sprühen: die betroffenen Stellen werden schon nach kurzer Zeit wieder sauber und geruchsfrei.
Auch der Parkraumbewirtschafter CONTIPARK setzt auf die mikrobiologische Kraft von BIODOR im Kampf gegen lästigen Uringeruch.
Lassen sie sich jetzt individuell von BIODOR beraten und machen sie Gebrauch von dem exklusiven Herbst-Angebot!
Mehr Informationen zum Thema Geruchsbeseitigung im Parkhaus finden sie auf
www.biodor.de/parkhaus
 
biodor-wirkungsweise-parkhaus_vergleich
 
biodor-parkhaus-werbung

bebarmatic: „Kundenversteher“ aus Duisburg

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Das Parksystem Platinum modular basiert vollständig auf bewährten industriellen Komponenten. Dies bewirkt eine enorm hohe Verfügbarkeit und Stabilität aller Komponenten, was seit vielen Jahren in der Branche anerkannt wird. Die Experten aus Duisburg setzen hierbei nicht auf konservative Aspekte wie Fertigungstiefen oder mannstarke Produktionsabteilungen, sondern auf schlanke Prozesse durch vorgefertigte Baugruppen spezialisierter Zulieferer. Hierbei liegt ein besonderes Augenmerk auf der Verarbeitungsqualität, der Materialanmutung und dem hochwertigen Design.
Immer wichtiger wird es, den Kunden, seine Branche und seine individuellen Anfor-derungen zu verstehen und nicht Produkte „von der Stange“ anzubieten. Mit interdisziplinären Projektteams wird die aktuelle Situation des Kunden aufgenommen, analysiert und ein Leistungsverzeichnis erstellt, das die tatsächlichen Anforderungen an die Produkte und Software beschreibt.
Die eigentliche Partnerschaft mit den Kunden fängt jedoch erst nach der Fertigstellung der Installation an. bebarmatic versteht, dass dann erst recht Erreichbarkeit, Verlässlichkeit und ein intensiver Austausch gefragt sind, da jeder Ausfall einer Baugruppe und jedes Kommunikationsproblem mit Einnahmeverlusten für den Auftraggeber verbunden sein kann.
Daher hat „First Class Service“ oberste Priorität für bebarmatic. Man sieht Kunden als langfristige Partner an und legt Wert auf eine hohe Kundenzufriedenheit und ein positives Feedback. Hierfür verbürgen sich die Geschäftsführenden Gesellschafter Thomas Stroinski und Bernd Beckers persönlich.
http://www.bebarmatic.de/de/
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DESIGNA: Zukunft mit Herkunft

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Vor über 65 Jahren wurde DESIGNA mit nur drei Mitarbeitern in Kiel als „Deutsche Signal- und Werbemittelgesellschaft mbH“ gegründet. Heute regeln DESIGNA Parksysteme das Parkraum-Management auf der ganzen Welt, von Deutschland bis Australien; von Frankreich, über Italien und England bis in die USA. Über 15.000 Systeme wurden bisher installiert und täglich werden es zwei mehr. Zu den Kunden zählen neben Flughäfen und Einkaufszentren auch Hotels, Kliniken und Kommunen.
Eine Erfolgsgeschichte. Und DESIGNA wächst weiter. Allein 2015 konnte DESIGNA ihr Geschäft stark ausbauen und neue Märkte in den USA mit derzeit zwölf Partnern zwischen Ost- und Westküste erschließen.
Das Geschäft des Parkens wandelt sich – neue Chancen ergeben sich. Chancen, die immer auch neue Möglichkeiten zulassen. Mit dem Fokus auf die ständige Weiterentwicklung ihrer Systeme und einer starken Entwicklungsmannschaft konnte DESIGNA bereits in der Vergangenheit immer komplexere und intelligentere Lösungen auf den Markt bringen und sich als Innovationsunternehmen und Technologieführer der Branche fest etablieren.
Der Schlüssel zu der Position, die DESIGNA auch zukünftig einnehmen will: Wo früher über Schranken und Kassenautomaten gesprochen wurde, bietet DESIGNA heute individuelle, integrierte Systeme an, die nicht nur das Parkmanagement ideal bedienen, sondern – mehr noch – zahlreiche Umsatz- und Wachstumsmöglichkeiten für seine Betreiber erlauben. So ist DESIGNA bis heute der einzige Hersteller, der mit einem echten Cloudservice bereits seit über acht Jahren erfolgreich weltweit Anlagen mit mehr als 90.000 Stellplätzen und einer Verfügbarkeit von 99 Prozent über einen zentralen, hochgesicherten Server betreibt.
www.designa.com
designa