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Parken neu gedacht: mit smarten Bezahllösungen von CCV.

Parken neu gedacht: mit smarten Bezahllösungen von CCV

Parken wird digitaler, vernetzter und komfortabler – und mit den richtigen Zahlungssystemen auch deutlich einfacher. CCV unterstützt Betreiber in ganz Europa mit innovativer und zuverlässiger Technologie, die jeden Parkvorgang effizient gestaltet – von der Einfahrt bis zur Bezahlung.

Ob am Terminal vor Ort oder vorab online – unsere Lösungen bieten volle Flexibilität. Vertrauen Sie auf jahrzehntelange Erfahrung und modernste Technik. Wir bieten maßgeschneiderte Systeme für alle Szenarien: Straßenrand, Parkhaus, Schrankenanlagen oder offene Parkflächen – schnell, einfach und zukunftssicher.

💡 Smarte Lösungen von CCV:

Mit der CCV IM-Serie bieten wir eine flexible Gerätefamilie, die genau auf die Anforderungen im modernen Parkraum zugeschnitten ist – von kompakten, kontaktlosen Lösungen bis hin zu voll ausgestatteten Android-Terminals. Die Serie überzeugt durch einfache Integration – auch in bestehende Infrastruktur und Gehäuse – sowie durch zuverlässige, zukunftssichere Technologie.

Die IM-Serie im Überblick:

✅ CCV IM15 – Kompaktes, kontaktloses Zahlungsterminal für den unbeaufsichtigten Einsatz. In 2 Varianten erhältlich.

✅ CCV IM500 – Optionaler Kartenleser zur Erweiterung des IM15 um Chipkarten-Zahlung.

✅ CCV IM30 – Android-basiertes Multitalent mit großem Touchdisplay, intuitiver Benutzerführung und Unterstützung aller gängigen Zahlarten.
Ob Neuprojekt oder Nachrüstung – mit der CCV IM-Serie sind Sie bestens für die Zukunft des Parkens aufgestellt.

Let’s unlock the power of payment, together.

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Elektromobilität in der Tiefgarage ganzheitlich denken: Schneider Electric -Komplettlösungen für den Parkraum

Elektromobilität in der Tiefgarage ganzheitlich denken: Schneider Electric -Komplettlösungen für den Parkraum

Die Elektromobilität boomt nachhaltig und die Nachfrage nach Lademöglichkeiten steigt stetig. Eine effektive Ladeinfrastruktur im Parkraum ist daher ein wichtiger Faktor für den Erfolg der Elektromobilität. Denn wir laden unsere Elektrofahrzeuge dort, wo wir parken – sei es bei der Arbeit, beim Einkaufen oder zu Hause. Tiefgaragen sind daher ein idealer Ort, um Ladeinfrastruktur zu installieren und den Ausbau voranzutreiben.

Ladeinfrastruktur als Standortfaktor in Ballungsgebieten

Unternehmen, die Ladeinfrastruktur in ihrem Parkraum anbieten, können sich als attraktiver Standort für Elektromobilisten positionieren – denn diese planen längere Touren in der Regel vorausschauend und möglichst so, dass sie am Zielort das Fahrzeug laden können. Zudem können Betreiber von öffentlichen Parkplätzen Einnahmen generieren, indem sie eichrechtskonforme Ladesäulen im öffentlichen Raum betreiben.

Insbesondere mit dem neuen Gebäude-Elektromobilitätsinfrastruktur-Gesetz (GEIG) wird eine vorausschauende Planung von Energieverteilung und Ladeinfrastruktur in Neubauten zur Pflicht. Auch im Bestandsbau haben Mieter ein Anrecht auf eine Wallbox am gemieteten Parkplatz. Somit steht eine Installation von Ladeinfrastruktur früher oder später an.

Beim Ausbau der Ladeinfrastruktur auf die Komplettlösung setzen

Schneider Electric bietet ein umfassendes Portfolio an Produkten und Lösungen für die E-Mobility in Parkhaus, Tiefgarage oder Parkplatz. Von der Planung und Konzeption bis hin zur Inbetriebnahme und dem Service – alles aus einer Hand.

Die Ladelösung Schneider Electric EVlink Pro AC ist eine vielseitig einsetzbare Ladelösung, die bei Bedarf auch eichrechtskonformes Laden ermöglicht. Das Canalis Stromschienenverteilersystem und das dynamische Lademanagement EV Charging Expert ermöglichen einen schrittweisen Aufbau und Erweiterung der Ladeinfrastruktur. So können gewerbliche wie privat genutzte Tiefgaragen kosteneffizient vorgerüstet und mit der Zeit mit zusätzlichen Ladelösungen ausgestattet werden. Das modulare Ausbauprinzip “Buy as you grow” hilft, bei geringerem Mitteleinsatz Erfahrungen zu sammeln und diese zu skalieren. Durch die einfache und modulare Montage des Canalis Systems sinken die Kosten der Gesamtinstallation bereits ab vier Ladepunkten, im Vergleich zur konventionellen Kabelinstallation. Zudem reduziert sich die Brandlast.

Die Sicherheit steht dabei immer an erster Stelle. Das dynamische Lademanagement verteilt die Leistung, die am Hausanschluss anliegt, intelligent und verhindert eine Überlastung. Mit dem Einsatz des Canalis Stromschienenverteilersystems wird zudem die Brandlast reduziert.

Argumente für das Laden in der Tiefgarage

  • Standortfaktor und Differenzierungsmerkmal für Parkraumbetreiber
  • Magnet für parkende Nutzerinnen und Nutzer von Elektrofahrzeugen
  • Attraktivität für das Shoppingareal – Charge & Shop
  • Potenzielle Einnahmequelle für Betreiber von eichrechtskonformen Ladelösungen
  • Gesetzgeber schreibt Ausbau der Ladeinfrastruktur im Wohnbau bei Renovierungen und Neubau vor

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Komplettpakete für alle Fälle

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Die Digitalisierung verlangt auch in der Parken Branche immer stärker nach neuen Lösungen. Im Interview mit Parken aktuell erklärt Frank Horak, Leiter Produktmanagement und Marketing, wie die neue Gerätegeneration von Scheidt & Bachmann diesen Herausforderungen begegnet.

Frank Horak, Leiter Produktmanagement und Marketing
Frank Horak, Leiter Produktmanagement und Marketing

Parken aktuell: Es ist nicht zu übersehen, Scheidt & Bachmann rollt gerade eine neue Gerätegeneration in den Markt aus. Zahlreiche Parkhäuser sind bereits mit dem neuen Kontrollgerät ausgestattet. Ein hoher Entwicklungsaufwand für Hardware. Ist das nicht ein Widerspruch zum allgemeinen Trend der Digitalisierung und einem möglichen Wegfall von Kontrollgeräten?
Frank Horak: Ganz im Gegenteil, mit der neuen Gerätegeneration haben wir ein Produkt geschaffen, welches sehr flexibel auf die Wünsche der Kunden angepasst werden kann und somit eben auch gerade den Trend der Digitalisierung sehr vielen unterschiedlichen Ausprägungen unterstützen kann. So können zum Beispiel alle erdenklichen Medien die für eine Parkplatzreservierung genutzt werden wie zum Beispiel QR Codes, Windshield Tags, RFID Karten, Kredit-Karten oder auch das Kennzeichen von unseren Geräten verarbeitet werden. Und über das große Display wird dem Benutzer die Interaktion kinderleicht gemacht und öffnet so auch unerfahreneren Kunden den Zugang zur Digitalisierung.
Wir haben uns also mit der Neuentwicklung unseres Hardware Portfolios so aufgestellt, dass unsere Kunden zukünftig schnell und flexibel auf Marktveränderungen reagieren können.
Parken aktuell: Welche Marktveränderungen meinen Sie hier speziell?
Frank Horak: Im Kern ist es die von Ihnen bereits erwähnte Digitalisierung, die auch in der Parken-Branche verstärkt Einzug hält. Heute planen viele Autofahrer schon frühzeitig, wann und wie sie parken. Wir möchten unsere Kunden dahingehend beraten, Angebote für diese Entscheidungsfindung zu entwickeln. Dann ist eine Veränderung im Mobilitätsverhalten der Menschen zu spüren, sei es im Hinblick auf das Umweltbewusstsein oder aus ökonomischer Sicht. Für viele Menschen in den städtischen Ballungszentren ist das eigene Auto nicht mehr so attraktiv wie noch vor ein paar Jahren. Dagegen haben sich die Car-Sharing Angebote deutlich erhöht, auch oder gerade wegen der überregionalen Nutzungsmöglichkeit: Ob der „Car-Sharer“ nun in Düsseldorf, Berlin oder München unterwegs ist – er kann auf seinen Anbieter zurückgreifen.
Dieses geänderte Nutzungsverhalten hat auch Einfluss auf die Einfahrttickets. Da immer mehr berührungslose und komfortable Medien, wie UHF-Tags zum Beispiel im Einsatz sind, werden künftig Papiertickets immer seltener zum Einsatz kommen.
Parken aktuell: Wenn immer weniger Parktickets ausgegeben werden, werden dann in ein paar Jahren Schranken und Kontrollgeräte an den Ein- und Ausfahrten überflüssig?
Frank Horak: Das wird sich von Land zu Land sehr stark unterscheiden. In Ländern, in denen eine allgemeine Kameraüberwachung breite Akzeptanz findet und in denen private Betreiber anhand von Kennzeichen-Daten Parkgebühren eintreiben können, werden sich vermutlich zumindest Ticketlose Systeme etablieren. Ob diese Systeme auch unbeschrankt sein werden, sehe ich skeptisch, da sie dadurch ja letztendlich die Kontrolle über den zu- und abfließenden Verkehr völlig aufgeben.
Daneben wird es aber auch Länder geben, in denen sich der Kunde an der Ein- und Ausfahrt zumindest irgendwie identifizieren muss. Und das ist nun einmal ohne ein Minimum an Hardware kaum zu bewerkstelligen.
Parken aktuell: Apropos Bezahlen. Heutzutage gibt es ja eine Vielzahl an Möglichkeiten, das Parkticket zu bezahlen. Was wird sich Ihrer Meinung nach durchsetzen?
Frank Horak: Hier wird es internationale Unterschiede geben: Der Deutsche liebt das Bargeld und die Anonymität, behält gern den Überblick über die Ausgaben und hat Bedenken hinsichtlich Datenschutz bei bargeldlosen Zahlungen, wie eine Umfrage des Meinungsforschungsinstitutes GfK aktuell bestätigte. Die Akzeptanz von bargeldlosen Zahlungen steigt, je jünger die Befragten sind. In den skandinavischen Ländern dagegen werden selbst kleinste Beträge mit der Bank- oder Kreditkarte bezahlt. Aus unserer Sicht sind die Betreiber gut beraten, den Kunden eine Wahlmöglichkeit zu bieten. Jeder Nutzer hat seine besonderen Vorlieben. Wir unterstützen die Betreiber dahingehend, dass wir eine Vielzahl an Bezahlmöglichkeiten zur Verfügung stellen: Bargeld, Bank- oder Kreditkarte am Automaten, per Rechnung als Vertragskunde und natürlich auch über eine App auf dem Smartphone. Dementsprechend gibt es dann natürlich auch die passenden Rabattmöglichkeiten je nach Zahlungsform. Wir bieten also immer ein Komplettpaket für die unterschiedlichsten Fälle an.
Parken aktuell: Das klingt alles recht komplex und beratungsintensiv.
Innovative Bezahlmöglichkeiten sind voll im Trend und werden immer mehr nachgefragt.
Innovative Bezahlmöglichkeiten sind voll im Trend und werden immer mehr nachgefragt.

Frank Horak: Wir sehen uns nicht nur als Systemhersteller und Lösungsanbieter, sondern beraten unsere Kunden auch hinsichtlich der Weiterentwicklung ihrer Betriebskonzepte. Gerade in diesem Bereich wird sich in den nächsten Jahren einiges tun. Wir möchten aber unseren Kunden nicht erklären, „wie“ sie ihr Business betreiben sollen – das können die Betreiber am besten. Wir sehen uns mehr als Partner bei der Frage nach dem „womit“. Hier wird es viele spannende Modelle geben, angefangen von Portallösungen, über Software as a Service, Vermietung von Netzbetrieb oder Infrastruktur, wie Antennen, Kameras oder Handhelds. Wir werden auch verstärkt Lösungen als Lizenz anbieten und senken somit auch die Einstiegshürden für manche Betreiber. Unser Fokus liegt nicht auf dem einmaligen Verkauf eines Produktes oder einer Lösung, sondern auf einer langfristigen Geschäftsbeziehung. Mit entervo bieten wir eine stabile Basis: Die offene System-Plattform mit seinen universellen Schnittstellen bietet zahlreiche Möglichkeiten und Optionen für innovative, zukunftsbasierte Lösungen. Ganz flexibel kann somit auf Kundenanforderungen reagiert werden.
Parken aktuell: Vielen Dank für das Gespräch.
 
 

Rissüberbrückendes Epoxidharz für verschleißfeste Oberflächen

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MC-DUR 1321 flex ist ein neues Epoxidharz der MC-Bauchemie, das als Verschleißschicht im Oberflächenschutzsystem OS 8 gemäß TR-IH und DIN EN 1504-2 eingesetzt werden kann. Laut dem Hersteller zeichnet es sich durch eine sehr gute statische und dynamische Rissüberbrückung aus.

Verschleißfeste OS-8-Systeme, die zusätzliche Sicherheit durch Rissüberbrückung bieten, seien derzeit besonders gefragt, so die MC-Bauchemie aus Bottrop. Mit MC-DUR 1321 flex lassen sich rutschhemmende Verschleißschichten im OS-8-System herstellen, die nach Herstellerangaben sowohl eine statische Rissüberbrückung (Klasse A3 nach DIN EN 1062-7; >0,7 mm bei -10 °C) als auch eine dynamische Rissüberbrückung (Klasse B3.1 nach DIN EN 1062-7; 0,3 mm bei -10 °C) bieten. Darüber hinaus überzeuge das OS 8 MC-DUR 1321 flex durch eine hohe Verschleißfestigkeit nach 15.000 Zyklen im Parking Abrasion Test (PAT).

Dipl.-Ing. Christian Nöcker, Produktmanager der MC, sagt: „Ob Parkhäuser, erdberührte Bodenplatten, Zwischendecks oder Rampen – mit der neuen Beschichtung können robuste Verschleißschichten für ein sicheres Befahren oder Begehen realisiert werden.“

Ausführung als OS-8-System

Für die Ausführung als OS-8-System wird die Fläche zunächst mit MC-DUR 1320 VK grundiert und im frischen Zustand mit Quarzsand abgestreut. Frühestens zwölf Stunden und spätestens 24 Stunden nach der Grundierung wird MC-DUR 1321 flex mit dem Zahn- oder Stiftrakel aufgetragen und anschließend mit Quarzsand vollsatt abgestreut, gibt MC vor. Nach Entfernen des überschüssigen Quarzsandes am nächsten Tag wird die Oberfläche mit der Epoxidharzbeschichtung MC-DUR 1322 als Kopfversiegelung versehen.

MC-DUR 1321 flex schafft laut Anbieter robuste Verschleißschichten für sicheres Befahren oder Begehen. – © MC-Bauchemie, Bottrop

Park & Control bewirtschaftet Jahrhunderthalle Frankfurt

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Park & Control, ein Tochterunternehmen von APCOA, bewirtschaftet seit dem 17. April rund 1.300 Parkplätze an der myticket Jahrhunderthalle Frankfurt. Der Standort zähle zu den bedeutenden Veranstaltungsorten im Rhein-Main-Gebiet und ziehe jährlich rund eine Million Besucher an, so das Unternehmen.

Mit der Übernahme rüstete Park & Control die dortigen Parkflächen mit einem digitalen Parksystem auf Basis von Kennzeichenerkennung aus. Die Ein- und Ausfahrt erfolgt ohne Ticket. Vor Ort stehen Kassenautomaten zur bargeldlosen Bezahlung zur Verfügung. Alternativ kann die Parkgebühr über QR-Codes mit dem Smartphone entrichtet werden. Zudem wird eine LatePay-Option angeboten, die eine Bezahlung bis zu 24 Stunden nach der Ausfahrt ermöglicht.

Digitaler Parkvorgang ohne Papierticket

„Mit dem Vertragsabschluss erweitern wir unser Portfolio um einen der stärksten Veranstaltungsorte im Rhein-Main-Gebiet. Damit der Parkvorgang möglichst effizient und nachhaltig verläuft und Rückstaus vermieden werden, setzen wir auf einen digitalen Parkvorgang ohne Papierticket“, sagte Daniel Riehn, Geschäftsführer von Park & Control, in einer Stellungnahme.

Ikonischer Kuppelbau: An der myticket Jahrhunderthalle Frankfurt übernahm Park & Control die Bewirtschaftung der Parkflächen. – © Rainer Lesniewski / Shutterstock.com

Wie offene Daten & KI touristische Hotspots entzerren

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Ob auf den Parkplätzen der Südtiroler Almen oder bei stark frequentierten Attraktionen: Zu Stoßzeiten wird Parken schnell zur Herausforderung. Um Besucherströme besser zu steuern und Infrastruktur effizient zu nutzen, braucht es vor allem eines: verlässliche Daten und die Fähigkeit, sie verständlich aufzubereiten.

Ein Beispiel dafür liefert die Zusammenarbeit des Open Data Hub im Bozner NOI Techpark mit dem Unternehmen Ithel, das auf Videoüberwachungssysteme mit intelligenten Kameras spezialisiert ist. Zwar erfassen diese Systeme große Mengen an Daten, doch deren Nutzung ist komplex – oft zu komplex für jene, die damit arbeiten und planen sollen.

„Durch den Einsatz von ,GeniAI‘ können Daten verknüpft und Nutzenden in vereinfachter Form über Chatbots zugänglich gemacht werden“, erklärt Patrick Ohnewein, Leiter des Open Data Hub. Gemeinsam mit Ithel wurde ein Modell entwickelt, das die Auslastung der Parkplätze auf der Villanderer Alm prognostiziert – basierend auf den Kameradaten.

Open Data Hub: Über die Kamera generierte Parkplatzdaten ermöglichen neue Dienste. – © NOI Techpark/Daniele Fiorentino
Open Data Hub: Über die Kamera generierte Parkplatzdaten ermöglichen neue Dienste. – © NOI Techpark/Daniele Fiorentino

Auslastungsspitzen frühzeitig erkennen

Die Gemeinde Villanders konnte nämlich den Besucherandrang im Vorfeld nur schwer einschätzen. Mit dem neuen System lassen sich nun Auslastungsspitzen frühzeitig erkennen, Turnusse der Parkwächter entsprechend einteilen und Zufahrtsregelungen und Ampelsysteme gezielt steuern. Das reduziert Verkehrsaufkommen, Staus und Ärger für Gäste wie für Einheimische.

© NOI Techpark/Daniele Fiorentino
© NOI Techpark/Daniele Fiorentino

Der Open Data Hub stellte dafür zentrale Dienste wie Data Access und Data Sharing bereit und unterstützte maßgeblich bei der Entwicklung des Algorithmus – eine immense Beschleunigung im Entwicklungsprozess. Gleichzeitig entstand eine Schnittstelle, über die die aufbereiteten Parkplatzdaten auch Dritten für digitale Anwendungen zur Verfügung stehen.

Ein Praxisbeispiel, das zeigt, wie der Open Data Hub Unternehmen, Kommunen und öffentliche Einrichtungen dabei unterstützt, aus komplexen Daten konkrete Lösungen für Mobilität, Tourismus und Smart Cities zu entwickeln.

Mehr solcher Best Practices sowie spannende Einblicke in die Welt offener Daten gibt es beim Open Data Hub Day am 15. Mai im NOI Techpark in Bozen.

Holen Sie sich hier mehr Infos zum Open Data Hub und seinen Services.

Piazza des NOI Techpark in Bozen – © Ivo Corrà

Q-Park erweitert Kölner Portfolio: Neues Parkobjekt ,,Stadtmitte“

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QPark setzt seinen Wachstumskurs in Köln fort. Anfang März 2026 eröffnete der Betreiber das QPark Stadtmitte. Es handelt sich dabei um das ehemalige APCOAParkhaus Cäcilienstraße, das in das QPark-Portfolio integriert und umbenannt wurde.

 

Zusätzlich kündigte der Betreiber an, ein umfassendes Sicherheitskonzept umzusetzen, das unter anderem einen Sicherheitsdienst beinhalte. So möchte Q‑Park die Situation im Haus und das Parkerlebnis verbessern. Das Objekt war zuletzt in die Schlagzeilen geraten, da es immer wieder durch die Drogenszene im Umfeld zu Problemen kam.

Zentrale Lage in Köln

Die Tiefgarage befindet sich mitten in der Kölner Innenstadt und bietet damit eine gute Erreichbarkeit für verschiedene Zielgruppen und Anlässe: kurze Wege zu beliebten Einkaufsstraßen wie Schildergasse, Hohe Straße oder Ehrenstraße, zu kulturellen Einrichtungen wie dem Rautenstrauch-Joest-Museum sowie zu umliegenden Büros. Durch die Nähe zum Neumarkt, wo mehrere Straßenbahnlinien aufeinandertreffen, eignet sich das Parkobjekt auch zum Umstieg in öffentliche Verkehrsmittel, die unter anderem Direktverbindungen zum RheinEnergieSTADION sowie zur LANXESS arena bieten.

Modernisierung und smarte Parklösungen

Die Einfahrt der Tiefgarage befindet sich auf der Kölner Cäcilienstraße, die Ausfahrt erfolgt über die Leonhard-Tietz-Straße. Das Parkobjekt verfügt über 322 Stellplätze und neun Behindertenstellplätze, zwei Aufzüge und bietet vollständig barrierefreien Zugang. Es soll laut dem neuen Betreiber umfassend modernisiert und mit der PaSS-Technologie von Q-Park ausgestattet werden. PaSS ermöglicht digitale Services von der Reservierung über die kontaktlose Einfahrt bis hin zur einfachen Ausfahrt. Stellplätze können dann vorab per Online-Reservierung gebucht werden. Mit der Installation eines neuen Parksystems kündigte Q-Park auch neue Tarife an.

Im Parkobjekt stehen ausschließlich Kassenautomaten zur Verfügung, an denen die Zahlung per MasterCard, Maestro und VISA möglich ist. Zukünftig soll zudem eine digitale Bezahlung über die Q-Park-App sowie über EasyPark und PayByPhone möglich sein.

Mit dem neuen Standort Stadtmitte betreibt Q‑Park nun insgesamt vier Parkobjekte in zentralen Lagen von Köln.

Das Q-Park Stadtmitte liegt direkt unter dem Rautenstrauch-Joest-Museum (Foto) in der Nähe des Kölner Neumarkts. – © Shutterstock

Wertvoller Problemlöser für zeitkritische Baustellen

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Großflächige Betonböden wie in Parkhäusern, Tiefgaragen oder Industriehallen sind großen Belastungen ausgesetzt. Das sind nicht nur die vielen Fahrzeuge und Lasten, die darauf bewegt werden, sondern vor allem chemische Einflüsse wie Chlorid aus Tausalzen, die über die Jahre die Betonoberfläche und selbst die Bewehrung angreifen. Das ist oft nicht nur ein oberflächliches Problem, sondern kann tief in Standsicherheit eines Gebäudes eingreifen. Viele dieser Bauwerke sind sanierungsbedürftig, was die Fachplaner und Verarbeiter oft allein aufgrund der großen Flächen vor echte Herausforderungen stellt.

Sanierung großer Betonflächen effizient umsetzen mit Weber.floor 4640

Mit weber.floor 4640 Outdoor RepFlow bietet der Düsseldorfer Bauchemiehersteller Saint-Gobain Weber die Lösung. Dabei handelt es sich um einen fließfähigen Betonersatzmörtel, der nach DIN EN 1504-3 in die höchste Klasse R4 eingruppiert ist und der sich mit moderner Pumptechnik schnell und sicher verarbeiten lässt. Damit können selbst große Flächen in wenigen Stunden saniert werden, was gerade für zeitkritische oder verzögerte Bauvorhaben ein unschätzbarer Vorteil ist. So wird es beispielsweise möglich, Teilflächen für den Park- oder Industrieverkehr weiter zu nutzen, während die benachbarte Teilfläche innerhalb kürzester Zeit saniert wird.

Fließfähiger Betonersatzmörtel für schnelle Verarbeitung

Gepumpt wird der Betonersatzmörtel aus dem Weber Mixmobil oder einem Silo per Schlauch direkt an den Einsatzort. Dort wird das hoch fließfähige Material im Stehen vergossen und mit einer Schwabbelstange entlüftet. Bei großen Flächen wird das Mixmobil oder das Silo permanent nachgefüllt, es entsteht kein Zeitverlust. Auf diese Weise lassen sich pro Stunde 8 bis 12 Tonnen Material fördern. Die Sanierung von über tausend Quadratmetern am Tag ist somit kein Problem. Im Vergleich zu einer herkömmlichen Verarbeitung, zum Beispiel mit Schubkarren, kann so bis zu 90 Prozent an Zeit und vor allem Personaleinsatz gespart werden. Nach rund sieben Tagen kann dann ein geeignetes Oberflächenschutzsystem, etwa OS8, aufgebracht werden.

Hohe Leistung bei minimalem Zeit- und Personaleinsatz

Der fließfähige Betonersatzmörtel R4 ist bei mittleren Belastungen direkt nutzbar, kann aber auch mit weiteren Weber-Bodenprodukten beschichtet werden. Er weist eine sehr hohe Festigkeit von CT-C50-F7 auf und ist nach europäischer Norm für statisch relevante Anforderungen geeignet.

weber.floor 4640 Outdoor RepFlow

weber.floor 4640

Der weber.floor 4640 Outdoor Repflow ist dabei nicht nur ein hochwertiger Betonersatzmörtel, sondern kann auf Betonuntergründen auch als Ausgleichsmasse eingesetzt werden. Da Frost und Tausalz ihm nichts anhaben, ist er sowohl für den Innen- als auch für den Außenbereich geeignet.

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Arrive kooperiert mit Audi

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EasyPark ist seit Ende März 2026 im Audi-In-Car-Appstore innerhalb des Infotainmentsystems verfügbar. Damit lassen sich in Audi-Fahrzeugen Parkvorgänge unmittelbar über das Infotainmentsystem starten, verwalten und automatisch beenden.

 

EasyPark ist eine Marke der globalen Mobilitätsplattform Arrive. Die Zusammenarbeit mit Audi unterstreiche deren Ziel, Mobilitätsdienste nahtlos in den Alltag von Autofahrerinnen und -fahrern zu integrieren. Die EasyPark-In-Car-App wurde laut Mitteilung bis Ende März 2026 schrittweise in allen Audi-Modellen in Europa ausgerollt, die mit dem Audi Application Store ausgestattet sind. Arrive bietet integrierte Lösungen für das Bezahlen von Parkgebühren für weitere Marken innerhalb des Volkswagen Konzerns an, darunter Škoda, SEAT und CUPRA. Bei Mercedes-Benz, Polestar, Renault und Volvo ist EasyPark bereits seit mehreren Jahren im jeweiligen Infotainment-System nutzbar.

„Die Integration von EasyPark in Audis Infotainmentsystem ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg, Mobilitätsdienste direkt ins Fahrzeug zu bringen. Dabei geht es nicht nur um bequemeres Parken, sondern darum, den Nutzen zu schaffen, den Fahrerinnen und Fahrer in ihrem urbanen Alltag erwarten“, sagt Eugene Tsyrklevich, General Manager, Automotive & Data bei Arrive.

EasyPark im Infotainment

Wenn ein Audi in einem von EasyPark unterstützten Parkbereich zum Stehen kommt und in die Stellung „Park“ wechselt, sendet die aktivierte EasyPark-App automatisch eine Benachrichtigung an das Infotainment-Display, dass Parken mit Bezahlfunktion verfügbar ist. Werden mehrere Zonen erkannt, lässt sich der richtige Standort unkompliziert aus einer Liste auswählen – und die Parksession per Klick starten. Für ein reibungsloses Ausfahren endet die Parksession automatisch, sobald das Fahrzeug den Stellplatz verlässt und schneller als 15 km/h fährt.

Der Dienst ist laut Arrive in mehr als 60.000 Parkzahlungszonen in rund 1.300 europäischen Städten verfügbar und umfasst öffentliche Straßenparkplätze, private Parkflächen sowie Parkhäuser und -garagen.


Jetzt auch bei Audi: Parkgebühren aus dem Auto heraus bezahlen – © Arrive

Digitales Parksystem startet am Fischereihafen Bremerhaven

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Der Fischereihafen in Bremerhaven führt auf den drei Parkplätzen Oberfeuer, Herwigstraße und am Kohlenkai die digitale Parkraumverwaltungslösung der in Bremerhaven bereits aktiven Peter Park System GmbH ein. Sie funktioniert ohne Schranken und Tickets. Die Abwicklung auf den Parkflächen übernimmt die Mobility Hub Parkservice GmbH.

 

Der Fischereihafen ziele mit der Einführung des Parkraummanagements auf eine geordnete Nutzbarkeit der Parkflächen für alle Nutzer, so der Betreiber Mobility Hub Parkservice. Aufgrund der Schrankenlosigkeit des digitalen Parkraummanagementsystem mit Kennzeichenerkennung seien die Parkflächen „nahtlos“ befahrbar, denn ein Anhalten an Ein- und Ausfahrt sei nicht erforderlich.

Autofahrer bezahlen das Parkentgelt unter Angabe ihres Kfz-Kennzeichens. Hierfür stehen Touchscreen-gesteuerte Kassenautomaten bereit, die sowohl die gängigen Karten sowie Apple und Google Pay unterstützen. Auf den Parkplätzen Oberfeuer und Herwigstraße ist zudem Münzzahlung möglich. Auf allen drei Parkflächen können Parkende auch online bezahlen. Die ersten 30 Minuten parken Nutzer kostenfrei. Diese Regelung ersetzt die bisherige „Fischbrötchentaste“. Ausgehängte Beschilderung erinnert daran, das Bezahlen nicht zu vergessen.

 

Geringe Investitionskosten

Tim Pohlenz, Bereichsleiter Immobilien & Infrastruktur bei der Fischereihafen-Betriebsgesellschaft mbH, zu den Beweggründen für die Einführung der digitalen, schrankenlosen Parklösung: „Das neue Parksystem erfordert kaum Hardware auf den Parkflächen, das spart Investitionskosten. Zudem können wir den Parkenden auch in Zukunft einen nahtlosen benutzerfreundlichen Parkvorgang anbieten, deshalb haben wir uns für das Peter Park System entschieden.“

 

Fischereihafen Bremerhaven – © Kuhn/Fotofrizz

Paar soll 1,9 Millionen Euro aus Parkscheinautomaten gestohlen haben

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Ein Ehepaar aus dem Allgäu soll die Stadt Kempten um mehr als 1,9 Millionen Euro Münzgeld aus Parkscheinautomaten geprellt haben, wie das Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) mitteilt. Die Staatsanwaltschaft habe gegen einen 40 Jahre alten Mitarbeiter der Kommune sowie dessen 38 Jahre alte Frau wegen gewerbsmäßigen Diebstahls von rund 1,34 Millionen Euro im Zeitraum 2020 bis 2025 Anklage erhoben.

 

Die Ermittler gehen davon aus, dass das Paar auch bereits zuvor ab dem Jahr 2015 etwa 584.000 Euro Münzgeld entwendet hatte. Diese Taten seien aber verjährt, weswegen die Beschuldigten dafür nicht mehr strafrechtlich zur Verantwortung gezogen werden könnten, teilte die Staatsanwaltschaft mit.

Das Landgericht Kempten müsse nun die Anklage prüfen und entscheiden, ob ein Prozess durchgeführt wird. Für die Angeschuldigten, die seit vier Monaten in Untersuchungshaft sitzen, gelte bis zu einer rechtskräftigen Verurteilung die Unschuldsvermutung, so das RND.

Bank wunderte sich über häufige Einzahlung von Bargeld

Der Fall war im November bekanntgeworden. Eine Bank hatte wegen Geldwäscheverdachts die Ermittler eingeschaltet, nachdem es immer wieder verdächtige Bargeldeinzahlungen gegeben hatte. Die Spur führte zu den nun angeklagten Eheleuten. Der Ehemann war laut Anklage mit dem Leeren der Parkscheinautomaten der Stadt beauftragt und konnte dadurch an die Schlüssel für die Geräte und die darin befindlichen Geldkassetten gelangen.

Innerhalb eines Jahrzehnts soll er in mindestens 840 Fällen Geld abgezweigt haben, 335 Fälle davon sind Gegenstand der bei dem Gericht eingereichten Anklage. Die beiden Beschuldigten sollen das Geld dann auf Konten eingezahlt oder direkt in Supermärkten ausgegeben haben. In den Lebensmittelgeschäften sollen sie davon Gutscheine erworben und mit diesen dann eingekauft haben.

Das erbeutete Geld aus den verjährten Taten soll zurückfließen

Für den mutmaßlichen Diebstahl der rund 584.000 Euro im Zeitraum 2015 bis 2020 kann das Ehepaar laut Presseinformationen zwar nicht verurteilt werden, die Staatsanwaltschaft habe aber dennoch zusätzlich die Einziehung von Vermögen der Beschuldigten in dieser Höhe beantragt. Denn die Angeschuldigten dürften die Vorteile aus diesen Taten trotz Verfolgungsverjährung nicht behalten, erläuterte Oberstaatsanwalt Thomas Hörmann.

Die Stadt Kempten hatte aufgrund der Ermittlungen laut RND ihre Parkraumbewirtschaftung geändert. So wurden Schlösser ausgetauscht, zusätzliche Kontrollen eingeführt und ein externer Dienstleister beauftragt.

Parkscheinautomat (Symbolbild) – © Shutterstock

 

 

 

Weltweit erster Fahrradparkturm in einer Parkhausspindel steht in Calw

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Am 18. März 2026 fand die Einweihung der Kliniken Calw statt. Ein weiteres Novum in der großen Kreisstadt am Rande des Nordschwarzwalds war die Eröffnung des weltweit ersten Fahrradparkturms in einer Parkhausspindel. Darin lassen sich über 120 Fahrräder sicher abstellen.

 

Ein automatisches Fahrradparksystem der Firma WÖHR schafft innerhalb der Auffahrtsrampen Platz für 122 Fahrräder. Ansonsten wäre dieser Raum im neuen Parkhaus der Kliniken Calw ungenutzt geblieben. Konventionell abgestellt würden die Zweiräder rund 250 Quadratmeter Platz beanspruchen, rechnet WÖHR vor. Im Turm stehen die Räder auf einer Fläche mit einem Durchmesser von nur 8,6 Metern. Dies sei nicht nur platzsparend, sondern schütze die Fahrräder auch vor Witterungseinflüssen und Diebstahl. Besucherinnen und Besucher ebenso wie das Personal der Klinik können ihr Fahrrad in dem automatischen Parksystem sicher und kostenfrei einstellen.

WÖHR Bikesafe © Lightworkart – Manuel Kamuf
Parkhaus der neuen Kliniken Calw mit dem WÖHR Bikesafe – © Lightworkart/Manuel Kamuf

WÖHR Bikesafe mit acht Ebenen

Der WÖHR Bikesafe, so der Produktname, stapelt die Fahrräder auf acht Ebenen. Auf jeder Ebene befinden sich 16 Fahrradstellplätze, macht in Summe 122. Das zylindrische Bauwerk ist 11,80 Meter hoch und wird von der Spindelfahrbahn für Autos umrundet. Zur Bedienung des Fahrradparkhauses steht eine App zur Verfügung, die auch eine kostenlose Stellplatzbuchung umfasst.

Innovation aus Calw: Fahrradparken in einer Parkhausspindel – © WÖHR Autoparksysteme GmbH

Anwohnerparken auf Discounter-Parkplatz in Nürnberg

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In Nürnberg nahm am 5. März 2026 Oberbürgermeister Marcus König das erste Feierabend- und Wochenendparken der Stadt in Betrieb. Anwohner können nun auf einem Aldi-Parkplatz nachts sowie am Wochenende parken. Eine von PRM Parkraummanagement installierte Kennzeichenerfassung überwacht die Nutzung.

Das Pilotprojekt gehe zurück auf eine Initiative des Oberbürgermeisters im Herbst 2024, bei der 17 Einzelhandelsunternehmen, Bau- und Elektromärkte mit dem Ziel angesprochen wurden, entweder ihre Parkplätze zu begrünen oder sie für Anwohnerinnen und Anwohner zu öffnen. Mit der Öffnung bestehe perspektivisch zudem die Möglichkeit, freiwerdende und entlastete Straßenräume in der Umgebung zu entsiegeln und zu begrünen, so die Stadt Nürnberg.

Sicher und kostengünstig

„Ich bin der Aldi Süd Unternehmensgruppe dankbar, dass sie dieses Pilotprojekt in Nürnberg startet, und bin auf die Resonanz im Stadtteil gespannt,“ so Oberbürgermeister Marcus König. „Damit gibt es eine Möglichkeit für Anwohnerinnen und Anwohner, ihr Auto sicher und kostengünstig über Nacht abzustellen.“

Das Anwohnerparken ist täglich von 20 bis 7 Uhr sowie am Wochenende von 20 Uhr am Freitagabend bis 7 Uhr am darauffolgenden Montag möglich und erfolgt über Kennzeichenerfassung. Die Kosten betragen drei Euro pro Nacht, fünf Euro am Wochenende und maximal 35 Euro pro Monat. Interessierte können den Parkplatz direkt vor Ort buchen und bezahlen.

Das Pilotprojekt sei ein weiterer Baustein in der Strategie der Stadt, um insbesondere in dicht bebauten Stadtteilen die Anpassung an den Klimawandel zu verbessern und Temperaturspitzen gerade im Sommer zu begegnen.

(v.l.) Mike Brüning (Aldi Süd), André Perzl (PRM Parkraummanagement), Fabien Busch (Aldi Süd), Oberbürgermeister Marcus König, Bau- und Planungsreferent Daniel F. Ulrich, Stadtrat Andreas Krieglstein und Christian Meißner (Aldi Süd) geben den Startschuss für das Anwohnerparken auf dem Discounter-Parkplatz in der Grolandstraße. – © Tobias Schmidt / Stadt Nürnberg